Staat und Geld - Warum führte das Deutsche Reich im Jahr 1871 die Goldwährung ein?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.09.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
446 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656011132
Diese Aussage stammt vom finanzpolitischen Berater Bismarcks und Vorkämpfer des Freihandels Ludwig Bamberger. Er thematisiert in diesem Auszug seiner berühmten Rede, welche er am 5. Mai 1870 vor dem deutschen Zollparlament hielt, die prekäre währungspolitische Lage innerhalb des Deutschen Reiches im Jahr 1870 und die daraus resultierende Notwendigkeit einer Vereinheitlichung des deutschen Münzsystems. Die Problematik, die in diesem Zusammenhang aufgeworfen wird, ist nicht nur die Suche nach den historischen Voraussetzungen der im Jahr 1871 beginnenden Münzreform, sondern ebenfalls die Darstellung der währungspolitischen Motive einer Abschaffung der bestehenden Silberwährung und der Einführung der Goldwährung.
Die folgende Arbeit beschäftigt sich auf der Grundlage dieser Überlegungen mit der Fragestellung: "Warum führte das Deutsche Reich im Jahr 1871 die Goldwährung ein?"
Der Hauptteil dieses Aufsatzes fokussiert sich auf die Darstellung der Ursächlichkeiten der Einführung einer Goldwährung innerhalb des Deutschen Reiches im Jahr 1871. Um jedoch eine zufrieden stellende Antwort auf diese Problematik ist erhalten, muss zuvor auf die Begrifflichkeit der Goldwährung und auf die internationale Entwicklung hin zu einer Ausbreitung von Goldwährungen detailliert eingegangen werden. Nachfolgend liegt die schwerpunktmäßige Betrachtung auf den
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