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Ich an meiner Seite Roman

25

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-05988-7

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-05988-7

Herstelleradresse

Zsolnay, Paul, Verlag Ges.m.b.H.
Prinz-Eugen-Str. 30
1040 Wien
Österreich
Email: schaumann@hanser.de
Telephone: +43 1 50576610
Fax: +43 1 505766110

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Über das finden in dem Großen Ganzen

Bewertung am 18.02.2021

Bewertungsnummer: 499606

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine interessante Sichtweise eines Individuums, das sich verloren und Fehl am Platz fühlte. Ein Mensch, der sich mit dem Wandel der Gesellschaft seit seiner Inhaftierung nicht zurecht findet und die Dinge erfrischend anders sieht. Alltägliche Abläufe werden absurd dagestellt. Ich musste zwischendurch schmunzeln, da die Gedankengänge und die Gefühlswelten nicht nur zu der Sparte Ex-Knacki, sondern auch zu anderen sozialen Außenseitern passen könnte. Personengruppen, die sich stetig "beweisen" und "einzugliedern" haben. ich bin mir sicher, dass einige der Fragen, die sich die Hauptfigur stellt auch von einigen anderen gestellt werden.... Auch der "Helfer " Börd benimmt sich recht seltsam unsensibel. Einige Passagen waren ein literarisches Vergnügen, wenn auch die Spannungslosigkeit für einige Leser eher nicht das wahre sein könnte.

Über das finden in dem Großen Ganzen

Bewertung am 18.02.2021
Bewertungsnummer: 499606
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine interessante Sichtweise eines Individuums, das sich verloren und Fehl am Platz fühlte. Ein Mensch, der sich mit dem Wandel der Gesellschaft seit seiner Inhaftierung nicht zurecht findet und die Dinge erfrischend anders sieht. Alltägliche Abläufe werden absurd dagestellt. Ich musste zwischendurch schmunzeln, da die Gedankengänge und die Gefühlswelten nicht nur zu der Sparte Ex-Knacki, sondern auch zu anderen sozialen Außenseitern passen könnte. Personengruppen, die sich stetig "beweisen" und "einzugliedern" haben. ich bin mir sicher, dass einige der Fragen, die sich die Hauptfigur stellt auch von einigen anderen gestellt werden.... Auch der "Helfer " Börd benimmt sich recht seltsam unsensibel. Einige Passagen waren ein literarisches Vergnügen, wenn auch die Spannungslosigkeit für einige Leser eher nicht das wahre sein könnte.

