Die Frau in der Themse
detebe Band 24587

Die Frau in der Themse

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Beschreibung

Charlotte Reckitt ist schön, stolz und gesetzlos. Ihre Coups sind phänomenal, ihre Erfolge beachtlich. Und sie ist eine Schlüsselfigur im Leben zweier Männer: William Pinkerton, berühmt-berüchtigter Detektiv, und Adam Foole, Gentleman-Dieb mit Witz und Chuzpe. Für den einen war sie einst die Erfüllung all seiner Träume, für den anderen ist sie die letzte Spur einer lebenslangen Besessenheit. Eine atemlose Jagd beginnt.

Details

Verkaufsrang

41438

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

Diogenes

Beschreibung

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Format

ePUB

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Ja

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Verkaufsrang

41438

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

928 (Printausgabe)

Dateigröße

1335 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

By Gaslight

Übersetzer

  • Anna-Nina Kroll
  • Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783257609905

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hat meine Erwartungen nicht erfüllt

Bewertung aus Oberursel am 29.01.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut: ich liebe viktorianische Krimis. Ich liebe dicke Wälzer. Ich liebe London. Und dieses Buch schien alles zu vereinen. Dann war es da: edle Otik. Tolle Haptik, die einzelnen Seiten dünnes, sehr hochwertiges Papier, Lesebändchen. Die ersten Seiten liessen sich gut an. Mein Bücherherz lachte. Jetzt lache ich nicht mehr, denn sorry, das war leider nix für mich. Dabei war die Story so vielversprechend: Zwei Männer jagen 1885 in London nach Charlotte Reckitt, Betrügerin und femme fatal. Der eine ist William Pinkerton, Erbe der amerikanischen Pinkerton Detektei, der sie dingfest machen will, und Adam Foole, Gentleman-Gauner, der seine ehemalige Geliebte wiedersehen will. Pinkerton beschattet Reckitt eine Weile, und auf einer seiner Verfolgungen stürzt sie sich von einer Brücke in die Themse. Am anderen morgen wird eine verstümmelte Frauenleiche geborgen, und als Charlotte Reckitt identifiziert. Nun sind Pinkerton und Foole auf der Jagd nach ihrem Mörder. Wobei sich für den geschätzten Leser schon zeitnah die Frage aufwirft, ob es sich bei der Toten überhaupt um Miss Reckit handelt, aber wenn es nicht sie ist, wer ist die Leiche dann? Das ist wie gesagt die spannende Ausgangslage, und bei den Ermittlungen sind wir mit Pinkerton und dem Scotland Yard unterwegs, bzw mit Foole in den Niederungen der Londoner Gesellschaft in zwielichtigen Gegenden und Spelunken. Leider sind wir aber nicht nur bei den Ermittlungen mit an Bord, sondern auch bei epischen (und episch ist episch! Das Buch ist dick!) Rückblicken in Pinkertons Leben, und auch die Biographien aller Nebenpersonen rund um Foole herum werden extrem detailliert erzählt. Der Fall an sich ist irgendwie nur Nebensache. Dafür nehmen wir in aller Ausführlichkeit an diversen Einsätzen des jungen Pinkertons an Verhaftungen von Eisenbahnräubern im Wilden Westen teil, und lernen so einiges nebenbei über den amerikanischen Bürgerkrieg. Nicht uninteressant, aber auch nicht relevant. Und es sind hunderte von Seiten, die hierbei drauf gehen. Dieses Buch und vor allem der Erzählstil Prices wurden hochgelobt, und ich bin echt zwiegespalten. Erzählen kann er, wirklich , das Buch ist atmosphärisch dicht, aber das hätte ich mir vielleicht lieber erzählen lassen sollen, denn geschrieben war es anstrengend: durchgehend wird auf Interpunktion bei der wörtlichen Rede verzichtet. Kein Anführungszeichen nirgends, und gesprochen wird auf fast jeder Seite. Das macht mich WAHNSINNIG! Teilweise wird auch Slang ausgeschrieben, und das liest sich dann so: Sollse / machma / manchma / habse. Geht für mich gar nicht, vor allem weil ich mir dabei vorstelle, dass das ja eine deutsche Übersetzung ist. Das englische Aye allerdings wurde ständig unübersetzt stehengelassen. Las sich für mich komisch. Also mich hat das Lesen gestresst, und ich gestehe, ich habe ab Seite 350 nur noch quergelesen, und die letzten paar Kapitel dann wieder in Angriff genommen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht. Echt schade. Ich bin enttäuscht. Ich wollte das Buch mögen, aber hab es nicht geschafft, einen Bezug dazu aufzubauen. Und kein einziger Protagonist war mir sympathisch. Ich fand sie zwar alle detailliert, aber irgendwie auch distanziert beschrieben (diesen Widerspruch kriegt der Autor hin). Niemand, bei dem ich mitfiebern konnte. Ich wiederhole mich: schade.

