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Die Quote

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

202 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7494-8174-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

202 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7494-8174-3

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Unterhaltsamer Roman mit ernstem Hintergrund.

Lesefreund am 18.02.2020

Bewertungsnummer: 1294932

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch im Himmel passieren Fehler. Ein Verwaltungsfehler im Himmel, dass darf doch nicht wahr sein. Nachdem im Himmel ein neunzehnjähriger Mann benötigt wird, verunglücken auf der Erde, gleich zwei Männer in diesem Alter. Mathis aus dem Sauerland in Westfalen und Riley aus dem schönen Cornwell in Südengland. Beide haben nach viel zu viel Alkohol, die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und liegen jetzt im Koma. Während die Familien der Verunglückten beten und hoffen das ihre geliebten Söhne wieder zurück ins Leben finden. kämpfen diese im "Weder dort noch hier" um ihre Rückkehr. Eine Entscheidung muss getroffen werden, wer darf zurück? Und das möglichst schnell um bleibende Schäden zu vermeiden. Schon der erste Blick auf das Cover macht neugierig. Ein Fragezeichen aus Wolken gebildet, lässt offene Fragen vermuten. Trotz diesem schwierigen und ernsten Thema ist es der Autorin sehr gut gelungen mich gut zu unterhalten. Amüsant und kurzweilig lesen sich die Seiten und es wird nie langweilig. Die beiden Hauptprotagonisten sind sympatisch beschrieben und könnten die Jungs von nebenan sein.

Unterhaltsamer Roman mit ernstem Hintergrund.

Lesefreund am 18.02.2020
Bewertungsnummer: 1294932
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch im Himmel passieren Fehler. Ein Verwaltungsfehler im Himmel, dass darf doch nicht wahr sein. Nachdem im Himmel ein neunzehnjähriger Mann benötigt wird, verunglücken auf der Erde, gleich zwei Männer in diesem Alter. Mathis aus dem Sauerland in Westfalen und Riley aus dem schönen Cornwell in Südengland. Beide haben nach viel zu viel Alkohol, die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und liegen jetzt im Koma. Während die Familien der Verunglückten beten und hoffen das ihre geliebten Söhne wieder zurück ins Leben finden. kämpfen diese im "Weder dort noch hier" um ihre Rückkehr. Eine Entscheidung muss getroffen werden, wer darf zurück? Und das möglichst schnell um bleibende Schäden zu vermeiden. Schon der erste Blick auf das Cover macht neugierig. Ein Fragezeichen aus Wolken gebildet, lässt offene Fragen vermuten. Trotz diesem schwierigen und ernsten Thema ist es der Autorin sehr gut gelungen mich gut zu unterhalten. Amüsant und kurzweilig lesen sich die Seiten und es wird nie langweilig. Die beiden Hauptprotagonisten sind sympatisch beschrieben und könnten die Jungs von nebenan sein.

Quote Vadis?

