Der Schwan Vom Sternenkult der mysteriösen Denisovaner über Göbekli Tepe bis zur Entstehung der ägyptischen Hochkultur
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.04.2019
Verlag
Kopp eBooksSeitenzahl
446 (Printausgabe)
Dateigröße
61152 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783864456763
Der Sternenkult der Steinzeitriesen: Wie das kosmische Wissen der mysteriösen Denisovaner frühzeitliche Hochkulturen entstehen ließ Im Mittelpunkt dieses Werkes steht das mysteriöse steinzeitliche Volk der Denisovaner. Wie der Autor Andrew Collins zeigt, scheinen diese weißäugigen Riesen, die im sibirischen Altai-Gebirge lebten, entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins und der Zivilisation gehabt zu haben. Zahlreiche Überlieferungen, aber auch archäologische Funde, die rund 45 000 Jahre alt sind, belegen, dass das Schamanenvolk tatsächlich gelebt hat. Aus den Artefakten geht darüber hinaus hervor, dass die Denisovaner eine fortschrittliche Gemeinschaft waren, die nur schwer in die Steinzeit passt. So hatten sie beispielsweise komplexe Bewässerungssysteme entwickelt und beherrschten ausgefeilte Techniken der Schmuckherstellung. Vor allem jedoch: Die Denisovaner verfügten über profundes Wissen über den Kosmos und die langfristigen Zyklen von Sternen. Damit verbunden waren ein Kalendersystem und ein Kult um den Nordhimmel und das Sternbild des Schwans. Nach ihrem Glauben traten die Seelen Verstorbener dort ins Jenseits ein und reinkarnierten sich auch wieder in dieser Himmelsregion. Der Weg nach Göbekli Tepe Das Bemerkenswerte: Die Nachfahren der Denisovaner, die aus der Vermischung mit anderen Menschenrassen hervorgegangen waren, trugen das Wissen und den Jenseitsglauben ihrer Ahnen ins anatolische Göbekli Tepe. Diese Region war in der Jungsteinzeit die bedeutendste Siedlung der Welt. Auch dort bestimmte das Sternbild des Schwans das Denken und die spirituellen Rituale der Menschen. Das Erbe der Denisovaner im Alten Ägypten Zwischen 8500 und 8000 v. Chr. gelangte das Erbe der Denisovaner nach Ägypten, wo es zu einer einzigartigen Blüte kam. Das uralte Wissen über kosmische Vorgänge wurde hier durch Maße und Abstände der Pyramiden von Giseh und anderer Bauwerke und Bezugspunkte verewigt. Andrew Collins beschreibt die zivilisatorische und spirituelle Entwicklung, die im sibirischen Altai-Gebirge ihren Anfang nahm, detailliert, nachvollziehbar und überaus spannend. »Dieses brillante Buch ist das Zeichen, auf das ich gewartet habe! (.).Der Schwanist Pflichtlektüre für alle, die sich mit dem Altertum, der Ausrichtung der Sterne und mit Kosmologie beschäftigen.«.Barbara Hand Clow»Der Schwanist ein monumentales Werk, das zahlreiche Rätsel und Mythen des Altertums in den Blickpunkt rückt. Leserinnen und Lesern, die sich darauf einlassen, bietet es eine aufschlussreiche und gut begründete Analyse.« .Dr. phil. Gregory L. Little.
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