hat meine Erwartungen nicht erfüllt

Bewertung aus Oberursel am 29.01.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut: ich liebe viktorianische Krimis. Ich liebe dicke Wälzer. Ich liebe London. Und dieses Buch schien alles zu vereinen. Dann war es da: edle Otik. Tolle Haptik, die einzelnen Seiten dünnes, sehr hochwertiges Papier, Lesebändchen. Die ersten Seiten liessen sich gut an. Mein Bücherherz lachte. Jetzt lache ich nicht mehr, denn sorry, das war leider nix für mich. Dabei war die Story so vielversprechend: Zwei Männer jagen 1885 in London nach Charlotte Reckitt, Betrügerin und femme fatal. Der eine ist William Pinkerton, Erbe der amerikanischen Pinkerton Detektei, der sie dingfest machen will, und Adam Foole, Gentleman-Gauner, der seine ehemalige Geliebte wiedersehen will. Pinkerton beschattet Reckitt eine Weile, und auf einer seiner Verfolgungen stürzt sie sich von einer Brücke in die Themse. Am anderen morgen wird eine verstümmelte Frauenleiche geborgen, und als Charlotte Reckitt identifiziert. Nun sind Pinkerton und Foole auf der Jagd nach ihrem Mörder. Wobei sich für den geschätzten Leser schon zeitnah die Frage aufwirft, ob es sich bei der Toten überhaupt um Miss Reckit handelt, aber wenn es nicht sie ist, wer ist die Leiche dann? Das ist wie gesagt die spannende Ausgangslage, und bei den Ermittlungen sind wir mit Pinkerton und dem Scotland Yard unterwegs, bzw mit Foole in den Niederungen der Londoner Gesellschaft in zwielichtigen Gegenden und Spelunken. Leider sind wir aber nicht nur bei den Ermittlungen mit an Bord, sondern auch bei epischen (und episch ist episch! Das Buch ist dick!) Rückblicken in Pinkertons Leben, und auch die Biographien aller Nebenpersonen rund um Foole herum werden extrem detailliert erzählt. Der Fall an sich ist irgendwie nur Nebensache. Dafür nehmen wir in aller Ausführlichkeit an diversen Einsätzen des jungen Pinkertons an Verhaftungen von Eisenbahnräubern im Wilden Westen teil, und lernen so einiges nebenbei über den amerikanischen Bürgerkrieg. Nicht uninteressant, aber auch nicht relevant. Und es sind hunderte von Seiten, die hierbei drauf gehen. Dieses Buch und vor allem der Erzählstil Prices wurden hochgelobt, und ich bin echt zwiegespalten. Erzählen kann er, wirklich , das Buch ist atmosphärisch dicht, aber das hätte ich mir vielleicht lieber erzählen lassen sollen, denn geschrieben war es anstrengend: durchgehend wird auf Interpunktion bei der wörtlichen Rede verzichtet. Kein Anführungszeichen nirgends, und gesprochen wird auf fast jeder Seite. Das macht mich WAHNSINNIG! Teilweise wird auch Slang ausgeschrieben, und das liest sich dann so: Sollse / machma / manchma / habse. Geht für mich gar nicht, vor allem weil ich mir dabei vorstelle, dass das ja eine deutsche Übersetzung ist. Das englische Aye allerdings wurde ständig unübersetzt stehengelassen. Las sich für mich komisch. Also mich hat das Lesen gestresst, und ich gestehe, ich habe ab Seite 350 nur noch quergelesen, und die letzten paar Kapitel dann wieder in Angriff genommen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht. Echt schade. Ich bin enttäuscht. Ich wollte das Buch mögen, aber hab es nicht geschafft, einen Bezug dazu aufzubauen. Und kein einziger Protagonist war mir sympathisch. Ich fand sie zwar alle detailliert, aber irgendwie auch distanziert beschrieben (diesen Widerspruch kriegt der Autor hin). Niemand, bei dem ich mitfiebern konnte. Ich wiederhole mich: schade.

Großartige Unterhaltung

wanderer.of.words am 03.02.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Frau in der Themse“ ist ein sehr komplexes Buch. Grundsätzlich geht es um den rätselhaften Fall der Charlotte Reckitt, doch zugleich sucht der Pinkerton-Detektiv nach einem angeblich bereits verstorbenen Mann und irgendwie ist alles mit allem verknüpft. Es braucht Konzentration um den Überblick über all die Personen und deren Zusammenhänge zu. Aber gerade diese Verflechtungen machen den Fall so interessant und lassen den Leser viel spekulieren. Price nimmt sich auch die Zeit die Hintergründe seiner Charaktere ausführlich zu erzählen. Es gibt lange Kapitel aus der Vergangenheit, etwa über die Beziehung zwischen Charlotte Reckitt und Adam Foole oder Ausflüge in die Jugend des William Pinkerton bei denen der Leser die Arbeit des Detektivbüros kennenlernt. Vor allem letzteres empfand ich als sehr interessant, auch weil es der Name Pinkerton war der mich ursprünglich zu dem Buch greifen lies. Die Geschichte glänzt durch die hervorragende Beschreibung eines düsteren viktorianischen London. Es ist neblig, dunkel, schmutzig und voller Kohlenrauch - nur selten hat es ein Buch geschafft mir so klare Bilder vor Augen zu führen. Dazu gibt es Verfolgungsjagden per Kutsche, Besuche zwielichtiger Spelunken, sogar bis in die Kanalisation Londons führt Price den Leser. Der hohen Seitenzahl (knapp 1000) wird der Autor zum Glück gerecht. Er hat seine Geschichte nicht mit Nebensächlichkeiten aufgebläht oder unnötig in die Länge gezogen, sondern er erzählt sie sehr durchdacht. Gewöhnungsbedörftig empfinde ich allerdings den Verzicht auf Anführungszeichen oder eine andere Hervorhebung des Gesprochenen. Price vermischt die wörtliche Rede einfach mit der restlichen Erzählung und verwendet nicht mal Absätze um sie zumindest ein wenig Hervorzuheben. Zu Beginn hat mich das enorm irritiert, ich habe mich aber erstaunlich schnell daran gewöhnt. Warum er sich so komplett gegen eine Interpunktion bei der wörtlichen Rede entschieden hat verstehe ich allerdings nicht.

Großartige Unterhaltung

wanderer.of.words am 03.02.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Frau in der Themse“ ist ein sehr komplexes Buch. Grundsätzlich geht es um den rätselhaften Fall der Charlotte Reckitt, doch zugleich sucht der Pinkerton-Detektiv nach einem angeblich bereits verstorbenen Mann und irgendwie ist alles mit allem verknüpft. Es braucht Konzentration um den Überblick über all die Personen und deren Zusammenhänge zu. Aber gerade diese Verflechtungen machen den Fall so interessant und lassen den Leser viel spekulieren. Price nimmt sich auch die Zeit die Hintergründe seiner Charaktere ausführlich zu erzählen. Es gibt lange Kapitel aus der Vergangenheit, etwa über die Beziehung zwischen Charlotte Reckitt und Adam Foole oder Ausflüge in die Jugend des William Pinkerton bei denen der Leser die Arbeit des Detektivbüros kennenlernt. Vor allem letzteres empfand ich als sehr interessant, auch weil es der Name Pinkerton war der mich ursprünglich zu dem Buch greifen lies. Die Geschichte glänzt durch die hervorragende Beschreibung eines düsteren viktorianischen London. Es ist neblig, dunkel, schmutzig und voller Kohlenrauch - nur selten hat es ein Buch geschafft mir so klare Bilder vor Augen zu führen. Dazu gibt es Verfolgungsjagden per Kutsche, Besuche zwielichtiger Spelunken, sogar bis in die Kanalisation Londons führt Price den Leser. Der hohen Seitenzahl (knapp 1000) wird der Autor zum Glück gerecht. Er hat seine Geschichte nicht mit Nebensächlichkeiten aufgebläht oder unnötig in die Länge gezogen, sondern er erzählt sie sehr durchdacht. Gewöhnungsbedörftig empfinde ich allerdings den Verzicht auf Anführungszeichen oder eine andere Hervorhebung des Gesprochenen. Price vermischt die wörtliche Rede einfach mit der restlichen Erzählung und verwendet nicht mal Absätze um sie zumindest ein wenig Hervorzuheben. Zu Beginn hat mich das enorm irritiert, ich habe mich aber erstaunlich schnell daran gewöhnt. Warum er sich so komplett gegen eine Interpunktion bei der wörtlichen Rede entschieden hat verstehe ich allerdings nicht.

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Die Frau in der Themse

von Steven Price

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