In einem Pariser Nachtclub werden zwei junge Tänzerinnen tot aufgefunden. Commandant Stéphane Corso findet heraus, dass beide mit einem mysteriösen älteren Maler liiert waren. Dieser Sobieski ist erfolgreich, arrogant und - ohne jede Moral. Er scheint der perfekte Täter zu sein, doch er hat ein stichfestes Alibi. Je weiter Corso sich in den Fall vertieft, desto stärker drohen ihn Sobieskis unheilvolle Geheimnisse in den Abgrund zu reißen ...
"Ein exzellenter Thriller, der einen bis zum fulminanten Ende in Atem hält" Le Parisien
Kundinnen und Kunden meinen
3.3/5.0
J. Kaiser
5/5
14.04.2021
eBook (ePUB)
Super spannend
Es ist die Moral, die das Böse hervorruft. Dieser Thriller ist mit viel action- und gewaltgeladen. Was sicher nicht allen Lesern behagt. Die Geschichte spielt sich in Paris ab. In einem Nachtclub werden zwei junge Tänzerinnen getötet. Beide waren mit einem älteren mysteriösen Maler liiert. Sobiesky ist erfolgreich, arrogant und ohne jede Moral. Er scheint der perfekte Täter zu sein, doch er hat stichfeste Alibis für beide Morde. Je weiter Corso sich in den Fall vertieft, desto stärker drohen ihn Sobieskys unheilvolle Geheimnisse in den Abgrund zu reissen. Die Geschichte lebt von Gewalt, und auf diese muss sich der Leser einlassen. Also dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Wer solche Bücher liebt, kommt hier auf seine Kosten.
Bewertung
1/5
14.04.2021
eBook (ePUB)
Grangé, Fesseln des Bösen
Nur Macho-Sex und absolut negative Weltanschauung. Schade für die Lesezeit!
Steliyana
aus Erlensee
5/5
14.04.2021
Hörbuch-Download
Brutal und ekelerregend!
Nach diesem Hörbuch brauche ich wirklich Urlaub! Ich habe mich wirklich gequält, es bis zum Ende zu hören, da ich es im Rahmen einer Leserunde bewerten sollte. Also ganz ehrlich, das war das schlechteste Hörbuch, dass ich jemals gehört habe. Ich kann es in drei Wörtern am besten beschreiben: brutal, übertrieben, vulgär. Einfach nur ekelhaft! Wer sich so einen Schrott ausdenkt...
Für mich hat sich der Klappentext total spannend angehört. In einem Nachtclub werden zwei junge Tänzerinnen tot aufgefunden und die Ermittlungen führt der Commandant Stéphane Corso. Er findet eine Gemeinsamkeit: Sobiesky. Der alte Maler sollte mit den jungen Frauen eine Beziehung gehabt haben. Und je tiefer die Ermittlungen gehen, desto mehr brutale Geheimnisse kommen ans Licht.
Da ich so gerne Thriller und Krimis lese, habe ich sofort zugeschlagen. Ich bin jetzt auch kein Sensibelchen, das schlecht wird, wenn es in einem Buch etwas brutaler wird. Ich brauche es nicht, da meiner Meinung nach die Story gut sein muss. Aber ja, ich lese auch Bücher, in denen es um Vergewaltigungen, brutale Morde und, und, und geht. Aber dieses Hörbuch ist einfach so übertrieben brutal gestaltet, dass ich jede zwei Minuten den Kopf schütteln musste und gedacht habe: Muss das sein?!"
Ich konnte mich mit den Charakteren überhaupt nicht anfreunden. Vom Ermittler Corso war ich sogar angewidert. Sogar sehr. Brutal, egoistisch, bösartig, sehr gewalttätig, pervers, asozial. Für ihn gelten keine Regeln. Eigentlich wundert man sich, wie er es zur Polizei geschafft hat. Und außerdem ist er der Super-Ermittler. Das behauptet zumindest der Autor mehrmals. Für mich war diese Figur einfach nur übertrieben unrealistisch und sehr blöd gewählt. Soll man denn so eine Vorstellung von der Polizei in Frankreich haben? Pfui! Da sich seine Frau von ihm getrennt hat und das Kind mitgenommen hat (wer hätte das gedacht!), kämpft er, um das Sorgerecht zu bekommen. Als ich es gehört habe, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Dieser Typ soll ein Kind großziehen? Bitte nicht!
Als würde dieser "Super-Ermittler" nicht reichen, wird man hier mit vielen sexuellen Techniken aus der SM-Szene bekannt gemacht. Und das andauernd. So genau möchte ich solche Sachen nicht wissen. Ich bin keine Nonne, ich schaue auch nicht verschämt, wenn es um Sex in Büchern geht. Das hier war aber eindeutig zu viel. Ich habe mich oft gefragt, woher der Autor so ein fungiertes Wissen über diese Techniken hat. Aber ganz ehrlich, ich will es nicht wissen!
Ich fand es schade, dass der Fall, um den es ja eigentlich gehen sollte, erst am Ende in den Vordergrund getreten ist. Leider war das Ganze dann aber langweilig, weil es für mich total unrealistisch war. Und da es ja nicht genug Abartigkeiten bis jetzt waren, musste man noch einiges miterleben. Ein total kranker Selbstmord und die nächste sehr aggressive Tat von Corso.
Fazit: Ich kann das Buch bzw. Hörbuch keinem empfehlen!
Bewertung
aus Luckenwalde
4/5
14.04.2021
Hörbuch (CD)
Fast etwas zuviel des Bösen
Das Buch “Die Fesseln des Bösen” von Jean-Christophe Grange´ habe ich als Hörbuch gehört. Der Sprecher Martin Keßler bringt dieses Buch wirklich sehr gut rüber, seine Stimme paßt sehr gut zu den Personen und auch die Betonung hat mir gut gefallen.
Das Buch beginnt mit dem Fund zweier Leichen, die mit ihren Dessous gefesselt worden und grausam verstümmelt sind. Es waren Tänzerinnen aus einem Nachtclub in Paris.
Commandant Stephane Corso und sein Team ermitteln und schnell gerät der Maler Sobiesky in Verdacht, da er schon im Gefängnis war und mit beiden Opfern ein Verhältnis hatte. Allerdings hat er auch ein Alibi. Corso läßt aber nicht locker und verbeißt sich regelrecht an diesem Täter. Als Ermittler und auch als Mensch hat Corso so einige Ecken und Kanten und vieles ist schon nichtmal mehr an der Grenze zum illegalen.
Gegen Ende des Buches gibt es noch einige unvorhergesehene Dinge und Wendungen, die die Spannung nochmal reichlich erhöhen.
Insgesamt ist der Thriller sehr spannend und voll Action, aber mir ist er an einigen Stellen im ersten Teil zu hart, was Szenen aus der Porno-,SM-und Bondageszene angeht. Da hätte ich so einiges gerne nicht ausführlich gehört. Etwas weniger Gewalt hätte diesem Thriller echt gut getan.
Bewertung
aus Steinbach
4/5
14.04.2021
Hörbuch (CD)
Spannend und fesselnd, aber nicht für jedermann
Das neue Hörbuch "Die Fesseln des Bösen" von Jean-Christophe Grangé ist wieder spannend. Die Stimme von Martin Keßler ist passend gewählt und trägt die Atmosphäre gut und flüssig vor. Das Cover und der Titel reihen sich perfekt zu den zuvor erschienenden Jean-Christophe Grangé Hörbüchern ein.
8 Cds, 612 Minuten Spannung verspricht das Hörbuch.
Commandant Corso, der mit Frustation um das Sorgerecht seines Sohnes kämpft, möchte unbedingt die Morde zweier Tänzerinnen, die speziell gefesselt und entstellt aufgefunden wurden, aufklären. Dabei wird er, wie auch der Hörer, mit derBondage Sado/Maso-Szene konfrontiert. Hier hört das Hörbuch auf jeden Hörer zu fesseln. Teils zu detailliert, teil schon etwas langatmig erzählt überzeugt dieser Part mich nicht ganz. Hier kann dieser Thriller nicht mit denn Vorgängern mithalten. Die Spannung und weiteren Entwicklungen sind facettenreich und auch überraschend, manches Mal fast absurd. Die Person Corso ist nicht sympatisch, aber vielschichtig und interessant. Allerdings beachtet er scheinbar unantastbar die Gesetze nicht.
Das Hörbuch überzeugt durch mich durch den Vortrag von Martin Keßler, Auch wenn er immer schneller zu sprechen scheint. Es ist nicht das stärkste Grangé Buch, aber wer seine Bücher und Spannung mag, wird auch dieses Buch hören wollen.
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