Produktbild: Das Flüstern
Artikelbild von Das Flüstern
Andreas Brandhorst

1. Das Flüstern

Das Flüstern

Gesprochen von
2
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen tolino-App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der tolino-App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die tolino-App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Mark Bremer

Spieldauer

13 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

05.08.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

191

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844921311

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Mark Bremer

Spieldauer

13 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

05.08.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

191

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844921311

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(1)

1 Sterne

(0)

Ganz okey

Bewertung aus Engelburg am 21.02.2020

Bewertungsnummer: 1295698

Bewertet: Hörbuch-Download

Die Geschichte an sich ist eigentlich nicht schlecht und soweit durchgehend spannend, nur der Schluss hat mich nicht ganz so überzeugt und irgendwie auch offene Fragen hinterlassen, was ich nicht so mag! Den Leser find ich Top, der macht seine Sache gut!

Ganz okey

Bewertung aus Engelburg am 21.02.2020
Bewertungsnummer: 1295698
Bewertet: Hörbuch-Download

Die Geschichte an sich ist eigentlich nicht schlecht und soweit durchgehend spannend, nur der Schluss hat mich nicht ganz so überzeugt und irgendwie auch offene Fragen hinterlassen, was ich nicht so mag! Den Leser find ich Top, der macht seine Sache gut!

