Intermedialität mit Musik im Adoleszenzroman. Eine Analyse von Rolf Lapperts "Pampa Blues"
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.06.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
538 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668964440
Um diese Frage zu beantworten, dient Literaturarbeit als grundlegende Vorgehensweise. Zunächst sollen der Begriff Intermedialität definiert sowie Formen und Funktionen von Intermedialität erläutert werden. Anschließend wird der Roman "Pampa Blues" hinsichtlich seiner intermedialen Bezüge zur Musik und deren Funktion analysiert. Welche Wirkung die in "Pampa Blues" genannten Interpreten und Titel auf den Rezipienten haben können, wird im darauffolgenden Kapitel untersucht, wobei die Literatur von Lexe eine wesentliche Rolle spielen wird.
Der Blues, die zentrale Liedform der Jazzmusik und später auch des Rock and Roll, entstand im späten 19. Jahrhundert durch die Verbindung ländlicher afroamerikanischer Musik mit den Harmonien europäischer Kirchenlieder. Vor allem aber wird mit dem Begriff Blues das Lebensgefühl afroamerikanischer Sklaven sowie deren soziale und emotionale Situation in Verbindung gebracht und nicht selten ist dabei von Klageliedern die Rede.
Im Jahr 2012 erschien Rolf Lapperts erstes Jugendbuch "Pampa Blues", dessen Titel bereits einen intermedialen Bezug zur Musik darstellt. Musik auf intermedialer Ebene spielt in Lapperts Roman eine wesentliche Rolle: Die Mutter des Protagonisten ist Jazzsängerin und mit ihrer Band permanent unterwegs und so werden natürlich explizit Bezüge auf konkrete Titel und Interpreten des Jazz genommen, wie z.B. "New York, New York", Frank Sinatra oder Glenn Miller, aber auch auf Rock- und Popmusik, wie "Mr. Jones" von den Counting Crows. Darüber hinaus war der Schweizer Autor selbst Mitbegründer eines Jazzclubs, den er mit einem Freund zusammen Ende der 1980er vier Jahre lang in einem alten Kino in Aarburg führte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice