Produktbild: Eine Liebe in Neapel

Eine Liebe in Neapel Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

68301

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

1679 KB

Originaltitel

Perduti nei Quartieri Spagnoli

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783641245887

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

68301

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

1679 KB

Originaltitel

Perduti nei Quartieri Spagnoli

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783641245887

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Liebe

Bewertung aus Oschersleben am 05.02.2020

Bewertungsnummer: 1290519

Bewertet: eBook (ePUB)

Heddi und Pietro treffen aufeinander und verspüren sofort eine tiefe Verbindung, derer es keine großen Worte bedarf. Ich fand die Geschichte sehr berührend und aufwühlend. Die Figuren waren sympathisch und man konnte sich sehr gut in sie hineinversetzen. Die Story war authentisch und interessant, so dass man mitunter das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch das Cover und der Schreibstil sind sehr schön. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann das Buch nur empfehlen.

Liebe

Bewertung aus Oschersleben am 05.02.2020
Bewertungsnummer: 1290519
Bewertet: eBook (ePUB)

Heddi und Pietro treffen aufeinander und verspüren sofort eine tiefe Verbindung, derer es keine großen Worte bedarf. Ich fand die Geschichte sehr berührend und aufwühlend. Die Figuren waren sympathisch und man konnte sich sehr gut in sie hineinversetzen. Die Story war authentisch und interessant, so dass man mitunter das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch das Cover und der Schreibstil sind sehr schön. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann das Buch nur empfehlen.

Liebe zu Neapel, aber nicht der Hauptfigur

Sympathie-Dixer aus Deutschland am 24.02.2020

Bewertungsnummer: 1295759

Bewertet: eBook (ePUB)

Die US-Amerikanerin Heddi Goodrich, die als Sechzehnjährige nach Neapel kam und in den Neunziger Jahren dort Linguistik studiert hat, heute aber in Neuseeland lebt, hat mit „Eine Liebe in Neapel“ einen Roman geschrieben über die amerikanische Linguistik-Studentin Heddi im Neapel der Neunziger Jahre, die sich bereits im Austauschjahr als Sechzehnjährige in die Stadt verliebt hat und ab 1999 in Neuseeland lebt. Was haben wir also vor uns? Eine Autobiographie oder einen fiktionalen Roman? Heddi, die Autorin, weist uns zu Beginn eher in die fiktionale Richtung. Das Buch heißt im Untertitel „Roman“. In einer Vorbemerkung folgt der explizite Hinweis: „Dieser Roman ist ein fiktives Werk. Bis auf einige Persönlichkeiten öffentlichen Interesses sowie zitierte Werke, die dem Kontext dienen, sind alle Personen und Ereignisse frei erfunden. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen, sei es mit ihrem Namen Aussehen oder Beruf, sind folglich rein zufällig.“ Dann aber folgt der eigentliche Romantext. Die Ich-Erzählerin Heddi schreibt über ihre Erlebnisse als Linguistik-Studentin in Neapel, vor allem im Spanischen Viertel, wo sie und ihre Freunde wohnen, und ihre unbeschreiblich große Liebe zum Geologie-Studenten Pietro, die, so erfahren wir gleich zu Beginn aus einer der immer wieder eingeschobenen E-Mails eines späteren Zeithorizonts, offenbar für beide traumatisch gescheitert ist. Und damit ist die Glaubwürdigkeit der Vorbemerkung dann auch schon ad absurdum geführt, denn ich vermag mir nicht vorzustellen, dass eine Autorin ihrer Protagonistin „rein zufällig“ den eigenen Namen und wesentliche biographische Eckdaten mitgibt. Wenn schon der Zufall nicht glaubwürdig ist, so zieht das für mich auch zwangsläufig die postulierte Fiktionalität in Frage. Eher wahrscheinlich erscheint mir, dass die Autorin mit ihrer eigenen Biographie ein Spiel treibt. Das ist ja nicht negativ, müsste aber nicht so ausdrücklich geleugnet werden. Gefallen haben mir die Einblicke in Neapel und seine ganz eigene Kultur sowie die mir ziemlich authentisch und mitvollziehbar erscheinende Lebenswelt der Studenten. Auf inhaltlicher Ebene gelingt so ein Liebesroman vor interessanter Kulisse. Demgegenüber steht aber eine Sprache voller Vergleiche gerade für die Eigenarten der Stadt Neapel, die ein stärker romantisch gestimmtes Lesepublikum vielleicht erreichen mögen, für mich aber einfach nur schief und misslungen wirkten. Das fatalste aber: mit keinem der beiden Protagonisten, weder mit Heddi noch Pietro, wurde ich richtig warm, konnte ich beim Lesen eine Nähe oder Verbundenheit aufbauen. Pietro in seiner Schluffigkeit, der es als Student nicht schafft, sich von seinen Eltern, zumal der dominanten Mutter, zu emanzipieren, und in der zweiten Zeitebene dann Jahre später über seine verpatzte Chance mit Heddi zunächst nur jammert, sich geradezu in Selbstmitleid suhlt, erscheint mir fast durchgehend als negative Figur, so dass ich Heddis Gefühle für ihn kaum nachvollziehen kann. Auf der anderen Seite schildert der Roman die Entwicklung von Heddi, oft indem die Ich-Erzählerin erst diffuse, nicht verortbare Gefühle zu einer Sache schildert, um dann irgendwann mit einer Floskel wie „Da erst begriff ich …“ eine neue Erkenntnis von Heddi zu behaupten. Nur: an kaum einer Stelle konnte ich diese Erkenntnis aus dem zuvor geschilderten tatsächlich nachvollziehen, oft auch nachträglich nicht verstehen oder richtig einordnen. So blieb denn allenfalls die Behauptung einer Erkenntnis übrig. Heddi blieb mir dadurch ziemlich fremd. Schließlich: Bisher ist nur die E-Book-Version erschienen, die Print-Fassung soll im März verfügbar sein. Ich wünsche dem Print-Buch, dass die Zeitabläufe noch ein besseres Lektorat möglich machen. Einzelne Schreibfehler können ja passieren, aber zum einen häufen sich die Fehler, zum anderen drängt sich an manchen Stellen gar der Verdacht von grammatikalischen Mängeln statt bloßer Versehen („Ich lenkte meinen Blick ins Gabrieles Zimmer zurück…“) oder von mangelhafter Beherrschung eigens gewählter Fremdworte („dieser schwarze, mit Sterioden aufgepumpte Hengst“). Wirklich ärgerlich ist dann, wenn eine der Nebenfiguren plötzlich an einer Stelle Sandra statt Sonia heißt. Vermutlich war ich einfach der falsche Leser für dieses Buch. Vielleicht können Fans romantischer Liebesromane dem Buch mehr abgewinnen als ich. Für mich allerdings bleibt unterm Strich nur die gelungene Milieuschilderung und ein grob nachvollziehbarer plot. Daher vergebe ich zwei von fünf Sternen.

