Produktbild: Und in mir ein Ozean

Und in mir ein Ozean Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.09.2019

Verlag

Querverlag

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

678 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783896566621

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

05.09.2019

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Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

678 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783896566621

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Inspirierender, sprachgewaltiger Roman über den Fluss des Lebens und die Suche nach sich selbst

Der Medienblogger am 09.04.2020

Bewertungsnummer: 1313723

Bewertet: eBook (ePUB)

Der berlinerische Journalist und Schriftsteller Dennis Stephan präsentiert uns mit "Und in mir ein Ozean" seinen bereits zweiten Roman. Dieser beschäftigt sich mit dem Protagonisten Arthur und der Suche nach sich selbst. Lediglich positive Resonanz eilte ihm voraus, der zugrunde liegende Klappentext und das Cover weckten ebenfalls Interesse in mir, sodass ich recht schnell zu dem Buch nach dem Einzug in mein Bücherregal griff – welche Erwartungen kann es aber letztendlich erfüllen? Der Titel "Und in mir ein Ozean" führt die Leser*innen stimmig in die Richtung ein, die die Handlung einschlägt. Arthur, der sich von den gischtspritzenden, aufschäumenden Wellen des Lebens treiben lässt, fungiert als äußerst greifbarer Protagonist, den wir auf der intimen Entdeckung des eigenen Ichs begleiten dürfen. Das Lesepublikum wird dabei oftmals selbst zum Denken angeregt – ich ertappte mich mehrfach dabei, während den Zeilen in Gedanken abgeschweift und eigene, ungewisse Zukunftsvisionen, -hoffnungen und -befürchtungen vor dem inneren Auge durchgegangen zu sein. Die Lektüre trifft dabei einen weltoffenen, quicklebendigen Erzählton, der nicht nur herrlich schnell mitreißt, sondern eine impulsive, übersprudelnde Motivation zum Loslassen und Entdecken gibt. Man möchte geradezu einen Rucksack schultern, den nächsten Zug erwischen und seine ganz eigene Geschichte erleben (natürlich immer mit dem inspirierenden Buch im Gepäck). Dennis Stephan besitzt die Gabe, sich poetisch und sprachgewaltig auszudrücken, ohne dabei allzu pathetisch-verschraubt zu wirken. So gut wie jeder zweite Satz schien es mir wert, in einer Sammlung bewegender Zitate festgehalten zu werden – ein großartiger Schreibstil! "Und in mir ein Ozean" ist in fünf Akte gegliedert, die jeweils Arthurs bewusst gesetzte Neuanfänge in unterschiedlichen Städten und somit eigene Lebensabschnitte mit völlig anderen Erlebnissen darstellen. In jedem Teil wird die Figur durch neue Erfahrungen und Erkenntnisse bereichert, die sie auf ihrer Reise sammelt. Diese Aufenthalte werden in abwechslungsreich schillernden Montagen festgehalten, die einen tiefen Einblick in das Innenleben der Figur geben – und sich dabei so realistisch, lebensecht anfühlen. Somit werden durchaus auch Momente zutage gefördert, in denen man wie Arthur nicht richtig weiß, wie man sich fühlen soll. Dieses jugendliche emotionale Chaos und die stete Orientierungslosigkeit (ironischerweise als einzige Konstante in Arthurs Leben) bieten für die Leser*innen eine große Identifikationsfläche. Einzig und allein die Beziehung zu seiner Mutter und ihr mysteriöses Verschwinden sind es, die Arthur in seinem sonst sich ständig wandelnden Leben erden. Puzzlestückhafte Erinnerungen an ihre gemeinsame Vergangenheit, die mittels überzeugender Rückblenden illustriert werden, machen die Erschütterung und Enttäuschung des Protagonisten begreiflich. Daher ist es der letzte Akt, der nicht so hundertprozentig schmecken möchte: Für die erneute Annäherung zwischen Sohn und Mutter lässt sich der Autor zu wenig Zeit, die über Arthur einstürzende Gefühlsflut erlebte ich aus unangenehmer Distanz, da ich mich hier nicht in den Charakter einfühlen konnte. Dennoch endet "Und in mir ein Ozean" in einem herzerwärmenden und rührseligen Schluss, der Freude macht und ein rundum außergewöhnliches Werk zu Ende führt. Letztendlich möchte ich für das vorliegende Werk nichts anderes als eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen – lange schon hat sich Literatur nicht mehr so lebendig angefühlt. "Und in mir ein Ozean" ist ein inspirierender, sprachgewaltiger Roman über den Fluss des Lebens und die Suche nach sich selbst.

Inspirierender, sprachgewaltiger Roman über den Fluss des Lebens und die Suche nach sich selbst

Der Medienblogger am 09.04.2020
Bewertungsnummer: 1313723
Bewertet: eBook (ePUB)

Der berlinerische Journalist und Schriftsteller Dennis Stephan präsentiert uns mit "Und in mir ein Ozean" seinen bereits zweiten Roman. Dieser beschäftigt sich mit dem Protagonisten Arthur und der Suche nach sich selbst. Lediglich positive Resonanz eilte ihm voraus, der zugrunde liegende Klappentext und das Cover weckten ebenfalls Interesse in mir, sodass ich recht schnell zu dem Buch nach dem Einzug in mein Bücherregal griff – welche Erwartungen kann es aber letztendlich erfüllen? Der Titel "Und in mir ein Ozean" führt die Leser*innen stimmig in die Richtung ein, die die Handlung einschlägt. Arthur, der sich von den gischtspritzenden, aufschäumenden Wellen des Lebens treiben lässt, fungiert als äußerst greifbarer Protagonist, den wir auf der intimen Entdeckung des eigenen Ichs begleiten dürfen. Das Lesepublikum wird dabei oftmals selbst zum Denken angeregt – ich ertappte mich mehrfach dabei, während den Zeilen in Gedanken abgeschweift und eigene, ungewisse Zukunftsvisionen, -hoffnungen und -befürchtungen vor dem inneren Auge durchgegangen zu sein. Die Lektüre trifft dabei einen weltoffenen, quicklebendigen Erzählton, der nicht nur herrlich schnell mitreißt, sondern eine impulsive, übersprudelnde Motivation zum Loslassen und Entdecken gibt. Man möchte geradezu einen Rucksack schultern, den nächsten Zug erwischen und seine ganz eigene Geschichte erleben (natürlich immer mit dem inspirierenden Buch im Gepäck). Dennis Stephan besitzt die Gabe, sich poetisch und sprachgewaltig auszudrücken, ohne dabei allzu pathetisch-verschraubt zu wirken. So gut wie jeder zweite Satz schien es mir wert, in einer Sammlung bewegender Zitate festgehalten zu werden – ein großartiger Schreibstil! "Und in mir ein Ozean" ist in fünf Akte gegliedert, die jeweils Arthurs bewusst gesetzte Neuanfänge in unterschiedlichen Städten und somit eigene Lebensabschnitte mit völlig anderen Erlebnissen darstellen. In jedem Teil wird die Figur durch neue Erfahrungen und Erkenntnisse bereichert, die sie auf ihrer Reise sammelt. Diese Aufenthalte werden in abwechslungsreich schillernden Montagen festgehalten, die einen tiefen Einblick in das Innenleben der Figur geben – und sich dabei so realistisch, lebensecht anfühlen. Somit werden durchaus auch Momente zutage gefördert, in denen man wie Arthur nicht richtig weiß, wie man sich fühlen soll. Dieses jugendliche emotionale Chaos und die stete Orientierungslosigkeit (ironischerweise als einzige Konstante in Arthurs Leben) bieten für die Leser*innen eine große Identifikationsfläche. Einzig und allein die Beziehung zu seiner Mutter und ihr mysteriöses Verschwinden sind es, die Arthur in seinem sonst sich ständig wandelnden Leben erden. Puzzlestückhafte Erinnerungen an ihre gemeinsame Vergangenheit, die mittels überzeugender Rückblenden illustriert werden, machen die Erschütterung und Enttäuschung des Protagonisten begreiflich. Daher ist es der letzte Akt, der nicht so hundertprozentig schmecken möchte: Für die erneute Annäherung zwischen Sohn und Mutter lässt sich der Autor zu wenig Zeit, die über Arthur einstürzende Gefühlsflut erlebte ich aus unangenehmer Distanz, da ich mich hier nicht in den Charakter einfühlen konnte. Dennoch endet "Und in mir ein Ozean" in einem herzerwärmenden und rührseligen Schluss, der Freude macht und ein rundum außergewöhnliches Werk zu Ende führt. Letztendlich möchte ich für das vorliegende Werk nichts anderes als eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen – lange schon hat sich Literatur nicht mehr so lebendig angefühlt. "Und in mir ein Ozean" ist ein inspirierender, sprachgewaltiger Roman über den Fluss des Lebens und die Suche nach sich selbst.

