Produktbild: Hollow Kingdom

Hollow Kingdom Das Jahr der Krähe

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.05.2020

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

5922 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

EAN

9783104911472

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.05.2020

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

5922 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

EAN

9783104911472

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  • stefanb

    5/5

    25.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Das Zwitschern der Pandemie

    „Krähen sind die Vorboten des Todes und böse Omen, jedenfalls laut Big Jim, beziehungsweise Google.“ [11] „Hollow Kingdom“ von Kira Jane Buxton ist meine persönliche Überraschung des Jahres. Und das auf ganzer Linie. Nicht nur, dass sich diese außergewöhnliche Geschichte gut lesen lässt, mit einer nicht alltäglichen Idee und einer gut gelungen und lustigen Umsetzung daherkommt, sondern auch, dass zwischen den teils derben Umschreibungen auch eine ordentliche Portion Kritik an gesellschaftlichen Gegebenheiten unterschiedlicher Art mitklingt. Buxten ist Jene, Welche Schreibt und ich bin froh, dass ich sie, beziehungsweise dieses Highlight, gefunden habe – wer das Buch gelesen hat, dem wird klarer warum ich diesen Satz so geschrieben habe. Als Protagonist geht eine Krähe auf die Reise und berichtet aus ihrer Sicht. „Eine Krähe, die sich für einen Menschen hält und mit einem Bluthund Freundschaft geschlossen hat.“ [73] Klingt komisch? Das ist es auch. Vor allem, wenn man nun bedenkt, dass eine Pandemie gewütet hat und alles an „The Walking Dead“ erinnert. Mir hat es riesigen Spaß gemacht der vermenschlichten Krähe, ihren Gedanken, Hoffnungen zu folgen. Die Leser*innen sollten sich darauf gefasst machen, dass S.T. (der Name der Krähe) eine lose Zunge und zugleich auch ein großes Herz hat. Das macht alles so spannend. „Ich würde Möwen auch nie wieder als ‚verkommene Strandtauben‘ titulieren.“ [105] Buxten geht mit ihrem Werk aber weiter, als lediglich „The Walking Dead“ aus Sicht einer Krähe nachzuerzählen. Gekonnt lässt sie Kritik an gesellschaftlichen Gegebenheiten einfließen. Dabei geht es um das menschliche Handeln in Bezug auf Wachstum und Evolution, wie man die Beziehung zu unserer Umwelt verändern muss und dass das Gleichgewicht der Natur zerstört wurde. „Das coole elektronische Leuchten glich der majestätischen Lumineszenz eines offenen Kühlschranks.“ [161] Außerdem geht die Autorin auf die vorherrschende Informationsflut, welche uns heutzutage zur Verfügung steht, ein und stellt diese auf unterschiedliche Weise dar. Die Bäume flüstern, die Vögel zwitschern und unsere Krähe ist an diversen Informationen interessiert. Alles spricht und allen, die sich einklinken, steht eine Flut von Informationen, Warnungen und Überlebenstipps zur Verfügung. Man muss nur hinhören. Und man muss Informationen selektieren und verifizieren. Mir hat das Buch außerordentlich gut gefallen. Es war erfrischend anders und Buxten ist es gelungen ihre fantastischen Ideen auf eine ansprechende Weise umzusetzen.

  • U. Pflanz

    4/5

    27.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Sehr schön

    Als Big Jim, das Herrchen der Krähe S.T., ein Auge aus dem Kopf fällt und er auch noch merkwürdig läuft, bzw. eher schlurft, wird die Krähe misstrauisch. Nachdem es Big Jim immer schlechter geht will er seinem geliebten Herrchen helfen und begibt sich mit Dennis, dem Hund, auf die Suche nach Menschen und nach einem Mittel das seinem Herrchen helfen soll. Allerdings müssen die beiden erschreckend feststellen dass die Menschen in Seattle zu Zombies wurden und die Natur sich die Stadt zurückerobert. Die Geschichte an sich finde ich wirklich gut. Die Autorin lässt immer wieder Bilder vor Augen aufleuchten, als wenn man sein Gedächtnis wieder erhält. Darin sieht man, bzw. erfährt man was in der Welt los ist. Man sieht die Zerstörung, die mutierten Menschen und auch Tiere, die sich die Welt zurück holen. Der Ablauf bis man mehr erfährt und weiß wie sich alles zusammenfügt, geht langsam voran. Dadurch entstanden Längen. Es zog sich und ich hatte das Bedürfnis das Buch zur Seite zu legen. Was ich auch nicht unbedingt prickelnd fand, als die Tiere ihre Geschichten erzählten und wer mit was irgendwas markierte. Wiederum fand ich es gut, wie die Autorin das Verhalten der Menschen (Konsum, usw) mit eingearbeitet hat. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Man kommt an sich schnell durch, außer bei den Längen, da musste man mich etwas motivieren. Im Großen und Ganzen fand ich die Geschichte und die Idee dahinter echt gut und ich fühlte mich auch unterhalten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen

  • Bewertung

    aus Paderborn

    3/5

    30.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Naja

    Quasi Zombiepandemie aus Sicht eines Raben. Grundsätzlich ok aber zum Teil auch sehr langatmig. Zum Teil kann man Seiten überspringen und hat nichts verpasst. Geschichte nimmt erst zum Ende hin Fahrt auf.

  • melange

    aus Bonn

    3/5

    28.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Traurig

    Zum Inhalt: Shit Turd (kurz S.T.) ist eine zahme Krähe in Seattle, die gemeinsam mit ihrem Hausgenossen Dennis, einem Bluthund, vor ihrem Herrchen fliehen muss, als dieses von einem weltumspannenden Virus getroffen wird, welches sämtliche Menschen zu Untoten mutieren lässt. Zuerst hofft S.T. noch, gesunde MoFos (kurz für Motherfucker) zu finden, nach einigen Fehlschlägen startet er eine neue Mission: Die Rettung eingeschlossener Haustiere mit dem Wissen, dass er sich durch sein Zusammenleben mit den Menschen angeeignet hat und mit Hilfe von Dennis, der sich als ein dummes, aber williges Werkzeug zeigt. Auf seiner Reise trifft er auf andere Tiere – einige feindlich, einige freundlich – und auf das, was von den Menschen übrig bleibt. Mein Eindruck: Es gibt ein paar witzige Momente in diesem Buch, - ganz klar überwiegt jedoch Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit. Bei „The Walking Dead“ gibt es wenigstens ein paar Überlebende der Apokalypse, hier mutiert die gesamte Menschheit durch einen Virus – ausgelöst durch unsere Techniksucht - und das ist tatsächlich gerade in der heutigen Zeit schwer verdaulich. So fällt dann auch die Rezension schwer. Die Autorin hat viele gut geschriebene Momente in ihrem Buch, insbesondere die Protagonistin ist ihr äußerst liebenswert und sehr „menschlich“ gelungen. Wenn sie ihr früheres Leben beschreibt und wie sie die Macken der MoFos auf sich selbst übertragen hat (übrigens etwas, was vielen Haustieren gemein ist), kommt man gar nicht umhin, sich darüber zu amüsieren. Doch das sind nur kurze Blitzer, in der Hauptsache wird gekämpft: Gegen die Umstände, mutierte MoFos, andere Tiere – bis aufs Blut und zum Teil bis zum Tod. Dagegen helfen auch nicht die Größe der Gemeinschaft vieler Tiere, die sich zum Schluss zusammenfinden und gemeinsam trauern, kämpfen, arbeiten und der kleine Silberstreif am Ende, - in der Hauptsache ist es traurig. Sehr traurig. Mein Fazit: Ein gutes Buch, eine gute Geschichte, kein Mutmacher

  • Bewertung

    5/5

    21.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das Ende der Mo.fos

    S.T.liebt Big Jim und als es ihm schlecht geht, bricht er mit Dennis auf, um Hilfe zu finden. Doch ganz schnell müssen sie feststellen, daß für die Mo.fos (=Motherfucker=Menschen) jede Hilfe zu spät kommt. Es scheint, als würde jetzt das Zeitalter der Tiere anbrechen. Allerdings sieht sich S.T. als halb Krähe, halb Mo.fo und will sich nicht so recht damit abfinden. Spannende und witzige Tierfantasy, die das Ende der Menschheit neu interpretiert.

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