Produktbild: Sanctuary

Sanctuary Roman

2

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1937 KB

Übersetzt von

Sabine Thiele

Sprache

Deutsch

EAN

9783641251604

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1937 KB

Übersetzt von

Sabine Thiele

Sprache

Deutsch

EAN

9783641251604

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Kleinstadtgeheimnisse, Hexenkräfte, Mord - eine brodelnde Mischung

Barbaras Bücherbox aus Niederbayern am 19.06.2020

Bewertungsnummer: 1342550

Bewertet: eBook (ePUB)

Das verschlafene Städtchen Sanctuary ist eine Kleinstadtidylle: ein erfolgreiches Highschool-Football-Team, freundliche Nachbarn und Offenheit gegenüber den Hexen. Fade, aber auch friedlich. Nun ja, auf den ersten Blick. Denn als der 18jährige Daniel Whitmark bei einer Party tödlich stürzt und das Haus anschließend ohne sichtbaren Brandherd abbrennt, ist die erste Verdächtige, auf die alle zeigen, die Tochter der ortsansässigen Hexe: Harper Fenn. „Hat Harper nicht vor kurzem mit Daniel Schluss gemacht?“ „Nein, er hat sie verlassen.“ „Kein Wunder – man weiß ja, wie diese Hexen so sind.“ Ehe man sich versieht, beginnt in Sanctuary eine wahre Hexenjagd – denn obwohl Harper keinerlei Magie wirken kann, gibt jeder ihr die Schuld an dem Tod des Football-Champions. Denn man weiß ja wie diese Hexen so sind. Sanctuary hat mich tatsächlich vollkommen überraschend getroffen – denn hinter der unschuldigen Kleinstadtfassade, lodert ein wahres Hexenfeuer. Nachbar gegen Nachbar, Freundin gegen Freundin und plötzlich werden Hexenbefürworter, Hexenfreunde zu genau deren Feinden. Das sorgt für einen dailysoapartigen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte und der mich das Buch innerhalb weniger Tage verschlingen ließ. Die Geschichte wird aus der Sicht drei verschiedener Frauen erzählt: Sarah Fenn – die Mutter der verdächtigen Harper Fenn. Abigail Whitman – die Mutter des Opfers Daniel Whitman. Maggie Knight – die ermittelnde Polizistin. Wie auch sie, erfahren wir nur schrittweise, was sich in den Wochen und Jahren zusammengebraut hat und in dem Tod Daniel Whitmans gipfelte. Überraschungen lauern an jeder Ecke und alle Figuren hüten ihre eigenen Geheimnisse. Als Leser fragt man sich: Kann ich Sarah trauen? War Abigail die ganze Zeit über blind? Und welchen Weg verfolgt Maggie? Letztendlich ist die Geschichte – mit all ihren Intrigen, Twists and Turns und Überraschungen – ein klassisches Whodunnit – außergewöhnlich aber durch die Tatsache, dass Hexen Teil der Gesellschaft sind. Und auch Teil der Gesetze. Diese Mischung ist absolut brillant und macht Sanctury zu einem der besten Krimis oder Psychothriller (ja, ich denke, so kann man die Sache betiteln), die ich seit Jahren gelesen habe. Absolute Empfehlung!

Kleinstadtgeheimnisse, Hexenkräfte, Mord - eine brodelnde Mischung

Barbaras Bücherbox aus Niederbayern am 19.06.2020
Bewertungsnummer: 1342550
Bewertet: eBook (ePUB)

