Produktbild: Die Seele des Bösen - Blutiger Hass
Band 19

Die Seele des Bösen - Blutiger Hass Sadie Scott 19

Aus der Reihe Sadie Scott
24

4,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

25251

Erscheinungsdatum

09.08.2019

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

1741 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739452449

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

25251

Erscheinungsdatum

09.08.2019

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

1741 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739452449

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Hybris

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 25.01.2022

Bewertungsnummer: 1644679

Bewertet: eBook (ePUB)

Den Whitmans geht es gut. Libby genießt ihr Studentenleben und die damit verbundenen Freiheiten. Spontan entschließt sie sich zusammen mit Kieran , die San Francisco Pride zu besuchen. Aus einem Tag der Lebensfreude wird ein Tag der Trauer. Mitglieder der White Front richten ein Blutbad an. Glücklicherweise können die meisten Attentäter verhaftet werden. Alle atmen erleichtert auf bis zu dem Tag, an dem Sadies Welt auseinanderzubrechen droht. Entkommene Gesinnungsgenossen versuchen mit einer Geiselnahme in der Uni, die Libby besucht, die Inhaftierten freizupressen. Dazu ist jedes Mittel recht. Menschliche Grundwerte werden außer Kraft gesetzt. Dieses Mal schenkt mir die Autorin von der ersten Seite an ein Wechselbad der Gefühle aus atemloser Spannung und scheinbarer Ruhe. Allein der Anschlag auf die Parade war schon sehr emotional. Doch gerade als ich glaubte, es würde sich entspannen, geschieht die nächste unbegreifliche Tat - die Geiselnahme auf dem Unigelände. Das hat mich doppelt betroffen gemacht, weil fast zeitgleich der Amoklauf an der Heidelberger Uni in den Nachrichten war. Meiner Ansicht nach schildert die Autorin die verzweifelte Situation der Geiseln und die fieberhaften Versuche des FBI, das Leid zu beenden, sehr realistisch bis hin zu dem Kompetenzgerangel, ob Sadie, die nicht mehr zum FBI gehört, an den Verhandlungen beteiligt werden darf. Die Geiselnehmer selbst strotzen nur so vor Selbstgefälligkeit. Mit ihrer menschenverachtenden Hass gegenüber jedem, der nicht ihrem Weltbild entspricht, stellen sie sich selbst außerhalb der menschlichen Gemeinschaft. Als ich bereits dachte, die Handlung könne nicht mehr an Dramatik gewinnen, belehrt mich die Autorin wie so oft eines besseren. Leider sind die Verbrecher trotz ihrer Verblendung intelligent und haben eine weitere Möglichkeit ersonnen, die den Erfolg ihres Unternehmens garantieren soll und bringen Sadie damit an die Grenzen dessen, was sie emotional ertragen kann. Ich war im Verlaufe der Handlung oft so wütend und fühlte mich gleichzeitig so hilflos. Und ja, ich habe heftige Rachegefühle entwickelt, was für mich der beste Beweis ist, wie packend und realistisch geschrieben der Thriller ist.

Hybris

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 25.01.2022
Bewertungsnummer: 1644679
Bewertet: eBook (ePUB)

Den Whitmans geht es gut. Libby genießt ihr Studentenleben und die damit verbundenen Freiheiten. Spontan entschließt sie sich zusammen mit Kieran , die San Francisco Pride zu besuchen. Aus einem Tag der Lebensfreude wird ein Tag der Trauer. Mitglieder der White Front richten ein Blutbad an. Glücklicherweise können die meisten Attentäter verhaftet werden. Alle atmen erleichtert auf bis zu dem Tag, an dem Sadies Welt auseinanderzubrechen droht. Entkommene Gesinnungsgenossen versuchen mit einer Geiselnahme in der Uni, die Libby besucht, die Inhaftierten freizupressen. Dazu ist jedes Mittel recht. Menschliche Grundwerte werden außer Kraft gesetzt. Dieses Mal schenkt mir die Autorin von der ersten Seite an ein Wechselbad der Gefühle aus atemloser Spannung und scheinbarer Ruhe. Allein der Anschlag auf die Parade war schon sehr emotional. Doch gerade als ich glaubte, es würde sich entspannen, geschieht die nächste unbegreifliche Tat - die Geiselnahme auf dem Unigelände. Das hat mich doppelt betroffen gemacht, weil fast zeitgleich der Amoklauf an der Heidelberger Uni in den Nachrichten war. Meiner Ansicht nach schildert die Autorin die verzweifelte Situation der Geiseln und die fieberhaften Versuche des FBI, das Leid zu beenden, sehr realistisch bis hin zu dem Kompetenzgerangel, ob Sadie, die nicht mehr zum FBI gehört, an den Verhandlungen beteiligt werden darf. Die Geiselnehmer selbst strotzen nur so vor Selbstgefälligkeit. Mit ihrer menschenverachtenden Hass gegenüber jedem, der nicht ihrem Weltbild entspricht, stellen sie sich selbst außerhalb der menschlichen Gemeinschaft. Als ich bereits dachte, die Handlung könne nicht mehr an Dramatik gewinnen, belehrt mich die Autorin wie so oft eines besseren. Leider sind die Verbrecher trotz ihrer Verblendung intelligent und haben eine weitere Möglichkeit ersonnen, die den Erfolg ihres Unternehmens garantieren soll und bringen Sadie damit an die Grenzen dessen, was sie emotional ertragen kann. Ich war im Verlaufe der Handlung oft so wütend und fühlte mich gleichzeitig so hilflos. Und ja, ich habe heftige Rachegefühle entwickelt, was für mich der beste Beweis ist, wie packend und realistisch geschrieben der Thriller ist.

