Rezension
»Schöner und charmanter kann man die Vielfalt des Lebens und aller Lebewesen nicht zeigen und als absolute Bereicherung feiern. Was als Diversity gefordert wird, leben Phil, Peter und bald auch ihre jungen Leser ganz selbstverständlich.«
Anja Wasserbäch, Stuttgarter Zeitung
»Der Pariser Zeichner Jean Jullien gehört zu unseren Lieblings-Illustratoren. Nicht nur, weil er bereits freundin-Artikel hinreißend bebildert hat. DasKinderbuch über einen ganz besonderen Kater namens Peter lieben wir aber auch wegen der tollen Vorlesegeschichte.«
freundin
»Nadine Robert hat sich zu dieser herrlichen Geschichte über Freundschaft und Anderssein von Kater Peter höchstpersönlich inspirieren lassen, der sogar über einen eigenen Instagram-Account verfügt. Jean Julliens Illustrationen sorgen dafür, dass jeder Leser zu einem Katzenliebhaber wird!«
BÜCHER
»Seite für Seite entspinnt sich eine gelungene Harmonie aus Text und Bild, die alle Vorzüge des etwas anderen Katers erfahrbar macht. Mit dem unverwechselbaren Stil Julliens ist jede Seite in ihrem klaren Ausdruck und der absoluten Reduktion auf das Wesentliche meisterlich umgesetzt.«
Bodo Pohla, EKZ
»Schöner und charmanter kann man die Vielfalt des Lebens und aller Lebewesen nicht zeigen und als absolute Bereicherung feiern. Was als Diversity gefordert wird, leben Phil, Peter und bald auch ihre jungen Leser ganz selbstverständlich.«
Elke von Berkholz, letteraturen
»Ein Kinderbuch für die eher Kleineren, das wegen seinen wunderbaren Illustrationen und seiner klug durchdachten Einfachheit was Tolles für die Kinder UND die Eltern ist.«
Rike Drust, Kinstabuch
»Das Anderssein ist hier nicht nur nicht schlimm, es muss auch keiner erst allmählich akzeptieren. Phil denkt nur 1 Sekunde darüber nach, warum ausgerechnet sein Kater aufrecht läuft – „Phil hatte noch nie einen Kater auf zwei Beinen gesehen. Aber egal“ –, Pam macht sich nicht lustig, Peter hadert sowieso nicht. Alles Niedlichfinden (und Peter ist tatsächlich wahnsinnig niedlich) bleibt uns überlassen.«
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau