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Die Csu Bildnis einer speziellen Partei

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24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2020

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/2,9 cm

Gewicht

582 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-74982-7

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2020

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/2,9 cm

Gewicht

582 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-74982-7

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Tiefe Einblicke, spannende Erkenntnisse, höchstunterhaltsam erzählt.

Wedma am 04.11.2020

Bewertungsnummer: 1398227

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die CSU. Bildnis einer speziellen Partei“ von Roman Deininger habe ich sehr gern gelesen, ein fundiertes, beeindruckendes Werk, das mit facettenreichen Charakterisierungen, kritischen Auseinandersetzungen, tiefen Einsichten, spannenden Erkenntnissen uvm. aufwartet. Dicht geschrieben, was aber dem Faktor Unterhaltung keinen Abbruch tut. Eine gute Prise Ironie schwingt mit. Oft musste ich schmunzeln, gar auflachen, mal wegen einer sehr treffenden, witzigen Formulierung, mal aufgrund eines Seitenhiebs, oder auch bei anderen Dingen, die so desillusioniert und im Klartext rüberkommen, dass man sie am besten mit guter Portion Humor serviert. Die Beschreibung des Duos Söder/Seehofer zählt z.B. dazu. Aber auch die Charakterisierungen von jedem einzeln, insb. Söders, seiner Darstellungskünste, sind schon köstlich. Da wusste ich oft nicht, ob man da lachen oder weinen soll. Ein Schmunzler war aber immer dabei. All diese Einblicke, die Querverbindungen, die aus der Geschichte zur Gegenwart gezogen wurden, die Vergleiche, z.B. der Führungsstile, Schwerpunkte usw., die hier angestellt wurden, die Machtallüren und Egotrips der Parteivorderen, sehr gute Fragen zur Zukunft der Partei uvm. lassen den Autor als einen kritischen Insider erkennen, der die Partei durch und durch kennt und seine Sicht meisterhaft darzulegen weiß. Schauen Sie ins Inhaltsverzeichnis. Man sieht, dass kaum ein wichtiges Thema ausgelassen wurde. In jedem Kapitel findet man reichhaltige, spannende wie aufschlussreiche Inhalte. Besonders interessant, da nicht oft woanders beleuchtet, fand ich Ausführungen zu Frauen in der CSU. Einleuchtende Beispiele dafür, wie hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Ich habe diese Ausführungen als spannend, bereichernd und horizonterweiternd empfunden. Fazit: Wenn man die CSU besser kennenlernen will, ist man hier an einer sehr guten Adresse. Tiefe Einblicke, spannende Erkenntnisse uvm., höchstunterhaltsam erzählt.

Tiefe Einblicke, spannende Erkenntnisse, höchstunterhaltsam erzählt.

Wedma am 04.11.2020
Bewertungsnummer: 1398227
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die CSU. Bildnis einer speziellen Partei“ von Roman Deininger habe ich sehr gern gelesen, ein fundiertes, beeindruckendes Werk, das mit facettenreichen Charakterisierungen, kritischen Auseinandersetzungen, tiefen Einsichten, spannenden Erkenntnissen uvm. aufwartet. Dicht geschrieben, was aber dem Faktor Unterhaltung keinen Abbruch tut. Eine gute Prise Ironie schwingt mit. Oft musste ich schmunzeln, gar auflachen, mal wegen einer sehr treffenden, witzigen Formulierung, mal aufgrund eines Seitenhiebs, oder auch bei anderen Dingen, die so desillusioniert und im Klartext rüberkommen, dass man sie am besten mit guter Portion Humor serviert. Die Beschreibung des Duos Söder/Seehofer zählt z.B. dazu. Aber auch die Charakterisierungen von jedem einzeln, insb. Söders, seiner Darstellungskünste, sind schon köstlich. Da wusste ich oft nicht, ob man da lachen oder weinen soll. Ein Schmunzler war aber immer dabei. All diese Einblicke, die Querverbindungen, die aus der Geschichte zur Gegenwart gezogen wurden, die Vergleiche, z.B. der Führungsstile, Schwerpunkte usw., die hier angestellt wurden, die Machtallüren und Egotrips der Parteivorderen, sehr gute Fragen zur Zukunft der Partei uvm. lassen den Autor als einen kritischen Insider erkennen, der die Partei durch und durch kennt und seine Sicht meisterhaft darzulegen weiß. Schauen Sie ins Inhaltsverzeichnis. Man sieht, dass kaum ein wichtiges Thema ausgelassen wurde. In jedem Kapitel findet man reichhaltige, spannende wie aufschlussreiche Inhalte. Besonders interessant, da nicht oft woanders beleuchtet, fand ich Ausführungen zu Frauen in der CSU. Einleuchtende Beispiele dafür, wie hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Ich habe diese Ausführungen als spannend, bereichernd und horizonterweiternd empfunden. Fazit: Wenn man die CSU besser kennenlernen will, ist man hier an einer sehr guten Adresse. Tiefe Einblicke, spannende Erkenntnisse uvm., höchstunterhaltsam erzählt.

Herausragend informativ und…

ws aus Markdorf am 24.06.2020

Bewertungsnummer: 2729753

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herausragend informativ und herausragend unterhaltsam --> das gibt es wirklich selten! Ein Buch über Politik soll unterhaltsam sein? JA! Was steckt hinter dem Geheimnis der CSU? Wie schafft es eine gemessen an den gesamtdeutschen Bundestagswahlergebnissen kleine Regional-Partei die Entscheidungen der Bundesregierung derart zu beeinflussen, manches Mal auch mit purer Erpressung? Trotz eines Wahlergebnisses von knapp über 6% immer wieder Ministerposten zu ergattern? Um auf die Frage "Wie schafft die das bloss?" eine Antwort zu finden, muss man nicht den verstaubten Bestseller von Johannes Marion Simmel mit dem Titel "Die Antwort kennt nur der Wind" aus dem Regal holen. Roman Deiningers Bildnis einer speziellen Partei gibt schlüssige Antworten. Eine Antwort umschreibt der Autor immer wieder mal mit dem schönen Begriff 'Grasverwurzelung'. Nein, nicht Tetrahydrocannabinol (THC), auch bekannt als Shit, Marihuana oder ähnlichen Produkten wie Haschisch. Da sei bei der CSU Gott vor. Sondern es ist die in Bayern flächendeckende Verbreitung der CSU über Bezirks-, Kreis- und Ortsverbände, entsprechende Positionen in den bayrischen Landratsämtern bis runter zu Bierzelt- und Stammtischaufenthalten. Roman Deiniger geht den Erfolgen und den bekanntesten Persönlichkeiten mit hervorragender Recherche, belegt im Literaturverzeichnis, nach. Ganz nebenbei und zur Verblüffung erfährt man auch, dass in Bayern tatsächlich mal ein Ministerpräsident aus den Reihen der SPD regierte: Dr. Wilhelm Hoegner. Lang, lang ist's her, es war Mitte der 1950er Jahre. Roman Deiniger geht auch so gut wie allen Mauscheleien, Skandalen, Intrigen, Gemeinheiten, Animositäten nach. Die er mit einer Sprache umschreibt, die die Lektüre aber so was von unterhaltsam macht. Schlicht ein Genuss, dieses Buch zu lesen. Wobei sich der humorvolle, stellenweise sarkastische, stets unterhaltsame Stil nicht auf die CSU beschränkt. Auch die SPD, die Grünen, die Freien Wähler, die CDU, da und dort auch mal die AfDler haben Platz gefunden. Einzelne CSU-, CDU- oder sonstige Granden werden von Roman Deiniger ebenso beschrieben beziehungsweise geschildert, dass man innerlich nicht nur schmunzeln muss. Sondern sich nur mit Mühe ein lauthalses Lachen verkneifen kann. Beispiel Seite 90, es geht um die Vorstellung des Statistischen Jahrbuches des Freistaates: "Nun muss man über Innenminister Joachim Herrmann wissen, dass er sehr beliebt ist, weil er sein schwieriges Amt mit extrem niedrigem Ruhepuls verrichtet. In seinen Bewegungen hat er in etwa den Wendekreis eines Flugzeugträgers, angesichts seines Sprechtempos fragen sich ältere Zuhörer womöglich, ob sie das Ende des laufenden Satzes noch erleben." Zum unterschiedlichen Umgang von Seehofer und Söder mit den (a-)sozialen Medien meint Roman Deininger auf Seite 325: „Die Geschichte des Twitter-Nutzer Horst Seehofer ist eine Enttäuschung. Markus Söder, entscheidende 18 Jahre jünger, unterrichtet die Welt dagegen auf allen Kanälen in hoher Frequenz über wichtige Trends in den Bereichen Politik, Kulinarik und Haustiere. In Stoßzeiten kann man sich kaum in Internet bewegen, ohne plötzlich von einem Söder-Post gerammt zu werden.“ Ein letztes Zitat (S. 301), welches den beiden Herrschern der 'Spezi-Koalition' zuzuordnen ist, geäussert und notiert bei einem Besuch Aiwangers und Söders am See: "Einmal stehen sie zusammen frühmorgens in Lindau am Bodensee am Kai. Dass sie von Journalisten umgeben sind, hindert sie nicht am offenen, dialektstarken Gedankenaustausch. Aiwanger begutachtet Söders etwas legeres Polohemd und sagt: «Is des a Bodeanzug?» Söder sagt: «Ich weiß ja nicht, wie Du badest.» Aiwanger sagt: «Nockt. Mit Plostikente.» Kurzum: ein Buch mit sehr hohem Unterhaltungswert. Von den Informationen her der SPD, den Grünen, den Linken und so weiter anempfohlen unter dem Motto "So kann's klappen..."

Herausragend informativ und…

ws aus Markdorf am 24.06.2020
Bewertungsnummer: 2729753
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herausragend informativ und herausragend unterhaltsam --> das gibt es wirklich selten! Ein Buch über Politik soll unterhaltsam sein? JA! Was steckt hinter dem Geheimnis der CSU? Wie schafft es eine gemessen an den gesamtdeutschen Bundestagswahlergebnissen kleine Regional-Partei die Entscheidungen der Bundesregierung derart zu beeinflussen, manches Mal auch mit purer Erpressung? Trotz eines Wahlergebnisses von knapp über 6% immer wieder Ministerposten zu ergattern? Um auf die Frage "Wie schafft die das bloss?" eine Antwort zu finden, muss man nicht den verstaubten Bestseller von Johannes Marion Simmel mit dem Titel "Die Antwort kennt nur der Wind" aus dem Regal holen. Roman Deiningers Bildnis einer speziellen Partei gibt schlüssige Antworten. Eine Antwort umschreibt der Autor immer wieder mal mit dem schönen Begriff 'Grasverwurzelung'. Nein, nicht Tetrahydrocannabinol (THC), auch bekannt als Shit, Marihuana oder ähnlichen Produkten wie Haschisch. Da sei bei der CSU Gott vor. Sondern es ist die in Bayern flächendeckende Verbreitung der CSU über Bezirks-, Kreis- und Ortsverbände, entsprechende Positionen in den bayrischen Landratsämtern bis runter zu Bierzelt- und Stammtischaufenthalten. Roman Deiniger geht den Erfolgen und den bekanntesten Persönlichkeiten mit hervorragender Recherche, belegt im Literaturverzeichnis, nach. Ganz nebenbei und zur Verblüffung erfährt man auch, dass in Bayern tatsächlich mal ein Ministerpräsident aus den Reihen der SPD regierte: Dr. Wilhelm Hoegner. Lang, lang ist's her, es war Mitte der 1950er Jahre. Roman Deiniger geht auch so gut wie allen Mauscheleien, Skandalen, Intrigen, Gemeinheiten, Animositäten nach. Die er mit einer Sprache umschreibt, die die Lektüre aber so was von unterhaltsam macht. Schlicht ein Genuss, dieses Buch zu lesen. Wobei sich der humorvolle, stellenweise sarkastische, stets unterhaltsame Stil nicht auf die CSU beschränkt. Auch die SPD, die Grünen, die Freien Wähler, die CDU, da und dort auch mal die AfDler haben Platz gefunden. Einzelne CSU-, CDU- oder sonstige Granden werden von Roman Deiniger ebenso beschrieben beziehungsweise geschildert, dass man innerlich nicht nur schmunzeln muss. Sondern sich nur mit Mühe ein lauthalses Lachen verkneifen kann. Beispiel Seite 90, es geht um die Vorstellung des Statistischen Jahrbuches des Freistaates: "Nun muss man über Innenminister Joachim Herrmann wissen, dass er sehr beliebt ist, weil er sein schwieriges Amt mit extrem niedrigem Ruhepuls verrichtet. In seinen Bewegungen hat er in etwa den Wendekreis eines Flugzeugträgers, angesichts seines Sprechtempos fragen sich ältere Zuhörer womöglich, ob sie das Ende des laufenden Satzes noch erleben." Zum unterschiedlichen Umgang von Seehofer und Söder mit den (a-)sozialen Medien meint Roman Deininger auf Seite 325: „Die Geschichte des Twitter-Nutzer Horst Seehofer ist eine Enttäuschung. Markus Söder, entscheidende 18 Jahre jünger, unterrichtet die Welt dagegen auf allen Kanälen in hoher Frequenz über wichtige Trends in den Bereichen Politik, Kulinarik und Haustiere. In Stoßzeiten kann man sich kaum in Internet bewegen, ohne plötzlich von einem Söder-Post gerammt zu werden.“ Ein letztes Zitat (S. 301), welches den beiden Herrschern der 'Spezi-Koalition' zuzuordnen ist, geäussert und notiert bei einem Besuch Aiwangers und Söders am See: "Einmal stehen sie zusammen frühmorgens in Lindau am Bodensee am Kai. Dass sie von Journalisten umgeben sind, hindert sie nicht am offenen, dialektstarken Gedankenaustausch. Aiwanger begutachtet Söders etwas legeres Polohemd und sagt: «Is des a Bodeanzug?» Söder sagt: «Ich weiß ja nicht, wie Du badest.» Aiwanger sagt: «Nockt. Mit Plostikente.» Kurzum: ein Buch mit sehr hohem Unterhaltungswert. Von den Informationen her der SPD, den Grünen, den Linken und so weiter anempfohlen unter dem Motto "So kann's klappen..."

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Die Csu

von Roman Deininger

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  • Produktbild: Die Csu
  • Inhalt

    Prolog

    Leben mit der CSU: Erfahrungen eines gern geplagten Journalisten

    Einleitung

    Bayerische Götterdämmerung: Aufstieg und Fall der letzten Volkspartei

    I. Die Gegenwart der CSU

    1. Am Abgrund: Der Asylstreit und der Abschied von Horst Seehofer

    2. Höllenritt: Markus Söder und der Landtagswahlkampf 2018

    3. Überleben: Ein historisches Debakel und Söders zweite Chance

    II. Die Geschichte der CSU

    1. Der Staat macht Staat: Die Partei, die das schöne Bayern erfunden hat

    2. Bruderkampf: Wie die CSU die Bayernpartei niederrang

    3. Laptop und Lederhose: Der Fortschritt Bayerns und der Beitrag der CSU

    4. Das schönste Amt der Welt: Über die Prägekraft der Ministerpräsidenten

    5. Schicksalsstunden: Wie die CSU ihre Macht erhält

    6. «Hund san’s scho»: Affären, Skandale und fast keine Folgen

    7. Das Schauspiel vom Königsmord: Machtkämpfe in der CSU

    III. Die CSU in Bayern

    1. König Landrat: Der Meyer Franze und die Grasverwurzelung der CSU

    2. Hochamt und Krönungsmesse: Der Politische Aschermittwoch im Wandel

    3. Flimmern in der Herzkammer: Thomas Kreuzer und die Landtagsfraktion

    4. Die Teilzeit-Tuntenhausener: Die CSU und die Kirchen

    5. Gott mit dir, du Land der BayWa: Der kabarettistische Widerstand

    6. Volkspartei ohne Volk? Protest von Wackersdorf bis «Ausgehetzt»

    7. Anleitung zum Unglücklichsein: Die SPD macht Opposition

    8. Allein unter Männern: Barbara Stamm und die Frauen in der CSU

    9. Eine Liebesgeschichte: Erwin Huber und seine Partei

    IV. Die CSU in Berlin, Brüssel und in der Welt

    1. Der Geist von Kreuth: Der ewige Schwesternstreit mit der CDU

    2. Die Kosmopoliten: Alexander Dobrindt und die Landesgruppe im Bundestag

    3. Beute für Bayern: Die «Ausländermaut» und die Politik der Erpressung

    4. Der Generalsekretär: Anatomie eines legendenumwehten Amtes

    5. «Europa, unsere Zukunft»: Der lange Weg von Strauß zu Weber

    6. Idi Alpin und Spezl Mao: Wie die CSU Weltpolitik macht

    V. Die Zukunft der CSU

    1. Neuerfindung: Die wundersame Verwandlung des Markus Söder

    2. Von Bienenrettern und Baumpflanzern: Die Ergrünung der CSU

    3. In der Wohlfühlkoalition: Hubert Aiwanger und die Freien Wähler

    4. Rechts von der CSU: Die anhaltende Bedrohung durch die AfD

    5. Die Heimat, die sie meinen: Die Grünen als neuer Hauptgegner

    6. Ortsverband Internet: Wie die CSU den Stammtisch digitalisiert

    Schluss

    Bayerische Sonderwege: Die CSU auf der Suche nach der verlorenen Mitte

    Anhang

    Dank

    Literatur

    Bildnachweis

    Personenregister