Produktbild: Wisting und der fensterlose Raum
Band 2

Wisting und der fensterlose Raum Kriminalroman | Ein Norwegen-Krimi der besonderen Art

Aus der Reihe Wistings Cold Cases
21

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8941

Erscheinungsdatum

03.01.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

6429 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783492995061

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

8941

Erscheinungsdatum

03.01.2020

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Piper ebooks

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416 (Printausgabe)

Dateigröße

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Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783492995061

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Neuer packender Cold Case für Kommissar Wisting

bookloving am 18.01.2021

Bewertungsnummer: 1283114

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nach dem gelungenen Auftakt ist nun mit „Wisting und der fensterlose Raum“ der zweite Band der viel versprechenden, neuen Cold Case-Reihe des norwegischen Krimi-Autors Jørn Lier Horst herausgekommen. Diesmal muss sich der norwegische Ermittler Wisting mit den mysteriösen Hinterlassenschaften des verstorbenen Spitzenpolitikers Bernard Clausen beschäftigen, die er in dessen Hütte in Pappkartons auffindet. Einbezogen in die Untersuchungen zu dem heiklen Fall, bei dem strenge Geheimhaltung und viel Fingerspitzengefühl vonnöten ist, werden lediglich Wistings Kollege Mortensen, seine Tochter Line, die als freiberufliche Journalistin arbeitet, und schließlich auch der Leiter der neuen EU-Einheit zu Cold Cases, der junge ambitionierte Kommissars Adrian Stiller. Die clever konstruierte, mitreißende Handlung ist geschickt verwoben mit ungelösten Fällen und Ereignissen aus der Vergangenheit, gewinnt zusehends an Tiefe und nimmt allmählich immer mehr an Fahrt auf. Im Mittelpunkt dieses Krimis steht erneut die sehr authentisch wirkenden, oft kleinteiligen Ermittlungen des Teams mit all seinen Irrwegen und Trugschlüssen und zahlreichen Verdächtigen. So ist er bestens geeignet zum vielfältigen Kombinieren und Miträtseln. Man merkt deutlich, dass Jørn Lier Horst vom „Fach“ ist und seine langjährigen Erfahrungen als Kommissar in seinen hoch komplexen Fall mit eingearbeitet hat. Geschickt lässt uns der Autor an der akribischen, clever angelegten Ermittlungsarbeit von Wistings kleinem Team teilhaben, bei der auch seine Tochter Line als investigative Journalistin eine tragende Rolle spielt und wichtige Hinweise zutage befördert. Faszinierend ist es mitzuerleben, wie sehr sich bisweilen die strategische Vorgehensweise der Polizei von den eher unkonventionellen Befragungsmethoden der Journalistin unterscheidet. Die Geschichte lebt von den vielschichtig ausgearbeiteten, lebensnahen Charakteren der sympathischen Ermittlergruppe um Wisting, die mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen ist. Erneut hat mich vor allem die differenzierte, glaubwürdige Charakterisierung der sehr sympathischen Hauptfigur William Wisting mit seiner tiefgründigen Persönlichkeit und seiner einfühlsamen Seite als Familienmensch sehr überzeugen können. Es macht großen Spass mitzuverfolgen, wie er mit viel psychologischem Einfühlungsvermögen aber dennoch mit dem notwendigen Biss und Durchblick bei seinen Ermittlungen in diesem schwierigen Fall vorgeht. Leider spielt der junge ambitionierte Stiller, der mit seiner gänzlich anderen Vorgehensweise beim vorherigen Band ein faszinierender Gegenpart zu Wisting war, bei diesem Fall nur eine Nebenrolle. Mit seinem mitreißenden Schreibstil, überraschenden Wendungen und geschickt gesetzten Szenenwechseln treibt der Autor seine packende Geschichte voran. Er lässt uns stets an neuen Ergebnissen der Untersuchungen und Befragungen teilhaben, zieht gekonnt den Spannungsbogen immer weiter an und lässt den Krimi schließlich in einem unglaublich fesselnden, hochdramatischen Showdown gipfeln. Die Auflösung des verwickelten Cold Case ist zwar überraschend, aber durchaus plausibel. Ganz zufriedenstellen konnten mich die Erklärungen für die psychologischen Hintergründe des Motivs allerdings nicht. Dies ist aber Mäkeln auf hohem Niveau, denn insgesamt konnte mich der neue Fall für Kommissar Wisting wieder sehr begeistern. Ich freue ich schon sehr auf eine Fortsetzung mit dem sympathischen Ermittlungsteam um Wisting und bin schon sehr gespannt auf einen neuen Cold Case, bei dem hoffentlich auch Adrian Stiller wieder mehr zum Zuge kommt! FAZIT Eine gelungene Fortsetzung der neuen Cold-Case-Reihe rund um Kommissar Wisting mit einem sehr fesselnden, clever konstruierter Fall und einem sehr sympathischen Ermittlerteam! Lesenswert – wenn auch etwas schwächer als der erste Band!