Liebe zu Neapel, aber nicht der Hauptfigur

Sympathie-Dixer aus Deutschland am 24.02.2020
Bewertungsnummer: 1295759
Bewertet: eBook (ePUB)

Die US-Amerikanerin Heddi Goodrich, die als Sechzehnjährige nach Neapel kam und in den Neunziger Jahren dort Linguistik studiert hat, heute aber in Neuseeland lebt, hat mit „Eine Liebe in Neapel“ einen Roman geschrieben über die amerikanische Linguistik-Studentin Heddi im Neapel der Neunziger Jahre, die sich bereits im Austauschjahr als Sechzehnjährige in die Stadt verliebt hat und ab 1999 in Neuseeland lebt. Was haben wir also vor uns? Eine Autobiographie oder einen fiktionalen Roman? Heddi, die Autorin, weist uns zu Beginn eher in die fiktionale Richtung. Das Buch heißt im Untertitel „Roman“. In einer Vorbemerkung folgt der explizite Hinweis: „Dieser Roman ist ein fiktives Werk. Bis auf einige Persönlichkeiten öffentlichen Interesses sowie zitierte Werke, die dem Kontext dienen, sind alle Personen und Ereignisse frei erfunden. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen, sei es mit ihrem Namen Aussehen oder Beruf, sind folglich rein zufällig.“ Dann aber folgt der eigentliche Romantext. Die Ich-Erzählerin Heddi schreibt über ihre Erlebnisse als Linguistik-Studentin in Neapel, vor allem im Spanischen Viertel, wo sie und ihre Freunde wohnen, und ihre unbeschreiblich große Liebe zum Geologie-Studenten Pietro, die, so erfahren wir gleich zu Beginn aus einer der immer wieder eingeschobenen E-Mails eines späteren Zeithorizonts, offenbar für beide traumatisch gescheitert ist. Und damit ist die Glaubwürdigkeit der Vorbemerkung dann auch schon ad absurdum geführt, denn ich vermag mir nicht vorzustellen, dass eine Autorin ihrer Protagonistin „rein zufällig“ den eigenen Namen und wesentliche biographische Eckdaten mitgibt. Wenn schon der Zufall nicht glaubwürdig ist, so zieht das für mich auch zwangsläufig die postulierte Fiktionalität in Frage. Eher wahrscheinlich erscheint mir, dass die Autorin mit ihrer eigenen Biographie ein Spiel treibt. Das ist ja nicht negativ, müsste aber nicht so ausdrücklich geleugnet werden. Gefallen haben mir die Einblicke in Neapel und seine ganz eigene Kultur sowie die mir ziemlich authentisch und mitvollziehbar erscheinende Lebenswelt der Studenten. Auf inhaltlicher Ebene gelingt so ein Liebesroman vor interessanter Kulisse. Demgegenüber steht aber eine Sprache voller Vergleiche gerade für die Eigenarten der Stadt Neapel, die ein stärker romantisch gestimmtes Lesepublikum vielleicht erreichen mögen, für mich aber einfach nur schief und misslungen wirkten. Das fatalste aber: mit keinem der beiden Protagonisten, weder mit Heddi noch Pietro, wurde ich richtig warm, konnte ich beim Lesen eine Nähe oder Verbundenheit aufbauen. Pietro in seiner Schluffigkeit, der es als Student nicht schafft, sich von seinen Eltern, zumal der dominanten Mutter, zu emanzipieren, und in der zweiten Zeitebene dann Jahre später über seine verpatzte Chance mit Heddi zunächst nur jammert, sich geradezu in Selbstmitleid suhlt, erscheint mir fast durchgehend als negative Figur, so dass ich Heddis Gefühle für ihn kaum nachvollziehen kann. Auf der anderen Seite schildert der Roman die Entwicklung von Heddi, oft indem die Ich-Erzählerin erst diffuse, nicht verortbare Gefühle zu einer Sache schildert, um dann irgendwann mit einer Floskel wie „Da erst begriff ich …“ eine neue Erkenntnis von Heddi zu behaupten. Nur: an kaum einer Stelle konnte ich diese Erkenntnis aus dem zuvor geschilderten tatsächlich nachvollziehen, oft auch nachträglich nicht verstehen oder richtig einordnen. So blieb denn allenfalls die Behauptung einer Erkenntnis übrig. Heddi blieb mir dadurch ziemlich fremd. Schließlich: Bisher ist nur die E-Book-Version erschienen, die Print-Fassung soll im März verfügbar sein. Ich wünsche dem Print-Buch, dass die Zeitabläufe noch ein besseres Lektorat möglich machen. Einzelne Schreibfehler können ja passieren, aber zum einen häufen sich die Fehler, zum anderen drängt sich an manchen Stellen gar der Verdacht von grammatikalischen Mängeln statt bloßer Versehen („Ich lenkte meinen Blick ins Gabrieles Zimmer zurück…“) oder von mangelhafter Beherrschung eigens gewählter Fremdworte („dieser schwarze, mit Sterioden aufgepumpte Hengst“). Wirklich ärgerlich ist dann, wenn eine der Nebenfiguren plötzlich an einer Stelle Sandra statt Sonia heißt. Vermutlich war ich einfach der falsche Leser für dieses Buch. Vielleicht können Fans romantischer Liebesromane dem Buch mehr abgewinnen als ich. Für mich allerdings bleibt unterm Strich nur die gelungene Milieuschilderung und ein grob nachvollziehbarer plot. Daher vergebe ich zwei von fünf Sternen.

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Eine Liebe in Neapel

von Heddi Goodrich

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Gabriele Fischer

OSIANDER Schwäbisch Gmünd

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heddi liebt Pietro. Und Neapel. Besonders das spanische Viertel, in dem sie hoch über der Gasse mit ihrer WG im 7. Sock lebt. Pietro liebt Heddi. Aber auch seine Familie. Seine Heimat. Die Ländereien, die er einmal erben wird. Werden sich für die beiden ihre Träume von der großen Freiheit und der ewigen Liebe erfüllen? Kann Pietro die Kluft zwischen seiner modernen amerikanischen Freundin und seiner in Traditionen verwurzelten Mutter schließen? Ein wunderbares Buch über große Gefühle in einer faszinierenden Stadt im Schatten des Vulkans. Intelligent, voller Lebenslust und Sprachwitz. Eine Homage an die Jugend, Neapel und Dolce Vita in Italia.
  • Gabriele Fischer
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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heddi liebt Pietro. Und Neapel. Besonders das spanische Viertel, in dem sie hoch über der Gasse mit ihrer WG im 7. Sock lebt. Pietro liebt Heddi. Aber auch seine Familie. Seine Heimat. Die Ländereien, die er einmal erben wird. Werden sich für die beiden ihre Träume von der großen Freiheit und der ewigen Liebe erfüllen? Kann Pietro die Kluft zwischen seiner modernen amerikanischen Freundin und seiner in Traditionen verwurzelten Mutter schließen? Ein wunderbares Buch über große Gefühle in einer faszinierenden Stadt im Schatten des Vulkans. Intelligent, voller Lebenslust und Sprachwitz. Eine Homage an die Jugend, Neapel und Dolce Vita in Italia.

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