Produktbild: Sternenjäger

Sternenjäger Meine Suche nach dem Stoff, aus dem das Universum gemacht ist

4

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.09.2019

Verlag

Benevento

Seitenzahl

344 (Printausgabe)

Dateigröße

3579 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulrich Sonnenberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783710950940

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.09.2019

Verlag

Benevento

Seitenzahl

344 (Printausgabe)

Dateigröße

3579 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulrich Sonnenberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783710950940

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Sternenjäger Meine Suche nach dem Stoff, aus dem das Universum gemacht ist.

Bewertung am 11.11.2021

Bewertungsnummer: 1604700

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Jazzmusiker und Amateurgeologe Jon Larsen sitzt an einem schönen Sonnentag auf seinem Balkon in Oslo, als ihm ein ungewöhnliches Staubkorn auffällt: Irgendwie anders, metallisch und möglicherweise – extraterrestrisch? Tatsächlich ist der Wissenschaft bekannt, dass jeden Tag mehrere Tonnen Weltraumstaub auf die Erde herabrieseln, aber genauso sicher ist sich die Lehrmeinung darin, dass es keine Möglichkeit gibt, diesen zwischen all dem anderen Staub auf der Erde zu finden, abgesehen von aufwendigen und kostspieligen Bohrungen im ewigen Eis. Aber ist das tatsächlich so? Dieses Staubkorn wird für Larsen der Beginn einer Obsession und Odyssee rund um die Welt, immer auf der Jagd nach dem kostbaren Staub.Ich kann gleich jeden beruhigen, der hier „alternative“ Wissenschaft vermutet. Ich selbst werde immer erst einmal SEHR vorsichtig, wenn ich in einem Buch davon lese, dass jemand außerhalb des Wissenschaftsbetriebes etablierte Lehrmeinungen auf den Kopf gestellt haben will. Allzu viele Bücher gibt es von selbsternannten Quantenmagiern, die in ihrer Garage ein mit Kaltfusion angetriebenes Perpetuum Mobile gebaut haben wollen, dass sie befähigen wird, in die hohle Erde zu reisen.Larsen jedoch ist ein Mann der Wissenschaft und der Empirie und seine Erkenntnisse nach umfangreichen Tests über jeden Zweifel erhaben. Jahrelang jagt er den unbezahlbaren Krümeln aus dem All hinterher, verbringt zigtausende Stunden vor dem Mikroskop und korrespondiert mit den Größen des Faches, die sich alle einig sind: Unmöglich. Am Ende findet er sie doch, die Mikrometeoriten, aber wie, das soll hier nicht verraten werden.Seinen Eintrag in die Geschichtsschreibung der Wissenschaft hat er jedoch sicher, ist der Sternenstaub doch wertvollstes Forschungsmaterial, das Auskunft über die Ursprünge des Sonnensystems geben kann. Ein echter Wissenschaftskrimi!

Sternenjäger Meine Suche nach dem Stoff, aus dem das Universum gemacht ist.

