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Band 1

Das Netz »Der Thriller des Jahres« New York Journal of Books — Ein Reykjavík-Krimi

Aus der Reihe Die Island-Trilogie
61

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.06.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

18,3/12,3/3,2 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

›Gildran‹

Übersetzt von

Anika Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6519-2

Beschreibung

Rezension

»Das Spannende an dem Buch ist, dass man immer wieder auf die falsche Fährte geführt wird.«
Nike Harrach, ZDF

»Herrlich, wie die Autorin so ein richtiges Netz des Verbrechens spinnt und dann die Figuren einfach darin verteilt […] Schon die erste Szene am Flughafen fand ich einfach genial.«
Nicole Abraham, HR2 KULTUR

»In Lilja Sigurdardóttirs Krimi fließt kein Blut (naja, fast), es gibt keine Toten. Aber es gelingt der Autorin außerordentlich gut, ihre Leser mit in dieses Netz aus Drogen- und Wirtschaftskriminalität, Rache und Eifersucht, Liebe und Erotik zu ziehen.
Petra Berkebusch, RUHR NACHRICHTEN

»Ein ruhiger Anfang, der in eine rasante und fesselnde Story mündet.«
Andreas D'Arrissi, NEUE PRESSE

»[Ein] viel versprechender Auftakt«
Burgit Hörttricht, WESTFALEN-BLATT

»Ein Krimi mit politischen und gesellschaftlichen Hintergründen.«
OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN

»Mit ›Das Netz‹ hat Lilja Sigurðardóttir einen fulminanten Auftakt abgeliefert.«
Carola Krauße-Reim, KRIMI COUCH

»Macht Lust auf mehr.«
Jürg Zbinden, NZZ am Sonntag

»Die drei Perspektiven verweben sich nicht nur zu einem spannungsreichen Thriller, sie zeichnen auch ein interessantes Bild der isländischen Gesellschaft während der Finanzkrise.«
Meike Dannenberg, BÜCHER MAGAZIN

»Eine spannende, rasante und fesselnde Story, mit einem unerwarteten Ende. Einfach genial und ein toller Einstieg zu einer Trilogie«
Klaus Querbach, QUO VADIS

»Eine außergewöhnliche und packende Storyline mit einem ungewöhnlichen und überraschen Finale.«
Silke Schröder, HALLO-BUCH

»Ein großes Lesevergnügen«
Lisa Pohl, EKZ BIBLIOTHEKSSERVICE

»Diese Geschichte geht einem ganz schön an die Nerven.«
Horst Tress, KÖLLEFORNIA

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.06.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

18,3/12,3/3,2 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

›Gildran‹

Übersetzt von

Anika Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6519-2

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Das Netz ist ein klasse…

Pussycat 73 aus Duisburg am 17.10.2020

Bewertungsnummer: 2733727

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Netz ist ein klasse geschriebener Krimi. Der einizige dem es auffällt, dass am Flughaben geschmuggelt wird, ist der Zollbeamte Bragi. Der eigentlich in Rente gehört. Die Frau die er beobachtet macht es ihm auch nicht leicht, Ihr auf die Spur zu kommen. Ein paar mal entwischt Sie ihm mit diversen Tricks. Für die schmuggelnde Mutter Songa auch kein leichter Job. Getrennt vom Mann, ohne richtige Arbeit ist Sie leicht zum Opfer der Drogenszene gewordem. Ein sehr spannender Roman, er lässt sich sehr flüssig lesen. Bin mal auf die Fortzung gespannt. Die Autorin hat einen super schreibstil. Freue mich schon darauf, mehr von Ihr zu lesen.

Das Netz ist ein klasse…

Pussycat 73 aus Duisburg am 17.10.2020
Bewertungsnummer: 2733727
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Netz ist ein klasse geschriebener Krimi. Der einizige dem es auffällt, dass am Flughaben geschmuggelt wird, ist der Zollbeamte Bragi. Der eigentlich in Rente gehört. Die Frau die er beobachtet macht es ihm auch nicht leicht, Ihr auf die Spur zu kommen. Ein paar mal entwischt Sie ihm mit diversen Tricks. Für die schmuggelnde Mutter Songa auch kein leichter Job. Getrennt vom Mann, ohne richtige Arbeit ist Sie leicht zum Opfer der Drogenszene gewordem. Ein sehr spannender Roman, er lässt sich sehr flüssig lesen. Bin mal auf die Fortzung gespannt. Die Autorin hat einen super schreibstil. Freue mich schon darauf, mehr von Ihr zu lesen.