Wiedereinstieg ins Leben

Bewertung aus Baden-Württemberg am 10.10.2020

Bewertungsnummer: 1387917

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arthur Galleij ist 22 Jahre alt und wird nach 26 Monaten aus der JVA Gerlitz entlassen. Was ihn dorthin gebracht hat, bleibt lange im Unklaren. Abgeholt wird er von der ehemaligen Schauspielerin Grazetta, selbst todkrank und doch eine wichtige Stütze für den jungen Mann. Arthur hat einen Platz in einer Wohngemeinschaft ergattert, von wo aus die Wiedereingliederung in die Gesellschaft innerhalb eines Jahres erfolgen soll. Betreut wird er von seinem unkonventionellen Therapeuten Konstantin Vogl, genannt Börd, der selbst seine Baustellen und eine bewegte Vergangenheit zu haben scheint. Nach Börds Philosophie soll sich Arthur ein neues Ich an seine Seite stellen, ein rechtschaffenes, ideales Ich, das in schwierigen Situationen Hilfe und Beistand leisten kann: “Also träumen Sie erst mal einen Entwurf von sich. Nicht, wer wir sein wollen, ist entscheidend, sondern wen wir darstellen können. Verstehen Sie den Unterschied?” Parallel dazu wird Arthur aufgefordert, über sein bisheriges Leben zu reflektieren. Zu diesem Zweck bespricht er ein Aufnahmegerät. Der Leser wechselt nun zwischen der Gegenwart, der Vergangenheit Arthurs als Kind und Jugendlicher sowie seinen Tonbandaufnahmen. Alle drei Ebenen sind gut verzahnt und verständlich. Die einzelnen Abschnitte sind mit jeweiliger Ort/Zeit überschrieben. Man nimmt starken Anteil an Arthurs Leben. Arthurs Kindheit ist durch Verluste gekennzeichnet. Früh hat der Vater die Familie verlassen. Die Mutter und der neue Lebensgefährte Georg bauen sich eine neue Existenz in Andalusien auf, indem sie dort ein Hospiz für wohlhabende Todgeweihte gründen. Für Arthur und seinen älteren Bruder Klaus heißt das, aus dem gewohnten Umfeld herausgerissen zu werden. Arthur arrangiert sich, passt sich an. Mit Hospiz-Bewohnerin Grazetta bekommt er eine verständnisvolle Ersatzmutter an die Seite, darüber hinaus hängt Arthur immer öfter mit Princeton und Milla, zwei Gleichaltrigen, ab. Diese Dreier-Freundschaft ist nicht unkompliziert und gipfelt letztlich kurz vor Studienbeginn in einem tragischen Ereignis, in dessen Folge Arthur zurück nach Österreich geht und auf die schiefe Bahn gerät… Birgit Birnbacher versteht es, diese verschiedenen Ebenen wunderbar zu verbinden. Sie schildert, wie ein normaler junger Mann in Konflikt mit dem Gesetz kommen kann. In Rückblicken erfährt der Leser vom Weg in die Kriminalität, vom harten Leben in der JVA, wo das rigide Gesetz des Stärkeren gilt, und von den emsigen Bemühungen des Protagonisten, anschließend wieder Boden unter die Füße zu bekommen. Das ist zeitweise sehr bedrückend. Arthur ist ein sympathischer, nachdenklicher und ruhiger junger Mann. Es sollte eigentlich kein Problem für ihn sein, den ersehnten Arbeitsplatz zu bekommen - wenn, ja wenn der Gefängnisaufenthalt nicht wäre… Immer wieder stößt er auf Vorurteile und Ablehnung. So unkonventionell Therapeut Börd auch sein mag, er hat hehre Ziele: „Ich bin jemand, der sich um Ihre Geschichte kümmert. Ein Schutzvogel vielleicht. Nichts ist vor meinem Schutz sicher! Ich rette Menschen, und Dinge rette ich auch. Aber glauben Sie mir eins: Die Dinge sind dankbarer.“ Es wird nicht einfach für Arthur, den Weg zurück in die Gesellschaft zu finden, zumal auch Versuchungen am Wegesrand lauern. Ein großes Themenspektrum wird im Laufe des Romans behandelt, der mich begeistert hat. Birnbacher erzählt sachlich, unsentimental und empathisch. Sie wertet zu keiner Zeit. Man spürt, dass die Autorin sich als Soziologin mit schwierigen Situationen auskennt. Schreibstil und Handlung haben mich kontinuierlich gefesselt, immer wieder gibt es neue Wendungen. Manche Szenen warten mit feinem Humor auf, doch nie übertrieben und zur Gesamtkonstruktion passend. Die Charaktere sind glaubwürdig, haben ihre Ecken und Kanten, das Themenspektrum ist breit angelegt. Man kann lange über diesen Roman sinnieren, man findet immer wieder weitere Aspekte beim erneuten Durchblättern. Die Nominierung für die Longlist des DBP 2020 ist mehr als gerechtfertigt. Große Lese-Empfehlung!