Undefinierbarer Thriller-Schmarrn

NiWa am 13.07.2020

Bewertungsnummer: 1351309

Bewertet: Hörbuch-Download

Nikolas ist acht Jahre alt, als er einen schlimmen Autounfall überlebt. Seine Eltern sind tot, und der Junge muss einen Schutzengel gehabt haben, weil er den Unfall wohlbehalten überstanden hat. Als Nikolas im Dunkeln ein Flüstern hört, weiß er sofort, dass genau dieser Schutzengel zu ihm spricht. Danach gerät er an ein geheimnisvolles Institut, wo sein Schutzengel ans Licht geholt werden soll. Es entwickelt sich eine Katastrophe und Nikolas kommt einer schrecklichen Wahrheit auf den Grund. Ich weiß gar nicht so recht, wie ich mit dieser Rezension anfangen soll. Mir hat "Das Flüstern" aus mehreren Gründen gar nicht gefallen. Zuerst einmal fehlt es am roten Faden. Brandhorst bedient sich mehrerer Zugänge zu diesem Thriller, und arbeitet - meiner Ansicht nach - nicht einen davon konsequent aus: Es beginnt mit der Kulisse um die italienische Mafia. Nikolas ist der Sprössling eines Mafioso und im Verlauf der Handlung in die Geschäfte des organisierten Verbrechens verstrickt. Auf mich hat das eher wie Mafia-Kitsch gewirkt, den der Autor in seinem Roman auf Biegen und Brechen einbindet. Denn der Handlung, sofern eine vorhanden ist, hilft dieser mafiöse Rahmen absolut nicht weiter. Nikolas Eltern werden am Anfang getötet, höchstwahrscheinlich weil sein Vater diesem exklusiven Verein angehört. Danach folgen Ermittlungen, die ins Leere laufen, und zu einem späteren Zeitpunkt wird der Mafia-Strang erneut aufgenommen, was auch hier keinen tiefgreifenden Sinn ergibt. Zudem gibt es eine weltumspannende Verschwörung, die mit diesem ominösen Institut in Verbindung steht. Weder die Verschwörung noch die Schule für besondere Kinder und Jugendliche kommen über einen nebulösen Rahmen hinaus. Nikolas ist eben dort, und macht da seine Erfahrungen. Manches gefällt ihm, anderes nicht. Der Gesamtzusammenhang wird ziemlich lose in den Raum gestellt, was wohl an der Perspektive liegt. Denn die gesamte Handlung wird aus Nikolas' Perspektive erzählt. Zwar hat sich der Autor für die dritte Person entschieden, lässt dennoch nur die Sicht seiner Hauptfigur zu. Der Junge ist ein merkwürdiger Typ, und offensichtlich leidet er am Asperger Syndrom oder etwas ähnlichem. Jedenfalls ist er hochintelligent, tut sich hingegen im zwischenmenschlichen Bereich auffallend schwer. Mich hat irrsinnig gestört, dass ich oft das Gefühl hatte, einem Kleinkind bei seinen Gedankengängen zu lauschen. Nikolas verbindet zum Beispiel direkte Rede mit Farben. Wenn ihm Gesagtes in Türkis erscheint, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit gelogen. Und so bewundert man als Leser beziehungsweise Hörer ein prächtiges Farbenmeer, das sich im Lauf der Handlung soweit abnutzt, dass man es nur mehr schwer erträgt. Hinzu kommt Nikolas Jugendliebe Sonja. Diese Sonja ist von Anfang bis Ende überaus präsent. Obwohl Brandhorst versucht, die emotionale Verbindung zwischen den Figuren zu vermitteln, ist es ihm meiner Meinung nach nicht gelungen. Weder die Gefühle für Sonja noch Nikolas Besessenheit von ihr sind für mich nachvollziehbar. Je länger ich in dem Roman verweilte, desto penetranter habe ich Nikolas Faible für seine Sonja empfunden, weil er meiner Meinung nach nicht fundiert erarbeitet ist. Der Mystery-Aspekt um Nikolas Schutzengel war schon fein. Besonders zum Ende hin, hätte dieser Part für Gänsehaut gesorgt, wenn nicht der gesamte Roman thematisch derart überladen gewesen wäre. Einerseits ist die Handlung über mehrere Jahre hinweg angelegt, andrerseits erfährt man sie nur aus Nikolas kindlich-naiver, dafür farbenfroher Sicht, was dem Ganzen die Faszination nimmt. Die einzelnen Elemente greifen nicht ineinander. Es entsteht weder Spannung noch Schwung, sondern es wirkt wie lieblos auf einen Haufen geworfen. Ich glaube, für mich hätte dieser Thriller besser funktioniert, wenn Mafia- und Verschwörungs-Gedöns gar nicht vorkommen, sondern Nikolas als normaler Junge in einem alltäglichen Rahmen mit dem mysteriösen Schutzengel agiert. Zu guter Letzt bleibt zu sagen, dass mir "Das Flüstern" nicht gefallen hat, was andere Leser aber nicht abschrecken soll, weil Geschmäcker eben verschieden sind. Für mich sind zu viele Elemente zu einem undefinierbaren Schmarrn vermengt, womit ich leider nichts angefangen habe.