Neuer packender Cold Case für Kommissar Wisting

bookloving am 18.01.2021
Bewertungsnummer: 1283114
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nach dem gelungenen Auftakt ist nun mit „Wisting und der fensterlose Raum“ der zweite Band der viel versprechenden, neuen Cold Case-Reihe des norwegischen Krimi-Autors Jørn Lier Horst herausgekommen. Diesmal muss sich der norwegische Ermittler Wisting mit den mysteriösen Hinterlassenschaften des verstorbenen Spitzenpolitikers Bernard Clausen beschäftigen, die er in dessen Hütte in Pappkartons auffindet. Einbezogen in die Untersuchungen zu dem heiklen Fall, bei dem strenge Geheimhaltung und viel Fingerspitzengefühl vonnöten ist, werden lediglich Wistings Kollege Mortensen, seine Tochter Line, die als freiberufliche Journalistin arbeitet, und schließlich auch der Leiter der neuen EU-Einheit zu Cold Cases, der junge ambitionierte Kommissars Adrian Stiller. Die clever konstruierte, mitreißende Handlung ist geschickt verwoben mit ungelösten Fällen und Ereignissen aus der Vergangenheit, gewinnt zusehends an Tiefe und nimmt allmählich immer mehr an Fahrt auf. Im Mittelpunkt dieses Krimis steht erneut die sehr authentisch wirkenden, oft kleinteiligen Ermittlungen des Teams mit all seinen Irrwegen und Trugschlüssen und zahlreichen Verdächtigen. So ist er bestens geeignet zum vielfältigen Kombinieren und Miträtseln. Man merkt deutlich, dass Jørn Lier Horst vom „Fach“ ist und seine langjährigen Erfahrungen als Kommissar in seinen hoch komplexen Fall mit eingearbeitet hat. Geschickt lässt uns der Autor an der akribischen, clever angelegten Ermittlungsarbeit von Wistings kleinem Team teilhaben, bei der auch seine Tochter Line als investigative Journalistin eine tragende Rolle spielt und wichtige Hinweise zutage befördert. Faszinierend ist es mitzuerleben, wie sehr sich bisweilen die strategische Vorgehensweise der Polizei von den eher unkonventionellen Befragungsmethoden der Journalistin unterscheidet. Die Geschichte lebt von den vielschichtig ausgearbeiteten, lebensnahen Charakteren der sympathischen Ermittlergruppe um Wisting, die mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen ist. Erneut hat mich vor allem die differenzierte, glaubwürdige Charakterisierung der sehr sympathischen Hauptfigur William Wisting mit seiner tiefgründigen Persönlichkeit und seiner einfühlsamen Seite als Familienmensch sehr überzeugen können. Es macht großen Spass mitzuverfolgen, wie er mit viel psychologischem Einfühlungsvermögen aber dennoch mit dem notwendigen Biss und Durchblick bei seinen Ermittlungen in diesem schwierigen Fall vorgeht. Leider spielt der junge ambitionierte Stiller, der mit seiner gänzlich anderen Vorgehensweise beim vorherigen Band ein faszinierender Gegenpart zu Wisting war, bei diesem Fall nur eine Nebenrolle. Mit seinem mitreißenden Schreibstil, überraschenden Wendungen und geschickt gesetzten Szenenwechseln treibt der Autor seine packende Geschichte voran. Er lässt uns stets an neuen Ergebnissen der Untersuchungen und Befragungen teilhaben, zieht gekonnt den Spannungsbogen immer weiter an und lässt den Krimi schließlich in einem unglaublich fesselnden, hochdramatischen Showdown gipfeln. Die Auflösung des verwickelten Cold Case ist zwar überraschend, aber durchaus plausibel. Ganz zufriedenstellen konnten mich die Erklärungen für die psychologischen Hintergründe des Motivs allerdings nicht. Dies ist aber Mäkeln auf hohem Niveau, denn insgesamt konnte mich der neue Fall für Kommissar Wisting wieder sehr begeistern. Ich freue ich schon sehr auf eine Fortsetzung mit dem sympathischen Ermittlungsteam um Wisting und bin schon sehr gespannt auf einen neuen Cold Case, bei dem hoffentlich auch Adrian Stiller wieder mehr zum Zuge kommt! FAZIT Eine gelungene Fortsetzung der neuen Cold-Case-Reihe rund um Kommissar Wisting mit einem sehr fesselnden, clever konstruierter Fall und einem sehr sympathischen Ermittlerteam! Lesenswert – wenn auch etwas schwächer als der erste Band!

