Produktbild: Der Choreograph
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Der Choreograph Roman - Sonderausgabe zum 70. Geburtstag - Håkan Nessers erster Roman erstmals auf Deutsch

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13195

Erscheinungsdatum

17.02.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2162 KB

Originaltitel

Koreografen

Übersetzt von

Christel Hildebrandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783641262082

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

13195

Erscheinungsdatum

17.02.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2162 KB

Originaltitel

Koreografen

Übersetzt von

Christel Hildebrandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783641262082

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  • Bewertung

    aus Bahretal

    5/5

    19.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bestseller voller Philosophie

    Vielleicht bin ich mit 35 noch zu Jung diesen schwerfälligen Philosophen zu verstehen? Ich liebe Hakan Nesser. Aber mit "Der Choreograph" hab ich mich schwer getan. Vielleicht lese ich ihn einfach in ein paar Jahren noch mal

  • Unsere Bücherwelt

    4/5

    24.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    philosophisch, speziell und undurchsichtig

    Da ich noch nie einen Roman von Hakan Nesser gelesen habe, jedoch schon immer neugierig auf eines seiner Werke war, habe ich nun die Chance ergriffen, sein damaliges Debüt zu lesen, das zu seinem 70-jährigen Geburtstag als Sonderausgabe erstmals in deutsch übersetzt und veröffentlicht wurde. In der Ich-Perspektive geschrieben, was ich sehr mag, habe ich von Anfang an mit dem Protagonisten, der seine eigene Geschichte hier erzählt, mitgefiebert. Wir gehen seinen Weg wirklich hautnah mit, erhalten Einblicke in seine Lebenssituation und seine Gedanken, bekommen interessant und intelligent geschriebenen Nebeninput, der auf den ersten Blick tatsächlich unwichtig erscheint und durchleben natürlich die alles entscheidende Begegnung mit Maria, die das Leben unseres Hauptcharakters für immer nachhaltig verändern wird. Ich würde euch gerne seinen Namen nennen. Doch der wird im Buch nicht genannt. Genauso wenig wie Jahresangaben oder bestimmte Städtenamen. Diese Anonymität ist sicher gewollt und passt zur Buchatmosphäre. Der Autor hat ein Händchen dafür, einen auf eine spannende und vor allem bildliche Reise mit zu nehmen. Er tut das auf eine sehr ruhige und philosophische Art und Weise. Zudem lässt er seinen Protagonisten sehr direkt und gleichzeitig völlig undurchsichtig berichten. Diese Kombi war zwar teilweise merkwürdig, aber auch irgendwie genial. Ich habe das in der Form noch nicht oft kennen gelernt und behaupte somit, dass der Schreibstil des Autors wirklich sehr speziell ist. Entweder man mag ihn oder nicht. Hier gibt es glaube ich keinen Mittelweg. Zeiten und Orte wechseln kapitelweise abwechselnd, fügen sich am Schluss zusammen und lassen einen mit zig Gedanken zurück. Teilweise ging es sehr tiefgründig zur Sache und dann auch wieder gar nicht. Ich wurde tatsächlich nicht immer schlau aus allem Gelesenen. Dennoch war ich immer neugierig darauf, wie es weiter geht und wollte die Geschichte zu Ende gebracht wissen. Schlussendlich muss man sich dann tatsächlich sein eigenes Ende spinnen, man muss die Worte zwischen den Zeilen nochmal nachträglich überdenken und so zu seinem eigenen Abschluss kommen. Ganz zufrieden war ich mit dieser Situation nicht, denn ich mag geklärte Geschichten, brauche zumindest ein geklärtes Ende. Aber das ist ja reine Geschmackssache. Raum für viele Interpretationen gibt „Der Choreograph“ allemal. Im Vorwort habe ich erfahren, dass sich gewisse Elemente aus diesem Buch, in späteren Werken des Autors wieder finden. Das werde ich wohl überprüfen müssen, die Neugier hat mich gepackt. Für Fans des Autors läuft es wohl andersherum, sie werden nun einige Aha-Effekte haben, da dieses Buch ja seine Premiere in der deutschen Übersetzung hat.

  • Manfred Fürst

    aus Kirchbichl

    3/5

    14.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viele lose Fäden, wie soll das Ganze gedeutet werden?

    Limitierte Sonderausgabe zum 70. Geburtstag - Håkan Nessers erster Roman erstmals auf Deutsch. Der Choreograph erschien 1988. Nessers Debütroman, eine Liebesgeschichte in Form eines Thrillers. David. 28 Jahre Junggeselle, zwei Jahre verheiratet und zehn geschieden. Kinderlos, mittleren Alters, physisch in guter Form, mit einem nicht wirklich unvorteilhaften Äußeren und einem akzeptablen finanziellen Status. Maria. Es war Frühling, der Winter war vorüber und jetzt geschah es: D. sah in einem Geschäft für Damenbekleidung die schönste Frau der Welt, in einem roten Kleid aus dünnem Baumwollstoff – und es überkommt ihn eine eigenartige Erregung, das kann schon mal vorkommen. Carlo und D.: Einfache Regeln. Nacht. Das Messer liegt zwischen beiden. Der erste der das Messer nimmt, kann den anderen töten. Der Roman hat viele lose Fäden, Maria mit Carlo, Ds späteren schriftlichen Notizen und die Ereignisse rundum. Nessers Erzählstil ist eigenartig. Ein richtiges selbstvergessenes Lesen kommt nicht auf, weil der Leser nach Anker sucht und dauernd mit Neuem konfrontiert wird: Seltsame Abkürzungen, Kollegen, Tierversuche in Klinik, Militär und Putsch, … Professor G, „wie soll das Ganze gedeutet werden?“ Am Ende wird sich der Leser die gleiche Frage stellen wie Professor G.

  • Bewertung

    1/5

    26.10.2023

    Hörbuch-Download

    Nessers Erstlingswerk - wie gut, dass es nicht MEIN erstes gelesenes Werk dieses wunderbaren Autors war!!

    Ich bin ein großer Fan Nessers...ich mag seine philosophische Betrachtung der Dinge, seinen ironisch-melancholischen Stil, die Intelligenz seiner Werke, die zerrissen-warmherzigen Protaginisten. Sämtliche bisher auf Deutsch erschienenen Romane wurden von mir verschlungen, und/oder in Hörbuchform, sofern sie von dem großartigen Dietmar Bär präsentiert wurden, angehört. Doch selbst diese -für mich unübertroffene Stimme des Hörbuches- konnte mich, die ich bis dato davon überzeugt war, dass es vollkommen gleichgültig sei, was Dietmar Bär liest, Hauptsache, man kann ihm lauschen, diese verworrene Geschichte bis zum Ende durchhalten lassen. Es gibt doch einen Grund, warum manche Werke lange Jahre unübersetzt bleiben: Weil es genau so, zumindest in diesem Fall, kein Verlust gewesen wäre. Ich konnte diesem Durcheinander, dem für mich nicht erschließbaren Handlungsstrang des Erstlingswerk, bis auf einige wenige philosophische Gedankenstränge, nichts abgewinnen. Bisweilen fragte ich mich, ob Nesser wohl unter dem Einfluss psychoaktiver Substanzen geschrieben hat. Dietmar Bär indessen, wie immer, erstklassig.

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