Produktbild: Kohlenwäsche

Kohlenwäsche Kriminalroman

Aus der Reihe Frederike Stier
18

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.11.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3497 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960415589

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Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.11.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3497 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960415589

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  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    31.01.2020

    eBook (ePUB)

    Aufruhr in der Kunstwelt

    Claude Freistein ist der aufsteigende Stern am Kunsthimmel, umso härter trifft es die Kunstwelt, als dieser ermordet aufgefunden wird. Die herbeigerufene Kommissarin Frederike Stier kann so gar nichts mit all den Kunstwerken und dem gesamten Umfeld anfangen, nimmt aber die Ermittlungen auf. Auf der Suche nach einem Motiv für die Tat wird sie aber nicht wirklich fündig, und so ist die Spur noch sehr kalt, als auch noch der Agent des Künstlers tot aufgefunden wird... Der Autor Thomas Salzmann hat mit "Kohlenwäsche" einen aus meiner Sicht gelungenen Regionalkrimi geschrieben. Er erzählt die Geschichte in einem lebendigen und gut zu lesenden Schreibstil, der mir die Geschehnisse gut vor Augen führen konnte. Der Spannungsbogen wird mit dem raschen Tod des Künstlers klassisch aufgebaut und über die unterhaltsamen Ermittlungs-arbeiten auf einem guten Niveau gehalten. Den besonderen Charme erhält der Kriminalroman aber eindeutig durch das resolute und forsche Auftreten der Hauptprotagonistin Frederike Stier. Thomas Salzmann hat sie als Kommissarin wirklich interessant charakterisiert. Sie steht aufgrund ihres Alters deutlich auf dem Abstellgleis, will dies aber definitiv nicht wahrhaben und akzeptieren. So schlägt sie sich mit all ihrer Erfahrung und einem guten Spürsinn durch den Fall und versucht auf ihre eigene unkonventionelle Art dem Täter auf die Spur zu kommen. Insgesamt ist "Kohlenwäsche" ein wirklich gut gelungener Kriminalroman der mit einer wohldosierten Portion Lokalkolorit und einer tollen Hauptprotago-nistin überzeugen kann. Ein vielversprechender Auftakt zu hoffentlich noch vielen kniffligen Fällen für die sympathische Ermittlerin. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    31.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Aufruhr in der Kunstwelt…

    Aufruhr in der Kunstwelt Claude Freistein ist der aufsteigende Stern am Kunsthimmel, umso härter trifft es die Kunstwelt, als dieser ermordet aufgefunden wird. Die herbeigerufene Kommissarin Frederike Stier kann so gar nichts mit all den Kunstwerken und dem gesamten Umfeld anfangen, nimmt aber die Ermittlungen auf. Auf der Suche nach einem Motiv für die Tat wird sie aber nicht wirklich fündig, und so ist die Spur noch sehr kalt, als auch noch der Agent des Künstlers tot aufgefunden wird... Der Autor Thomas Salzmann hat mit "Kohlenwäsche" einen aus meiner Sicht gelungenen Regionalkrimi geschrieben. Er erzählt die Geschichte in einem lebendigen und gut zu lesenden Schreibstil, der mir die Geschehnisse gut vor Augen führen konnte. Der Spannungsbogen wird mit dem raschen Tod des Künstlers klassisch aufgebaut und über die unterhaltsamen Ermittlungs-arbeiten auf einem guten Niveau gehalten. Den besonderen Charme erhält der Kriminalroman aber eindeutig durch das resolute und forsche Auftreten der Hauptprotagonistin Frederike Stier. Thomas Salzmann hat sie als Kommissarin wirklich interessant charakterisiert. Sie steht aufgrund ihres Alters deutlich auf dem Abstellgleis, will dies aber definitiv nicht wahrhaben und akzeptieren. So schlägt sie sich mit all ihrer Erfahrung und einem guten Spürsinn durch den Fall und versucht auf ihre eigene unkonventionelle Art dem Täter auf die Spur zu kommen. Insgesamt ist "Kohlenwäsche" ein wirklich gut gelungener Kriminalroman der mit einer wohldosierten Portion Lokalkolorit und einer tollen Hauptprotagonistin überzeugen kann. Ein vielversprechender Auftakt zu hoffentlich noch vielen kniffligen Fällen für die sympathische Ermittlerin. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    28.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    spannender und unterhaltsamer Krimi