Das verschlafene Städtchen Sanctuary ist eine Kleinstadtidylle: ein erfolgreiches Highschool-Football-Team, freundliche Nachbarn und Offenheit gegenüber den Hexen. Fade, aber auch friedlich. Nun ja, auf den ersten Blick. Denn als der 18jährige Daniel Whitmark bei einer Party tödlich stürzt und das Haus anschließend ohne sichtbaren Brandherd abbrennt, ist die erste Verdächtige, auf die alle zeigen, die Tochter der ortsansässigen Hexe: Harper Fenn. „Hat Harper nicht vor kurzem mit Daniel Schluss gemacht?“ „Nein, er hat sie verlassen.“ „Kein Wunder – man weiß ja, wie diese Hexen so sind.“ Ehe man sich versieht, beginnt in Sanctuary eine wahre Hexenjagd – denn obwohl Harper keinerlei Magie wirken kann, gibt jeder ihr die Schuld an dem Tod des Football-Champions. Denn man weiß ja wie diese Hexen so sind. Sanctuary hat mich tatsächlich vollkommen überraschend getroffen – denn hinter der unschuldigen Kleinstadtfassade, lodert ein wahres Hexenfeuer. Nachbar gegen Nachbar, Freundin gegen Freundin und plötzlich werden Hexenbefürworter, Hexenfreunde zu genau deren Feinden. Das sorgt für einen dailysoapartigen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte und der mich das Buch innerhalb weniger Tage verschlingen ließ. Die Geschichte wird aus der Sicht drei verschiedener Frauen erzählt: Sarah Fenn – die Mutter der verdächtigen Harper Fenn. Abigail Whitman – die Mutter des Opfers Daniel Whitman. Maggie Knight – die ermittelnde Polizistin. Wie auch sie, erfahren wir nur schrittweise, was sich in den Wochen und Jahren zusammengebraut hat und in dem Tod Daniel Whitmans gipfelte. Überraschungen lauern an jeder Ecke und alle Figuren hüten ihre eigenen Geheimnisse. Als Leser fragt man sich: Kann ich Sarah trauen? War Abigail die ganze Zeit über blind? Und welchen Weg verfolgt Maggie? Letztendlich ist die Geschichte – mit all ihren Intrigen, Twists and Turns und Überraschungen – ein klassisches Whodunnit – außergewöhnlich aber durch die Tatsache, dass Hexen Teil der Gesellschaft sind. Und auch Teil der Gesetze. Diese Mischung ist absolut brillant und macht Sanctury zu einem der besten Krimis oder Psychothriller (ja, ich denke, so kann man die Sache betiteln), die ich seit Jahren gelesen habe. Absolute Empfehlung!

Spannende Mischung aus Fantasy und Thriller

rikeslibrary aus Hamburg am 29.03.2020

Bewertungsnummer: 1309408

Bewertet: eBook (ePUB)

Sanctuary ist eine Mischung aus Thriller und Fantasy, denn es gibt einen Kriminalfall, aber durch die Existenz von Hexen eben auch einen Fantasyanteil. Das Buch wird hauptsächlich aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass man schnell die unterschiedlichen Sichten auf die Ereignisse kennenlernt. Die Ermittlerin Maggie kehrt erstmals nach vielen Jahren wieder in die Kleinstadt Sanctuary zurück, in der sie bereits zu Beginn ihres Berufslebens einige Zeit gearbeitet hat. Sie möchte nichts mehr als Gerechtigkeit auszuüben, wodurch sie sich immer mehr Feinde in Sanctuary macht. Die zweite Protagonistin Sarah ist die stadtbekannte Hexe und Mutter von Harper, durch die man die Bräuche der Hexen kennenlernt und die gemeinsam mit ihrer Tochter immer mehr in die Kritik der Öffentlichkeit gerät. Zuletzt werden viele Kapitel aus der Sicht von Abigail, der Mutter des verstorbenen Daniels, erzählt, die gemeinsam mit zwei weiteren Freundinnen zu Sarahs Hexenzirkel gehört. Durch den Tod ihres Sohnes wird sie jedoch von Trauer verzehrt und ergreift immer drastischere Maßnahmen. Das Kleinstadtleben in Sanctuary wurde von Beginn an gut dargestellt, es wurde früh klar, dass es sich um eine Stadt in einem alternativen Amerika handelt, in dem Hexen zwar toleriert werden, jedoch bestimmten Regeln folgen müssen und registriert werden müssen. Zudem wurde die Entwicklung der Atmosphäre sehr nachvollziehbar beschrieben, sodass man die Geschehnisse, die zum Ausarten der Situation führen Schritt für Schritt mitverfolgen konnte. Das Buch regt zum Nachdenken über die Grenzen von Gut und Böse, über Gerechtigkeit, Manipulation und Freundschaft an und setzt viel Wert auf komplexe Charaktere, die sich während der Geschichte weiterentwickeln, sowie auf eine authentische Atmosphäre. Die gelegentlichen Interview-Transkriptionen, Zeitungsartikel u.Ä, haben die Geschichte noch etwas aufgelockert und dem ganzen gemeinsam mit der Ermittlung ein tolles Kriminalroman-Feeling gegeben, dass aber eben nur die Hälfte der Geschichte ausgemacht hat. Einige der Enthüllungen konnte ich mir schon früh in der Geschichte zusammenreimen, weshalb es auch einen halben Punkt Abzug gibt, doch die Enthüllungen boten trotzdem immer wieder einige Überraschungen für mich, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Insgesamt ist Sanctuary eine spannende Mischung aus Thriller und Fantasyroman, wie ich sie zuvor noch nicht erlebt habe und kann zudem mit Gesellschaftskritik und einem Hauch von unterschwelligen Trump Anspielungen punkten. Ich kann das Buch nur jedem Thriller und Fantasyfan empfehlen, der mal eine etwas andere Geschichte lesen möchte, die sich von den übrigen Büchern der Genres abhebt.

