Produktbild: Lacroix und die Toten vom Pont Neuf. Sein erster Fall
Band 1
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Alex Lépic

1. Lacroix und die Toten vom Pont Neuf. Sein erster Fall

Lacroix und die Toten vom Pont Neuf. Sein erster Fall Ungekürzte Lesung mit Felix von Manteuffel (5 CDs)

Aus der Reihe Kommissar Lacroix
Gesprochen von
12

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Felix von Manteuffel

Spieldauer

6 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

21.02.2020

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

5

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742414649

Beschreibung

Rezension

»Alex Lépic setzt hier den Klassikern ein Denkmal: solide Polizei- und Kombinationsarbeit mit wenig technischen Finessen, dafür einigen Verdächtigen. Gerne schnell mehr davon!« NDR Kultur

Produktdetails

Gesprochen von

Felix von Manteuffel

Spieldauer

6 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

21.02.2020

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

5

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742414649

Herstelleradresse

Der Audio Verlag GmbH
Hardenbergstraße 9A
10623 Berlin
DE

Email: info@der-audio-verlag.de

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Spannend und mit toller Atmosphäre

Igelmanu66 aus Mülheim am 02.06.2024

Bewertungsnummer: 2214672

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Neben dem Toten lagen seine Habseligkeiten: ein schmutziger, abgegriffener Rucksack, zwei Tüten vom Simply Market, eine leere Weinflasche. Ein Stillleben.« Gerade aus dem Urlaub zurück, muss sich Commissaire Lacroix gleich an einen Tatort begeben. Unter dem Pont Neuf wurde ein ermordeter Clochard aufgefunden, mit brutal durchschnittener Kehle. Obwohl sich der beste Kommissar von Paris und sein Team sofort in die Arbeit stürzen, einschließlich nächtlicher Wachen an der Seine, können sie nicht verhindern, dass der Mörder auch in der folgenden Nacht ein Opfer findet. Bevölkerung und Presse sind in Aufruhr, denn die Fälle ähneln sehr einer lang zurückliegenden und niemals aufgeklärten Mordserie. Hat der damalige Täter sein blutiges Werk wieder aufgenommen? Wird es diesmal gelingen, ihn zu stoppen? Mit Lacroix machte ich zum ersten Mal vor Weihnachten Bekanntschaft, da las ich den dritten Band der Reihe, der in der Vorweihnachtszeit spielt. Begeistert setzte ich anschließend Band 1 auf meine Liste und nun war er dran, mich erneut zu begeistern. Ich war noch nie in Frankreich, Paris ist ein langgehegter Reisewunsch, der nach der Lektüre nicht kleiner geworden ist. Die Atmosphäre im Buch war ungeheuer dicht, dazu trug neben den Ortsbeschreibungen und eingestreuten französischen Ausdrücken auch die Tatsache bei, dass Lacroix mit leerem Magen unmöglich denken kann und ihn daher regelmäßig mit guter französischer Küche nebst den passenden Getränken füllen muss. Dann die Charaktere. Lacroix trägt den Spitznamen Maigret – und den hat er sich redlich verdient. Zunächst einmal gilt er als der beste Ermittler der Stadt, aber auch äußerlich gleichen sein Kleidungsstil und die unverzichtbare Pfeife der Romanfigur. Vor allem aber meidet er strikt alle technischen „Neuheiten“, hat zuhause ein Festnetztelefon und unterwegs: nichts. Wer ihn trotz fehlendem Mobiltelefon erreichen will, nutzt das von Lacroix in der Stadt gespannte Netz von Kommunikationsstandorten. Seine Frau und natürlich die Kolleginnen und Kollegen wissen genau, wann sie ihn in welchem Restaurant oder Café erreichen können und falls er wirklich mal nicht da ist, hinterlassen sie eine Nachricht. Funktioniert erstaunlich gut. Lacroix zur Seite stehen Paganelli und Rio, beide gleichen zunächst einmal die technischen Unzulänglichkeiten ihres Chefs aus. Capitaine Rio ist tough und clever, fährt gerne schnell und man sollte sie nicht verärgern. Aktuell durchlebt sie eine schlimme Beziehungskrise mit ihrer Frau. Mit dem Korsen Paganelli steht Lacroix ein ewig lästernder, aber fähiger und überaus gut vernetzter Kollege zur Seite, der überhaupt kein Privatleben zu haben scheint. Beide waren mir sehr sympathisch und als Team sind sie unschlagbar. Fazit: Spannend und mit toller Atmosphäre, hier lese ich gerne weiter.

