Produktbild: Liebestöter
Band 2

Liebestöter Ein Rosenheim-Krimi

Aus der Reihe Die Rosenheim-Krimis
25

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3679 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641226831

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3679 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641226831

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  • Bewertung

    aus Brixen

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Witzig, spritzig und echt bayrisch

    Ich habe gleich mit dem zweiten Band ihrer Reihe rund um den Privatermittler und Ex-Polizisten – Vitus Pangratz begonnen und bin im Kopf ins schöne Rosenheim gereist, das für mich nur bis dahin ein Schild auf dem Weg nach München war. Mitten hinein in die Zeit der Wiesn, die – das habe ich gelernt – ein Geheimtipp und weniger ausgelutscht als die Münchner Wiesn ist. Und mitten hinein in einen Mordfall, bei dem es um Frauen geht, die sich von der männlichen Allmacht befreien und ihren Weg gehen – jede auf ihre eigene Art. Ich hab mich herrlich amüsiert bei diesem Regiokrimi, der über 500 Seiten umfasst – auf jeder spritzt dem Leser (noch wahrscheinlicher der Leserin) Alma Bayers Humor entgegen, der nicht „plompfat“ (auf gut Deutsch „plump“), sondern auch sehr feinsinnig daherkommt. Mein armer Mann, der neben mir in seine eigene Lektüre vertieft sein wollte, musste sich immer wieder Passagen von mir vorlesen lassen – eine Eigenart von mir, wenn mich etwas verärgert oder begeistert. In diesem Fall Letzteres. Ich habe mir natürlich sofort den ersten Band der Geschichte, „Wildfutter“ bestellt. Auch wenn ich nicht das Gefühl hatte, etwas nicht zu verstehen, bin ich doch beim Lesen sehr neugierig drauf geworden, was Vitus Pangratz im Fall vorher erlebt hat. Ich freu mich schon auf die Lektüre und lege euch das Buch von Alma Bayer wärmstens ans Herz! Eine unbedingte Leseempfehlung für alle Liebhaber von Alpenkrimis!

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    23.09.2020

    eBook (ePUB)

    Bayern läßt grüßen

    Vitus Pangratz, Kommissar AD, und seine Tochter Johanna "Jo" Coleman ermitteln in ihrem zweiten Fall: In der beschaulichen Rosenheimer Altstadt wird eine Coaching-Agentur für selbstbewusste und erfolgreiche Frauen eröffnet. Das gefällt nicht jedem. Als jedoch ein Mordanschlag auf die "Weiberheldin"-Inhaberin Marina Pfister verübt wird, stellt sich heraus, dass diese unter der Ladentheke auch noch ganz andere aufmunternde Dinge an die Frau brachte. Ein Grund, sie mundtot zu machen? (Klappentext) Mit diesem Roman wird der Leser in das schöne Chiemgau und nach Rosenheim entführt. Er lernt fast hautnah die Menschen und die Umgebung kennen, so als ob er selbst mit vor Ort wäre. Die Charaktere sind sehr treffend beschrieben und sie entwickeln sich auf glaubhaft weiter. Die Handlung besteht aus vielen einzelnen Strängen die sich dann zu einem Bild zusammenschließen. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und es gibt interessante Irrungen und Wendungen. Es wird nicht langweilig. Man taucht liebevoll und doch rasant ein in die Mentalität der Bayern und seiner Charakterzüge. Ein sehr schöner Regionalkrimi zum Mitfiebern und auch zum Mitermitteln. Doch bitte vorsichtshalber ein Taschentuch bereitlegen. Ich habe es gebraucht.

  • Bewertung

    5/5

    22.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Darf's a bisserl mehr sein?

    Darf's a bisserl mehr sein? Diese Frage spukte mir während des Lesens von "Liebestöter" von Alma Bayer immer wieder durch den Kopf. Warum? Ich habe das Gefühl, dass die Autorin mit dem zweiten Band der Rosenheim-Krimis noch einmal nachgelegt hat. Den ersten Band "Wildfutter" hatte ich einen Monat zuvor gelesen und konnte daher beide Texte gut miteinander vergleichen. Schon damals war ich der Meinung, dass Alma ihr Handwerk beherrscht. Schließlich ist sie Journalistin und das spiegelt sich auch in ihrer Art zu schreiben wieder. Eine perfekt ausgearbeitete Storyline und tolle Perspektivenwechsel bringen mich bei ihren Büchern in einen Lesedrive, so dass ich die Geschichte nicht mehr aus der Hand legen mag. Ihr neues Buch ist nun nicht nur a bisserl mehr mit bayerischen Begriffen (die auch immer sympathisch erklärt werden, ohne den Lesefluss zu stören) gespickt, sondern auch a bisserl scharfzüngiger, a bisserl erotischer - aber auch a bisserl brutaler. Wir begegnen den wohl bekannten Figuren Jo(hanna) Coleman und ihrem Vater Vitus Pangratz, die diesmal zusammen versuchen herauszufinden, wer versucht hat Jos beste Freundin Marina Pfister umzubringen. Das Opfer selbst ist dabei keine Hilfe, da es seit dem Angriff im Koma liegt. Tatverdächtige gibt es viele, mindestens jedoch jeden verheirateten Mann in Rosenheim, dessen Frau sich aus den gesellschaftlichen Konventionen befreien wollte und sich in Marinas Coaching-Agentur "Lobby der Frauen" zu einer "Weiberheldin" coachen lies. So wurde so manche Ehekrise ans Tageslicht gezogen. Wir begleiten aber nicht nur Jo und Vitus bei den Ermittlungen, sondern bekommen auch immer wieder Eindrücke vom Täter selbst. Die Autorin streut subtil Hinweise und so hat der aufmerksame Leser tatsächlich auch die Möglichkeit den Fall zu lösen - noch bevor sich Jo an einen Tisch setzt und noch einmal alle Fakten zusammenschreibt. Kann man "Liebestöter" auch lesen, ohne mit "Wildfutter" begonnen zu haben? Meiner Meinung nach ja. Verpasst man etwas, wenn man nicht alle Bände von Almas Rosenheim-Krimis liest? Definitiv!

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    18.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Davon hätte ich gerne mehr

    Kurz bevor das weit über die Stadt hinaus bekannte Rosenheimer Herbstfest startet, gibt es in der beschaulichen Altstadt eine Tote. Marina Pfister liegt erwürgt in ihrem Laden „Weiberheldin“, wo sie bisher Frauen in ein selbstbestimmtes Leben gecoacht hat. Ihr kleiner Sohn Ludwig wendet sich an seine Patentante, Johanna „Jo“ Coleman, die gerade im Amerika ihre zweite Hochzeit mit ihrem Jack vorbereitet, sich jetzt aber sofort auf den Weg in ihre Heimatstadt macht. Gemeinsam mit ihrem Vater Kommissar a.D. und Elvis-Fan Vitus Pangratz will sie den Mörder ihrer besten Freundin finden. Aber sie erlebt erst mal eine positive Überraschung... Nachdem mich die Autorin mit ihrem ersten Rosenheimkrimi „Wildfutter“ sehr gut unterhalten hat, wollte ich wissen, was es mit dem “Liebestöter“ auf sich hat, bei dem es sich nicht um die Unterhose handelt, die sich negativ auf die erotische Ausstrahlung einer Person auswirkt. Ich war sehr gespannt. Auch hier stehen Vitus Pangratz, Kommissar a.D. und seine in Amerika lebende Tochter Johanna „Jo“ Coleman im Mittelpunkt des Geschehens. Ich liebe es, wenn Vitus einen Elvis-Song anstimmt. Da habe ich beim Lesen gleich eine Melodie im Kopf und das macht ihn unverwechselbar. Es war wie ein Wiederlesen mit alten Bekannten, denn auch andere Menschen, die ich schon kennengelernt habe, z.B. Liesel Dirscherl, Sepp Anzenberger, Marius „Tiger“ Wild oder Kommissar Hopfinger greifen hier wieder ins Geschehen ein. Ich mag es sehr, wenn ich den Personen, denen ich in einem Krimi begegne, auch privat mit ihren Gedanken, Sorgen und Nöten näher komme. Da stört es mich auch nicht, wenn dadurch der Kriminalfall etwas hintan steht. Außerdem mag ich das bayerische Flair, das hier sehr gut raus kommt. Alma Bayer lässt immer wieder bayerische Ausdrücke und ganze Sätze einfließen, die aber auch Nichtbayern sehr gut verstehen werden, da gleich im einem folgenden Satz die hochdeutsche Erklärung folgt. Finde ich sehr gut gelöst. So spart sie sich ein Glossar, bei dem man immer wieder nachschlagen muss. Alma Bayers Erzählstil und ihr Wortwitz mit den Bildern, die sie mir damit in den Kopf zaubert, mag ich sehr. Schon auf den ersten Seiten, bzw. schon beim Cover mit dem Herzerlblick auf grüne Wiesen, hohe Berge und blauen Himmel, wird klar, wo ich mich jetzt eine Zeit lang aufhalten werde – im wunderschönen Alpenvorland Oberbayerns. Das kleine Madel und der kleine Bua begleiten mich ab der ersten Seite durchs ganze Buch. Der Fall um den es hier geht ist etwas verzwickt, da sehr Viele ein Motiv haben. Sei es aus Geldgier, Macht, politische Spielchen oder Eifersucht. Außerdem kommt ja eine weitere Person ums Leben. Es gibt aber auch eine Szene mit Hund, fast am Ende der Geschichte, die ich absolut nicht haben kann. Wenn ihr das Buch lest, werdet ihr wissen, was ich meine. Aufgeklärt wird das Ganze nachvollziehbar und für mich schlüssig, was für mich bei einem Abschluss das Wichtigste ist. Jo ist nun wieder nach Amerika abgeflogen, aber ich hoffe doch sehr, dass sie bald wiederkommt, um Vitus bei einem neuen Fall zur Seite zu stehen. Spannend, teilweise sehr humorvoll mit einem tollen Wortwitz, mit zumeist liebenswerten Menschen mit Ecken und Kanten, in einer Landschaft, die man einfach lieben muss, habe ich unterhaltsame Lesestunden erlebt. Ich komme immer wieder gerne nach Rosenheim zurück.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    15.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Davon hätte ich gerne mehr…

    Davon hätte ich gerne mehr Kurz bevor das weit über die Stadt hinaus bekannte Rosenheimer Herbstfest startet, gibt es in der beschaulichen Altstadt eine Tote. Marina Pfister liegt erwürgt in ihrem Laden „Weiberheldin“, wo sie bisher Frauen in ein selbstbestimmtes Leben gecoacht hat. Ihr kleiner Sohn Ludwig wendet sich an seine Patentante, Johanna „Jo“ Coleman, die gerade im Amerika ihre zweite Hochzeit mit ihrem Jack vorbereitet, sich jetzt aber sofort auf den Weg in ihre Heimatstadt macht. Gemeinsam mit ihrem Vater Kommissar a.D. und Elvis-Fan Vitus Pangratz will sie den Mörder ihrer besten Freundin finden. Aber sie erlebt erst mal eine positive Überraschung... Nachdem mich die Autorin mit ihrem ersten Rosenheimkrimi „Wildfutter“ sehr gut unterhalten hat, wollte ich wissen, was es mit dem “Liebestöter“ auf sich hat, bei dem es sich nicht um die Unterhose handelt, die sich negativ auf die erotische Ausstrahlung einer Person auswirkt. Ich war sehr gespannt. Auch hier stehen Vitus Pangratz, Kommissar a.D. und seine in Amerika lebende Tochter Johanna „Jo“ Coleman im Mittelpunkt des Geschehens. Ich liebe es, wenn Vitus einen Elvis-Song anstimmt. Da habe ich beim Lesen gleich eine Melodie im Kopf und das macht ihn unverwechselbar. Es war wie ein Wiederlesen mit alten Bekannten, denn auch andere Menschen, die ich schon kennengelernt habe, z.B. Liesel Dirscherl, Sepp Anzenberger, Marius „Tiger“ Wild oder Kommissar Hopfinger greifen hier wieder ins Geschehen ein. Ich mag es sehr, wenn ich den Personen, denen ich in einem Krimi begegne, auch privat mit ihren Gedanken, Sorgen und Nöten näher komme. Da stört es mich auch nicht, wenn dadurch der Kriminalfall etwas hintan steht. Außerdem mag ich das bayerische Flair, das hier sehr gut raus kommt. Alma Bayer lässt immer wieder bayerische Ausdrücke und ganze Sätze einfließen, die aber auch Nichtbayern sehr gut verstehen werden, da gleich im einem folgenden Satz die hochdeutsche Erklärung folgt. Finde ich sehr gut gelöst. So spart sie sich ein Glossar, bei dem man immer wieder nachschlagen muss. Alma Bayers Erzählstil und ihr Wortwitz mit den Bildern, die sie mir damit in den Kopf zaubert, mag ich sehr. Schon auf den ersten Seiten, bzw. schon beim Cover mit dem Herzerlblick auf grüne Wiesen, hohe Berge und blauen Himmel, wird klar, wo ich mich jetzt eine Zeit lang aufhalten werde – im wunderschönen Alpenvorland Oberbayerns. Das kleine Madel und der kleine Bua begleiten mich ab der ersten Seite durchs ganze Buch. Der Fall um den es hier geht ist etwas verzwickt, da sehr Viele ein Motiv haben. Sei es aus Geldgier, Macht, politische Spielchen oder Eifersucht. Außerdem kommt ja eine weitere Person ums Leben. Es gibt aber auch eine Szene mit Hund, fast am Ende der Geschichte, die ich absolut nicht haben kann. Wenn ihr das Buch lest, werdet ihr wissen, was ich meine. Aufgeklärt wird das Ganze nachvollziehbar und für mich schlüssig, was für mich bei einem Abschluss das Wichtigste ist. Jo ist nun wieder nach Amerika abgeflogen, aber ich hoffe doch sehr, dass sie bald wiederkommt, um Vitus bei einem neuen Fall zur Seite zu stehen. Spannend, teilweise sehr humorvoll mit einem tollen Wortwitz, mit zumeist liebenswerten Menschen mit Ecken und Kanten, in einer Landschaft, die man einfach lieben muss, habe ich unterhaltsame Lesestunden erlebt. Ich komme immer wieder gerne nach Rosenheim zurück.

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