Spannende Mischung aus Fantasy und Thriller

rikeslibrary aus Hamburg am 29.03.2020
Bewertungsnummer: 1309408
Bewertet: eBook (ePUB)

Sanctuary ist eine Mischung aus Thriller und Fantasy, denn es gibt einen Kriminalfall, aber durch die Existenz von Hexen eben auch einen Fantasyanteil. Das Buch wird hauptsächlich aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass man schnell die unterschiedlichen Sichten auf die Ereignisse kennenlernt. Die Ermittlerin Maggie kehrt erstmals nach vielen Jahren wieder in die Kleinstadt Sanctuary zurück, in der sie bereits zu Beginn ihres Berufslebens einige Zeit gearbeitet hat. Sie möchte nichts mehr als Gerechtigkeit auszuüben, wodurch sie sich immer mehr Feinde in Sanctuary macht. Die zweite Protagonistin Sarah ist die stadtbekannte Hexe und Mutter von Harper, durch die man die Bräuche der Hexen kennenlernt und die gemeinsam mit ihrer Tochter immer mehr in die Kritik der Öffentlichkeit gerät. Zuletzt werden viele Kapitel aus der Sicht von Abigail, der Mutter des verstorbenen Daniels, erzählt, die gemeinsam mit zwei weiteren Freundinnen zu Sarahs Hexenzirkel gehört. Durch den Tod ihres Sohnes wird sie jedoch von Trauer verzehrt und ergreift immer drastischere Maßnahmen. Das Kleinstadtleben in Sanctuary wurde von Beginn an gut dargestellt, es wurde früh klar, dass es sich um eine Stadt in einem alternativen Amerika handelt, in dem Hexen zwar toleriert werden, jedoch bestimmten Regeln folgen müssen und registriert werden müssen. Zudem wurde die Entwicklung der Atmosphäre sehr nachvollziehbar beschrieben, sodass man die Geschehnisse, die zum Ausarten der Situation führen Schritt für Schritt mitverfolgen konnte. Das Buch regt zum Nachdenken über die Grenzen von Gut und Böse, über Gerechtigkeit, Manipulation und Freundschaft an und setzt viel Wert auf komplexe Charaktere, die sich während der Geschichte weiterentwickeln, sowie auf eine authentische Atmosphäre. Die gelegentlichen Interview-Transkriptionen, Zeitungsartikel u.Ä, haben die Geschichte noch etwas aufgelockert und dem ganzen gemeinsam mit der Ermittlung ein tolles Kriminalroman-Feeling gegeben, dass aber eben nur die Hälfte der Geschichte ausgemacht hat. Einige der Enthüllungen konnte ich mir schon früh in der Geschichte zusammenreimen, weshalb es auch einen halben Punkt Abzug gibt, doch die Enthüllungen boten trotzdem immer wieder einige Überraschungen für mich, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Insgesamt ist Sanctuary eine spannende Mischung aus Thriller und Fantasyroman, wie ich sie zuvor noch nicht erlebt habe und kann zudem mit Gesellschaftskritik und einem Hauch von unterschwelligen Trump Anspielungen punkten. Ich kann das Buch nur jedem Thriller und Fantasyfan empfehlen, der mal eine etwas andere Geschichte lesen möchte, die sich von den übrigen Büchern der Genres abhebt.

Kundinnen und Kunden meinen

Sanctuary

von V. V. James

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Sanctuary