„Und in mir ein Ozean“ von…

Buchstabenträumerin am 24.10.2020

Bewertungsnummer: 2733927

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Und in mir ein Ozean“ von Dennis Stephan erzählt vom Leben des jungen Außenseiters Arthur. Im Roman begleiten wir den Protagonisten bei seinen Versuchen, sich aus einer gestörten Mutter-Sohn-Beziehung zu lösen und später der Umklammerung der Vergangenheit zu entkommen. Arthur landet in Hamburg, Amsterdam und Berlin. Er trifft Menschen, die es gut mit ihm meinen und Menschen, die ihm nicht guttun. Er verliebt sich, er verwundet andere und wird verwundet. Und immer bleibt er auf der Suche, rastlos, fest im Griff seiner eigenen vermeintlichen Unzulänglichkeiten. Der Reifeprozess von Arthur umfasst insgesamt vier Stationen. Seine Kindheit verbringt er auf Rügen, wo er mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem abgelegenen Haus in den Dünen lebt. Die Inselbewohner begegnen ihnen mit Skepsis, denn die Mutter eckt mit ihrem Glauben und ihrer Weltanschauung an. Die wenigen Freunde die Arthur hat, verliert er und am Ende, kaum dass er volljährig ist, verliert er auch seine Mutter. Auf sich allein gestellt, ergreift er die Flucht nach vorne. Er landet in Hamburg, wo er als Zivi in einer Pflegeeinrichtung arbeitet. Anschluss findet er auch dort nicht, er bleibt für sich, bis er nach einer Prügelei vom stinkreichen Gunther von der Straße aufgesammelt wird. Gunther nimmt ihn unter seine Fittiche, stattet ihn mit einer Kreditkarte aus und entführt Arthur in die Welt der Schönen und Reichen. Immer tiefer versinkt er in einem Sumpf aus Drogen und Alkohol, genießt es, auf diese Weise seinen Gedanken entfliehen zu können, nur um am Ende zu merken, dass dieses Entkommen nur oberflächlich und unecht ist. Nach einem tragischen Vorfall und einem Autounfall flüchtet er erneut und wagt einen Neuanfang in Amsterdam. Dort lernt er Daniëlle und Ruben kennen, die ihn bei sich aufnehmen. In Amsterdam dreht sich alles um die Kunst und um die Liebe. Arthur wird Teil der Beziehung, doch nur Ruben wird seine erste große Liebe. Er versinkt in ihr und erlebt den zweiten großen Verlust seines Lebens. Mit gebrochenem Herzen reist er nach Berlin, wo er Fleur kennenlernt und in einem Bioladen jobbt. Die innige Freundschaft zu Fleur und die halbherzige Beziehung zu Thomas, einem Amerikaner, markieren diese Station. Es sind Zufallsbekanntschaften, die Arthur auf seinem Weg begleiten und die ihn in seiner Entwicklung unterstützen, prägen und herausfordern. Die an dem Kern seiner Schwierigkeiten nagen, die ihn schlussendlich dazu bringen, sich mit seiner Vergangenheit und der Beziehung zu seiner Mutter auseinanderzusetzen. Denn wohin Arthur auch flieht, immer überschattet eine tiefe Traurigkeit all seine Freundschaften und Beziehungen. In Berlin beginnt er mit einer Therapie und hier wird der Roman richtig intensiv. Die Fäden kommen zusammen, alles, was Arthur in Hamburg, Amsterdam und Berlin erlebt hat, macht auf einmal Sinn. Man leidet mit ihm, man beginnt die vielen Schichten zu sehen, die Arthur sich wie einen Schutzmantel umgelegt hat. Am Ende schließt sich der Kreis, Arthur kehrt nach Hause zurück und hat die Chance, Wunden heilen zu lassen. Dennis Stephan hat mich mit „Und in mir ein Ozean“ vollkommen gepackt. Ich habe jede Seite geliebt und die Geschichte wird noch lange nachklingen. Neben der Geschichte an sich und der sehr glaubwürdigen und sympathischen Figur von Arthur, hat mir außerdem der selbstverständliche und durchweg offene und vorurteilsfreie Umgang mit Transgender, Homosexualität, jedweden Beziehungsformen und Religiosität sehr gut gefallen. Das sollte heutzutage einfach Standard sein. Hinzu kommt ein Schreibstil, der hier und da vielleicht etwas übertrieben wirken mag, der für mich aber genau die richtige Dosis Gefühl und Tiefgang enthielt. Tiefsinnig und berauschend schön.