Bewertung am 11.11.2021
Bewertungsnummer: 1604700
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Jazzmusiker und Amateurgeologe Jon Larsen sitzt an einem schönen Sonnentag auf seinem Balkon in Oslo, als ihm ein ungewöhnliches Staubkorn auffällt: Irgendwie anders, metallisch und möglicherweise – extraterrestrisch? Tatsächlich ist der Wissenschaft bekannt, dass jeden Tag mehrere Tonnen Weltraumstaub auf die Erde herabrieseln, aber genauso sicher ist sich die Lehrmeinung darin, dass es keine Möglichkeit gibt, diesen zwischen all dem anderen Staub auf der Erde zu finden, abgesehen von aufwendigen und kostspieligen Bohrungen im ewigen Eis. Aber ist das tatsächlich so? Dieses Staubkorn wird für Larsen der Beginn einer Obsession und Odyssee rund um die Welt, immer auf der Jagd nach dem kostbaren Staub.Ich kann gleich jeden beruhigen, der hier „alternative“ Wissenschaft vermutet. Ich selbst werde immer erst einmal SEHR vorsichtig, wenn ich in einem Buch davon lese, dass jemand außerhalb des Wissenschaftsbetriebes etablierte Lehrmeinungen auf den Kopf gestellt haben will. Allzu viele Bücher gibt es von selbsternannten Quantenmagiern, die in ihrer Garage ein mit Kaltfusion angetriebenes Perpetuum Mobile gebaut haben wollen, dass sie befähigen wird, in die hohle Erde zu reisen.Larsen jedoch ist ein Mann der Wissenschaft und der Empirie und seine Erkenntnisse nach umfangreichen Tests über jeden Zweifel erhaben. Jahrelang jagt er den unbezahlbaren Krümeln aus dem All hinterher, verbringt zigtausende Stunden vor dem Mikroskop und korrespondiert mit den Größen des Faches, die sich alle einig sind: Unmöglich. Am Ende findet er sie doch, die Mikrometeoriten, aber wie, das soll hier nicht verraten werden.Seinen Eintrag in die Geschichtsschreibung der Wissenschaft hat er jedoch sicher, ist der Sternenstaub doch wertvollstes Forschungsmaterial, das Auskunft über die Ursprünge des Sonnensystems geben kann. Ein echter Wissenschaftskrimi!

Gemacht aus Sternenstaub

Sikal am 16.11.2019

Bewertungsnummer: 1266826

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jon Larson findet zufällig ein Staubkorn auf seinem Verandatisch – und dieses verändert sein gesamtes Leben. Mehr noch: Dieses kleine Staubkorn zwingt die Wissenschaft zum Umdenken. Jahrelang durchforstet der Musiker Jon Larsen auf seinen Tourneen und Reisen alle Straßengräben dieser Erde um auf das Universum zu stoßen. Mit einem Magneten und Tüten bewaffnet, sich auf allen Vieren vorwärts bewegend, sammelt er den Straßenschmutz um das Unmögliche möglich zu machen. Über Jahre hinweg gelingt es ihm, alle irdischen Mikropartikel (sogenannte Sphärulen) zu klassifizieren. Immer wieder stößt er dabei auf neue Entdeckungen und hofft, dass es sich um Sternenstaub oder besser gesagt, Mikrometeoriten handelt. Aber außer Eisenspäne, Glaskügelchen oder Schleif- und Schweißrückstände scheint nichts dabei zu sein, was auch nur dem Anschein nach außerirdisch sein könnte. Hat die Wissenschaft Recht und ist es unmöglich Mikrometeoriten zu finden? Dabei fallen sie doch täglich tonnenweise vom Himmel – aber allem Anschein nach nicht dort wo Jon danach sucht. Doch dann wendet sich das Blatt. Nach Jahren vergeblicher Suche, nach all dem Staub, den der Autor durch sein Mikroskop betrachtet hat, findet sich plötzlich etwas vollkommen Neues – eine andere Struktur, ein vollkommen anderes Aussehen als alles was er bisher gesehen hatte und eine andere Fundstelle. Sollten die Mikrometeoriten auf unseren Dächern herumliegen und nur darauf warten aus den Dachrinnen gesiebt zu werden? Mit einem Freund beginnt er die neu entdeckten Sphärulen zu fotografieren um sie genauer studieren zu können und es ergibt sich die Gelegenheit, die Funde an der Universität einer Spektralanalyse zu unterziehen. Es ist vollbracht – Jon Larsen hat nach Jahren der Suche eine Methode gefunden, den Sternestaub mit einfachen Mitteln von irdischen Kleinstpartikeln zu trennen. Jetzt gilt es noch, die Wissenschaft von seinem Erfolg zu überzeugen… Die Geschichte von Jon Larsen ist so mitreißend erzählt und ansprechend, dass es schwer fällt, nicht sofort nach dem letzten Satz nach einem Sieb und einem Magneten zu suchen. Es scheint so einfach, außerirdische Partikel zu finden, dass es fast verwundert, dass bisher noch nicht jeder welche zu Hause hat. Voll Witz erzählt der Autor seine Geschichte und es ist fast unmöglich dabei nicht mitzufiebern wann und wie ihm seine Funde gelingen. Aber vielleicht habe ich ja bereits selbst einige der außerirdischen Objekte in meinem Sieb – mal sehen das Mikroskop steht ja schon bereit … Gerne vergebe ich diesem interessanten Buch 5 Sterne.

