Produktbild: Die Frau im Musée d'Orsay (Ungekürzt)
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David Foenkinos

1. Die Frau im Musée d'Orsay (Ungekürzt)

Die Frau im Musée d'Orsay (Ungekürzt)

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Erich Wittenberg

Spieldauer

5 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.05.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

137

Verlag

Saga Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788726125351

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Erich Wittenberg

Spieldauer

5 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.05.2019

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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137

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Saga Egmont

Sprache

Deutsch

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9788726125351

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Lebenssinn

Kaffeeelse am 13.11.2022

Bewertungsnummer: 1825347

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

David Foenkinos hat mich schon mit seinem Roman "Charlotte" tief beeindruckt. Auch mit "Die Frau im Musée d'Orsay" gelingt ihm dies ein zweites Mal. Dieses Buch ist ein intensiver Blick auf die Folgen von Traumata. David Foenkinos hat wieder einen sehr berührenden Roman geschrieben und bietet darin einen sehr treffenden Blick auf die Menschen und ihr Tun und Sein. Völlig unerwartet kündigt Antoine Duris seinen Job als Professor an der Hochschule der Schönen Künste und verschwindet schnell und auch etwas geheimnisvoll aus Lyon nach Paris. Seine ihm nahestehende Schwester Eléonore macht sich große Sorgen und vermutet als Grund hinter dieser überstürzten Flucht die zurückliegende Trennung von seiner Frau und eine darunter entstandene Depression. Sie sucht ihn und findet ihn als einen Museumswärter im Musée d'Orsay und zeigt ihm damit, dass sie da ist. Aber Antoine kann sich noch nicht öffnen. Denn Eléonore hatte mit ihrer Vermutung recht, Antoine hat eine Depression. Erst Mathilde Mattel, die Personalchefin im Musée d'Orsay, nähert sich Antoine Duris an und dringt zu ihm durch. Einerseits schimmert hier im Kennenlernen der beiden ein zartes Pflänzlein Licht und Hoffnung blitzt auf. Nicht nur im Miteinander von Antoine und Mathilde blitzt dieses Pflänzlein Hoffnung, auch in der Betrachtung der Kunst und der Schilderung der Kraft, die in ihr liegt. Aber als der Grund für Antoines überraschende Flucht ans Tageslicht drängt, wird das Licht zur Dunkelheit und David Foenkinos schildert ein grauenvolles menschliches Handeln. Dennoch behält dieses Grauen nicht die Oberhand und David Foenkinos setzt mit der Kraft der Kunst einen raffinierten und wieder hoffnungsvollen Schlussstrich unter diese Geschichte. David Foenkinos konnte mich schon in "Charlotte" von seiner Sprachgewalt überzeugen und auch hier in "Die Frau im Musée d'Orsay" gelingt ihm dies spielerisch und ich zücke schockiert, aber auch etwas verträumt das 5-Sterne-Schild. Bitte mehr davon! Auch David Foenkinos wird weiter in meinem Fokus verbleiben und ich werde sein Schaffen natürlich weiter beobachten.

Lebenssinn

Kaffeeelse am 13.11.2022
Bewertungsnummer: 1825347
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

David Foenkinos hat mich schon mit seinem Roman "Charlotte" tief beeindruckt. Auch mit "Die Frau im Musée d'Orsay" gelingt ihm dies ein zweites Mal. Dieses Buch ist ein intensiver Blick auf die Folgen von Traumata. David Foenkinos hat wieder einen sehr berührenden Roman geschrieben und bietet darin einen sehr treffenden Blick auf die Menschen und ihr Tun und Sein. Völlig unerwartet kündigt Antoine Duris seinen Job als Professor an der Hochschule der Schönen Künste und verschwindet schnell und auch etwas geheimnisvoll aus Lyon nach Paris. Seine ihm nahestehende Schwester Eléonore macht sich große Sorgen und vermutet als Grund hinter dieser überstürzten Flucht die zurückliegende Trennung von seiner Frau und eine darunter entstandene Depression. Sie sucht ihn und findet ihn als einen Museumswärter im Musée d'Orsay und zeigt ihm damit, dass sie da ist. Aber Antoine kann sich noch nicht öffnen. Denn Eléonore hatte mit ihrer Vermutung recht, Antoine hat eine Depression. Erst Mathilde Mattel, die Personalchefin im Musée d'Orsay, nähert sich Antoine Duris an und dringt zu ihm durch. Einerseits schimmert hier im Kennenlernen der beiden ein zartes Pflänzlein Licht und Hoffnung blitzt auf. Nicht nur im Miteinander von Antoine und Mathilde blitzt dieses Pflänzlein Hoffnung, auch in der Betrachtung der Kunst und der Schilderung der Kraft, die in ihr liegt. Aber als der Grund für Antoines überraschende Flucht ans Tageslicht drängt, wird das Licht zur Dunkelheit und David Foenkinos schildert ein grauenvolles menschliches Handeln. Dennoch behält dieses Grauen nicht die Oberhand und David Foenkinos setzt mit der Kraft der Kunst einen raffinierten und wieder hoffnungsvollen Schlussstrich unter diese Geschichte. David Foenkinos konnte mich schon in "Charlotte" von seiner Sprachgewalt überzeugen und auch hier in "Die Frau im Musée d'Orsay" gelingt ihm dies spielerisch und ich zücke schockiert, aber auch etwas verträumt das 5-Sterne-Schild. Bitte mehr davon! Auch David Foenkinos wird weiter in meinem Fokus verbleiben und ich werde sein Schaffen natürlich weiter beobachten.

Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1581516

Bewertet: eBook (ePUB)

Warum schmeißt der angesehene Kunstprofessor Antoine alles hin? Er kündigt seine tolle Wohnung und seinen angesehenen Job in Lyon um in Paris im Musee dOrsay als Wärter zu arbeiten. Was ist passiert? Camille, eine junge Kunststudentin, versucht nach einem schlimmen Ereignis ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Camille und Antoine haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Doch langsam verwebt Foenkinos ihre Schicksale miteinander. Herausgekommen ist dabei ein wunderschönes, melancholisches Buch. Nicht nur für Kunstliebhaber.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1581516
Bewertet: eBook (ePUB)

Warum schmeißt der angesehene Kunstprofessor Antoine alles hin? Er kündigt seine tolle Wohnung und seinen angesehenen Job in Lyon um in Paris im Musee dOrsay als Wärter zu arbeiten. Was ist passiert? Camille, eine junge Kunststudentin, versucht nach einem schlimmen Ereignis ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Camille und Antoine haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Doch langsam verwebt Foenkinos ihre Schicksale miteinander. Herausgekommen ist dabei ein wunderschönes, melancholisches Buch. Nicht nur für Kunstliebhaber.

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