Produktbild: Maultaschenmambo
Band 1

Maultaschenmambo Kriminalroman

Aus der Reihe Dora Fuchs
4

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

338 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0774-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

338 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0774-0

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Ein Reihenauftakt, der ganz besonderen Klasse

Bewertung aus Bretten am 09.02.2022

Bewertungsnummer: 1654116

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maultaschenmambo ist der erste Fall der Bibliothekarin Dora Fuchs, die mit ihrem Mann in ein beschauliches, ruhiges schwäbisches Dörfchen gezogen ist. Der Autor lässt den schwäbischen Dialekt mehrfach einfließen, so dass eine gehörige Portion Lokalkolorit den Leser mit auf die Krimireise nimmt. Diesen Krimi prägt nicht unbedingt der (durchaus) spannende Krimifall, es sind eher die kleinen Feinheiten eines Dorfes, die den Lesegenuss ausmachen. Auf den über 250 Seiten erlebt man Dorfgeschichten, Klatsch und Tratsch, Wer mit Wem und warum, und noch so einiges mehr, dass den Krimi zu einem regionalen Kunstwerk reifen lassen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und vorallem auf Toms Tante, die die Schwäbin perfekt verkörpert.

Ein Reihenauftakt, der ganz besonderen Klasse

Bewertung aus Bretten am 09.02.2022
Bewertungsnummer: 1654116
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maultaschenmambo ist der erste Fall der Bibliothekarin Dora Fuchs, die mit ihrem Mann in ein beschauliches, ruhiges schwäbisches Dörfchen gezogen ist. Der Autor lässt den schwäbischen Dialekt mehrfach einfließen, so dass eine gehörige Portion Lokalkolorit den Leser mit auf die Krimireise nimmt. Diesen Krimi prägt nicht unbedingt der (durchaus) spannende Krimifall, es sind eher die kleinen Feinheiten eines Dorfes, die den Lesegenuss ausmachen. Auf den über 250 Seiten erlebt man Dorfgeschichten, Klatsch und Tratsch, Wer mit Wem und warum, und noch so einiges mehr, dass den Krimi zu einem regionalen Kunstwerk reifen lassen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und vorallem auf Toms Tante, die die Schwäbin perfekt verkörpert.

Amüsant für zwischendurch

peedee am 12.03.2021

Bewertungsnummer: 1459070

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom und Dora Fuchs ziehen von Stuttgart auf die Schwäbische Alb. Er freut sich, bei der Goldthaler Kriminalpolizei einzusteigen und seine Frau übernimmt die Leitung der örtlichen Bücherei. Dora – ein Stadtkind durch und durch – fürchtet sich ein bisschen vor der Landidylle. Doch sie kommt nicht dazu, sich zu langweilen, denn sie findet eine Leiche im Lager der Bücherei! Die Polizei ermittelt und verdächtigt – aus Sicht von Dora – den Falschen. Sie beginnt daher selbst zu ermitteln… Erster Eindruck: Ein ländliches Motiv auf dem Cover, ein witziger Buchtitel – passt. Was passiert, wenn jemand von der Grossstadt aufs Land zieht? Er wird von den Dorfbewohnern kritisch beäugt. Na ja, wenn da so „Reingschmeckte“ kommen, muss der Ortsansässige doch zum Rechten schauen… Toms Tante Marlies wohnt ebenfalls im Ort; sie kümmert sich darum, den beiden das Leben und die Besonderheiten in Goldthal nahezubringen. Doras Neustart in der Bücherei gestaltet sich etwas schwierig, denn ihr Vorgänger, der in Rente ging, rückt ihr auf die Pelle, da er der Meinung ist, dass sie es auf jeden Fall falsch macht. Und eine der beiden Mitarbeiterinnen ist wenig über anstehende Veränderungen erfreut. Zudem steht es nicht gut um die Finanzen, aber das Schlimmste: es kommen fast keine Kunden! Tom wird gut ins Team aufgenommen, denn er erzählt begeistert von seiner Kollegin Saskia – das gefällt Dora so gar nicht… „A bissle domm isch jedr, abbr so domm wie manchr isch koinr.“ Obwohl Dora mit einem Polizisten verheiratet ist, geht sie sehr unbekümmert und ein bisschen naiv an ihre eigenen Ermittlungen ran. Ihre „Qualifikation“ dafür: sie hat jahrelang Kriminalfälle lesetechnisch gelöst und daher wusste sie genau, wie es läuft. Aha. Sie ist sich nicht bewusst – bzw. sie überhört geflissentlich die entsprechenden Ermahnungen ihres Mannes Tom –, wie gefährlich ihr Rumschnüffeln sein kann. Ihre Verdächtigungen links und rechts bleiben nicht ohne Folgen. Zu Beginn habe ich mir Dora und Tom als Pärchen in den Fünfzigern vorgestellt, aber später wurde erwähnt, dass Dora doch erst 32 Jahre alt ist. Mein Bild von ihr blieb jedoch das von einer deutlich älteren Frau. Gefallen haben mir die Tante Marlies und Jonas, der Chef von „Döhrings Allerlei“, dem Café nebenan. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und hat mich gut unterhalten. Der schwäbische Dialekt, insbesondere von Tante Marlies, war sehr gut eingeflochten.