Hybris Den Whitmans geht es…

Leseigel aus Villingen am 25.01.2022

Bewertungsnummer: 2758634

Bewertet: eBook (ePUB)

Hybris Den Whitmans geht es gut. Libby genießt ihr Studentenleben und die damit verbundenen Freiheiten. Spontan entschließt sie sich zusammen mit Kieran , die San Francisco Pride zu besuchen. Aus einem Tag der Lebensfreude wird ein Tag der Trauer. Mitglieder der White Front richten ein Blutbad an. Glücklicherweise können die meisten Attentäter verhaftet werden. Alle atmen erleichtert auf bis zu dem Tag, an dem Sadies Welt auseinanderzubrechen droht. Entkommene Gesinnungsgenossen versuchen mit einer Geiselnahme in der Uni, die Libby besucht, die Inhaftierten freizupressen. Dazu ist jedes Mittel recht. Menschliche Grundwerte werden außer Kraft gesetzt. Dieses Mal schenkt mir die Autorin von der ersten Seite an ein Wechselbad der Gefühle aus atemloser Spannung und scheinbarer Ruhe. Allein der Anschlag auf die Parade war schon sehr emotional. Doch gerade als ich glaubte, es würde sich entspannen, geschieht die nächste unbegreifliche Tat - die Geiselnahme auf dem Unigelände. Das hat mich doppelt betroffen gemacht, weil fast zeitgleich der Amoklauf an der Heidelberger Uni in den Nachrichten war. Meiner Ansicht nach schildert die Autorin die verzweifelte Situation der Geiseln und die fieberhaften Versuche des FBI, das Leid zu beenden, sehr realistisch bis hin zu dem Kompetenzgerangel, ob Sadie, die nicht mehr zum FBI gehört, an den Verhandlungen beteiligt werden darf. Die Geiselnehmer selbst strotzen nur so vor Selbstgefälligkeit. Mit ihrer menschenverachtenden Hass gegenüber jedem, der nicht ihrem Weltbild entspricht, stellen sie sich selbst außerhalb der menschlichen Gemeinschaft. Als ich bereits dachte, die Handlung könne nicht mehr an Dramatik gewinnen, belehrt mich die Autorin wie so oft eines besseren. Leider sind die Verbrecher trotz ihrer Verblendung intelligent und haben eine weitere Möglichkeit ersonnen, die den Erfolg ihres Unternehmens garantieren soll und bringen Sadie damit an die Grenzen dessen, was sie emotional ertragen kann. Ich war im Verlaufe der Handlung oft so wütend und fühlte mich gleichzeitig so hilflos. Und ja, ich habe heftige Rachegefühle entwickelt, was für mich der beste Beweis ist, wie packend und realistisch geschrieben der Thriller ist.

Hybris Den Whitmans geht es…

Leseigel aus Villingen am 25.01.2022
Bewertungsnummer: 2758634
Bewertet: eBook (ePUB)

Hybris Den Whitmans geht es gut. Libby genießt ihr Studentenleben und die damit verbundenen Freiheiten. Spontan entschließt sie sich zusammen mit Kieran , die San Francisco Pride zu besuchen. Aus einem Tag der Lebensfreude wird ein Tag der Trauer. Mitglieder der White Front richten ein Blutbad an. Glücklicherweise können die meisten Attentäter verhaftet werden. Alle atmen erleichtert auf bis zu dem Tag, an dem Sadies Welt auseinanderzubrechen droht. Entkommene Gesinnungsgenossen versuchen mit einer Geiselnahme in der Uni, die Libby besucht, die Inhaftierten freizupressen. Dazu ist jedes Mittel recht. Menschliche Grundwerte werden außer Kraft gesetzt. Dieses Mal schenkt mir die Autorin von der ersten Seite an ein Wechselbad der Gefühle aus atemloser Spannung und scheinbarer Ruhe. Allein der Anschlag auf die Parade war schon sehr emotional. Doch gerade als ich glaubte, es würde sich entspannen, geschieht die nächste unbegreifliche Tat - die Geiselnahme auf dem Unigelände. Das hat mich doppelt betroffen gemacht, weil fast zeitgleich der Amoklauf an der Heidelberger Uni in den Nachrichten war. Meiner Ansicht nach schildert die Autorin die verzweifelte Situation der Geiseln und die fieberhaften Versuche des FBI, das Leid zu beenden, sehr realistisch bis hin zu dem Kompetenzgerangel, ob Sadie, die nicht mehr zum FBI gehört, an den Verhandlungen beteiligt werden darf. Die Geiselnehmer selbst strotzen nur so vor Selbstgefälligkeit. Mit ihrer menschenverachtenden Hass gegenüber jedem, der nicht ihrem Weltbild entspricht, stellen sie sich selbst außerhalb der menschlichen Gemeinschaft. Als ich bereits dachte, die Handlung könne nicht mehr an Dramatik gewinnen, belehrt mich die Autorin wie so oft eines besseren. Leider sind die Verbrecher trotz ihrer Verblendung intelligent und haben eine weitere Möglichkeit ersonnen, die den Erfolg ihres Unternehmens garantieren soll und bringen Sadie damit an die Grenzen dessen, was sie emotional ertragen kann. Ich war im Verlaufe der Handlung oft so wütend und fühlte mich gleichzeitig so hilflos. Und ja, ich habe heftige Rachegefühle entwickelt, was für mich der beste Beweis ist, wie packend und realistisch geschrieben der Thriller ist.

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Die Seele des Bösen - Blutiger Hass

von Dania Dicken

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