    Klapptext: Auf Zeche Zollverein wird der Aktionskünstler Claude Freistein tot aufgefunden – die Essener Kunstszene ist in Aufruhr. Als kurz darauf auch sein Agent ermordet wird, steht Hauptkommissarin Frederike Stier vor einem Rätsel. Auf der Suche nach einem Motiv ermittelt sie zwischen Sammlern und undurchsichtigen Galeristen und kommt dem Täter am Ende näher, als ihr lieb ist. Meine Meinung: Dies ist der 1.Fall mit Kommissarin Friederike Stier.Und ich muss sagen das er mir wahnsinnig gut gefallen.Der Autor hat mich sofort in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich wurde in die Stadt Essen entführt.Dort lernte ich die Kommissarin Frederike Stier kennen.Natürlich begleitete ich sie eine Weile bei ihren Ermittlungen und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Frederike Stier und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Figuren waren interessant. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durchweg wahnsinnig aufregend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch die wundervollen Dialoge in der Handlung haben mich fasziniert.Durch die guten Recherchen der Autorin habe ich auch viele Informationen und Wissenswertes über die Kunstszene und die Zeche Zollverein erhalten und erfahren.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Ich hätte noch ewig weiter lesen können.Auch der Abschluss hat mich begeistert und überrascht. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Ich hatte viele wundervolle Lesestunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf einen weiteren Fall mit Frederike Stier.

  • Buchwurm05

    5/5

    21.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit einer herrlich zynischen und eigenwilligen Hauptkommissarin

    Für die 61-jährige Haupkommissarin Frederike Stier sind die Tage bei der Kripo Essen gezählt. Ihr Chef Julian Potthoff möchte sie lieber heute als morgen los werden. Aber so schnell gibt Frederike nicht auf. Schließlich hat sie noch einen Trumpf im Ärmel. Dann wird der Aktionskünstler Claude Freistein erdrosselt vor der berühmten orangen Rolltreppe zur Kohlenwäsche auf Zeche Zollverein gefunden. Frederike wittert ihre Chance noch einmal einen spektakulären Fall erfolgreich aufzuklären. Doch vorerst stößt sie auf undurchsichtige Aussagen..... "Kohlenwäsche" ist der erste Fall für die herrlich zynische und eigenwillige Hauptkommissarin Frederike Stier. Aus ihrer Sicht ist der Krimi geschrieben. Hat ihn dadurch zu einer unterhaltsamen Lektüre für mich gemacht. Mit all ihren Ecken und Kanten. Ihrer unkonventionellen Art der Ermittlung. Allem Widerstand zum Trotz. Die Dialoge haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Neben einem spannenden und undurchsichtigen Fall, entführt der Autor den Leser in die Kunstszene. Gibt interessante Einblicke. Verliert dabei die Ermittlungen nicht aus dem Blick. Natürlich fehlt, wie man es von einem Regionalkrimi gewohnt ist, auch der Lokalkolorit nicht und man bekommt auch etwas Wissen zur Zeche Zollverein geliefert. Der Showdown ist gut gelungen. Passt genau so zu Frederike, von der man bis dahin nach und nach etwas über ihr Privatleben erfahren hat. Ich sie gut verstehen und ihr Handeln nachvollziehen konnte. Fazit: Ein Regionalkrimi mit einer etwas anderen Kommissarin. Durch sie wird die Geschichte lebendig und hat mir unterhaltende Lesestunden bereitet. Gerne mehr davon. Sehr zu empfehlen.

  • Bewertung

    aus Unna

    5/5

    20.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Zeche Zollverein

    Frederike Stier Kommissarin in Essen hat einen Mord aufzuklären. In der Zeche Zollverein wird der neue Stern am Kunsthimmel tot aufgefunden. Mit ihrem jungen Kollegen Kowalzcyk soll sie diesen Fall schnell aufklären, da der Druck im Kommissariat sehr hoch ist. Eigentlich möchte man Frederike loswerden und in Rente schicken, doch das stachelt sie noch mehr an. aber wo ist der Faden den sie aufnehmen kann? Und dann ist da noch ihre Gesundheit, die sie an den Rand ihrer Belastung führt. Lange ist kein Täter in Sicht, doch dann tauchen weitere Tote auf und langsam, aber sicher löst sich der Nebel auf und es besteht freie Sicht auf die Kunstszene. Doch bis der Fall gelöst ist, vergehen noch viele Stunden um das Puzzle zu komplettieren. Doch hält die Gesundheit von Frederike und bleibt ihr noch Zeit bis zur Lösung des Falles? Thomas Salzmann hat hier einen tollen Krimi mit viel Lokalkolrit geschrieben. Er siedelt den Fall in der sehr undurchsichtigen Kunstszene an, die er sehr spannend beschreibt. Die Beschreibung des angeschlagenen Gesundheitszustandes kombiniert mit dem hohen Druck im Kommissariat macht die Hauptperson noch sympathischer. Ein toller Krimi!

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