Warum ist Oswald Spengler kein Kulturpessimist? Aufarbeitung seines Werkes "Der Untergang des Abendlandes"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.04.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
475 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668930216
In Oswald Spenglers zweiteiligem Werk "Der Untergang des Abendlandes" stellte er im Jahr 1918 die These auf, dass es eine Logik der Geschichte und eine Reihenfolge von entstehenden und sterbenden etwa tausendjährigen Kulturen gäbe, die er im Laufe des Buches erklärte mit dem Ziel der "Entwicklung einer Philosophie und der ihr eigentümlichen, hier zu prüfenden Methode der vergleichenden Morphologie der Weltgeschichte".
Aufbauend darauf schlussfolgerte er, dass das Abendland, in etwa gleichzusetzen mit der westeuropäisch-amerikanischen Kultur seit Beginn des Heiligen Römischen Reiches, in der das Buch veröffentlicht wurde und großes Aufsehen erregte, sich in der Phase des unaufhaltsamen Untergangs befinde. Die Reaktion der Bevölkerung zur Zeit der Veröffentlichung führte dazu, dass Spengler vor der Veröffentlichung des einzelnen zweiten Bandes mit der Schrift "Pessimismus" reagierte und sich gegen die Behauptung wehrte, ein Kulturpessimist zu sein, und im Gegenteil durch Aufklärung mit seinem Buch Gutes bewirken wollte.
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