Produktbild: 77 Frauenspuren in Niedersachsen

77 Frauenspuren in Niedersachsen

2

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/2,5 cm

Gewicht

318 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2604-9

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/2,5 cm

Gewicht

318 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2604-9

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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Beeindruckend und spannend zu lesen

geheimerEichkater aus Essen am 10.04.2020

Bewertungsnummer: 1314081

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cosima Bellerson Quirini, mir bislang eher durch Kräuter-, Koch- und Selbermach-Bücher bekannt, hat in „Frauenspuren in Niedersachsen“ 77 Frauen vorgestellt, die sich in ihrer Zeit hervorgehoben haben durch ihre Bildung und ihren Willen, Frauenbildung und -rechte, Politik und andere, typisch männliche Berufsfelder engagiert voranzutreiben. Das älteste Frauenportrait liegt ca. 1000 Jahre zurück, die jüngsten stammen aus dem 20. Jahrhundert, die meisten ab bzw. nach dem 18. Jahrhundert. Dabei werden die Lebensgeschichten der einzelnen Frauen nur kurz skizziert, auf ungefährt eineinhalb bis zwei Seiten und manchesmal fand ich die Persönlichkeit und ihr Schaffen derart interessant, dass ich mich im Internet weitergehend belesen habe. Vorgestellt werden beispielsweise die erste Reednerein in Cuxhaven, die ihre Firma später am die HAPAG übertrug, die ersten Ärztinnen, engagierte Lehrerinnen und Pädagoginnen der ersten Stunde, die erste Pastorin, die Erfinderin der ersten Kurzschrift, Schriftstellerinnen, Professorinnen…, wobei mich jedesmal die persönliche Lage samt ihrer politischen Grenzen bezüglich der Frauenrechte fasziniert hat. Sehr interessant fand ich auch die verschiedenen angesprochenen Ehen oder Lebensgemeinschaften, von denen der Name des Mannes durchaus bekannter ist, als die der mirforschenden und mitarbeitenden Frau. Aber auch Berühmtheiten wie Lala Andersen oder Greta Weiser wurden in dieses Buch mit aufgenommen. Insgesamt war diese Reise durch die Jahrhunderte samt der persönlichen Lebensgeschichten der vorgestellten Frauen sehr interessant, besonders im Zusammenspiel mit den zur jeweiligen Zeit gegebenen Möglichkeiten für Frauen in Bezug auf Frauenbildung und Frauenrechten – und deren persönlicher Wille und Kampfgeist.

Beeindruckend und spannend zu lesen

geheimerEichkater aus Essen am 10.04.2020
Bewertungsnummer: 1314081
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cosima Bellerson Quirini, mir bislang eher durch Kräuter-, Koch- und Selbermach-Bücher bekannt, hat in „Frauenspuren in Niedersachsen“ 77 Frauen vorgestellt, die sich in ihrer Zeit hervorgehoben haben durch ihre Bildung und ihren Willen, Frauenbildung und -rechte, Politik und andere, typisch männliche Berufsfelder engagiert voranzutreiben. Das älteste Frauenportrait liegt ca. 1000 Jahre zurück, die jüngsten stammen aus dem 20. Jahrhundert, die meisten ab bzw. nach dem 18. Jahrhundert. Dabei werden die Lebensgeschichten der einzelnen Frauen nur kurz skizziert, auf ungefährt eineinhalb bis zwei Seiten und manchesmal fand ich die Persönlichkeit und ihr Schaffen derart interessant, dass ich mich im Internet weitergehend belesen habe. Vorgestellt werden beispielsweise die erste Reednerein in Cuxhaven, die ihre Firma später am die HAPAG übertrug, die ersten Ärztinnen, engagierte Lehrerinnen und Pädagoginnen der ersten Stunde, die erste Pastorin, die Erfinderin der ersten Kurzschrift, Schriftstellerinnen, Professorinnen…, wobei mich jedesmal die persönliche Lage samt ihrer politischen Grenzen bezüglich der Frauenrechte fasziniert hat. Sehr interessant fand ich auch die verschiedenen angesprochenen Ehen oder Lebensgemeinschaften, von denen der Name des Mannes durchaus bekannter ist, als die der mirforschenden und mitarbeitenden Frau. Aber auch Berühmtheiten wie Lala Andersen oder Greta Weiser wurden in dieses Buch mit aufgenommen. Insgesamt war diese Reise durch die Jahrhunderte samt der persönlichen Lebensgeschichten der vorgestellten Frauen sehr interessant, besonders im Zusammenspiel mit den zur jeweiligen Zeit gegebenen Möglichkeiten für Frauen in Bezug auf Frauenbildung und Frauenrechten – und deren persönlicher Wille und Kampfgeist.

Beeindruckend und spannend zu…

GeheimerEichkater aus Essen am 10.04.2020

Bewertungsnummer: 2727515

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beeindruckend und spannend zu lesen Cosima Bellerson Quirini, mir bislang eher durch Kräuter-, Koch- und Selbermach-Bücher bekannt, hat in „Frauenspuren in Niedersachsen“ 77 Frauen vorgestellt, die sich in ihrer Zeit hervorgehoben haben durch ihre Bildung und ihren Willen, Frauenbildung und -rechte, Politik und andere, typisch männliche Berufsfelder engagiert voranzutreiben. Das älteste Frauenportrait liegt ca. 1000 Jahre zurück, die jüngsten stammen aus dem 20. Jahrhundert, die meisten ab bzw. nach dem 18. Jahrhundert. Dabei werden die Lebensgeschichten der einzelnen Frauen nur kurz skizziert, auf ungefährt eineinhalb bis zwei Seiten und manchesmal fand ich die Persönlichkeit und ihr Schaffen derart interessant, dass ich mich im Internet weitergehend belesen habe. Vorgestellt werden beispielsweise die erste Reednerein in Cuxhaven, die ihre Firma später am die HAPAG übertrug, die ersten Ärztinnen, engagierte Lehrerinnen und Pädagoginnen der ersten Stunde, die erste Pastorin, die Erfinderin der ersten Kurzschrift, Schriftstellerinnen, Professorinnen…, wobei mich jedesmal die persönliche Lage samt ihrer politischen Grenzen bezüglich der Frauenrechte fasziniert hat. Sehr interessant fand ich auch die verschiedenen angesprochenen Ehen oder Lebensgemeinschaften, von denen der Name des Mannes durchaus bekannter ist, als die der mirforschenden und mitarbeitenden Frau. Aber auch Berühmtheiten wie Lala Andersen oder Greta Weiser wurden in dieses Buch mit aufgenommen. Insgesamt war diese Reise durch die Jahrhunderte samt der persönlichen Lebensgeschichten der vorgestellten Frauen sehr interessant, besonders im Zusammenspiel mit den zur jeweiligen Zeit gegebenen Möglichkeiten für Frauen in Bezug auf Frauenbildung und Frauenrechten – und deren persönlicher Wille und Kampfgeist.

Beeindruckend und spannend zu…

GeheimerEichkater aus Essen am 10.04.2020
Bewertungsnummer: 2727515
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beeindruckend und spannend zu lesen Cosima Bellerson Quirini, mir bislang eher durch Kräuter-, Koch- und Selbermach-Bücher bekannt, hat in „Frauenspuren in Niedersachsen“ 77 Frauen vorgestellt, die sich in ihrer Zeit hervorgehoben haben durch ihre Bildung und ihren Willen, Frauenbildung und -rechte, Politik und andere, typisch männliche Berufsfelder engagiert voranzutreiben. Das älteste Frauenportrait liegt ca. 1000 Jahre zurück, die jüngsten stammen aus dem 20. Jahrhundert, die meisten ab bzw. nach dem 18. Jahrhundert. Dabei werden die Lebensgeschichten der einzelnen Frauen nur kurz skizziert, auf ungefährt eineinhalb bis zwei Seiten und manchesmal fand ich die Persönlichkeit und ihr Schaffen derart interessant, dass ich mich im Internet weitergehend belesen habe. Vorgestellt werden beispielsweise die erste Reednerein in Cuxhaven, die ihre Firma später am die HAPAG übertrug, die ersten Ärztinnen, engagierte Lehrerinnen und Pädagoginnen der ersten Stunde, die erste Pastorin, die Erfinderin der ersten Kurzschrift, Schriftstellerinnen, Professorinnen…, wobei mich jedesmal die persönliche Lage samt ihrer politischen Grenzen bezüglich der Frauenrechte fasziniert hat. Sehr interessant fand ich auch die verschiedenen angesprochenen Ehen oder Lebensgemeinschaften, von denen der Name des Mannes durchaus bekannter ist, als die der mirforschenden und mitarbeitenden Frau. Aber auch Berühmtheiten wie Lala Andersen oder Greta Weiser wurden in dieses Buch mit aufgenommen. Insgesamt war diese Reise durch die Jahrhunderte samt der persönlichen Lebensgeschichten der vorgestellten Frauen sehr interessant, besonders im Zusammenspiel mit den zur jeweiligen Zeit gegebenen Möglichkeiten für Frauen in Bezug auf Frauenbildung und Frauenrechten – und deren persönlicher Wille und Kampfgeist.

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