Produktbild: Die Abenteuer eines Naturfreundes

Die Abenteuer eines Naturfreundes

7

26,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

Terra Mater Books

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

7214 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783990555132

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.10.2019

Verlag

Terra Mater Books

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

7214 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783990555132

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  • Bewertung

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitreise und Flucht aus dem modernen Alltag

    Auch wenn die Beweggründe und manche Methoden der ersten Expeditionen / Produktionen (Zoo Quest) heutzutage, besonders aus ethischen Perspektiven, überholt sind, wird doch auch hier klar deutlich, welche Liebe Attenborough zur Natur hat und wie sehr er sich von anderen Pionieren seiner Zeit unterscheidet. Die Geschichten sind mit viel Witz erzählt und strahlen eine unfassbare Authentizität aus. Sie bringen ein ums andere Mal zum schmunzeln und tolle Einblicke in die "Anfangszeit" von Sir David Attenborough. Die Abenteuer, über die er berichtet fühlen sich an wie eine Zeitreise und Flucht aus dem modernen Alltag.

  • Bewertung

    5/5

    21.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ganz große Begeisterung für sein großes Herz & seine beeindruckende Arbeit als Naturforscher

    Ich muss wirklich einmal sagen: Ich liebe David Attenborough's Werke. Seine Bücher, seine Dokumentationen, seine Expeditionen, seine ganze Arbeit. Für mich ist er derjenige, der uns zeigt, wie beeindruckend und wundervoll die Natur ist, die Tiere, unsere Umwelt, jede einzelne Pflanze, der kleinste Frosch und der kunterbunteste kleine Vogel. Wie beispielsweise der Paradiesvogel, der einen ganz besonderen und wirklich spektakulären Tanz aufführt, um sein Weibchen zu beeindrucken oder der Laubenvogel, der ein riesiges, gewaltiges Nest für seine zukünftige Familie baut und Stunden und gar Tage damit verbringt. Er hat sein Leben den Tieren gewidmet. Alles begann mit einem Feuersalamander, den er als 8-Jähriger zum Geburtstag bekam. Da begann die Faszination. Schließlich wurde er zu dem berühmtesten Naturforscher, den wir heute kennen. Sein großes Herz für die Tiere und die Natur begeistert Millionen Menschen und seine Reisen rund um den Planeten faszinieren ungemein. Er kennt jeden Kontinent, hat die verrücktesten Orte gesehen, und die persönlichsten Begegnungen mit Tieren jeder Art gemacht. An seinen Reiseberichten über die Expeditionen in Südamerika, Asien und Afrika lässt er uns hier teilhaben und Sie können sich auf wahre Abenteuer und ein grandioses Leseerlebnis von ihm freuen!

  • annlu

    5/5

    19.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für ein faszinierendes Buch!

