• Produktbild: Das Juliusspital. Ärztin in stürmischen Zeiten
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Band 2

Das Juliusspital. Ärztin in stürmischen Zeiten Zwei Generationen – ein Traum: Ärztin zu werden. — Roman

Aus der Reihe Die Juliusspital-Reihe
5

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/12,9/3,5 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52377-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/12,9/3,5 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52377-3

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    17.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd

    Mich hat dieser zweite Band der Julius Spital Geschichte ebenso gefesselt wie Band eins. nur wird nun schon aus der zweiten Generation der Familiengeshichte berichtet die mich zwar anfangs schon etwas irritierte, doch ist man sh schnell wieder in das Geschehen hinein versetzt und ist teilweise nicht nur interessant über die medizinische Entwicklung zu lesen, sondern ist oft auch sehr berührend. Daher wie im ersten Buch sehr abwechslungsreich und spannend geschrieben. Die Schauplätze in Würzburg sind auch sehr gut beschrieben, sodass in mir diese Erzählung wie ein Film in meinem Kopf ablief. Kurzum, sehr angenehm und interessant zu lesen ohne Langeweile aufkommen zu lassen.

  • MarySophie

    4/5

    28.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    DAs Juliusspital - Ärztin in stürmischen Zeiten

    Für mich gestaltete es sich als unproblematisch, mich auf die Handlung zu konzentrieren und darauf einzulassen. Ich glaube das liegt auch daran, dass die Handlung einige Jahre nach Band eins einsetzt und diesmal Henrike etwas mehr im Fokus steht. Viviana taucht zwar immer noch häufig auf, aber ihre Erlebnisse werden im ersten Teil erzählt und jetzt macht sie ein Stück weit der jüngeren Generation Platz. Ich mochte die Schreibweise sehr gerne, sie war flüssig zu lesen und half mir dabei, mir die Protagonisten, aber auch das Setting vorzustellen. Die Ereignisse werden also auf eine lebendige Art erzählt und ließen so verschiedenste Bilder vor Augen entstehen. Wobei ich in diesem Punkt sagen muss, dass die Medizin meiner Meinung nach diesmal einen kleineren Teil des Romans einnimmt. Sie wird noch häufig genannt und es gibt auch immer wieder Kapitel, die sich rund um Forschungsergebnisse und Untersuchungsmethoden drehen, aber sie haben abgenommen. Stattdessen werden sie eher nebenbei in den Roman eingestreut und waren deshalb für mich leichter zu verstehen und besser nachvollziehbar. Fand ich sehr angenehm und anhand der Nennung von medizinischen Zusammenhängen erhält die Schreibweise einen angenehmen Anspruch, zudem merkt man an ihnen die ausführliche Recherchearbeit der Autorinnen. Mir hat leider durchweg die Spannung gefehlt. Klar handelt es sich hier nicht um einen Krimi, aber ich ich wurde nie so richtig überrascht und teilweise entstanden leider auch kleine Längen. Ich habe gerne in dem Buch gelesen, doch manchmal hatte ich das Gefühl, als würde die Handlung etwas vor sich hin plätschern und nur selten geschieht mal etwas vollkommen überraschendes. Und selbst wenn dies geschah, hatten die Ereignisse nie so eine Wucht, dass es mir den Boden unter den Füßen weggezogen hätte. Mit einigen Folgen hatte ich nicht gerechnet, doch sie gaben der Handlung nur selten mal eine komplett neue Wendung. In diesem Punkt ist für mich noch Platz nach oben. Ich mochte es sehr, dass es auch diesmal wieder eine Einheit des Settings gibt. Jede einzelne Szene spielt in Würzburg und man lernt als Leser verschiedene Ecken kennen. Wobei diesmal die Stadt nicht in so einer ausführlichen Art wie im ersten Band dargestellt wird, was ich gar nicht schlimm fand. Diesmal lag der Fokus noch mehr auf anderen Themen, zudem wurden einige Stadtteile bereits im Vorgängerroman ausführlich beschrieben und diese sind mir noch vage in Erinnerung geblieben. Auch diesmal kann man mit den Protagonisten sowohl die feineren Gegenden als auch die Armenviertel kennenlernen und auf diese Weise entsteht ein breites Bild der Stadt mit ihren Unterschieden. Dadurch empfand ich die Darstellung Würzburgs sehr natürlich und bodenständig und ich mochte die Vielfalt, die dadurch vermittelt wird. Fazit: Ich hatte wieder viel Vergnügen dabei, ins die Welt der Winkelmann-Frauen zu reisen und mir hat die Fortsetzung gut gefallen, auch wenn ich sagen muss, dass sie nicht an den ersten Band heranreicht. Dafür fehlte mir Spannung und ich war von der Darstellung Viviannas etwas enttäuscht. Nach langem Überlegen werde ich für diese zwei Aspekte einen Stern abziehen, trotzdem bin ich sehr froh, diesen Teil ebenfalls gelesen zu haben. Denn es war unglaublich spannend zu verfolgen, wie immer mehr Frauen für ihre Rechte gekämpft haben und auch die Einblicke in das Leben im Juliusspital waren einzigartig! Ich bin froh, die neue Reihe der Beinert-Schwestern gelesen zu haben, ich wurde gut unterhalten und konnte mein Wissen deutlich erweitern, was immer viel wert ist. Eine tolle Reihe, die ein würdiges Ende gefunden hat und allein durch die Fülle an Informationen ein Leseerlebnis darstellt!

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    4/5

    16.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Fortsetzung

    Nach dem ersten Teil, den ich im Mai gelesen hatte, fiel mir der Einstieg etwas schwer. Die Familienmitglieder Henrike, Viviane und Ella wurden mir aber nach und nach wieder vertraut und es war spannend zu erfahren, wie sie sich weiterentwickeln. Henrike kämpft für das Recht der Frauen in Bildung. Hochinteressant fand ich auch die detaillierten Beschreibungen der Weiterentwicklung der Medizin um das Jahr 1900, wie die Entdeckung der Röntgenstrahlen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und bildgewaltig und es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Ich konnte die Fortsetzung kaum aus der Hand legen, da die Autorinnen die medizinische Geschichte sehr anschaulich und lebendig dem Leser nähergebracht haben, eingebettet in eine unterhaltsame Familiengeschichte mit authentischen Charakteren. Das Cover ist ähnlich des ersten Teils und passt gut. Fazit: Ich vergebe 4/5 für die schönen Lesestunde

  • Bewertung

    aus Bad Rodach

    1/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Teil 2 einfach furchtbar

    Teil 1 der Julius Spital-Reihe hat mir sehr gut gefallen. Deshalb habe ich mir auch Teil 2 zugelegt, diesmal als Hörbuch, ungekürzte Fassung. Dieser Teil ist für mich sehr enttäuschend. Ich habe bei Kapitel 100 aufgehört, weil mich dieser Roman überhaupt nicht fesseln konnte. Einfach nur langweilig. Kann ich von mir aus nicht weiter empfehlen. Schade.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    07.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Spannend und informativ

    „...Ella dachte oft, dass kluge Frauen ein Giftstachel im Fleisch der Gesellschaft waren, unliebsame Elemente, die man unbedingt loswerden wollt, weil sie wehtaten...“ Sie hatte es selbst bei ihrer Mutter erlebt, die gern Ärztin werden wollte und den Beruf nur heimlich an der Seite ihres Mannes ausführen darf. Ihrer Tochter Henrike wollte sie ein solches Leben ersparen, deshalb weiß die nur wenig über die Vergangenheit ihrer Großmutter. Außerdem hält Ella sie vom Juliusspital fern. Sie kann aber nicht vermeiden, dass Henrike sie besucht, als Ella selbst ins Juliusspital eingewiesen wird. Die Autorinnen haben einen spannenden historischen Roman geschrieben. Wieder geht es um die Rechte der Frau auf Bildung. Während in anderen Teilen Europas Frauen schon Medizin studieren dürfen, ist Bayern noch weit davon entfernt. Der Schriftstil ist ausgereift. Er bringt die historischen Zusammenhänge gut zum Tragen. Henrikes Besuch in Spital hat Folgen. Sie lernt die Arbeit bei den psychisch kranken Menschen kennen. Sie will Ärztin für diese Patienten werden. Doch ihre Eltern sind dagegen. Nun wendet sie sich ihren Großeltern zu. Wir schreiben das Jahr 1896. Während Henrikes Antrag auf Gasthörerschaft abgelehnt wird, geht aus Würzburg eine wissenschaftliche Entdeckung um die Welt. Conrad Röntgen entdeckt Strahlen, die den menschlichen Körper durchdringen. Der Wissenschaftler wird von seinen Freunden so beschrieben: „...Conrads besondere Fähigkeit lag in der genauen und gewissenhaften Detailarbeit, er war Experimentalphysiker vom alten Schlag. Fast zärtlich ging er mit seinen physikalischen Apparaturen um...“ Während Röntgen öffentliche Auftritte und Diskussionen scheut, greifen die Massen nach seiner Erfindung. Jeder möchte sich durchleuchten lassen. Dass die Strahlen auch Gefahren mit sich bringen könnten, interessiert keinen. Vivianne, Henrikes Großmutter, wird das später im Selbstversuch feststellen. Henrike bringt das erste Exemplar einer Frauenzeitschrift heraus. Damit folgt sie den Spuren ihrer Großmutter. Das ist in Bayern Frauen verboten. Als sie auffliegt, fällt ihr Vater aus allen Wolken. Doch wenige Tage später spielt all das keine Rolle mehr. Henrike erkrankt an Tuberkulose. Es geht um Leben und Tod. Spannend fand ich die Diskussionen um Frauenrechte. Während Röntgen zu denjenigen gehörte, die ein Frauenstudium befürworteten, trat Professor Oliver von Leube permanent dagegen ein. Ihm Htte Henrike auch die Ablehnung zu verdanken. Ein informatives Nachwort vertieft die historischen Fakten. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

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