Produktbild: Wer ist Edward Moon? - Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2020

Wer ist Edward Moon? - Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2020

2

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

32210

Erscheinungsdatum

09.10.2019

Verlag

Mixtvision Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2846 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958548572

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

32210

Erscheinungsdatum

09.10.2019

Verlag

Mixtvision Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2846 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958548572

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Gewöhnungsbedürftig

Bewertung aus Uster am 21.07.2021

Bewertungsnummer: 1530880

Bewertet: eBook (ePUB)

Interessanter Schreibstil. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Mich hat es berührt, aber nicht zu Tränen gerührt. Nicht alle Fragen wurden beantwortet.

Gewöhnungsbedürftig

Bewertung aus Uster am 21.07.2021
Bewertungsnummer: 1530880
Bewertet: eBook (ePUB)

Interessanter Schreibstil. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Mich hat es berührt, aber nicht zu Tränen gerührt. Nicht alle Fragen wurden beantwortet.

bewegend und erschütternd

Favola aus Diessenhofen am 05.02.2021

Bewertungsnummer: 1434849

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joe war sieben Jahre alt, als der Telefonanruf seines Bruders kam, dass er verhaftet worden sei. Zwar erklärte Ed, dass er den Polizisten nicht erschossen habe, aber das zählt nicht vor Gericht. Ed ist in sehr armen Verhältnissen aufgewachsen. Sein Vater ist schon tot und seine Mutter trinkt. So ist kein Geld übrig, um einen guten Anwalt zu engagierten und der achtzehnjährige Ed wird zum Tode verurteilt. Als Eds Hinrichtungsdatum festgelegt wird, hat Joe seinen Bruder seit zehn Jahren nicht mehr gesehen. Wild entschlossen, die letzten Wochen mit seinem Bruder zu verbringen, reist er nach Texas. Für den Jugendlichen ist es nicht einfach, seinen Bruder im Gefängnis zu besuchen. Er wird mit vielen Erinnerungen konfrontiert und muss sich der Frage stellen, ob er an die Unschuld seines Bruders glaubt. Dabei wird klar, dass es anscheinend kaum jemand interessiert, ob Ed wirklich ein Mörder ist. Hauptsache man hat einen Schuldigen und das Urteil wird vollstreckt. Mit fünfzehn Jahren sah Sarah Crossan zum ersten Mal die BBC-Dokumentation Fourteen Days in May aus dem Jahr 1987. Darin geht es um Edward Earl Johnsons Hinrichtung, obwohl dieser möglicherweise unschuldig war. Diese Auseinandersetzung mit der Todesstrafe hat sie als Teenager geprägt und inspiriert. "Wer ist Edward Moon" regt zum Nachdenken über diese brisante Thematik an. Doch das Buch thematisiert nicht nur die Todesstrafe in den USA sondern ist auch eine Familientragödie, die unter die Haut geht. Die Geschichte ist extrem emotional und intensiv. Der spezielle Schreibstil der Autorin trägt dazu bei, dass "Wer ist Edward Moon" etwas ganz Spezielles ist. Zwar reimen sich hier die Zeilen nicht, trotzdem verwendet Sarah Crossan auch dieses Mal die Reimform, so dass die einzelnen Kapitel an Gedichte erinnern. So ist nicht sehr viel Text auf einer Seite, doch die Autorin kann mit diesen wenigen Worten sehr viel ausdrücken. Eindrücklich! Bis zum Ende hofft man, dass Ed Gerechtigkeit erfährt und kann so zu einem kleinen Teil nachvollziehen, wie sich die beiden Brüder fühlen, wie sie zwischen Angst und Hoffnung hin- und hergerissen sind. Dieses Buch ist keine leichte Lektüre für zwischendurch, doch ich kann sie jedem nur ans Herz legen. Sie bewegt und polarisiert, regt zum Nachdenken an und hallt auch nach der Lektüre noch lange nach. Fazit: bewegend & erschütternd "Wer ist Edward Moon" ist nicht einfach nur ein Jugendbuch. Es ist viel mehr! Es ist eine Geschichte über einen Menschen im Todestrakt, es ist ein Familiendrama, es übt Gesellschaftskritik und öffnet Augen. Es ist mitreissend und schockierend, ein unvergessliches Leseerlebnis. Kein Wunder, dass es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert ist.