„Und in mir ein Ozean“ von…

Buchstabenträumerin am 24.10.2020
Bewertungsnummer: 2733927
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Und in mir ein Ozean“ von Dennis Stephan erzählt vom Leben des jungen Außenseiters Arthur. Im Roman begleiten wir den Protagonisten bei seinen Versuchen, sich aus einer gestörten Mutter-Sohn-Beziehung zu lösen und später der Umklammerung der Vergangenheit zu entkommen. Arthur landet in Hamburg, Amsterdam und Berlin. Er trifft Menschen, die es gut mit ihm meinen und Menschen, die ihm nicht guttun. Er verliebt sich, er verwundet andere und wird verwundet. Und immer bleibt er auf der Suche, rastlos, fest im Griff seiner eigenen vermeintlichen Unzulänglichkeiten. Der Reifeprozess von Arthur umfasst insgesamt vier Stationen. Seine Kindheit verbringt er auf Rügen, wo er mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem abgelegenen Haus in den Dünen lebt. Die Inselbewohner begegnen ihnen mit Skepsis, denn die Mutter eckt mit ihrem Glauben und ihrer Weltanschauung an. Die wenigen Freunde die Arthur hat, verliert er und am Ende, kaum dass er volljährig ist, verliert er auch seine Mutter. Auf sich allein gestellt, ergreift er die Flucht nach vorne. Er landet in Hamburg, wo er als Zivi in einer Pflegeeinrichtung arbeitet. Anschluss findet er auch dort nicht, er bleibt für sich, bis er nach einer Prügelei vom stinkreichen Gunther von der Straße aufgesammelt wird. Gunther nimmt ihn unter seine Fittiche, stattet ihn mit einer Kreditkarte aus und entführt Arthur in die Welt der Schönen und Reichen. Immer tiefer versinkt er in einem Sumpf aus Drogen und Alkohol, genießt es, auf diese Weise seinen Gedanken entfliehen zu können, nur um am Ende zu merken, dass dieses Entkommen nur oberflächlich und unecht ist. Nach einem tragischen Vorfall und einem Autounfall flüchtet er erneut und wagt einen Neuanfang in Amsterdam. Dort lernt er Daniëlle und Ruben kennen, die ihn bei sich aufnehmen. In Amsterdam dreht sich alles um die Kunst und um die Liebe. Arthur wird Teil der Beziehung, doch nur Ruben wird seine erste große Liebe. Er versinkt in ihr und erlebt den zweiten großen Verlust seines Lebens. Mit gebrochenem Herzen reist er nach Berlin, wo er Fleur kennenlernt und in einem Bioladen jobbt. Die innige Freundschaft zu Fleur und die halbherzige Beziehung zu Thomas, einem Amerikaner, markieren diese Station. Es sind Zufallsbekanntschaften, die Arthur auf seinem Weg begleiten und die ihn in seiner Entwicklung unterstützen, prägen und herausfordern. Die an dem Kern seiner Schwierigkeiten nagen, die ihn schlussendlich dazu bringen, sich mit seiner Vergangenheit und der Beziehung zu seiner Mutter auseinanderzusetzen. Denn wohin Arthur auch flieht, immer überschattet eine tiefe Traurigkeit all seine Freundschaften und Beziehungen. In Berlin beginnt er mit einer Therapie und hier wird der Roman richtig intensiv. Die Fäden kommen zusammen, alles, was Arthur in Hamburg, Amsterdam und Berlin erlebt hat, macht auf einmal Sinn. Man leidet mit ihm, man beginnt die vielen Schichten zu sehen, die Arthur sich wie einen Schutzmantel umgelegt hat. Am Ende schließt sich der Kreis, Arthur kehrt nach Hause zurück und hat die Chance, Wunden heilen zu lassen. Dennis Stephan hat mich mit „Und in mir ein Ozean“ vollkommen gepackt. Ich habe jede Seite geliebt und die Geschichte wird noch lange nachklingen. Neben der Geschichte an sich und der sehr glaubwürdigen und sympathischen Figur von Arthur, hat mir außerdem der selbstverständliche und durchweg offene und vorurteilsfreie Umgang mit Transgender, Homosexualität, jedweden Beziehungsformen und Religiosität sehr gut gefallen. Das sollte heutzutage einfach Standard sein. Hinzu kommt ein Schreibstil, der hier und da vielleicht etwas übertrieben wirken mag, der für mich aber genau die richtige Dosis Gefühl und Tiefgang enthielt. Tiefsinnig und berauschend schön.

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Und in mir ein Ozean

von Dennis Stephan

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