Ein (fast) unblutiger, aber…

Bewertung aus Laatzen am 22.09.2020

Bewertungsnummer: 2994145

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein (fast) unblutiger, aber packender Island-Krimi „Wenn Sie Macht haben wollen, brauchen Sie Sicht nach oben.“ (S. 313) Meine Meinung: In den Nachwehen des großen Bankencrashs hat sich das Leben vieler Isländer stark verändert, Verunsicherung, Selbstzweifel und Zukunftsängste prägen das Land. Auch Sonja Gunnarsdottir steht 2010 nach der Trennung von ihrem Ex Adam vor dem finanziellen Ruin und hat das Sorgerecht für ihren gemeinsamen Sohn Tomas (9) verloren. Aus der Not geboren ist sie in das Netz einer Drogenschmuggler-Bande geraten und spielt für diese nun den Kurier – doch die Aufträge, die man ihr unerbittlich vorschreibt, werden immer größer und gefährlicher… Es ist eine ungewöhnliche Story für einen Krimi, so ganz ohne Mord & Totschlag, doch schon nach wenigen Seiten hat die Geschichte um Sonjas Schicksal mich in ihren Bann gezogen. Es ist unglaublich spannend zu lesen, wie sie immer mehr zum Spielball von Mächten wird, die sie selbst in keiner Weise mehr einschätzen oder gar beeinflussen kann. Obgleich Sonja als Drogenkurierin eindeutig eine Kriminelle ist, gelingt es Lilja Sigurdardottir doch scheinbar mühelos, dass Sonja mir von Beginn an zutiefst sympathisch ist. Mit jedem neuen Auftrag, mit jedem neuen Streit mit ihrem Ex um die Besuchszeiten mit dem kleinen Tomas, habe ich mehr und mehr mit Sonja mitgelitten und ihr die Daumen gedrückt, dass sie es aus diesem brandgefährlichen Netz wieder herausschafft. Neben den typischen und sehr passend gezeichneten Antagonisten, allen voran der widerliche Schlägertyp Rikhardur Runarsson, hat sich die Autorin noch einen weiteren „Gegenspieler“ für ihre Protagonistin erdacht, den kurz vor der Pensionierung stehenden Zollbeamten Bragi Smith, dem sein Beruf eine wahre Berufung zu sein scheint und der sich liebe- und absolut hingebungsvoll um seine demente Frau Valdis kümmert. Auch wenn Bragi damit die komplett konträre Position zu Sonja einnimmt, war er mir doch genauso grundsympathisch wie Sonja selbst – geschickt gemacht, Frau Sigurdardottir! Wie schon geschrieben, entwickelt diese Story sehr schnell einen Sog, der mich nicht mehr aus seinem Bann gelassen hat. Nach rund 300 Seiten holt die Autorin dann zum ganz großen Schlag aus, den ich in keiner Weise habe kommen sehen und der den Plot ordentlich „durcheinanderschüttelt“. Und keine 30 Seiten weiter gelingt ihr dieser Geniestreich gleich ein zweites Mal! Das ist wirklich sehr, sehr geschickt gemacht! Nun aber noch zum einzigen Wehrmutstropfen, den ich hier zu bemängeln habe: das Ende! Ja, es setzt dieser Geschichte einen gewissen „Endpunkt“, aber auserzählt ist sie noch lange nicht und auch die Schicksale von Bragi und Sonjas Ex-Geliebter Agla, die von der Staatsanwaltschaft wegen Marktmissbrauchs angeklagt wird, bleiben offen. Erst hier ist mir klar geworden, dass es sich bei diesem Buch um den ersten Teil einer Trilogie handelt – und ich war doch etwas enttäuscht. Der im Oktober 2020 erscheinende Folgeband „Die Schlinge“ wird – laut Leseprobe - nahezu nahtlos an die Ereignisse anschießen… Ich bin gespannt! Fazit: Ein untypischer, aber dennoch wahrlich fesselnder Beginn einer sehr vielversprechenden Island-Trilogie. Sehr gut geschrieben und entwickelt!

