Inspektor Takeda und die Toten von Altona
Band 1
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Henrik Siebold

1. Inspektor Takeda und die Toten von Altona (Ungekürzt)

Inspektor Takeda und die Toten von Altona

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Inspektor Takeda und die Toten von Altona

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Beschreibung

Details

Sprecher

Denis Moschitto

Spieldauer

10 Stunden und 48 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Sprecher

Denis Moschitto

Spieldauer

10 Stunden und 48 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

11.01.2019

Verlag

Aufbau Audio

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783961050291

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Inspektor Takeda und die Toten von Altona

Eduard Häfliger aus Menzingen am 15.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Versuch die deutsche und die japanische Krimikulturen zusammenzubringen. Riss mich allerdings nicht vom Stuhl.

Inspektor Takeda und die Toten von Altona

Eduard Häfliger aus Menzingen am 15.10.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Versuch die deutsche und die japanische Krimikulturen zusammenzubringen. Riss mich allerdings nicht vom Stuhl.

Japanisch-deutsche Zusammenarbeit

leseratte1310 am 17.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Inspektor Kenjiro Takeda, Mitarbeiter der Mordkommission Tokio, ist für eine Austauschprogramm in Hamburg. Kaum ist er angekommen, gibt es auch schon den ersten Fall. Die Eheleute Haubach wurden von ihrer Angestellten tot in ihrer Wohnung in Hamburg-Altona aufgefunden. Auf den ersten Blick sieht es nach Selbstmord aus, aber Takeda ist skeptisch. Einiges deutet dann doch auf Mord hin und Takeda macht sich zusammen mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms an die Ermittlungen. Das Buch liest sich sehr angenehm. Der Fall ist verzwickt und es gibt eine ganze Reihe Verdächtiger. Aber das Besondere an diesem Ermittlerteam ist es, dass die beiden so unterschiedliche Denkmuster haben. Sie wurden halt durch sehr verschiedene Kulturen geprägt. Bei der Hamburger Polizei hat man die Sache mit dem Austauschprogramm wohl nicht so ernst gesehen. Takeda sollte mehr oder weniger die Zeit absitzen und Claudia hatte Bedenken, dass dieser Inspektor aus Tokio sie bei ihren Ermittlungen behindert. Aber schon bei diesem Fall zeigt es sich, dass die beiden sehr gut harmonieren, auch wenn schon mal Fetzen fliegen. Claudia pflegt in Stresssituationen ihren Bürodschungel und Ken spielt Saxofon, um sich zu erden. Mir sind die beiden sehr sympathisch, obwohl sie auch ihre Ecken und Kanten haben. Aber auch die anderen Charaktere sind sehr gut und individuell beschrieben, so dass ich schnell ein Bild von ihnen vor Augen hatte. Es gibt einige Probleme dort im Altonaer Kiez. Die Immobilienhaie wittern ihre Geschäfte und sind nicht gerade zimperlich. Die Alteingesessenen sind gegen die Zugewanderten. Die Rechten haben Probleme mit den Linken. Also Konfliktpotential ist reichlich vorhanden. Dadurch ist es für den Leser auch schwierig, den Täter auszumachen. So bleibt die Handlung bis zum Dramatischen Schluss überraschend und spannend. Ein komplexer und sehr spannender Krimi, der mich gut unterhalten hat.

Japanisch-deutsche Zusammenarbeit

leseratte1310 am 17.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Inspektor Kenjiro Takeda, Mitarbeiter der Mordkommission Tokio, ist für eine Austauschprogramm in Hamburg. Kaum ist er angekommen, gibt es auch schon den ersten Fall. Die Eheleute Haubach wurden von ihrer Angestellten tot in ihrer Wohnung in Hamburg-Altona aufgefunden. Auf den ersten Blick sieht es nach Selbstmord aus, aber Takeda ist skeptisch. Einiges deutet dann doch auf Mord hin und Takeda macht sich zusammen mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms an die Ermittlungen. Das Buch liest sich sehr angenehm. Der Fall ist verzwickt und es gibt eine ganze Reihe Verdächtiger. Aber das Besondere an diesem Ermittlerteam ist es, dass die beiden so unterschiedliche Denkmuster haben. Sie wurden halt durch sehr verschiedene Kulturen geprägt. Bei der Hamburger Polizei hat man die Sache mit dem Austauschprogramm wohl nicht so ernst gesehen. Takeda sollte mehr oder weniger die Zeit absitzen und Claudia hatte Bedenken, dass dieser Inspektor aus Tokio sie bei ihren Ermittlungen behindert. Aber schon bei diesem Fall zeigt es sich, dass die beiden sehr gut harmonieren, auch wenn schon mal Fetzen fliegen. Claudia pflegt in Stresssituationen ihren Bürodschungel und Ken spielt Saxofon, um sich zu erden. Mir sind die beiden sehr sympathisch, obwohl sie auch ihre Ecken und Kanten haben. Aber auch die anderen Charaktere sind sehr gut und individuell beschrieben, so dass ich schnell ein Bild von ihnen vor Augen hatte. Es gibt einige Probleme dort im Altonaer Kiez. Die Immobilienhaie wittern ihre Geschäfte und sind nicht gerade zimperlich. Die Alteingesessenen sind gegen die Zugewanderten. Die Rechten haben Probleme mit den Linken. Also Konfliktpotential ist reichlich vorhanden. Dadurch ist es für den Leser auch schwierig, den Täter auszumachen. So bleibt die Handlung bis zum Dramatischen Schluss überraschend und spannend. Ein komplexer und sehr spannender Krimi, der mich gut unterhalten hat.

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Katharina Knaus

OSIANDER Göppingen

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5/5

Achtung suchtgefährdend !

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inspektor Kenjiro Takeda kann nicht nur begnadet Saxophon spielen sondern ist auch ein guter Ermittler der zusammen mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms in Hamburg spannende Fälle löst. Ich liebe diese Krimis und freue mich über jeden neuen Band. Besonders reizvoll ist der Blick des Japaners auf die Deutschen was der ganzen Sache noch eine originelle Note verleiht. Der Autor weiss von was er spricht denn er hat etliche Jahre als Journalist in Japan verbracht.
5/5

Achtung suchtgefährdend !

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inspektor Kenjiro Takeda kann nicht nur begnadet Saxophon spielen sondern ist auch ein guter Ermittler der zusammen mit seiner deutschen Kollegin Claudia Harms in Hamburg spannende Fälle löst. Ich liebe diese Krimis und freue mich über jeden neuen Band. Besonders reizvoll ist der Blick des Japaners auf die Deutschen was der ganzen Sache noch eine originelle Note verleiht. Der Autor weiss von was er spricht denn er hat etliche Jahre als Journalist in Japan verbracht.

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