bewegend und erschütternd

Favola aus Diessenhofen am 05.02.2021
Bewertungsnummer: 1434849
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joe war sieben Jahre alt, als der Telefonanruf seines Bruders kam, dass er verhaftet worden sei. Zwar erklärte Ed, dass er den Polizisten nicht erschossen habe, aber das zählt nicht vor Gericht. Ed ist in sehr armen Verhältnissen aufgewachsen. Sein Vater ist schon tot und seine Mutter trinkt. So ist kein Geld übrig, um einen guten Anwalt zu engagierten und der achtzehnjährige Ed wird zum Tode verurteilt. Als Eds Hinrichtungsdatum festgelegt wird, hat Joe seinen Bruder seit zehn Jahren nicht mehr gesehen. Wild entschlossen, die letzten Wochen mit seinem Bruder zu verbringen, reist er nach Texas. Für den Jugendlichen ist es nicht einfach, seinen Bruder im Gefängnis zu besuchen. Er wird mit vielen Erinnerungen konfrontiert und muss sich der Frage stellen, ob er an die Unschuld seines Bruders glaubt. Dabei wird klar, dass es anscheinend kaum jemand interessiert, ob Ed wirklich ein Mörder ist. Hauptsache man hat einen Schuldigen und das Urteil wird vollstreckt. Mit fünfzehn Jahren sah Sarah Crossan zum ersten Mal die BBC-Dokumentation Fourteen Days in May aus dem Jahr 1987. Darin geht es um Edward Earl Johnsons Hinrichtung, obwohl dieser möglicherweise unschuldig war. Diese Auseinandersetzung mit der Todesstrafe hat sie als Teenager geprägt und inspiriert. "Wer ist Edward Moon" regt zum Nachdenken über diese brisante Thematik an. Doch das Buch thematisiert nicht nur die Todesstrafe in den USA sondern ist auch eine Familientragödie, die unter die Haut geht. Die Geschichte ist extrem emotional und intensiv. Der spezielle Schreibstil der Autorin trägt dazu bei, dass "Wer ist Edward Moon" etwas ganz Spezielles ist. Zwar reimen sich hier die Zeilen nicht, trotzdem verwendet Sarah Crossan auch dieses Mal die Reimform, so dass die einzelnen Kapitel an Gedichte erinnern. So ist nicht sehr viel Text auf einer Seite, doch die Autorin kann mit diesen wenigen Worten sehr viel ausdrücken. Eindrücklich! Bis zum Ende hofft man, dass Ed Gerechtigkeit erfährt und kann so zu einem kleinen Teil nachvollziehen, wie sich die beiden Brüder fühlen, wie sie zwischen Angst und Hoffnung hin- und hergerissen sind. Dieses Buch ist keine leichte Lektüre für zwischendurch, doch ich kann sie jedem nur ans Herz legen. Sie bewegt und polarisiert, regt zum Nachdenken an und hallt auch nach der Lektüre noch lange nach. Fazit: bewegend & erschütternd "Wer ist Edward Moon" ist nicht einfach nur ein Jugendbuch. Es ist viel mehr! Es ist eine Geschichte über einen Menschen im Todestrakt, es ist ein Familiendrama, es übt Gesellschaftskritik und öffnet Augen. Es ist mitreissend und schockierend, ein unvergessliches Leseerlebnis. Kein Wunder, dass es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert ist.

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Wer ist Edward Moon? - Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2020

von Sarah Crossan

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