Steirerstern
Band 10

Steirerstern

Sandra Mohrs zehnter Fall

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,7 cm

Gewicht

349 g

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2593-6

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Wieder sehr gelungen

aebbies.buechertruhe am 04.03.2024

Bewertungsnummer: 2146006

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die LKA - Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann bekommen es diesmal im Murtal mit einem tödlichen Treppensturz des Bassisten Luigi zu tun. Sie müssen klären, ob es sich um einen Unfall, Mord oder Totschlag handelt. Die Sängerin der Band, Jessica Wind, gerät schnell unter Verdacht und auch die Medien stürzen sich auf sie. Doch dann verschwindet auch sie spurlos. Es stellt sich die Frage, ob sie Luigi im Streit getötet hat und nun untergetaucht ist. Aber es gibt auch Neider und Feinde, noch dazu wird sie von einem Stalker verfolgt. Mit ihrem 10. Fall für Sandra Mohr und Sascha Bergmann begibt sich Claudia Rossbacher in die Welt einer jungen Band. Hier bekommt man richtig guten Einblick in eine Welt, in der mit allen Mitteln um Erfolg gekämpft wird. Diesmal ist Sascha Bergmann persönlich betroffen, spielt doch sein Sohn selbst in der betroffenen Band. Dadurch bekommt dieser Fall auch für den Leser eine ganz andere Bedeutung, denn Sascha Bergmann ist nun einmal im Laufe der Zeit zu einem Vertrauten geworden und sein Privatleben läßt den Leser nicht kalt. Dieser Krimi nimmt dadurch eine ganz besondere Rolle ein. Auch mit diesem Band beweist Claudia Rossbacher ihr Talent, gute Krimis zu schreiben. Sie schreibt locker und unterhaltsam, ohne dabei die Spannung aus den Augen zu verlieren. Als Leser ist man sofort mitten im Geschehen und kommt von dem Fall nicht mehr los. Wie gewohnt wird hier der regionaltypische Dialekt eingeflochten, zu dem es am Buchende ein Glossar gibt. Dies und die wunderbaren Beschreibungen der Steiermark bringen Regionalität ins Buch, lassen den Leser in diese Region blicken und ins Schwärmen geraten. Dieser Jubiläumsband ist wirklich sehr zu empfehlen!
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Wieder sehr gelungen

aebbies.buechertruhe am 04.03.2024
Bewertungsnummer: 2146006
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die LKA - Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann bekommen es diesmal im Murtal mit einem tödlichen Treppensturz des Bassisten Luigi zu tun. Sie müssen klären, ob es sich um einen Unfall, Mord oder Totschlag handelt. Die Sängerin der Band, Jessica Wind, gerät schnell unter Verdacht und auch die Medien stürzen sich auf sie. Doch dann verschwindet auch sie spurlos. Es stellt sich die Frage, ob sie Luigi im Streit getötet hat und nun untergetaucht ist. Aber es gibt auch Neider und Feinde, noch dazu wird sie von einem Stalker verfolgt. Mit ihrem 10. Fall für Sandra Mohr und Sascha Bergmann begibt sich Claudia Rossbacher in die Welt einer jungen Band. Hier bekommt man richtig guten Einblick in eine Welt, in der mit allen Mitteln um Erfolg gekämpft wird. Diesmal ist Sascha Bergmann persönlich betroffen, spielt doch sein Sohn selbst in der betroffenen Band. Dadurch bekommt dieser Fall auch für den Leser eine ganz andere Bedeutung, denn Sascha Bergmann ist nun einmal im Laufe der Zeit zu einem Vertrauten geworden und sein Privatleben läßt den Leser nicht kalt. Dieser Krimi nimmt dadurch eine ganz besondere Rolle ein. Auch mit diesem Band beweist Claudia Rossbacher ihr Talent, gute Krimis zu schreiben. Sie schreibt locker und unterhaltsam, ohne dabei die Spannung aus den Augen zu verlieren. Als Leser ist man sofort mitten im Geschehen und kommt von dem Fall nicht mehr los. Wie gewohnt wird hier der regionaltypische Dialekt eingeflochten, zu dem es am Buchende ein Glossar gibt. Dies und die wunderbaren Beschreibungen der Steiermark bringen Regionalität ins Buch, lassen den Leser in diese Region blicken und ins Schwärmen geraten. Dieser Jubiläumsband ist wirklich sehr zu empfehlen!

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Lieber die Filme

Bewertung aus Wien am 10.09.2020

Bewertungsnummer: 1375347

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bisher kannte ich nur die Verfilmungen, das war der erste Band, den ich gelesen habe - und es wird auch der letzte bleiben. Ob der Bassgitarrist der Volxpopsängerin (begabt wie Christa Stürmer, berühmt wie Helene Fischer, unsympathisch wie Heidi Klum) jetzt über die Stiege gestürzt ist oder gestoßen wurde, hat mich schon nach der lähmenden Beschreibung, wie der blondgelockte David den Salat wäscht und die zerkochten Erdäpfel schält, nicht mehr interessiert. Die Mundart-Einsprengseln (blodern, Tocker) finde ich irritierend - natürlich reden Steirer Dialekt miteinander aber nicht so, dass auch norddeutsche Leser sie noch verstehen. Und abgesehen von den spezifisch steirischen Wörtern (für die es auch ein Glossar gibt) klingen sie eher wienerisch. Die Geschichte ist zäh, die Dialoge unendlich banal und dass ein paar Seiten vor Schluß dann plötzlich ein Täter aus dem Hut gezaubert wird macht die Sache auch nicht besser. Ganz überflüssig fand ich den Cliffhanger am Schluß und das Product Placement - von welchem Weingut der Welschriesling ist, tut wirklich nichts zur Sache. Mein "Lieblingssatz": "Im Rausch der Hormone verstummte die Stimme seines Gewissens."
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Lieber die Filme

Bewertung aus Wien am 10.09.2020
Bewertungsnummer: 1375347
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bisher kannte ich nur die Verfilmungen, das war der erste Band, den ich gelesen habe - und es wird auch der letzte bleiben. Ob der Bassgitarrist der Volxpopsängerin (begabt wie Christa Stürmer, berühmt wie Helene Fischer, unsympathisch wie Heidi Klum) jetzt über die Stiege gestürzt ist oder gestoßen wurde, hat mich schon nach der lähmenden Beschreibung, wie der blondgelockte David den Salat wäscht und die zerkochten Erdäpfel schält, nicht mehr interessiert. Die Mundart-Einsprengseln (blodern, Tocker) finde ich irritierend - natürlich reden Steirer Dialekt miteinander aber nicht so, dass auch norddeutsche Leser sie noch verstehen. Und abgesehen von den spezifisch steirischen Wörtern (für die es auch ein Glossar gibt) klingen sie eher wienerisch. Die Geschichte ist zäh, die Dialoge unendlich banal und dass ein paar Seiten vor Schluß dann plötzlich ein Täter aus dem Hut gezaubert wird macht die Sache auch nicht besser. Ganz überflüssig fand ich den Cliffhanger am Schluß und das Product Placement - von welchem Weingut der Welschriesling ist, tut wirklich nichts zur Sache. Mein "Lieblingssatz": "Im Rausch der Hormone verstummte die Stimme seines Gewissens."

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von Claudia Rossbacher

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