Undefinierbarer Thriller-Schmarrn

NiWa am 13.07.2020
Bewertungsnummer: 1351309
Bewertet: Hörbuch-Download

Nikolas ist acht Jahre alt, als er einen schlimmen Autounfall überlebt. Seine Eltern sind tot, und der Junge muss einen Schutzengel gehabt haben, weil er den Unfall wohlbehalten überstanden hat. Als Nikolas im Dunkeln ein Flüstern hört, weiß er sofort, dass genau dieser Schutzengel zu ihm spricht. Danach gerät er an ein geheimnisvolles Institut, wo sein Schutzengel ans Licht geholt werden soll. Es entwickelt sich eine Katastrophe und Nikolas kommt einer schrecklichen Wahrheit auf den Grund. Ich weiß gar nicht so recht, wie ich mit dieser Rezension anfangen soll. Mir hat "Das Flüstern" aus mehreren Gründen gar nicht gefallen. Zuerst einmal fehlt es am roten Faden. Brandhorst bedient sich mehrerer Zugänge zu diesem Thriller, und arbeitet - meiner Ansicht nach - nicht einen davon konsequent aus: Es beginnt mit der Kulisse um die italienische Mafia. Nikolas ist der Sprössling eines Mafioso und im Verlauf der Handlung in die Geschäfte des organisierten Verbrechens verstrickt. Auf mich hat das eher wie Mafia-Kitsch gewirkt, den der Autor in seinem Roman auf Biegen und Brechen einbindet. Denn der Handlung, sofern eine vorhanden ist, hilft dieser mafiöse Rahmen absolut nicht weiter. Nikolas Eltern werden am Anfang getötet, höchstwahrscheinlich weil sein Vater diesem exklusiven Verein angehört. Danach folgen Ermittlungen, die ins Leere laufen, und zu einem späteren Zeitpunkt wird der Mafia-Strang erneut aufgenommen, was auch hier keinen tiefgreifenden Sinn ergibt. Zudem gibt es eine weltumspannende Verschwörung, die mit diesem ominösen Institut in Verbindung steht. Weder die Verschwörung noch die Schule für besondere Kinder und Jugendliche kommen über einen nebulösen Rahmen hinaus. Nikolas ist eben dort, und macht da seine Erfahrungen. Manches gefällt ihm, anderes nicht. Der Gesamtzusammenhang wird ziemlich lose in den Raum gestellt, was wohl an der Perspektive liegt. Denn die gesamte Handlung wird aus Nikolas' Perspektive erzählt. Zwar hat sich der Autor für die dritte Person entschieden, lässt dennoch nur die Sicht seiner Hauptfigur zu. Der Junge ist ein merkwürdiger Typ, und offensichtlich leidet er am Asperger Syndrom oder etwas ähnlichem. Jedenfalls ist er hochintelligent, tut sich hingegen im zwischenmenschlichen Bereich auffallend schwer. Mich hat irrsinnig gestört, dass ich oft das Gefühl hatte, einem Kleinkind bei seinen Gedankengängen zu lauschen. Nikolas verbindet zum Beispiel direkte Rede mit Farben. Wenn ihm Gesagtes in Türkis erscheint, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit gelogen. Und so bewundert man als Leser beziehungsweise Hörer ein prächtiges Farbenmeer, das sich im Lauf der Handlung soweit abnutzt, dass man es nur mehr schwer erträgt. Hinzu kommt Nikolas Jugendliebe Sonja. Diese Sonja ist von Anfang bis Ende überaus präsent. Obwohl Brandhorst versucht, die emotionale Verbindung zwischen den Figuren zu vermitteln, ist es ihm meiner Meinung nach nicht gelungen. Weder die Gefühle für Sonja noch Nikolas Besessenheit von ihr sind für mich nachvollziehbar. Je länger ich in dem Roman verweilte, desto penetranter habe ich Nikolas Faible für seine Sonja empfunden, weil er meiner Meinung nach nicht fundiert erarbeitet ist. Der Mystery-Aspekt um Nikolas Schutzengel war schon fein. Besonders zum Ende hin, hätte dieser Part für Gänsehaut gesorgt, wenn nicht der gesamte Roman thematisch derart überladen gewesen wäre. Einerseits ist die Handlung über mehrere Jahre hinweg angelegt, andrerseits erfährt man sie nur aus Nikolas kindlich-naiver, dafür farbenfroher Sicht, was dem Ganzen die Faszination nimmt. Die einzelnen Elemente greifen nicht ineinander. Es entsteht weder Spannung noch Schwung, sondern es wirkt wie lieblos auf einen Haufen geworfen. Ich glaube, für mich hätte dieser Thriller besser funktioniert, wenn Mafia- und Verschwörungs-Gedöns gar nicht vorkommen, sondern Nikolas als normaler Junge in einem alltäglichen Rahmen mit dem mysteriösen Schutzengel agiert. Zu guter Letzt bleibt zu sagen, dass mir "Das Flüstern" nicht gefallen hat, was andere Leser aber nicht abschrecken soll, weil Geschmäcker eben verschieden sind. Für mich sind zu viele Elemente zu einem undefinierbaren Schmarrn vermengt, womit ich leider nichts angefangen habe.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Flüstern

von Andreas Brandhorst

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Das Flüstern