Produktbild: Johannes Itten

Johannes Itten Kunst als Leben

Aus der Reihe Junge Kunst
1

40,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2019

Abbildungen

162 Abbildungen in Farbe

Herausgeber

Kunstmuseum Bern + weitere

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

27,4/20,4/2 cm

Gewicht

1071 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-3346-2

Beschreibung

Rezension

» Im Katalog kommen die esoterischen Einflüsse, denen er sich leidenschaftlich aussetzte, zur Sprache.«
Der Spiegel

Portrait

Christoph Wagner lehrt als Professor für Kunstgeschichte an der Universität Regensburg. Mit seinen Forschungen zum Bauhaus und zur Kunst der Moderne ist er international hervorgetreten. Er ist gewähltes Mitglied der Academia Europaea (London)..
Nina Zimmer ist seit 2016 Direktorin des Kunstmuseum Bern – Zentrum Paul Klee.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2019

Abbildungen

162 Abbildungen in Farbe

Herausgeber

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

27,4/20,4/2 cm

Gewicht

1071 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-3346-2

Herstelleradresse

Hirmer
Bayerstr. 57-59|80335|München|DE
 info@hirmerverlag.de

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Der Schweizer Künstler und…

MaWiOr aus Halle am 25.06.2023

Bewertungsnummer: 2806325

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Schweizer Künstler und Kunstpädagoge Johannes Itten (1888–1967) prägte die Kunstrichtung in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wesentlich mit. Er gilt als der Begründer der Farbtypenlehre. Nach ersten künstlerischen Schritten in Stuttgart und Wien wechselte Itten 1919 in die experimentelle Künstlergemeinschaft der Bauhäusler in Weimar. Dort war er von 1919 bis 1923 als „Lehrender Meister“ tätig. Von 1926 bis 1934 führte Itten dann eine eigene Schule in Berlin. 1937 wurden in der Nazi-Aktion „Entartete Kunst“ Ittens Werke aus deutschen Museen und öffentlichen Sammlungen entfernt. Zunächst ging er in die Niederlande und wurde dann aber bis 1954 Direktor an der Kunstgewerbeschule Zürich. Johannes Itten starb 1967 in Zürich. In Band 28 der beliebten Reihe „Junge Kunst“ stellt der renommierte Kunsthistoriker Christoph Wagner den Schweizer Künstler mit seiner faszinierenden stilistischen Bandbreite vor. Neben der künstlerischen Karriere geht der Autor auch ausführlich auf Ittens pädagogische Laufbahn ein, die beide eng miteinander verknüpft waren. Dieses Kapitel wird mit zahlreichen Werksabbildungen (teilweise ganz- und beidseitig) illustriert. Das anschließende biografische Kapitel wird mit einigen historischen Fotografien ergänzt. In dem abschließenden Abschnitt „Archiv“ werden besondere Fundstücke und Dokumente vorgestellt. Fazit: ein kompakter und informativer Zugang zu Johannes Itten.

Der Schweizer Künstler und…

MaWiOr aus Halle am 25.06.2023
Bewertungsnummer: 2806325
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Schweizer Künstler und Kunstpädagoge Johannes Itten (1888–1967) prägte die Kunstrichtung in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wesentlich mit. Er gilt als der Begründer der Farbtypenlehre. Nach ersten künstlerischen Schritten in Stuttgart und Wien wechselte Itten 1919 in die experimentelle Künstlergemeinschaft der Bauhäusler in Weimar. Dort war er von 1919 bis 1923 als „Lehrender Meister“ tätig. Von 1926 bis 1934 führte Itten dann eine eigene Schule in Berlin. 1937 wurden in der Nazi-Aktion „Entartete Kunst“ Ittens Werke aus deutschen Museen und öffentlichen Sammlungen entfernt. Zunächst ging er in die Niederlande und wurde dann aber bis 1954 Direktor an der Kunstgewerbeschule Zürich. Johannes Itten starb 1967 in Zürich. In Band 28 der beliebten Reihe „Junge Kunst“ stellt der renommierte Kunsthistoriker Christoph Wagner den Schweizer Künstler mit seiner faszinierenden stilistischen Bandbreite vor. Neben der künstlerischen Karriere geht der Autor auch ausführlich auf Ittens pädagogische Laufbahn ein, die beide eng miteinander verknüpft waren. Dieses Kapitel wird mit zahlreichen Werksabbildungen (teilweise ganz- und beidseitig) illustriert. Das anschließende biografische Kapitel wird mit einigen historischen Fotografien ergänzt. In dem abschließenden Abschnitt „Archiv“ werden besondere Fundstücke und Dokumente vorgestellt. Fazit: ein kompakter und informativer Zugang zu Johannes Itten.

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Johannes Itten

von Christoph Wagner

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