Wiedereinstieg ins Leben

Bewertung aus Baden-Württemberg am 10.10.2020
Bewertungsnummer: 1387917
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arthur Galleij ist 22 Jahre alt und wird nach 26 Monaten aus der JVA Gerlitz entlassen. Was ihn dorthin gebracht hat, bleibt lange im Unklaren. Abgeholt wird er von der ehemaligen Schauspielerin Grazetta, selbst todkrank und doch eine wichtige Stütze für den jungen Mann. Arthur hat einen Platz in einer Wohngemeinschaft ergattert, von wo aus die Wiedereingliederung in die Gesellschaft innerhalb eines Jahres erfolgen soll. Betreut wird er von seinem unkonventionellen Therapeuten Konstantin Vogl, genannt Börd, der selbst seine Baustellen und eine bewegte Vergangenheit zu haben scheint. Nach Börds Philosophie soll sich Arthur ein neues Ich an seine Seite stellen, ein rechtschaffenes, ideales Ich, das in schwierigen Situationen Hilfe und Beistand leisten kann: “Also träumen Sie erst mal einen Entwurf von sich. Nicht, wer wir sein wollen, ist entscheidend, sondern wen wir darstellen können. Verstehen Sie den Unterschied?” Parallel dazu wird Arthur aufgefordert, über sein bisheriges Leben zu reflektieren. Zu diesem Zweck bespricht er ein Aufnahmegerät. Der Leser wechselt nun zwischen der Gegenwart, der Vergangenheit Arthurs als Kind und Jugendlicher sowie seinen Tonbandaufnahmen. Alle drei Ebenen sind gut verzahnt und verständlich. Die einzelnen Abschnitte sind mit jeweiliger Ort/Zeit überschrieben. Man nimmt starken Anteil an Arthurs Leben. Arthurs Kindheit ist durch Verluste gekennzeichnet. Früh hat der Vater die Familie verlassen. Die Mutter und der neue Lebensgefährte Georg bauen sich eine neue Existenz in Andalusien auf, indem sie dort ein Hospiz für wohlhabende Todgeweihte gründen. Für Arthur und seinen älteren Bruder Klaus heißt das, aus dem gewohnten Umfeld herausgerissen zu werden. Arthur arrangiert sich, passt sich an. Mit Hospiz-Bewohnerin Grazetta bekommt er eine verständnisvolle Ersatzmutter an die Seite, darüber hinaus hängt Arthur immer öfter mit Princeton und Milla, zwei Gleichaltrigen, ab. Diese Dreier-Freundschaft ist nicht unkompliziert und gipfelt letztlich kurz vor Studienbeginn in einem tragischen Ereignis, in dessen Folge Arthur zurück nach Österreich geht und auf die schiefe Bahn gerät… Birgit Birnbacher versteht es, diese verschiedenen Ebenen wunderbar zu verbinden. Sie schildert, wie ein normaler junger Mann in Konflikt mit dem Gesetz kommen kann. In Rückblicken erfährt der Leser vom Weg in die Kriminalität, vom harten Leben in der JVA, wo das rigide Gesetz des Stärkeren gilt, und von den emsigen Bemühungen des Protagonisten, anschließend wieder Boden unter die Füße zu bekommen. Das ist zeitweise sehr bedrückend. Arthur ist ein sympathischer, nachdenklicher und ruhiger junger Mann. Es sollte eigentlich kein Problem für ihn sein, den ersehnten Arbeitsplatz zu bekommen - wenn, ja wenn der Gefängnisaufenthalt nicht wäre… Immer wieder stößt er auf Vorurteile und Ablehnung. So unkonventionell Therapeut Börd auch sein mag, er hat hehre Ziele: „Ich bin jemand, der sich um Ihre Geschichte kümmert. Ein Schutzvogel vielleicht. Nichts ist vor meinem Schutz sicher! Ich rette Menschen, und Dinge rette ich auch. Aber glauben Sie mir eins: Die Dinge sind dankbarer.“ Es wird nicht einfach für Arthur, den Weg zurück in die Gesellschaft zu finden, zumal auch Versuchungen am Wegesrand lauern. Ein großes Themenspektrum wird im Laufe des Romans behandelt, der mich begeistert hat. Birnbacher erzählt sachlich, unsentimental und empathisch. Sie wertet zu keiner Zeit. Man spürt, dass die Autorin sich als Soziologin mit schwierigen Situationen auskennt. Schreibstil und Handlung haben mich kontinuierlich gefesselt, immer wieder gibt es neue Wendungen. Manche Szenen warten mit feinem Humor auf, doch nie übertrieben und zur Gesamtkonstruktion passend. Die Charaktere sind glaubwürdig, haben ihre Ecken und Kanten, das Themenspektrum ist breit angelegt. Man kann lange über diesen Roman sinnieren, man findet immer wieder weitere Aspekte beim erneuten Durchblättern. Die Nominierung für die Longlist des DBP 2020 ist mehr als gerechtfertigt. Große Lese-Empfehlung!

