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Die Kunst, kein Arschloch zu sein Gelassen bleiben, wenn andere durchdrehen

5

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Knaur

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2 cm

Gewicht

229 g

Farbe

Mint

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-21477-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Wie man mit solchen Typen umgeht und dabei Würde und Fair-Play beibehält, zeigt Anja Niekerken." ("Idar-Obersteiner Wochenspiegel")
"Autorin Anja Niekerken bringt ihre Inhalte mit viel Witz und Beispielen direkt aus dem Leben rüber." ("Stader Tageblatt")
"Ein Muss für alle, die nicht ungewollt zum Arschloch werden wollen." ("BARBARA")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2020

Verlag

Knaur

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2 cm

Gewicht

229 g

Farbe

Mint

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-21477-0

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    18.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Hier können wir noch was über uns selbst lernen

    Vielen Dank, dass ich zu denen gehöre, die es Probe lesen durften. Wahrscheinlich war ich heute genau so ein A****loch, wie es Anja beschreibt . Ich wurde heute nach meiner Meinung über mein Kind gefragt, ich hatte einen Standpunkt und konnte ihn auch mit Beispielen belegen. Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand da dachte "na toll ich bin so eine schlechte mutter", ich weiß aber, dass sie eine gute Mutter ist und wsh nur an diesem einen Punkt "zu knuspern" hat. Wir können es nicht jedem recht machen, denn dann vergessen wir den wichtigsten Menschen, nämlich uns selbst. Ich stehe hinter meiner Aussage und kann mit einem stolzen Lächeln schlafen gehen, ich finde, das darf ich auch. "Die Kunst, kein [überirdisches] A****loch zu sein" ist wohl wirklich eine Kunst, ja gar eine Wissenschaft für sich. Und um es mit einem Wort zu sagen, nein , wir können nicht nicht ein A****loch sein. Wir können aber jeden Tag aufstehen und unser bestes geben.

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Augenöffnend!

    Schon lange mir ein Buch nicht mehr so den Kopf gewaschen. Die Autorin beschreibt in ihrem Buch die Kunst, ein besserer Mensch zu sein. Dabei dekonstruiert sie – quasi liebevoll – unser aller Selbstbild: denn wir alle tappen in Arschlochfallen! Schon mal geärgert über den Rentner vor uns an der Kasse, der mit Kleingeld zahlt? Das ist eine Arschlochfalle! Ich habe mich für eine sehr verständnisvolle, empathische Person gehalten, die ihr Ego gut im Griff hat. (Wer hätte das gedacht?). Das Buch hat mir aufgezeigt, dass da durchaus noch etwas geht. Was mir sehr gefällt sind die kleinen Beispiel aus dem Alltag, sowie die Darstellung von klassischen psychologischen Theorien und Modellen, die ganz gemäß dem Stil der Autorin, einfach verständlich sind. Für mich ein Augenöffner-Buch, dass sensibilisiert und viele Arschlochbremsen aufzeigt, die zum Denken anregen. Bereits am ersten Lesetag bin ich übrigens noch zwei Arschlochfallen begegnet, in Form von nicht ganz so positiven Kommentaren auf Social Media. Ich wäre vermutlich mit den Zehenspitzen in die Falle getappt, mit dem Buch im Hinterkopf habe ich davor schon Stop gemacht!

  • Bewertung

    aus Nürnberg

    5/5

    17.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Dient der Selbsterkenntnis

    Wer kauft dieses Buch? Ich z. B. ein Mensch, der viele andere als A... ansieht, sich selbst für besser hält und noch an seinem Potenzial feilen will. Doch wenn man den schnodderigen Ausführungen erst einmal folgt, merkt man sehr schnell, dass man über wesentlich mehr fundierte A...-Tendenzen verfügt als einem lieb ist. Noch mehr als die Tipps am Ende jeden Kapitels hat mich nachdenklich gemacht, dass wir uns nur mit Menschen umgeben, die genauso denken und reden wie wir. Das erklärt vieles über die gegensätzlichen Lager in unserer derzeitigen Gesellschaft, die sich so unversöhnlich gegenüber stehen. Und nur in diesem Buch habe ich endlich die Antwort auf die Frage bekommen, warum die Fremdenfeindlichkeit im Osten Deutschlands so hoch ist, obwohl dort so wenige Ausländer leben.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    01.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Anja Niekerken vermittelt…

    Anja Niekerken vermittelt Prinzipien der Führung und Selbstführung. Da der Mensch bekanntlich dazu neigt, den Splitter im Auge des anderen zu sehen, aber den Balken im eigenen Auge nicht wahrzunehmen, legt sie den Fokus auf Selbstreflexion als ersten Schritt auf dem Weg zur Verhaltensänderung. Die Autorin beschreibt Situationen im Alltag und im Berufsleben, die typischerweise aus unterschiedlichen Perspektiven unterschiedlich bewertet werden. Dieser Wechsel der Perspektive ist ein wesentliches Kriterium in ihren Ausführungen, die verständlich sind, aber psychologisch nicht in die Tiefe gehen. Respekt, Verantwortung, Moral und Mut sind ein paar der Themen, die Niekerken auf Basis von realen Beispielen perspektivisch analysiert. Nicht jeder, der sich asozial verhält, ist sich dessen bewusst. Das Milgram Experiment lässt tief blicken, zu was Menschen fähig sind und Verschwörungstheorien haben ihre Ursache u.a. in selektiver Wahrnehmung. Die Autorin erklärt humorvoll. Sie bezieht sich selbst in die Kritik mit ein und berichtet auch über eigene negative Verhaltensweisen, die sie mit ihren heutigen Erfahrungen anders bewertet als früher. In manchen Situationen, wenn Angst oder Stress ins Spiel kommen, schaltet das Gehirn auf Notversorgung um und das Denkzentrum wird weitgehend ausgeschaltet. "Vom Wissen zum Tun ist es eben ein weiter Weg." (9) Die Autorin weiß, dass Veränderungsprozesse langwierig sind. Selbsterkenntnis ist der erster Schritt in diese Richtung. Humor und Weltoffenheit sind weitere Schritte. Das Buch trägt auf unterhaltsame Art und Weise dazu bei, sich und die Welt besser zu verstehen.

  • Bewertung

    2/5

    14.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Too much

    Das A-Wort zieht im Titel, nervt aber im Text. Ich habe das auf dem Klappentext stehende obszöne Wort beim Lesen nicht mitgezählt, es ist aber so, dass allein dieses Schimpfwort, aneinandergereiht, einen großen Teil des Buches ausmacht und so, neben anderen Kraftausdrücken, viel zu viel Raum einnimmt. Auch springt die Autorin hin und her, so dass ich beim Lesen kaum zusammenhängende Information erkennen bzw aufnehmen kann. Von mir leider keine Leseempfehlung, obwohl ich den Titel als vielversprechend empfinde, wenn der Inhalt in eine lesbare Form gebracht wird.

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