Produktbild: Die Frau mit den zwei Gesichtern

Die Frau mit den zwei Gesichtern Roman

5

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1666 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641232870

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1666 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641232870

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  • Babs

    aus Hamburg

    5/5

    05.07.2020

    eBook (ePUB)

    Sehr spannend

    Die Frau mit den zwei Gesichtern Sehr spannend Der Schreibstil ist unglaublich flüssig und von der ersten Seite an absolut fesselnd. Die Spannung war ab der ersten Seite und bis zum letzten Wort vorhanden. Die Protagonisten sind gut beschrieben und die einzelnen sind sehr unterschiedlich ,sodass sich die Problematik gut herauskristallisiert. Eine Frau deren Vergangenheit ihre Gegenwart und Zukunft beeinflusst. Inmitten von Berlin , mit Kontakten zur Berliner Unterwelt und wird von dem mächtigsten Mann der Unterwelt erpresst. Abspulte Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Silz

    4/5

    27.06.2020

    eBook (ePUB)

    Korruption, Clan-Chefs und Spannung in Berlin

    Meiner Meinung nach ein total spannendes Buch über Korruption, Clan-Chefs und krumme Geschäfte in der deutschen Hauptstadt - hat mich sehr an die Serie "4 Blocks" erinnert. Die Kapitel waren relativ kurz und übersichtlich gehalten und die Spannung wurde von Anfang bis Ende der knapp über 300 Seiten aufrecht erhalten. Daher habe ich das Buch in weniger als einer Woche geradezu verschlungen - ich konnte mich kaum mehr davon loseisen, da immer wieder neue Probleme auftauchten und man ständig wissen wollte, wie es denn nun weitergeht. Zur Story: Die jüdische Personenschützerin Noa Stern hegt ein gut behütetes Geheimnis um den Vater Ihrer Tochter Ava. Als sich eines Tages eine neue Klientin an sie wendet, werden die Erfahrungen Ihrer Vergangenheit wieder geweckt. Die Tochter des Clan-Chefs Samy Moussa braucht ihre Hilfe und nach und nach stellt sich für den Leser heraus, dass Noa tiefer in die Berliner Unterwelt verstrickt ist, als zunächst angenommen...

  • Leserin7

    3/5

    17.07.2020

    eBook (ePUB)

    Einblicke in ein düsteres Berlin

    Das Buch erzählt von zwei Verbrecherfamilien der kriminellen Szene in Berlin, zwischen deren Fronten sich die Personenschützerin Noa mit ihrer kleinen Familie befindet. Spannend fand ich, dass die Ansichten der verschiedenen Darsteller recht ungefiltert wiedergegeben werden. Dabei merkte ich, wie sich bei einigen Aussagen ein innerer Widerstand wegen der auf Stereotype zurückgreifenden Charakterisierungen in mir regte. Gleichzeitig waren einige der Hauptpersonen auch vielschichtig in ihrem Charakter wie es Menschen nun einmal sind: Keine strahlende Heldin löst die Geschichte, sondern Noa durchlebt sie mit all ihrer Unzulänglichkeit und all ihrem Schmerz, der in ausweglosen Situationen und tragischen Wendungen entsteht. Nach und nach wird während des Romans die Vorgeschichte von Noa aufgedeckt und man erkennt als Leser immer mehr Zusammenhänge mit den aktuell geschilderten Ereignissen. Dadurch entsteht eine gewisse Spannung, die sich aber vor allem auf den letzten Seiten des Buches noch einmal aufbaut, wenn es zum Showdown zwischen den Hauptcharakteren kommt. Die Sprache ist teilweise sehr umgangssprachlich und es werden viele Vorurteile aufgegriffen, was mich in meinem Lesefluss etwas unterbrochen und zum Überdenken der dargebotenen Meinung gebracht hat. Nicht immer wurde dabei für mich deutlich, ob die Erklärungen aus Sicht einer Person oder des Autors angeboten werden. Mit dem Titel "Die Frau mit den zwei Gesichtern" assoziierte ich noch stärker eine verdeckte Geschichte hinter der Handlung, was der Roman jedoch nicht enthielt. Insgesamt ein mittelmäßig spannender Thriller, der im Verbrechermilieu Berlins spielt.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    3/5

    16.07.2020

    eBook (ePUB)