    Welcher Liebhaber von Naturdokumentationen kennt ihn nicht: Sir David Attenborough. Generationen von Zuschauern hat er die Natur nahe gebracht. Und alles begann in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit seinen zoologischen Expeditionen nach Südamerika und Asien. Der Leser begleitet ihn auf diese drei Reisen, lernt die Natur, die Tiere aber auch die Bewohner faszinierender Weltgegenden kennen und die Anfänge eines großen Naturfreundes. Eingeteilt in drei Bücher enthält das Buch die Originalberichte der drei Expeditionen aus Attenboroughs Anfangszeit bei der BBC. Schon die Einleitung, die sich mit den ersten Tiersendungen und Dokumentationen des Senders befasst, war sehr interessant. Im Mittelpunkt standen dann aber die zoologischen Expeditionen nach Guyana, Indonesien und Paraguay. Nicht nur sollten sie neues Filmmaterial liefern, sondern auch gefangene Tiere für den Londoner Zoo. Attenborough ist sich der Tatsache bewusst, dass das Fangen von Tieren nicht mehr dem Zeitgeist entspricht. Damals jedoch gehörte es dazu, sodass es zu einem wichtigen Teil der Berichte wurde, welche Tiere wie in den Besitz des Teams kamen. Schon das erste Buch stellte ein Tier in den Mittelpunkt der Expedition. Ob Faultier, Komodo-Varan oder Gürteltier, jede der Reisen sollte einer ausdrucksstarken und interessanten Tierart gewidmet werden. Dabei waren diese Tiere bei weitem nicht die einzigen, die Einzug in die Berichte fanden. Angefangen bei kleinen Insekten interessiert sich sowohl Attenborough selbst, als auch sein Begleiter für jede exotische Art. Immer wieder waren dabei auch sympathische Tiere mit dabei, die sehr zutraulich wurden, einen Namen erhielten und dem Team ans Herz wuchsen. Nicht nur Naturbeschreibungen und Tiere kennzeichnen die Reisebeschreibungen. Immer wieder (besonders aber im zweiten Buch) kommt es zu interessanten Begegnungen. Ob es sich dabei um Landsmänner handelt, die sich der Expedition anschließen oder zu ihrem Gelingen beitragen oder um Einheimische, das Kennenlernen anderer Lebensweisen und Kulturen kann hier miterlebt werden. Eine Expedition birgt immer auch Abenteuer und Gefahren. Ob sich diese auf bürokratische Irrwege beziehen (wie in Indonesien) oder die unsicheren Fortbewegungsmittel, hochgeschaukelt werden sie nie und doch waren bei jeder Reise die ein oder andere Gefahr mit dabei. Auch die Unannehmlichkeiten einer solchen Expedition werden angesprochen – von schlechten Schlafmöglichkeiten über unangenehme Wetterverhältnisse, Moskitoattaken zu fadem Essen. Verschwiegen werden die Probleme nicht, sie überwiegen mit ihren negativen Assoziationen aber nie die vielen begeistert beschriebenen tierischen und menschlichen Begegnungen. Da es sich um Originalberichte handelt, unterscheiden sie sich von gegenwärtigen auch in einigen ihrer Beschreibungen. Aus heutiger Sicht würde wohl anders erzählt, besonders was die Intentionen betrifft, Zootiere zu fangen. Attenborough zeigt aber, dass er sich um die Tiere sorgt. Manche von ihnen lässt er wieder frei, bei allen anderen kümmert er sich darum, dass sie sich auch in Gefangenschaft wohl fühlen. Im ersten Bericht fielen mir auch Beschreibungen der Indianer auf, in denen eine überlegen-europäische Einstellung mitschwang. Ob wirklich bewusst so geschehen oder nicht, mir kam es jedenfalls so vor, als könnte der Leser auch mitlesen, wie die weiteren Reiseerlebnisse Attenborough geprägt haben und seine Sicht auf die Einheimischen zu einer weltoffenen herangereift ist. Die faszinierenden Erlebnisse und Beschreibungen werden von Fotografien begleitet, von denen es einige im Text gibt, andere aber auch in jedem der drei Bücher seitenfüllend sind, die noch einmal einen Überblick über die ganze Expedition geben. Fazit: Sir David Attenborough hat bereits durch seine Dokumentationen meinen Respekt erworben. Hier lässt er den Leser in seine Anfangszeit als Forscher und Entdecker eintauchen und berichtet in wunderbarer Weise von der Faszination fremder Länder und exotischer Tiere. Die Lektüre ist ein Genuss für all jene, die Tiere lieben und neue Gegenden und Kulturen entdecken wollen.

  • GeheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    30.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anfänge der Tierfilmerei und…

    Anfänge der Tierfilmerei und persönliche Erinnerungen David Attenborough beschreibt seine beruflichen ersten Schritte bei der BBC als Praktikant, als Regisseur und als Tierfilmer. Die erste Tiersendung, bei der jeweils ein Tier aus dem Londoner Zoo als Studiogast der Livesendung dabei war, war Anfang der 50er Jahre das erste Format dieser Art. Attenborough hatte die Idee, zusammen mit einem Mitarbeiter des Londoner Zoos unbekannte Tiere in der ganzen Welt aufzuspüren, für den Zoo einzufangen, zu versorgen, zu überführen und vor allen Dingen diese Expeditionen und die Tiere zu filmen, selbstverständlich in schwarz-weiß. Dieses Buch enthält die ersten drei Berichte, dieser einmal jährlich stattfindenden Expeditionen: nach Guyana, Indonesien und nach Paraguay, beginnend im Jahr 1955. David Attenborough vermag es so bildlich zu erzählen, egal ob von Studiobegebenheiten, Tieren wie dem Ameisenbär, von, KragenbärFaultieren, Orang-Utans,Krangenbären oder Schmetterlingen, dass man sofort Bilder im Kopf oder vor Augen hat – und nicht nur die vielen schwarz-weiß und die einzelnen Farbfotos. Viele Erinnerungen, auch an Grzimeks „Ein Platz für Tiere“ oder an „Hatari“ und sehr frühe Tierfilme haben sich zudem eingestellt. Das Lesen dieser Beschreibungen und Abenteuer, die in einer anderen Zeit standfanden und die besuchten Landstriche noch eher unentdeckt waren, fand ich ausgesprochen spannend und interessant.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    26.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bitte mehr davon!