Ein (fast) unblutiger, aber…

Bewertung aus Laatzen am 22.09.2020
Bewertungsnummer: 2994145
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein (fast) unblutiger, aber packender Island-Krimi „Wenn Sie Macht haben wollen, brauchen Sie Sicht nach oben.“ (S. 313) Meine Meinung: In den Nachwehen des großen Bankencrashs hat sich das Leben vieler Isländer stark verändert, Verunsicherung, Selbstzweifel und Zukunftsängste prägen das Land. Auch Sonja Gunnarsdottir steht 2010 nach der Trennung von ihrem Ex Adam vor dem finanziellen Ruin und hat das Sorgerecht für ihren gemeinsamen Sohn Tomas (9) verloren. Aus der Not geboren ist sie in das Netz einer Drogenschmuggler-Bande geraten und spielt für diese nun den Kurier – doch die Aufträge, die man ihr unerbittlich vorschreibt, werden immer größer und gefährlicher… Es ist eine ungewöhnliche Story für einen Krimi, so ganz ohne Mord & Totschlag, doch schon nach wenigen Seiten hat die Geschichte um Sonjas Schicksal mich in ihren Bann gezogen. Es ist unglaublich spannend zu lesen, wie sie immer mehr zum Spielball von Mächten wird, die sie selbst in keiner Weise mehr einschätzen oder gar beeinflussen kann. Obgleich Sonja als Drogenkurierin eindeutig eine Kriminelle ist, gelingt es Lilja Sigurdardottir doch scheinbar mühelos, dass Sonja mir von Beginn an zutiefst sympathisch ist. Mit jedem neuen Auftrag, mit jedem neuen Streit mit ihrem Ex um die Besuchszeiten mit dem kleinen Tomas, habe ich mehr und mehr mit Sonja mitgelitten und ihr die Daumen gedrückt, dass sie es aus diesem brandgefährlichen Netz wieder herausschafft. Neben den typischen und sehr passend gezeichneten Antagonisten, allen voran der widerliche Schlägertyp Rikhardur Runarsson, hat sich die Autorin noch einen weiteren „Gegenspieler“ für ihre Protagonistin erdacht, den kurz vor der Pensionierung stehenden Zollbeamten Bragi Smith, dem sein Beruf eine wahre Berufung zu sein scheint und der sich liebe- und absolut hingebungsvoll um seine demente Frau Valdis kümmert. Auch wenn Bragi damit die komplett konträre Position zu Sonja einnimmt, war er mir doch genauso grundsympathisch wie Sonja selbst – geschickt gemacht, Frau Sigurdardottir! Wie schon geschrieben, entwickelt diese Story sehr schnell einen Sog, der mich nicht mehr aus seinem Bann gelassen hat. Nach rund 300 Seiten holt die Autorin dann zum ganz großen Schlag aus, den ich in keiner Weise habe kommen sehen und der den Plot ordentlich „durcheinanderschüttelt“. Und keine 30 Seiten weiter gelingt ihr dieser Geniestreich gleich ein zweites Mal! Das ist wirklich sehr, sehr geschickt gemacht! Nun aber noch zum einzigen Wehrmutstropfen, den ich hier zu bemängeln habe: das Ende! Ja, es setzt dieser Geschichte einen gewissen „Endpunkt“, aber auserzählt ist sie noch lange nicht und auch die Schicksale von Bragi und Sonjas Ex-Geliebter Agla, die von der Staatsanwaltschaft wegen Marktmissbrauchs angeklagt wird, bleiben offen. Erst hier ist mir klar geworden, dass es sich bei diesem Buch um den ersten Teil einer Trilogie handelt – und ich war doch etwas enttäuscht. Der im Oktober 2020 erscheinende Folgeband „Die Schlinge“ wird – laut Leseprobe - nahezu nahtlos an die Ereignisse anschießen… Ich bin gespannt! Fazit: Ein untypischer, aber dennoch wahrlich fesselnder Beginn einer sehr vielversprechenden Island-Trilogie. Sehr gut geschrieben und entwickelt!

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von Lilja Sigurðardóttir

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