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Das Flüstern der Freiheit

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

343 g

Originaltitel

Paper Wife

Übersetzt von

Alex Wolf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919807-45-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

343 g

Originaltitel

Paper Wife

Übersetzt von

Alex Wolf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919807-45-1

Herstelleradresse

Amazon Media EU S.à r.l.
38 avenue John F. Kennedy
L-1855 Luxemburg
LU
amazonpublishing-gpsr@amazon.de

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1923 China. Aus einer armen…

Dreamworx aus Berlin am 16.06.2019

Bewertungsnummer: 2718930

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1923 China. Aus einer armen Familie stammend, springt Mai Ling für ihre kranke Schwester ein und wird an einen amerikanischen Heiratsvermittler verkauft, um der Familie ein Auskommen zu sichern. Mei Ling wird mit einem für sie völlig fremden Mann verheiratet und mit dem Schiff nach Amerika verbracht. Auf der beschwerlichen Überfahrt begegnet sie dem kleinen Waisenmädchen Shiya, dem sie schon bald eng verbunden ist. Als sie nach vier Wochen San Francisco erreichen, muss Mei Ling bald enttäuscht feststellen, dass ihr neuer Ehemann gar nicht wohlhabend ist. Die Eingewöhnung in die fremde Umgebung fällt Mei Ling schwer, sie vermisst ihre Heimat und vor allem ihre Familie, deshalb stürzt sie sich mit aller Kraft in die Aufgabe, die kleine Shiya zu beschützen. Doch dafür muss sie Opfer bringen… Laila Ibrahim hat mit „Das Flüstern der Freiheit“ einen sehr berührenden und spannenden Roman vorgelegt, der das Schicksal chinesischer Einwanderer in die USA thematisiert und aufzeigt, welche Hürden und unter welch teilweise grausamen Bedingungen sie ihre Hoffnungen in einem fremden Land suchten, um sich für ihre Zukunft Wohlstand und ein besseres Leben zu erarbeiten. Der Schreibstil ist flüssig und nimmt den Leser direkt mit an den Anfang des letzten Jahrhunderts ins Reich der Mitte, wo arme Familie keinen anderen Ausweg sahen, als ihre eigenen Kinder zu verkaufen, um zu überleben. Unsichtbar an die Fersen von Mei Ling geheftet, erfährt der Leser hautnah von ihrem Schicksal, einen ihr völlig unbekannten Mann zu ehelichen und ihre Heimat zu verlassen. Völlig allein und einsam muss sie ihr Schicksal über mehrere Wochen meistern ohne zu wissen, was mit ihr passieren wird. Gefühle wie Angst, Hoffnung und Schmerz sind allseits präsent. Die Autorin hat hier wieder sehr viel auf Authentizität gelegt, denn ihre Handlung basiert auf realen Begebenheiten, die sie im Anhang des Buches auch belegt. Die Charaktere sind sehr liebevoll ausgestaltet und hinterlassen mit ihren individuellen Eigenschaften einen sehr intensiven und realistischen Eindruck beim Leser. Mei Ling ist eine junge Frau, die nicht über ihr eigenes Leben bestimmen darf. Sie ist zurückhaltend, fügsam und sorgt sich um das Wohl ihrer Familie. Aber sie zeigt nach und nach auch eine andere Seite von sich bei dem Kampf um Shiya. Hier beweist sie Mut und Stärke sowie eine Selbstlosigkeit, die nur eine Mutter aufbringen kann. Chinn Kai Li ist Mei Lings Ehemann, der sie auf Händen trägt. Er ist liebevoll, hilfsbereit und großherzig. Die kleine Shiya schleicht sich sofort in das Herz des Lesers und lässt ihn um ihr Schicksal konstant bangen und hoffen. „Das Flüstern der Freiheit“ ist ein wunderbarer Roman mit historischem Hintergrund, der sich eindrucksvoll mit dem Schicksal chinesischer Einwanderer beschäftigt, die sich hoffnungsvoll auf die beschwerliche Reise in die USA machten, um dort eine Zukunft zu finden. Einfühlsam und berührend erzählt ist hier eine absolute Leseempfehlung mehr als verdient.

1923 China. Aus einer armen…

Dreamworx aus Berlin am 16.06.2019
Bewertungsnummer: 2718930
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1923 China. Aus einer armen Familie stammend, springt Mai Ling für ihre kranke Schwester ein und wird an einen amerikanischen Heiratsvermittler verkauft, um der Familie ein Auskommen zu sichern. Mei Ling wird mit einem für sie völlig fremden Mann verheiratet und mit dem Schiff nach Amerika verbracht. Auf der beschwerlichen Überfahrt begegnet sie dem kleinen Waisenmädchen Shiya, dem sie schon bald eng verbunden ist. Als sie nach vier Wochen San Francisco erreichen, muss Mei Ling bald enttäuscht feststellen, dass ihr neuer Ehemann gar nicht wohlhabend ist. Die Eingewöhnung in die fremde Umgebung fällt Mei Ling schwer, sie vermisst ihre Heimat und vor allem ihre Familie, deshalb stürzt sie sich mit aller Kraft in die Aufgabe, die kleine Shiya zu beschützen. Doch dafür muss sie Opfer bringen… Laila Ibrahim hat mit „Das Flüstern der Freiheit“ einen sehr berührenden und spannenden Roman vorgelegt, der das Schicksal chinesischer Einwanderer in die USA thematisiert und aufzeigt, welche Hürden und unter welch teilweise grausamen Bedingungen sie ihre Hoffnungen in einem fremden Land suchten, um sich für ihre Zukunft Wohlstand und ein besseres Leben zu erarbeiten. Der Schreibstil ist flüssig und nimmt den Leser direkt mit an den Anfang des letzten Jahrhunderts ins Reich der Mitte, wo arme Familie keinen anderen Ausweg sahen, als ihre eigenen Kinder zu verkaufen, um zu überleben. Unsichtbar an die Fersen von Mei Ling geheftet, erfährt der Leser hautnah von ihrem Schicksal, einen ihr völlig unbekannten Mann zu ehelichen und ihre Heimat zu verlassen. Völlig allein und einsam muss sie ihr Schicksal über mehrere Wochen meistern ohne zu wissen, was mit ihr passieren wird. Gefühle wie Angst, Hoffnung und Schmerz sind allseits präsent. Die Autorin hat hier wieder sehr viel auf Authentizität gelegt, denn ihre Handlung basiert auf realen Begebenheiten, die sie im Anhang des Buches auch belegt. Die Charaktere sind sehr liebevoll ausgestaltet und hinterlassen mit ihren individuellen Eigenschaften einen sehr intensiven und realistischen Eindruck beim Leser. Mei Ling ist eine junge Frau, die nicht über ihr eigenes Leben bestimmen darf. Sie ist zurückhaltend, fügsam und sorgt sich um das Wohl ihrer Familie. Aber sie zeigt nach und nach auch eine andere Seite von sich bei dem Kampf um Shiya. Hier beweist sie Mut und Stärke sowie eine Selbstlosigkeit, die nur eine Mutter aufbringen kann. Chinn Kai Li ist Mei Lings Ehemann, der sie auf Händen trägt. Er ist liebevoll, hilfsbereit und großherzig. Die kleine Shiya schleicht sich sofort in das Herz des Lesers und lässt ihn um ihr Schicksal konstant bangen und hoffen. „Das Flüstern der Freiheit“ ist ein wunderbarer Roman mit historischem Hintergrund, der sich eindrucksvoll mit dem Schicksal chinesischer Einwanderer beschäftigt, die sich hoffnungsvoll auf die beschwerliche Reise in die USA machten, um dort eine Zukunft zu finden. Einfühlsam und berührend erzählt ist hier eine absolute Leseempfehlung mehr als verdient.

Ein bewegender Roman über das…

schafswolke aus Kiel am 27.06.2019

Bewertungsnummer: 2719087

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein bewegender Roman über das Schicksal chinesischer Auswanderer China, 1923: Mei Ling lässt sich auf eine arrangierte Ehe mit einem ihr unbekannten Witwer ein, allerdings muss sie dafür nach Kalifornien auswandern und die Identität seiner verstorbenen Frau annehmen. Die Reise erweist sich als sehr strapaziös und das Leben ist so ganz anders als erwartet. Auf der Reise lernt sie die Waise Shiya kennen, doch in den USA verlieren sich die beiden aus den Augen, aber Mei Ling muss immer wieder an Shiya denken und macht sich auf die Suche nach ihr. Ich konnte mich gut in Mei Lings Leben einfinden. Als unerfahrene junge Frau führt sie ihr Weg in ein Land, dessen Kultur, Menschen und Sprache so komplett anders und fremd ist. Es wird nichts beschönigt oder hinter einer rosaroten Brille versteckt, aber es wird sich auch nicht viel mit schmückendem Beiwerk aufgehalten. Mei Ling erzählt ihre Geschichte auf der einen Seiten sachlich, aber immer mit viel Gefühl, dadurch ist man als Leser immer ganz dicht an ihrer Seite. Der Roman zeigt, wie hart damals das Leben der Chinesen war, die ihr Glück in einem anderen Land suchten und dass die USA nicht für alle, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten bedeutet. Ein toller und lesenswerter Roman, der von mir 4 Sterne bekommt.

Ein bewegender Roman über das…

schafswolke aus Kiel am 27.06.2019
Bewertungsnummer: 2719087
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein bewegender Roman über das Schicksal chinesischer Auswanderer China, 1923: Mei Ling lässt sich auf eine arrangierte Ehe mit einem ihr unbekannten Witwer ein, allerdings muss sie dafür nach Kalifornien auswandern und die Identität seiner verstorbenen Frau annehmen. Die Reise erweist sich als sehr strapaziös und das Leben ist so ganz anders als erwartet. Auf der Reise lernt sie die Waise Shiya kennen, doch in den USA verlieren sich die beiden aus den Augen, aber Mei Ling muss immer wieder an Shiya denken und macht sich auf die Suche nach ihr. Ich konnte mich gut in Mei Lings Leben einfinden. Als unerfahrene junge Frau führt sie ihr Weg in ein Land, dessen Kultur, Menschen und Sprache so komplett anders und fremd ist. Es wird nichts beschönigt oder hinter einer rosaroten Brille versteckt, aber es wird sich auch nicht viel mit schmückendem Beiwerk aufgehalten. Mei Ling erzählt ihre Geschichte auf der einen Seiten sachlich, aber immer mit viel Gefühl, dadurch ist man als Leser immer ganz dicht an ihrer Seite. Der Roman zeigt, wie hart damals das Leben der Chinesen war, die ihr Glück in einem anderen Land suchten und dass die USA nicht für alle, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten bedeutet. Ein toller und lesenswerter Roman, der von mir 4 Sterne bekommt.

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Das Flüstern der Freiheit

von Laila Ibrahim

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