    »Unter uns breitete sich der Regenwald wie eine grüne samtene Decke aus, die sich in alle Richtungen erstreckte, so weit wie wir sehen konnten. … Colonel Williams flog weiter, ohne höher zu steigen, bis wir Papageien über die Baumwipfel hinwegfliegen sehen konnten. … Wir verloren an Höhe, kreisten über einer kleinen Ansammlung weißer Gebäude und schickten uns zur Landung auf dem Flugfeld an – ein euphemistischer Ausdruck für einen kleinen Streifen Savanne, der sich anscheinend nur insofern von dem umgebenden Terrain unterschied, als er frei von Termitenhügeln war.« Herrlich! Wieder so ein Buch, bei dem ich gleich Fernweh bekomme ;-) David Attenborough, Tierfilmer und Naturforscher, blickt auf einige seiner ersten Reisen zurück. Mitte der 50er Jahre entstanden durch ihn und sein Team Tiersendungen, in denen auch spannende Filme aus fernen Ländern gezeigt wurden, die der Autor zuvor dort gedreht hatte. Nach jeder Reise verfasste er einen Bericht, drei davon (leicht überarbeitet) finden sich in diesem Buch. Es geht nach Guyana, Indonesien und Paraguay. Den Stil fand ich einfach großartig. Alles ist unterhaltsam geschrieben, bildhaft und humorvoll. Man streift beim Lesen mit durch den Dschungel, erlebt zahlreiche wundervolle Momente aber auch enorme Strapazen. Bei aller Faszination: Die Trips waren oft körperlich enorm anstrengend und manchmal auch gefährlich. Man braucht schon eine Menge Enthusiasmus, um das durchzustehen! Während ich gemütlich auf dem Sofa sitze und bei der Lektüre nasche, lese ich, wie sich David und sein Team wünschen, mal eine Nacht im Trockenen zu schlafen oder etwas anderes zu essen außer Reis „pur“ und ohne jegliche Beilage. Wie sie gegen Unwetter oder Motorschäden kämpfen, von Beamten in Indonesien getriezt oder findigen Händlern in Paraguay abgezogen werden. Wie sie in der Hoffnung, ein bestimmtes Tier zu erblicken, immer wieder weite und anstrengende Extratouren auf sich nehmen – und nicht selten dabei erfolglos bleiben. Aber natürlich finden sie auch viele Tiere. Diese werden beschrieben, in Aussehen und ihren Eigenarten. Und es wird über sie gestaunt, ihre Schönheit oder ihre Fähigkeiten bewundert. Alles sehr lebhaft und voller Liebe zum Tier und zur Natur. Sicher: Man muss die Berichte in ihrem zeitlichen Zusammenhang sehen. Damals wurden Tiere eingefangen und in Zoos gebracht, das war normal. Heute (und schon seit vielen Jahren) werden keine Tiere mehr aus der Wildnis eingefangen, im Gegenteil erfolgen aus erfolgreichen Zuchten in Zoos Auswilderungen, um die Wildbestände zu stärken. Auch David und sein Team fangen also Tiere, wägen dabei aber stets gründlich ab. So manches Tier, das ihnen von heimischen Jägern gebracht wurde, haben sie wieder ausgesetzt, weil in England keine artgerechte Versorgung möglich war. Auch wurde so manches Tier vor dem Kochtopf gerettet, diverse gefundene Waisenkinder mit Fläschchen und viel Einsatz aufgezogen. Zu der einheimischen Bevölkerung bestehen oft intensive Kontakte. Das Team lebt mitten unter ihnen, in kleinen Dörfern indigener Volksgruppen. Auch hier wird beobachtet, sich ausgetauscht und alles für den Leser spannend niedergeschrieben. Neben dem normalen Alltag kommt es dabei manchmal zu faszinierenden Erlebnissen wie beispielsweise einer nächtlichen Geisterbeschwörung. Ich könnte noch lange schwärmen – dieses Buch habe ich wirklich genossen. Viele Fotos und Übersichtskarten der bereisten Regionen runden alles perfekt ab. David Attenborough wird schon mal als einer der weitestgereisten Menschen der Geschichte bezeichnet, er erhielt zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen und engagiert sich trotz seines hohen Alters noch für den Klimaschutz. Ich würde mich sehr freuen, wenn diesem Buch mit Reiseberichten noch weitere folgen würden. Fazit: Bitte mehr davon! Großartige Reiseberichte, spannend und unterhaltsam.

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