Samantha Faye aus Freihung am 24.12.2019

Bewertungsnummer: 1277551

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mathis in Deutschland aus Küntrop und Riley aus Port Isaac aus dem bezaubernden Cornwall fahren beide am selben schönen Sommertag unabhängig voneinander in ihrem jeweiligen Land sturzbetrunken nach Hause. Zumindest wollten sie das. Jeder von ihnen hat aber einen schweren Unfall und liegt danach im Koma. Sie sind jeweils das einzige Kind ihrer Eltern und das stürzt diese natürlich in ein Schwanken zwischen Hoffnung und tiefer Verzweiflung sowie bitteren Vorwürfen. Währenddessen finden sich beiden jeweils einzeln wieder in einem langen, endlosen Korridor, ohne Türen. Noch rätselnd, ob man entführt wurde oder etwas anderes dafür verantwortlich war treffen die beiden 19jährigen aufeinander. Erstaunlicherweise spielt die Sprachbarriere keine Rolle.  Auch hier, in dieser Zwischenwelt, die sich schon bald als Limbus herausstellt, ist man weder dort noch da, zwischen Leben und Tod pendelnd. Leider gibt es auch dort Bürokratie, ein Formular muß durchgelesen und "unterschrieben" werden und sie lernen eine Verwaltungsfachfrau kennen und treffen später sogar den furchterregenden IHM.  Von der Dame erfahren sie, dass ein Irrtum vorliegt und das erfordert eine gewichtige, ja grausame, folgenschwere Entscheidung treffen... Das Buch ist superb. Ein feiner Humor durchzieht wie ein Goldfaden den Roman. Gleichzeitig jedoch ist der Text von Melancholie und Traurigkeit durch wirkt, die immer wieder von kleinen lustigen Episoden aufgelockert wird, damit nicht traurig wie ein Stein im Atlantik zum Grund sinkt.  Es ist auch spannend und Martina Grünebaum hat den Bogen raus, einen auf die Folter zu spannen, ohne zu über-spannen. Man fiebert mit, was denn nun geschehen wird und ist doch manchmal überrascht - im positiven Sinne. Die Beschreibungen der Umgebungen gefallen mir ebenso und die Protagonisten sind authentisch.  Das letzte jetzt soll nicht als negative Kritik aufgefasst werden, so ist es nicht gemeint, nur eben ein leises Bedauern: Es hätte mich interessiert, ob Ariona ihren Kater Namir wiedergesehen hat und die Reaktionen gleich danach gegen Ende des Buches hätten mich sehr interessiert.  Alles in allem ein hervorragendes Buch!

Quote Vadis?

Samantha Faye aus Freihung am 24.12.2019
Bewertungsnummer: 1277551
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mathis in Deutschland aus Küntrop und Riley aus Port Isaac aus dem bezaubernden Cornwall fahren beide am selben schönen Sommertag unabhängig voneinander in ihrem jeweiligen Land sturzbetrunken nach Hause. Zumindest wollten sie das. Jeder von ihnen hat aber einen schweren Unfall und liegt danach im Koma. Sie sind jeweils das einzige Kind ihrer Eltern und das stürzt diese natürlich in ein Schwanken zwischen Hoffnung und tiefer Verzweiflung sowie bitteren Vorwürfen. Währenddessen finden sich beiden jeweils einzeln wieder in einem langen, endlosen Korridor, ohne Türen. Noch rätselnd, ob man entführt wurde oder etwas anderes dafür verantwortlich war treffen die beiden 19jährigen aufeinander. Erstaunlicherweise spielt die Sprachbarriere keine Rolle.  Auch hier, in dieser Zwischenwelt, die sich schon bald als Limbus herausstellt, ist man weder dort noch da, zwischen Leben und Tod pendelnd. Leider gibt es auch dort Bürokratie, ein Formular muß durchgelesen und "unterschrieben" werden und sie lernen eine Verwaltungsfachfrau kennen und treffen später sogar den furchterregenden IHM.  Von der Dame erfahren sie, dass ein Irrtum vorliegt und das erfordert eine gewichtige, ja grausame, folgenschwere Entscheidung treffen... Das Buch ist superb. Ein feiner Humor durchzieht wie ein Goldfaden den Roman. Gleichzeitig jedoch ist der Text von Melancholie und Traurigkeit durch wirkt, die immer wieder von kleinen lustigen Episoden aufgelockert wird, damit nicht traurig wie ein Stein im Atlantik zum Grund sinkt.  Es ist auch spannend und Martina Grünebaum hat den Bogen raus, einen auf die Folter zu spannen, ohne zu über-spannen. Man fiebert mit, was denn nun geschehen wird und ist doch manchmal überrascht - im positiven Sinne. Die Beschreibungen der Umgebungen gefallen mir ebenso und die Protagonisten sind authentisch.  Das letzte jetzt soll nicht als negative Kritik aufgefasst werden, so ist es nicht gemeint, nur eben ein leises Bedauern: Es hätte mich interessiert, ob Ariona ihren Kater Namir wiedergesehen hat und die Reaktionen gleich danach gegen Ende des Buches hätten mich sehr interessiert.  Alles in allem ein hervorragendes Buch!

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von Martina Grünebaum

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