Produktbild: Die Zehnjahrespause

Die Zehnjahrespause Roman

3

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20117

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

5819 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Ten-Year Nap

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783832184759

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

20117

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

5819 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Ten-Year Nap

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783832184759

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Peu à peu

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 12.11.2019

Bewertungsnummer: 1265470

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie geht es eigentlich Frauen, die für lange Zeit aus ihren Jobs aussteigen, um sich um die Kinder zu kümmern? Meg Wolitzer erzählt in ihrem Roman “Die Zehnjahrespause” von vier Freundinnen aus New York, die alle unterschiedlich mit dieser Situation umgehen. Sie alle haben eins gemeinsam. Sie konzentrieren sich auf ihre Kinder und haben ansonsten jede Menge Zeit, um sich über sich selbst und ihre zwischenmenschlichen Probleme Gedanken zu machen. Jill, die mit ihrer Familie in die Surburbs gezogen ist, plagt die Eifersucht, da ihre beste Freundin Amy in der Stadt eine neue beste Freundin findet. Roberta versucht sich als mittellose Kunstmäzenin und Karen denkt als Mathematikerin sowieso lieber in Zahlen. Meg Wolitzer zeigt, dass es trotz 150 Jahren Feminismus noch immer viele Frauen gibt, die sich mehr oder weniger bereitwillig in ihre Rolle als „Cappuccino-Mütter“ begeben, zumal ihre Männer ja meist ohnehin mehr Geld verdienen. Doch Wolitzer sieht auch Veränderungen, denn es gesellen sich immer mehr part-time-Väter an die Kaffeetische – ganz allmählich natürlich, denn in den USA gibt es kein gesetzliches Modell der Elternzeit, so dass selbst in den eigentlich fortschrittlich gesinnten New Yorker Kreisen die Rollenverteilung faktisch noch immer recht traditionell ist. Gerade diese Widersprüche aber machen “Die Zehnjahrespause” zu einem spannenden Einblick in unsere moderne Gesellschaft, in der die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen nur peu à peu vorangeht.

Peu à peu

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 12.11.2019
Bewertungsnummer: 1265470
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie geht es eigentlich Frauen, die für lange Zeit aus ihren Jobs aussteigen, um sich um die Kinder zu kümmern? Meg Wolitzer erzählt in ihrem Roman “Die Zehnjahrespause” von vier Freundinnen aus New York, die alle unterschiedlich mit dieser Situation umgehen. Sie alle haben eins gemeinsam. Sie konzentrieren sich auf ihre Kinder und haben ansonsten jede Menge Zeit, um sich über sich selbst und ihre zwischenmenschlichen Probleme Gedanken zu machen. Jill, die mit ihrer Familie in die Surburbs gezogen ist, plagt die Eifersucht, da ihre beste Freundin Amy in der Stadt eine neue beste Freundin findet. Roberta versucht sich als mittellose Kunstmäzenin und Karen denkt als Mathematikerin sowieso lieber in Zahlen. Meg Wolitzer zeigt, dass es trotz 150 Jahren Feminismus noch immer viele Frauen gibt, die sich mehr oder weniger bereitwillig in ihre Rolle als „Cappuccino-Mütter“ begeben, zumal ihre Männer ja meist ohnehin mehr Geld verdienen. Doch Wolitzer sieht auch Veränderungen, denn es gesellen sich immer mehr part-time-Väter an die Kaffeetische – ganz allmählich natürlich, denn in den USA gibt es kein gesetzliches Modell der Elternzeit, so dass selbst in den eigentlich fortschrittlich gesinnten New Yorker Kreisen die Rollenverteilung faktisch noch immer recht traditionell ist. Gerade diese Widersprüche aber machen “Die Zehnjahrespause” zu einem spannenden Einblick in unsere moderne Gesellschaft, in der die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen nur peu à peu vorangeht.

Mutterschaft und Feminismus

Kaffeeelse am 04.05.2022

Bewertungsnummer: 1706864

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Amy, Jill, Roberta und Karen sind Freundinnen und sie sind Mütter. Alle waren berufstätig, sind wegen der Kinder dann zuhause geblieben, denn der Berufseinstieg gestaltete und gestaltet sich schwierig. Eine Zehnjahrespause entstand, denn die Zeit fliegt manchmal so dahin, doch irgendwann kündigen sich dann doch Veränderungen an. Auch in diesem Buch beschäftigt sich Meg Wolitzer wieder mit feministischen Themen, feministischen Ideen und der Stellung der Frau. Wieder bemerkt man einen feinen, fast etwas böse zu nennenden Humor am Rande. Diese Schreibe der Meg Wolitzer macht natürlich Spaß, aber diese Thematik hier, ich weiß nicht, ich habe sie nicht besonders gemocht. Wirkt sie doch etwas dröge. Doch frage ich mich auch, warum ich diese Schreibe nicht gemocht habe, und hier komme ich etwas ins Grübeln. Ist dieses Grübeln der innerliche Streit in mir, einerseits die feministischen Ziele zu sehen und dann wieder das reale Leben zu betrachten, das manchmal mit dem Feminismus recht wenig gemein hat. Denn diese Hausfrauennummer, irgendwie ist sie in mir negativ behaftet. Doch warum ist das so? Manche der Gründe für ein Hausfrauendasein der vier New Yorkerinnen sind plausibel und nachvollziehbar. Warum denkt man dann darüber negativ? Ist dies nicht auch irgendwie ein patriarchales Denken und eine Abwertung? Eine Abwertung, die auch wir Frauen uns selbst zufügen. Warum? Kindererziehung und ein Job ist eine harte Realität. Ist diese Realität zu hart oder ist dies beides immer vollkommen zur Zufriedenheit aller Seiten schaffbar? Ich mag dies Frage nicht beantworten, aber ich kann mich entsinnen, dass ich mich als Kind sehr gefreut habe, wenn meine Mutter zuhause und eben nicht arbeiten war. Oder hat diese Ablehnung in mir auch etwas mit einer Abhängigkeit und einer Nichtselbstständigkeit zu tun? Und mit diesen Gedanken ist die Thematik plötzlich nicht mehr ganz so dröge. Denn alles spielt hier sicher mit rein. Und alles hier ist in der Thematik des Buches auch zu finden, würde mich auch wundern, wenn eine Meg Wolitzer dieses Thema nicht allumfassend betrachten würde. Nur passende Antworten findet man eben nicht, nur das Tun der beschriebenen Frauen und die eigenen Gedanken dazu und den Humor der Autorin. Aber gibt es denn hier überhaupt passende Antworten? Diese liegen wohl jeweils in den Augen der Betrachter, der Leser! Und jede persönlich muss die eigene passende Antwort darauf finden.

Mutterschaft und Feminismus

Kaffeeelse am 04.05.2022
Bewertungsnummer: 1706864
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Amy, Jill, Roberta und Karen sind Freundinnen und sie sind Mütter. Alle waren berufstätig, sind wegen der Kinder dann zuhause geblieben, denn der Berufseinstieg gestaltete und gestaltet sich schwierig. Eine Zehnjahrespause entstand, denn die Zeit fliegt manchmal so dahin, doch irgendwann kündigen sich dann doch Veränderungen an. Auch in diesem Buch beschäftigt sich Meg Wolitzer wieder mit feministischen Themen, feministischen Ideen und der Stellung der Frau. Wieder bemerkt man einen feinen, fast etwas böse zu nennenden Humor am Rande. Diese Schreibe der Meg Wolitzer macht natürlich Spaß, aber diese Thematik hier, ich weiß nicht, ich habe sie nicht besonders gemocht. Wirkt sie doch etwas dröge. Doch frage ich mich auch, warum ich diese Schreibe nicht gemocht habe, und hier komme ich etwas ins Grübeln. Ist dieses Grübeln der innerliche Streit in mir, einerseits die feministischen Ziele zu sehen und dann wieder das reale Leben zu betrachten, das manchmal mit dem Feminismus recht wenig gemein hat. Denn diese Hausfrauennummer, irgendwie ist sie in mir negativ behaftet. Doch warum ist das so? Manche der Gründe für ein Hausfrauendasein der vier New Yorkerinnen sind plausibel und nachvollziehbar. Warum denkt man dann darüber negativ? Ist dies nicht auch irgendwie ein patriarchales Denken und eine Abwertung? Eine Abwertung, die auch wir Frauen uns selbst zufügen. Warum? Kindererziehung und ein Job ist eine harte Realität. Ist diese Realität zu hart oder ist dies beides immer vollkommen zur Zufriedenheit aller Seiten schaffbar? Ich mag dies Frage nicht beantworten, aber ich kann mich entsinnen, dass ich mich als Kind sehr gefreut habe, wenn meine Mutter zuhause und eben nicht arbeiten war. Oder hat diese Ablehnung in mir auch etwas mit einer Abhängigkeit und einer Nichtselbstständigkeit zu tun? Und mit diesen Gedanken ist die Thematik plötzlich nicht mehr ganz so dröge. Denn alles spielt hier sicher mit rein. Und alles hier ist in der Thematik des Buches auch zu finden, würde mich auch wundern, wenn eine Meg Wolitzer dieses Thema nicht allumfassend betrachten würde. Nur passende Antworten findet man eben nicht, nur das Tun der beschriebenen Frauen und die eigenen Gedanken dazu und den Humor der Autorin. Aber gibt es denn hier überhaupt passende Antworten? Diese liegen wohl jeweils in den Augen der Betrachter, der Leser! Und jede persönlich muss die eigene passende Antwort darauf finden.

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Die Zehnjahrespause

von Meg Wolitzer

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Franziska Paris

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Die Zehnjahrespause

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich wieder eine neue Meg Wolitzer! Die Zehnjahrespause erzählt von Freundinnen, die nach dem Kinderkriegen ein bisschen den Kontakt zu sich selbst verloren haben und sich aufmachen, um herauszufinden, was sie noch vom Leben wollen. Eine unterhaltsame und einfach schöne Lektüre, nicht nur für Frauen!
  • Franziska Paris
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Die Zehnjahrespause

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Endlich wieder eine neue Meg Wolitzer! Die Zehnjahrespause erzählt von Freundinnen, die nach dem Kinderkriegen ein bisschen den Kontakt zu sich selbst verloren haben und sich aufmachen, um herauszufinden, was sie noch vom Leben wollen. Eine unterhaltsame und einfach schöne Lektüre, nicht nur für Frauen!

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