Spannend und mit toller Atmosphäre

Igelmanu66 aus Mülheim am 02.06.2024
Bewertungsnummer: 2214672
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Neben dem Toten lagen seine Habseligkeiten: ein schmutziger, abgegriffener Rucksack, zwei Tüten vom Simply Market, eine leere Weinflasche. Ein Stillleben.« Gerade aus dem Urlaub zurück, muss sich Commissaire Lacroix gleich an einen Tatort begeben. Unter dem Pont Neuf wurde ein ermordeter Clochard aufgefunden, mit brutal durchschnittener Kehle. Obwohl sich der beste Kommissar von Paris und sein Team sofort in die Arbeit stürzen, einschließlich nächtlicher Wachen an der Seine, können sie nicht verhindern, dass der Mörder auch in der folgenden Nacht ein Opfer findet. Bevölkerung und Presse sind in Aufruhr, denn die Fälle ähneln sehr einer lang zurückliegenden und niemals aufgeklärten Mordserie. Hat der damalige Täter sein blutiges Werk wieder aufgenommen? Wird es diesmal gelingen, ihn zu stoppen? Mit Lacroix machte ich zum ersten Mal vor Weihnachten Bekanntschaft, da las ich den dritten Band der Reihe, der in der Vorweihnachtszeit spielt. Begeistert setzte ich anschließend Band 1 auf meine Liste und nun war er dran, mich erneut zu begeistern. Ich war noch nie in Frankreich, Paris ist ein langgehegter Reisewunsch, der nach der Lektüre nicht kleiner geworden ist. Die Atmosphäre im Buch war ungeheuer dicht, dazu trug neben den Ortsbeschreibungen und eingestreuten französischen Ausdrücken auch die Tatsache bei, dass Lacroix mit leerem Magen unmöglich denken kann und ihn daher regelmäßig mit guter französischer Küche nebst den passenden Getränken füllen muss. Dann die Charaktere. Lacroix trägt den Spitznamen Maigret – und den hat er sich redlich verdient. Zunächst einmal gilt er als der beste Ermittler der Stadt, aber auch äußerlich gleichen sein Kleidungsstil und die unverzichtbare Pfeife der Romanfigur. Vor allem aber meidet er strikt alle technischen „Neuheiten“, hat zuhause ein Festnetztelefon und unterwegs: nichts. Wer ihn trotz fehlendem Mobiltelefon erreichen will, nutzt das von Lacroix in der Stadt gespannte Netz von Kommunikationsstandorten. Seine Frau und natürlich die Kolleginnen und Kollegen wissen genau, wann sie ihn in welchem Restaurant oder Café erreichen können und falls er wirklich mal nicht da ist, hinterlassen sie eine Nachricht. Funktioniert erstaunlich gut. Lacroix zur Seite stehen Paganelli und Rio, beide gleichen zunächst einmal die technischen Unzulänglichkeiten ihres Chefs aus. Capitaine Rio ist tough und clever, fährt gerne schnell und man sollte sie nicht verärgern. Aktuell durchlebt sie eine schlimme Beziehungskrise mit ihrer Frau. Mit dem Korsen Paganelli steht Lacroix ein ewig lästernder, aber fähiger und überaus gut vernetzter Kollege zur Seite, der überhaupt kein Privatleben zu haben scheint. Beide waren mir sehr sympathisch und als Team sind sie unschlagbar. Fazit: Spannend und mit toller Atmosphäre, hier lese ich gerne weiter.

Unterhaltsam

Bewertung aus Oberrieden am 03.04.2021

Bewertungsnummer: 1465456

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist leicht zu lesen, doch im Vergleich zu anderen Frankreich Krimis fehlt mir etwas die Spannung

Unterhaltsam

Bewertung aus Oberrieden am 03.04.2021
Bewertungsnummer: 1465456
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist leicht zu lesen, doch im Vergleich zu anderen Frankreich Krimis fehlt mir etwas die Spannung

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Lacroix und die Toten vom Pont Neuf: Sein erster Fall

von Alex Lépic

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