Welche Handlungsschritte müssen in der Sozialen Arbeit bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung berücksichtigt werden?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.07.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
618 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656248811
Die strafrechtlichen Verfolgungen haben zu einer zunehmenden Unsicherheit bzgl. des Vorgehens bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung seitens der öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe geführt. In Folge dieser Entwicklung hat zum einen der Deutsche Städtetag im Jahr 2003 "Standards beim Umgang mit einer akuten Kindeswohlgefährdung" verfasst. Zum anderen haben sich auch verschiedene Kreise und Städte bemüht, Handlungsempfehlungen zu konzipieren, um den Mitarbeiter/-innen zu mehr Handlungssicherheit zu verhelfen (z. B. die "Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der Garantenstellung des Jugendamtes bei Kindeswohlgefährdung" der Freien Hansestadt Hamburg).
In der Rechtssprechung ist in diesem Zusammenhang der
8a SGB VIII entstanden, mit der Zielsetzung, bestimmte Verfahrensabläufe bei gewichtigen Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung zu konstituieren. Diese sollen wiederum eine Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen bei Gefahren für ihr Wohl bewirken (vgl. Jordan 2008, S. 42). Aufgrund der aktuellen Diskussion, die das Vorgehen der öffentlichen und freien Träger bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung in den Fokus nimmt, wird sich die vorliegende Hausarbeit mit folgender Fragestellung ausführlich beschäftigen: "Welche Handlungsschritte müssen in der Sozialen Arbeit bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung berücksichtigt werden?"
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