George Sand und die Sprache der Liebe
Band 1
Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe Band 1

George Sand und die Sprache der Liebe

Roman

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George Sand und die Sprache der Liebe

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Beschreibung

"Ach Paris, mein Paris, wo man frei ist zu lieben und zu fühlen." George Sand.

Paris, 1831: Eine junge Frau in Männerkleidern betritt die Redaktion des renommierten Le Figaro. Ihre adelige Herkunft und die unglückliche Ehe hat sie hinter sich gelassen, sie ist bereit für den Neuanfang. Georges Leidenschaft sind die Worte: Mit ihrem jüngeren Liebhaber Jules lernt sie das Leben der Pariser Bohème kennen, gemeinsam verfassen sie ihren ersten Roman. Doch George erwartet noch mehr vom Leben, sie ist mutig und wissbegierig, immer bereit, Tabus zu brechen. Voller Leidenschaft stürzt sie sich in die Beziehung mit dem berühmten Komponisten Frédéric Chopin. Denn sie ist vor allem eines: eine bedingungslos Liebende...

Die Geschichte einer der größten Vordenkerinnen unserer Zeit - authentisch und hochemotional erzählt.

Details

Verkaufsrang

33172

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

11.10.2019

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Verkaufsrang

33172

Erscheinungsdatum

11.10.2019

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

Seitenzahl

391 (Printausgabe)

Dateigröße

2278 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841218384

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Informativ, aber langatmig

Bewertung am 16.01.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch stellt das Leben der Schriftstellerin George Sand in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts dar. Im Mittelpunkt steht Georges Arbeit und ihre Liebesbeziehungen zu Jules Sandeau, Alfred de Musset und Frederic Chopin. Da ich bisher wenig über George Sand wusste - außer dass sie mit Chpoin zusammen war - war es interessant für mich, mehr über ihr Leben zu erfahren. Es hat mich gefreut, dass auch andere Berühmtheiten dieser Zeit, wie Balzac und Liszt in dem Buch auftreten. Gelungen ist die Darstellung Georges als vielschichtige Persönlichkeit, vor allem auch als liebende Mutter. Alles in allem war das Buch zwar informativ, vermochte mich aber leider kaum zu fesseln. Dafür war es mir zu langatmig.

Informativ, aber langatmig

Bewertung am 16.01.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch stellt das Leben der Schriftstellerin George Sand in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts dar. Im Mittelpunkt steht Georges Arbeit und ihre Liebesbeziehungen zu Jules Sandeau, Alfred de Musset und Frederic Chopin. Da ich bisher wenig über George Sand wusste - außer dass sie mit Chpoin zusammen war - war es interessant für mich, mehr über ihr Leben zu erfahren. Es hat mich gefreut, dass auch andere Berühmtheiten dieser Zeit, wie Balzac und Liszt in dem Buch auftreten. Gelungen ist die Darstellung Georges als vielschichtige Persönlichkeit, vor allem auch als liebende Mutter. Alles in allem war das Buch zwar informativ, vermochte mich aber leider kaum zu fesseln. Dafür war es mir zu langatmig.

Eigenständig sein

Hortensia13 am 25.12.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Mitte des 19. Jahrhunderts haben Frauen sich unterzuordnen und zu gehorchen. Die junge Frau Aurore Dudevant pfeift auf diese gesellschaftlichen Konventionen und beginnt in Paris ein neues Leben. In Männerkleidung gekleidet bekommt sie eine Anstellung bei der Zeitung Le Figaro. Auch wenn ihre Liebhaber wechseln, will Aurore nur eins: schreiben. Als George Sand beginnt sie sich literarisch einen Namen zu machen. Die Autorin George Sand war mir unbekannt. Dabei führte sie für ihre Zeiten revolutionäres Leben. Ihr Lebensziel war vorallem der Kampf für die Gleichberechtigung der Frauen im 19. Jahrhundert. Sie ebnete vielen Frauen den Weg. Ich fand die Erzählung interessant. Der Klappentext weckte aber falsche Erwartungen in mir. Ich dachte, es gehe mehr um die Liebe zwischen ihr und dem Komponisten Frederik Chopin. Aber das stand erst im letzten Drittel im Fokus. Im Buch geht es mehr darum, wie sich Aurore zum Autor George Sand entwickelt hatte. Mir war das eine Spur zuviel. Deshalb vergebe ich 4 Sterne.

Eigenständig sein

Hortensia13 am 25.12.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Mitte des 19. Jahrhunderts haben Frauen sich unterzuordnen und zu gehorchen. Die junge Frau Aurore Dudevant pfeift auf diese gesellschaftlichen Konventionen und beginnt in Paris ein neues Leben. In Männerkleidung gekleidet bekommt sie eine Anstellung bei der Zeitung Le Figaro. Auch wenn ihre Liebhaber wechseln, will Aurore nur eins: schreiben. Als George Sand beginnt sie sich literarisch einen Namen zu machen. Die Autorin George Sand war mir unbekannt. Dabei führte sie für ihre Zeiten revolutionäres Leben. Ihr Lebensziel war vorallem der Kampf für die Gleichberechtigung der Frauen im 19. Jahrhundert. Sie ebnete vielen Frauen den Weg. Ich fand die Erzählung interessant. Der Klappentext weckte aber falsche Erwartungen in mir. Ich dachte, es gehe mehr um die Liebe zwischen ihr und dem Komponisten Frederik Chopin. Aber das stand erst im letzten Drittel im Fokus. Im Buch geht es mehr darum, wie sich Aurore zum Autor George Sand entwickelt hatte. Mir war das eine Spur zuviel. Deshalb vergebe ich 4 Sterne.

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George Sand und die Sprache der Liebe

von Beate Rygiert

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