    Spannende Geschichte - leider ohne Tiefgang

    Für dieses Buch müsste ich eigentlich zwei Rezensionen schreiben: Die erste wäre, dass die Geschichte Tempo und Spannung hat, von Beginn an bis zum Schluss. Und es gibt ein paar unerwartete Wendungen. Ich habe mitgefiebert und wollte jedes mal lieber noch eine Seite mehr lesen. Die Story ist wirklich gut konstruiert. Die zweite Rezension wäre so: Das Buch ist eine Zusammenstellung von Vorurteilen und Klischees über Ausländer, Polizisten, Männer, Frauen, Politiker... Alle Platten Klischees werden bedient, ohne dem ganzen irgendeinen sinnvollen Platz in der Geschichte zu geben. Natürlich hätte ein rassistischer Polizist, ein korrupter Staatsanwalt oder eine von Macho-Männern traumatisierte Emanzen-Lesbe eine eigene Geschichte ergeben können. Es wird aber als Beschreibung der Realität einfach so stehen gelassen - und dadurch hat die Story für mich von Seite zu Seite Glaubwürdigkeit verloren. Unterm Strich war die Lektüre kurzweilig und unterhaltsam - mehr aber auch nicht.

  • Elchi130

    3/5

    06.07.2020

    eBook (ePUB)

    Nicht so gut wie erhofft

    Noa leitet eine Securityfirma. Sie bietet Personenschutz für Frauen an. Eines Tages steht Tiara, die Tochter eines Unterweltbosses vor ihrer Tür und bittet um Schutz vor ihrem Vater Samy Moussa. Mit gemischten Gefühlen willigt Noa ein und setzt damit eine Spirale aus Gewalt in Gang. Der Autor Uwe Wilhelm erschafft in seinem ersten Krimi um Noa Stern ein paar interessante und eigenwillige Figuren. Da ist die mutige, emanzipierte Hauptfigur Noa Stern. Sie kämpft mit allen Mitteln, wenn sie etwas erreichen oder ihr jemand etwas Wichtiges nehmen will. Ihre ehemalige Geliebte Alma, die ebenfalls stark und sehr unkonventionell ist. Auch Noas Mutter Rena ist eine starke Frauenfigur. Als interessante männliche Figur gibt es den Polizisten Bukowski, der um jeden Preis den Unterweltboss Samy Moussa hinter Schloss und Riegel bringen will. Doch es gibt da auch Figuren, die der Autor viel zu stereotyp gezeichnet hat. Allen voran die beiden Teenagermädchen Ava und Tiara. Tiara ist die Tochter von Samy Moussa. Sie ist über alle Maßen verwöhnt, sehr dumm und oft zickig oder hysterisch. Ava, die Tochter von Noa Stern, zeichnet sich ebenfalls durch Naivität, Dummheit, zickiges Auftreten und einen Hang zu Drama und Hysterie aus. Das fand ich ziemlich nervig. Mehr als einmal habe ich mich gefragt, welches Problem der Autor mit weiblichen Teenagern hat. Genauso eindimensional hat er die Mitglieder zweier moslemischer Unterweltbanden gezeichnet. Egal, ob diese Figuren dumm oder intelligent dargestellt wurden, sie waren alle sehr gewaltbereit. Gewalt war die Lösung für alle Probleme. Die Botschaft dahinter hieß für mich, dass Moslems auf jeden Fall böse und brutal sind. Und damit sind wir auch schon bei dem Punkt angelangt, der mich am meisten an diesem Buch gestört hat. Der Autor glaubt, er müsse seine Meinung zu vielen Problemen dieser Zeit einfließen lassen. Ganz egal, ob es dabei um die Me-Too-Bewegung, Migranten in Deutschland oder den Wohnungsmarkt in Berlin ging. Klar, das Buch spielt in der realen Welt und kann dann auch reale Themen aufgreifen. Teilweise hat der Autor dabei jedoch regelrecht doziert. Mir hat das den Spaß an diesem Krimi mit der Zeit genommen. Denn die eigentliche Krimihandlung fand ich aufgrund der zum Teil ungewöhnlichen Figuren zu Beginn spannend und erfrischend. Bis zum Ende gab es zudem die eine oder andere Überraschung. Das habe ich sehr begrüßt. Im Großen und Ganzen hat mich das Buch gut unterhalten. Wenn es weniger Meinungsmache enthalten hätte, wäre es jedoch besser gewesen.

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