Produktbild: Tödlicher Crash
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Tödlicher Crash Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20/12/2,3 cm

Gewicht

415 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2597-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20/12/2,3 cm

Gewicht

415 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2597-4

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Email: info@bod.de

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  • Tuzzi02

    5/5

    17.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Klappentext: Wien 2022. Der…

    Klappentext: Wien 2022. Der Finanzminister der Republik Österreich ist stolz auf sein selbstfahrendes Auto - eines der ersten, die im Lande zugelassen wurden.Doch plötzlich prallt das hochmoderne Fahrzeug gegen eine Baumallee. ...Die kritische Wiener Investigativ-Journalistin ermittelt zwischen Zukunftsvision und Realität. Die Story ist sehr spannend, ein wenig erschreckend und nicht wirklich unrealistisch. Es ist sehr erschreckend, was heute schon alles überwachbar und manipulierbar ist. Die Autorin versteht es, Spannung aufzubauen. Das Buch lässt sich sehr schnell lesen und man wird bis zu letzten Seite gut unterhalten. Man erlebt die teilweise gefährlichen Situationen mit der Journalistin Stefanie mit, die alles versucht, um den Fall von Manipulation in der Hackerszene aufzudecken. Ihr guter Freund Paul kennt sich aus auf dem Gebiet und hilft ihr. Die unsichtbaren “Feinde“ sind aber überall und nicht zu unterschätzen. Stefanie gerät sogar selbst in den Verdacht, etwas mit dem Unfall zu tun zu haben. Die diitale Überwachung und Manipulation wird hier zum Schwerpunkt der Story. Der Schluss gibt einen Ausblick auf die eventuell folgende Serie. Die Journalistin Stefanie Laudon und ihr Freund Paul glauben, alles getan zu haben, um nicht mehr von ihren Smartphones und Computern überwacht zu werden, aber das ist ein Trugschluss... Die Autorin Barbara Wimmer hat ein sehr gutes Debüt hingelegt. Man merkt, dass sie weiß, wovon sie spricht. Die Spannung wird immer wieder gesteigert und man fiebert mit Stefanie, die scheinbar übermächtige "Feinde" bekämpfen will. Ihre Situation ist oft hoffnungslos, aber irgendwie findet sie immer einen Weg. Spannung bis zum Schluss. Klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Grafenau

    5/5

    25.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Brandaktuelle Themen spannend umgesetzt

    Zum Inhalt/Klappentext: Wien 2022. Der Finanzminister der Republik Österreich ist stolz auf sein selbstfahrendes Auto - eines der ersten, die im Lande zugelassen wurden. Doch plötzlich prallt das hochmoderne Fahrzeug gegen eine Baumallee. Der Tod des Politikers sorgt für großes Aufsehen. Anfangs ist unklar, ob es sich dabei um einen Unfall handelt. Oder steckt ein Hacker-Angriff dahinter? Die kritische Investigativ-Journalistin Stefanie Laudon aus Wien will den Fall für das Blatt „24 Stunden“ aufklären und gerät plötzlich selbst ins Visier der Ermittlungen … Ein wirklich klasse gelungener Debütroman der Autorin Barbara Wimmer. Kompliment. All die technischen Themen wurden super erklärt, es ist mir nie zu theoretisch geworden, war immer wirklich toll in die Geschichte eingebaut. Sogar für Laien logisch erklärt. Mich hat fasziniert, was in diesem Krimi alles "verarbeitet" wurde; vom Cybermobbing via soziale Medien, was Shitstorms auslösen können, die Problematik der Milchwirtschaft oder Landwirtschaft im allgemeinen , Streaming, die abhörbaren Lautsprecher, das Crowdfunding ... und und und Die Spannung steigt gerade im letzten Abschnitt nochmals extrem an, der Schreibstil ist jederzeit flüssig, sodaß ich das Buch auch aufgrund der Themenvielfalt gar nicht zur Seite legen mochte. Die Nebengeschichten - LIebesgeschichte von Stefanie oder das Leben am Hof der Familie Steinriegl sind auch ganz amüsant geschrieben. Das das Ende dann nicht ganz so spektakulär ausfällt und so fast zu erwarten war, war für mich nicht so tragisch. Absolute Leseempfehlung - auch für Nicht-Technik-Freaks! Keine Angst - hinterher seid ihr wirklich ein Stück schlauer.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    19.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    spannender und unterhaltsamer Krimi

    Klapptext: Wien 2022. Der Finanzminister der Republik Österreich ist stolz auf sein selbstfahrendes Auto - eines der ersten, die im Lande zugelassen wurden. Doch plötzlich prallt das hochmoderne Fahrzeug gegen eine Baumallee. Der Tod des Politikers sorgt für großes Aufsehen. Anfangs ist unklar, ob es sich dabei um einen Unfall handelt. Oder steckt ein Hacker-Angriff dahinter? Die kritische Investigativ-Journalistin Stefanie Laudon aus Wien will den Fall für das Blatt „24 Stunden“ aufklären und gerät plötzlich selbst ins Visier der Ermittlungen … Meine Meinung: Dies ist der Debütroman von Barbara Wimmer und ich finde er ist ihr wirklich hervorragend gelungen.Ich hatte große Erwartungen an diese Lektüre.Schon von Beginn an wurde ich in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lässt. Ich habe die Journalistin Stefanie Laudon kennen gelernt.Ich begleitete sie bei ihren Ermittlungen und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele fassettenreiche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Stefanie Laudon und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch Paul Mond und alle anderen Personen waren interessant. Die Autorin beschäftigt sich in diesem Krimi mit dem sehr aktuellen Thema " Einhacken in die EDV-Systeme".Geschickt baut sie dieses in die Handlung ein.Auch durch ihre eigenen Erfahrungen als Journalistin und durch sehr gute Recherchen habe ich viele Informationen darüber erhalten.Dies hat mir sehr gut gefallen und man wird zudem als Leser zum Nachdenken angeregt. Barbara Wimmer hat eine sehr anspannende Atmosphäre geschaffen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab so viele aufregende und spannende Momente und ich war hautnah dabei.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durch mitreißend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch den Humor hat die Autorin nicht vergessen.Bei einigen Situationen konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Der Abschluss hat begeistert und ich fand ihn genial. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Schon beim ersten Anblick bekommt man Lust zum lesen.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Ich hatte viele interessante Lesestunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf ein weiteres Buch von Barbara Wimmer.

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    19.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Meinung: Dies ist der…

    Meine Meinung: Dies ist der Debütroman von Barbara Wimmer und ich finde er ist ihr wirklich hervorragend gelungen.Ich hatte große Erwartungen an diese Lektüre.Schon von Beginn an wurde ich in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lässt. Ich habe die Journalistin Stefanie Laudon kennen gelernt.Ich begleitete sie bei ihren Ermittlungen und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele fassettenreiche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Stefanie Laudon und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch Paul Mond und alle anderen Personen waren interessant. Die Autorin beschäftigt sich in diesem Krimi mit dem sehr aktuellen Thema " Einhacken in die EDV-Systeme".Geschickt baut sie dieses in die Handlung ein.Auch durch ihre eigenen Erfahrungen als Journalistin und durch sehr gute Recherchen habe ich viele Informationen darüber erhalten.Dies hat mir sehr gut gefallen und man wird zudem als Leser zum Nachdenken angeregt. Barbara Wimmer hat eine sehr anspannende Atmosphäre geschaffen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab so viele aufregende und spannende Momente und ich war hautnah dabei.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durch mitreißend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch den Humor hat die Autorin nicht vergessen.Bei einigen Situationen konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Der Abschluss hat begeistert und ich fand ihn genial. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Schon beim ersten Anblick bekommt man Lust zum lesen.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Ich hatte viele interessante Lesestunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf ein weiteres Buch von Barbara Wimmer.

  • Bewertung

    aus Lüdinghausen

    5/5

    18.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimie in ungewöhnlichem Millieu

    Darum geht es: Wien im Jahr 2022. Der österreichische Finanzminister ist mit seinem neuen selbstfahrenden Auto unterwegs. Doch plötzlich macht das Auto was es will. Es beschleunigt und fährt mit Karacho vor den nächsten Baum. Der Finanzminister überlebt diesen Unfall nicht. Das schlägt natürlich hohe Wellen und sofort kommen Schlagzeilen auf, wie: "Ist das Auto der Mörder"? Und wie konnte das passieren? Ein Unfall? Ein technischer Defekt? Oder war vielleicht doch jemand in der Lage, das Sicherheitssystem zu umgehen und den Wagen zu hacken? Sehr schnell gerät bei den Ermittlungen die Journalistin Stefanie Laudon in den Fokus, die zur falschen zeit am falschen Ort war und obendrein in dieser Sache für ihr Blatt "24 Stunden" recherchiert. Das ist aber jemandem ein Dorn im Auge und es wird alles daran gesetzt, Stefanie als Mörder darzustellen. Mit Hilfe ihres Freundes, dem Hacker Paul Mond verscuht sie, die Sache aufzuklären. Wird es gelingen? Wird der wahre Mörder gefunden? Meine Meinung: "Tödlicher Crash" ist ein spannender Krimi in einem nicht alltäglichen Millieu. Es geht nicht in erster Linie um Mord und Totschlag, sondern vielmehr um Cyberkriminalität. Der Krimi befasst sich damit, wie sicher diverse Sicherheitssysteme (allen voran die Sicherheitssysteme selbstfahrender Autos) sind. Und wie schnell man sie umgehen kann. Eine spannende Geschichte, die uns alle zum Nachdenken und kritischen Hinterfragen unserer eigenen Bequemlichkeit animieren sollte. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Man kann dieses Buch sehr gut in einem Rutsch, aber auch in mehrere Abschnitte unterteilt lesen. Mein Fazit: Ein spannender Krimmi für alle, die nicht unbedingt auf blutrünstige Action stehen, sondern sich gerne auch in die Welt der Cyberkriminalität und Zukunftstechnik entführen lassen. Ein kleiner Cliffhanger am Ende lässt auf eine Fortsetzung schließen. Mit hat es gut gefallen. Ich vergebe hier gerne 5 Sterne.

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