Produktbild: 1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte

1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte Die Fortsetzung des Bestsellers 1913

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14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29765

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

12,2/18,7/2,5 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70222-0

Beschreibung

Rezension

ein großartiger Künstler- und Prominententratsch, indiskret, unterhaltsam, lehrreich ("Stern")
Alles ist im dramatischen Präsens erzählt, und alles ergibt den zweiten Roman eines Jahres, der genauso spannend ist wie der erste ("Hamburger Abendblatt")
1913 Band 2, wieder großartig, was für ein Jahr! Was für ein Buch! ("Westdeutscher Rundfunk")
Sein bisweilen britisch anmutender, trockener Humor, gepaart mit Selbstironie und einem Hang zum Understatement, macht das Lesen zum Vergnügen. ("Neue Zürcher Zeitung")
Sternstunden der Glosse und des Aphorismus ("Freie Presse")
Wer sich von den Geschichten und Anekdoten des ersten Bandes hat faszinieren lassen, den wird auch der zweite begeistern. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Florian Illies hat auch ein zweites Mal schöner über 1913 geschrieben, als es vermutlich wirklich war. ("Der Tagesspiegel")
Illies bietet wieder eine Fülle herrlicher Anekdoten, verblüffender Querverbindungen und geistreicher Bemerkungen. ("Badische Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

29765

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2020

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

12,2/18,7/2,5 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70222-0

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    aus Vaihingen

    5/5

    15.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Clever!!!

    Im Anschluss werde ich natürlich auch den 1. Band "1913" lesen. Florian Illies hat mit seiner Kombination von Fakten über Persönlichkeiten aus 1913 und dem niederen Bedürfnis der meisten Menschen, ein bisschen Voyeurismus auszuleben, eine clevere Balance gefunden. Auch wenn manche Episode ein wenig banal ist, so entsteht dennoch ein Epochenbild, das in vielen Bereichen unserem - rund 100 Jahre später - sehr ähnlich erscheint. Hoffentlich nicht mit den gleichen Konsequenzen!

  • Bewertung

    5/5

    06.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Einfach großartig...

    "1913 - der Sommer des Jahrhunderts" hat mich bei seinem Erscheinen gepackt und nicht mehr losgelassen. Und immer wieder stellte sich die Frage: Da muss es doch noch mehr geben, oder? Diese Frage stellten sich vermutlich mehr Leser, als vermutet. Der vorliegende Band ist der Beweis. Ebenso interessant, charmant und kurzweilig wird vom Alltäglichen der Großen und Kleinen in dieser Zeit erzählt. Und immer noch habe ich das Gefühl: Da muss es doch noch mehr geben, oder?

  • Bewertung

    aus Arlesheim

    5/5

    14.12.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wissensanimierend und unterhaltend

    Ein grossartiges Werk, das Leserinnen und Lesern entgegenkommt, die gerne Einblick haben in das oft turbulente Leben von gestaltenden und philosophierenden Persönlichkeiten, die 1913 lebten und auffielen. Leichtfüssig aber prägnant reiht der Autor lustbetont Textsequenzen aus den Büchern, die er zuvor studiert hat, aneinander. Hört man in "1913" einen neuen Namen oder wird ein Werk beschrieben, das einem noch nicht bekannt ist, will man sofort mit Hilfe von Google mehr darüber erfahren. Lesenswert. Die mehrheitlich kurzen Textabschnitte erleichtern die Lektüre.

  • Bewertung

    aus Wuppertal

    5/5

    01.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein hoffentlich grandioses Buch

    Leider habe ich das Buch noch nicht lesen können. Sollte es aber nur halb so gut wie "1913 - der letzte Sommer" sein dann dürfte es überwältigend sein. Ich kann es kaum erwarten, es zu lesen.

  • Bewertung

    4/5

    05.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Kunst und Kultur im Aufschwung

    Wie schon beim Vorgänger verleiten die kurzweiligen, ineinanderfließenden Informationshäppchen über Persönlichkeiten aus der Kunst- und Kulturszene dazu, das Buch in einem Rutsch durchzulesen, ständig erfährt man etwas Neues, mit jedem Mosaiksteinchen fügt sich das Bild dieses besonderen Jahres, dieses vorerst letzten Jahres des geistigen Aufschwungs, bevor der erste Weltkrieg ausbrach, zu einem großen Ganzen zusammen. Toll recherchiert und mit der passenden Prise Humor präsentiert - hoffentlich hat Illies in Zukunft noch viel mehr zu erzählen!

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