Amüsant für zwischendurch

peedee am 12.03.2021
Bewertungsnummer: 1459070
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom und Dora Fuchs ziehen von Stuttgart auf die Schwäbische Alb. Er freut sich, bei der Goldthaler Kriminalpolizei einzusteigen und seine Frau übernimmt die Leitung der örtlichen Bücherei. Dora – ein Stadtkind durch und durch – fürchtet sich ein bisschen vor der Landidylle. Doch sie kommt nicht dazu, sich zu langweilen, denn sie findet eine Leiche im Lager der Bücherei! Die Polizei ermittelt und verdächtigt – aus Sicht von Dora – den Falschen. Sie beginnt daher selbst zu ermitteln… Erster Eindruck: Ein ländliches Motiv auf dem Cover, ein witziger Buchtitel – passt. Was passiert, wenn jemand von der Grossstadt aufs Land zieht? Er wird von den Dorfbewohnern kritisch beäugt. Na ja, wenn da so „Reingschmeckte“ kommen, muss der Ortsansässige doch zum Rechten schauen… Toms Tante Marlies wohnt ebenfalls im Ort; sie kümmert sich darum, den beiden das Leben und die Besonderheiten in Goldthal nahezubringen. Doras Neustart in der Bücherei gestaltet sich etwas schwierig, denn ihr Vorgänger, der in Rente ging, rückt ihr auf die Pelle, da er der Meinung ist, dass sie es auf jeden Fall falsch macht. Und eine der beiden Mitarbeiterinnen ist wenig über anstehende Veränderungen erfreut. Zudem steht es nicht gut um die Finanzen, aber das Schlimmste: es kommen fast keine Kunden! Tom wird gut ins Team aufgenommen, denn er erzählt begeistert von seiner Kollegin Saskia – das gefällt Dora so gar nicht… „A bissle domm isch jedr, abbr so domm wie manchr isch koinr.“ Obwohl Dora mit einem Polizisten verheiratet ist, geht sie sehr unbekümmert und ein bisschen naiv an ihre eigenen Ermittlungen ran. Ihre „Qualifikation“ dafür: sie hat jahrelang Kriminalfälle lesetechnisch gelöst und daher wusste sie genau, wie es läuft. Aha. Sie ist sich nicht bewusst – bzw. sie überhört geflissentlich die entsprechenden Ermahnungen ihres Mannes Tom –, wie gefährlich ihr Rumschnüffeln sein kann. Ihre Verdächtigungen links und rechts bleiben nicht ohne Folgen. Zu Beginn habe ich mir Dora und Tom als Pärchen in den Fünfzigern vorgestellt, aber später wurde erwähnt, dass Dora doch erst 32 Jahre alt ist. Mein Bild von ihr blieb jedoch das von einer deutlich älteren Frau. Gefallen haben mir die Tante Marlies und Jonas, der Chef von „Döhrings Allerlei“, dem Café nebenan. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und hat mich gut unterhalten. Der schwäbische Dialekt, insbesondere von Tante Marlies, war sehr gut eingeflochten.

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Maultaschenmambo

von Kevin Butler

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