Produktbild: Der Glanz vergangener Tage
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Der Glanz vergangener Tage Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

832 (Printausgabe)

Dateigröße

2207 KB

Originaltitel

Forbidden Places

Übersetzt von

Claudia Franz

Sprache

Deutsch

EAN

9783641261740

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

832 (Printausgabe)

Dateigröße

2207 KB

Originaltitel

Forbidden Places

Übersetzt von

Claudia Franz

Sprache

Deutsch

EAN

9783641261740

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    17.10.2020

    eBook (ePUB)

    Der Glanz vegangener Tage

    Eine tolle Saga.! Sehr viel geschichtliches darin, dennoch ein sehr lesenswerter Roman. Ich kann ihn nur empfehlen Ich habe ihn gerne abends vor dem Einschlafen gelesen

  • Bewertung

    aus Worb

    4/5

    22.05.2021

    eBook (ePUB)

    Frauenpower

    Drei Frauen mit unterschiedlichem Gesellschaftshintergrund meistern ihren Weg während dem zweiten Weltkrieg. Ein Lesevergnügen für alle, welche die Bücher von Penny Vincenzi lieben.

  • Bewertung

    2/5

    19.05.2026

    eBook (ePUB)

    Bewegende Themen, schwache Charaktere

    Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs heiratet Grace den aus einer wohlhabenden Familie stammenden Charles Bennett. Obwohl Grace den Standesunterschied der beiden deutlich zu spüren bekommt, ist dies für sie kein Hindernis. Sie hält zu ihrem Mann. Doch schon bald merkt sie, dass dieser sich in ihrer Ehe als ein ganz anderer entwickelt, als sie kennen gelernt hat. Dann muss er, wie all die anderen Männer, in den Krieg ziehen. Grace hat zum ersten Mal endlich die Freiheit über ihr Leben selbst zu entscheiden. Als der Krieg nach 5 endlosen Jahren endlich vorbei ist und Charles wieder zu ihr nach Hause kommt, wird ihr Leben damit auf den Kopf gestellt. Dieses Buch schneidet so viele Themen an, die die Rädchen im Gehirn ankurbeln. Man liest dieses Buch nicht einfach nur, sondern spinnt die Gedanken viel weiter. Wie es den Frauen früher ergangen ist und wie es im Gegensatz heute dazu ist. Schon zu Beginn musste ich einmal schmunzeln, als Grace komisch angesehen wurde, als sie sagte, sie wolle arbeiten gehen. Reiche Frauen gehen doch nicht arbeiten! Heutzutage wird man komisch angeschaut, wenn man sagt, man bleibt bei seinen Kindern zu Hause. Ein großes Thema in diesem Buch ist natürlich auch die Emanzipation. Die Männer waren nicht zu Hause, die Frauen MUSSTEN sich um alles kümmern. Und klar, sie sahen so auch, was es bedeutet, wenn man auf eigenen Beinen stand. Da hat mich Grace ehrlich gesagt schon ziemlich oft verärgert. Im Krieg war sie so eine starke Persönlichkeit. Aber kaum ist ihr Mann wieder bei ihr, steckt sie den Kopf in den Sand und macht alles, was er will. Ich fand das wirklich schlimm, vor allem nach einer Szene, die der von Robert so ähnlich war. Sie hat sie einfach verdrängt. Das passte einfach nicht zusammen für mich. Ja klar hatte man als Frau vielleicht nicht immer viel zu melden aber solch eine Unterdrückung? Meine Oma hätte das NICHT mit sich machen lassen. Was mich auch total gestört hat, war ihre Naivität. Einerseits wird Grace als kluge Frau dargestellt, auf der anderen Seite ist sie unglaublich naiv. Widerspricht sich meiner Meinung nach. Was mit Robert und Florence los ist, war mir gleich am Anfang klar. Da hat Grace aber partout die Augen davor geschlossen. Nicht einmal Cliffoord hat sie geglaubt. Es muss doch einem schon komisch vorkommen, wenn ein Mann eine Frau 2x auf den Mund küsst. Also bitte..... ist sie klug oder dumm? Konnte sich die Autorin nicht entscheiden, welche Charakterzüge sie Grace geben sollte? Bei den Männern hatte ich das Gefühl die verstellen sich alle. Sowohl Charles als auch Ben waren ja plötzlich ganz anders in ihrer Beziehung zu Grace. Richtig besitzergreifend. Das kann man auch nicht durch Kriegstraumata entschuldigen und fand ich auch eher unpassend. Zudem ja Robert noch ein Extrem drauf setzte und Jack eine Zeit lang auch unausstehlich war. Wobei man seine Situation wohl noch am ehesten versteht. Einzig Clifford war nett zu den Damen. Es kann ja nicht sein, dass es nur toxische Männer gibt?? Sehr fragwürdig. Die Handlung war für mich leider eher zäh. Es wurden zwar Samen der Spannung gesät, doch kaum begannen diese zu keimen, wurden sie sogleich wieder erstickt. Des öfteren hatte ich das Gefühl, endlich geht es jetzt richtig los. Dann gab es einen Cut, der erst einige Seiten später wieder kurz aufgenommen wurde, indem man ihn in zwei, drei Sätzen abhandelte. Man hätte da so viel Spannung reinbringen können. Aber nein. Im Gegenteil. Es wurde sich vielmehr mit unnötigen Szenen aufgehalten. Und ein Fehler, der mir aufgefallen war: "Der Muttermund hat sich erst dreizehn Zentimeter geöffnet." Die Geburt wird noch ewig dauern. Meinte die Autorin hier vielleicht 3cm? So viel ich weiß kann sich der Muttermund "nur" 10cm öffnen. Leider wurden die Entscheidungen den Frauen auch einfach abgenommen. Sie konnten nie zeigen, dass sie doch charakterstarke Persönlichkeiten sind, weswegen mich das Buch mehr geärgert als unterhalten hat. Schade, ich habe mir wirklich viel hiervon versprochen. Fazit: Naive, schwache Frauen, besitzergreifende Männer und eine nichtssagende Handlung.

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