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Ich an meiner Seite

von Birgit Birnbacher

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Lisa Walz

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Mein neuer Buchtipp für Sie!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Ich an meiner Seite" - ein Buch, das ich lange gar nicht im Blick hatte. Zufällig fiel es mir vor ein paar Tagen in die Hände - was für ein Glück!Die österreichische Autorin und Bachmann-Preisträgerin Birgit Birnbacher erzählt die Geschichte um den straffällig gewordenen Arthur, der wegen Online-Betrugs 26 Monate in Haft verbrachte. Gerade erst 22 Jahre alt und dennoch fast chancenlos, versucht sich dieser junge Mensch mit Hilfe seines schrägen Therapeuten und Bewährungshelfers Börd zurück ins Leben zu kämpfen. Als Soziologin hat die Autorin eine profunde Kenntnis des Systems. Mit großer Empathie und Authentizität umkreist sie literarisch die großen Fragen des Romans. Kann man seine Vergangenheit abstreifen und ein ganz neues Leben beginnen? Was ist man wert in einer Gesellschaft ohne die richtigen Zeugnisse und Papiere? Die Autorin erhebt sich bei dieser Entfaltung nie über ihre Figuren. Wie eine gute Psychologin nimmt sie eine warme, einfühlende und angenehme Zurückhaltung ein. Sie gibt den Menschen am Rande der Gesellschaft in ihrem feinsinnigen Roman eine Bühne. Denn wer bestimmt, ob jemand Teil der Gesellschaft ist oder ein "nützliches" Leben führt? "Ich an meiner Seite"- ein Buch, das ich bis zum Schluss mit allergrößter Begeisterung und Anteilnahme gelesen habe. Apropos Schluss...ein Ende mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe!
  • Lisa Walz
  • Buchhändler/-in

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"Ich an meiner Seite" - ein Buch, das ich lange gar nicht im Blick hatte. Zufällig fiel es mir vor ein paar Tagen in die Hände - was für ein Glück!Die österreichische Autorin und Bachmann-Preisträgerin Birgit Birnbacher erzählt die Geschichte um den straffällig gewordenen Arthur, der wegen Online-Betrugs 26 Monate in Haft verbrachte. Gerade erst 22 Jahre alt und dennoch fast chancenlos, versucht sich dieser junge Mensch mit Hilfe seines schrägen Therapeuten und Bewährungshelfers Börd zurück ins Leben zu kämpfen. Als Soziologin hat die Autorin eine profunde Kenntnis des Systems. Mit großer Empathie und Authentizität umkreist sie literarisch die großen Fragen des Romans. Kann man seine Vergangenheit abstreifen und ein ganz neues Leben beginnen? Was ist man wert in einer Gesellschaft ohne die richtigen Zeugnisse und Papiere? Die Autorin erhebt sich bei dieser Entfaltung nie über ihre Figuren. Wie eine gute Psychologin nimmt sie eine warme, einfühlende und angenehme Zurückhaltung ein. Sie gibt den Menschen am Rande der Gesellschaft in ihrem feinsinnigen Roman eine Bühne. Denn wer bestimmt, ob jemand Teil der Gesellschaft ist oder ein "nützliches" Leben führt? "Ich an meiner Seite"- ein Buch, das ich bis zum Schluss mit allergrößter Begeisterung und Anteilnahme gelesen habe. Apropos Schluss...ein Ende mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe!

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Mara von der Fecht

OSIANDER Albstadt

Zum Portrait

5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach zwei Jahren im Gefängnis steht Arthur ohne Ausbildung, ohne Job und ohne Wohnung da. Zum Glück kommt er bei einem Therapeuten und und dessen eigenwilligem Resozialisierungsprojekt unter. Ziel ist es, eine Optimalform von Arthur zu kreieren, auf die er in Notsituationen jederzeit zugreifen kann, um damit einer neuen Straffälligkeit zu entgehen. Über verschiedene Erzählebenen erfährt man, welche dramatischen Situationen Arthur überhaupt in diese Lage gebracht haben und durch Birgit Birnbachers präzisen und unsentimentalen Blick auf ihre Figur leidet, hofft und bangt man mit ihm.
  • Mara von der Fecht
  • Buchhändler/-in

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach zwei Jahren im Gefängnis steht Arthur ohne Ausbildung, ohne Job und ohne Wohnung da. Zum Glück kommt er bei einem Therapeuten und und dessen eigenwilligem Resozialisierungsprojekt unter. Ziel ist es, eine Optimalform von Arthur zu kreieren, auf die er in Notsituationen jederzeit zugreifen kann, um damit einer neuen Straffälligkeit zu entgehen. Über verschiedene Erzählebenen erfährt man, welche dramatischen Situationen Arthur überhaupt in diese Lage gebracht haben und durch Birgit Birnbachers präzisen und unsentimentalen Blick auf ihre Figur leidet, hofft und bangt man mit ihm.

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Ich an meiner Seite

von Birgit Birnbacher

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