Gemacht aus Sternenstaub

Sikal am 16.11.2019
Bewertungsnummer: 1266826
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jon Larson findet zufällig ein Staubkorn auf seinem Verandatisch – und dieses verändert sein gesamtes Leben. Mehr noch: Dieses kleine Staubkorn zwingt die Wissenschaft zum Umdenken. Jahrelang durchforstet der Musiker Jon Larsen auf seinen Tourneen und Reisen alle Straßengräben dieser Erde um auf das Universum zu stoßen. Mit einem Magneten und Tüten bewaffnet, sich auf allen Vieren vorwärts bewegend, sammelt er den Straßenschmutz um das Unmögliche möglich zu machen. Über Jahre hinweg gelingt es ihm, alle irdischen Mikropartikel (sogenannte Sphärulen) zu klassifizieren. Immer wieder stößt er dabei auf neue Entdeckungen und hofft, dass es sich um Sternenstaub oder besser gesagt, Mikrometeoriten handelt. Aber außer Eisenspäne, Glaskügelchen oder Schleif- und Schweißrückstände scheint nichts dabei zu sein, was auch nur dem Anschein nach außerirdisch sein könnte. Hat die Wissenschaft Recht und ist es unmöglich Mikrometeoriten zu finden? Dabei fallen sie doch täglich tonnenweise vom Himmel – aber allem Anschein nach nicht dort wo Jon danach sucht. Doch dann wendet sich das Blatt. Nach Jahren vergeblicher Suche, nach all dem Staub, den der Autor durch sein Mikroskop betrachtet hat, findet sich plötzlich etwas vollkommen Neues – eine andere Struktur, ein vollkommen anderes Aussehen als alles was er bisher gesehen hatte und eine andere Fundstelle. Sollten die Mikrometeoriten auf unseren Dächern herumliegen und nur darauf warten aus den Dachrinnen gesiebt zu werden? Mit einem Freund beginnt er die neu entdeckten Sphärulen zu fotografieren um sie genauer studieren zu können und es ergibt sich die Gelegenheit, die Funde an der Universität einer Spektralanalyse zu unterziehen. Es ist vollbracht – Jon Larsen hat nach Jahren der Suche eine Methode gefunden, den Sternestaub mit einfachen Mitteln von irdischen Kleinstpartikeln zu trennen. Jetzt gilt es noch, die Wissenschaft von seinem Erfolg zu überzeugen… Die Geschichte von Jon Larsen ist so mitreißend erzählt und ansprechend, dass es schwer fällt, nicht sofort nach dem letzten Satz nach einem Sieb und einem Magneten zu suchen. Es scheint so einfach, außerirdische Partikel zu finden, dass es fast verwundert, dass bisher noch nicht jeder welche zu Hause hat. Voll Witz erzählt der Autor seine Geschichte und es ist fast unmöglich dabei nicht mitzufiebern wann und wie ihm seine Funde gelingen. Aber vielleicht habe ich ja bereits selbst einige der außerirdischen Objekte in meinem Sieb – mal sehen das Mikroskop steht ja schon bereit … Gerne vergebe ich diesem interessanten Buch 5 Sterne.

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Sternenjäger

von Jon Larsen

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