Spannend

BücherwurmNZ am 18.01.2021

Bewertungsnummer: 1283795

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Im zweiten Fall der Cold Case Reihe um den Ermittler Wisting geht es um sehr viel Geld, das nach dem Tod eines Politikers in seiner Hütte gefunden wird. Wisting und ein von ihm zusammengestelltes Team sollen herausfinden, woher die Millionen stammen. Ich habe bisher kein Buch vom Autor gelesen und konnte dem Geschehen mühelos folgen, da der Fokus auf dem Kriminalfall und nicht auf Wistings Privatleben liegt. Der Krimi ist spannend. Von Beginn an fragt man sich, woher der Politiker so viel Geld hat und was er damit vorhatte. Wisting und sein Team kommen der Lösung langsam, aber stetig, näher. Durch logisches Denken ziehen sie verschiedene Szenarien in Betracht, analysieren wichtige Spuren und ziehen die richtigen Schlüsse. Nach und nach entfaltet sich der Krimi, der am Ende den Höhepunkt an Spannung erreicht. Ich war so gefesselt, dass ich ihn in kürzester Zeit durchgelesen hatte. Der Fokus liegt ganz klar auf der Lösung des Rätsels um das Geld. Privates aus dem Leben von Wisting kommt nicht wirklich vor. Auch kein anderer der Charaktere wird tiefgehender Tiefgehend beleuchtet. Trotzdem lernt man den sympathischen Ermittler ganz gut kennen. Einziges Manko des Krimis sind die vielen Namen, die auftreten. Das Ermittlerteam hat einige Spuren und viele Personen, mit denen sie reden, sodass man aufmerksam lesen muss, wenn man den Überblick behalten will. Fazit: Spannender Krimi, der sich nach und nach entfaltet. Gepaart mit einem sympathischen Ermittlerteam lässt sich das Buch nur schwer aus der Hand legen.

Spannend

BücherwurmNZ am 18.01.2021
Bewertungsnummer: 1283795
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Im zweiten Fall der Cold Case Reihe um den Ermittler Wisting geht es um sehr viel Geld, das nach dem Tod eines Politikers in seiner Hütte gefunden wird. Wisting und ein von ihm zusammengestelltes Team sollen herausfinden, woher die Millionen stammen. Ich habe bisher kein Buch vom Autor gelesen und konnte dem Geschehen mühelos folgen, da der Fokus auf dem Kriminalfall und nicht auf Wistings Privatleben liegt. Der Krimi ist spannend. Von Beginn an fragt man sich, woher der Politiker so viel Geld hat und was er damit vorhatte. Wisting und sein Team kommen der Lösung langsam, aber stetig, näher. Durch logisches Denken ziehen sie verschiedene Szenarien in Betracht, analysieren wichtige Spuren und ziehen die richtigen Schlüsse. Nach und nach entfaltet sich der Krimi, der am Ende den Höhepunkt an Spannung erreicht. Ich war so gefesselt, dass ich ihn in kürzester Zeit durchgelesen hatte. Der Fokus liegt ganz klar auf der Lösung des Rätsels um das Geld. Privates aus dem Leben von Wisting kommt nicht wirklich vor. Auch kein anderer der Charaktere wird tiefgehender Tiefgehend beleuchtet. Trotzdem lernt man den sympathischen Ermittler ganz gut kennen. Einziges Manko des Krimis sind die vielen Namen, die auftreten. Das Ermittlerteam hat einige Spuren und viele Personen, mit denen sie reden, sodass man aufmerksam lesen muss, wenn man den Überblick behalten will. Fazit: Spannender Krimi, der sich nach und nach entfaltet. Gepaart mit einem sympathischen Ermittlerteam lässt sich das Buch nur schwer aus der Hand legen.

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Wisting und der fensterlose Raum

von Jørn Lier Horst

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