Produktbild: Das Kind der Wellen

Das Kind der Wellen Roman

29

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

66294

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1596 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641256951

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

66294

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1596 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641256951

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Wunderbare Geschichte

Helo aus Bergheim am 30.08.2020

Bewertungsnummer: 1370306

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autorin, Rebecca Martin, hat mit ihrem Roman „Das Kind der Wellen“ ein wunderbares Werk erschaffen. Die Geschichte gliedert sich in zwei Handlungsstränge. In der Gegenwart, 2019, haben wir Lisa als Protagonistin. Sie hat bei einem tragischen Badeunfall ihre dreijährige Tochter verloren. Aufgrund der Trauer und der schweren Vorwürfe die Lisa sich selber macht leidet die Beziehung zu ihren beiden verbliebenen Söhnen und ihrem fürsorglichen, liebevollen Mann. Lisa lässt alles hinter sich und kehrt ins Ferienhaus an der Nordseeküste zurück an dem noch alles so ist wie sie es hinterlassen haben. Beim Renovieren findet sie ein Märchen und Notizen aus vergangenen Zeiten und somit beginnt eine tolle Geschichte. Der zweite Handlungsstrang spielt in Mainz in den 1920er Jahren. Vicky, unsere Protagonistin, ist ein junges, rebellisches Mädchen aus gutem Elternhaus. Während eines Spaziergangs verliebt sie sich in einen französischen, farbigen Soldaten. Eine Verbindung die die Familie nicht gutheißt. Bereits auf den ersten Seiten war ich gefesselt. Das Buch war vom Anfang bis zum Ende spannend geschrieben und gut zu lesen. Ich habe beide Zeiten sehr genoßen wenn ich mich jedoch entscheiden müsste habe ich die Vergangenheit bevorzugt. Vicky habe ich auf anhieb ins Herz geschlossen. Ich durfte sie als gutherzige, offene und starke Persönlichkeit kennenlernen, die sich für andere einsetzt und zu ihren Einstellungen steht. Etwas das, speziell in der damaligen Zeit und für Frauen, nicht immer selbstverständlich ist. Lisa mochte ich im ersten Moment nicht besonders, ich fand manche Handlungen egoistisch und unverständlich. Trotzdem konnte ich mich ihr im Laufe der Geschichte immer mehr annähern. Als Freundin würde ich sie vermutlich nicht wollen und nach wie vor sind mir manche Dinge schleierhaft, allerdings handelt man in schweren Situationen manchmal anders als man es in „normalen“ tun würde. Besonders gefallen hat mir die Einteilung der Kapitel, der Schreibstil und die liebevollen, detailreichen Beschreibungen von Situationen/Umgebung/Personen. Mit „Das Kind der Wellen“ habe ich ein paar wunderschöne, kurzweilige Lesestunden erlebt. Es war mein erstes Buch von Rebecca Martin aber mit Sicherheit nicht das Letzte.

Wunderbare Geschichte

Helo aus Bergheim am 30.08.2020
Bewertungsnummer: 1370306
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autorin, Rebecca Martin, hat mit ihrem Roman „Das Kind der Wellen“ ein wunderbares Werk erschaffen. Die Geschichte gliedert sich in zwei Handlungsstränge. In der Gegenwart, 2019, haben wir Lisa als Protagonistin. Sie hat bei einem tragischen Badeunfall ihre dreijährige Tochter verloren. Aufgrund der Trauer und der schweren Vorwürfe die Lisa sich selber macht leidet die Beziehung zu ihren beiden verbliebenen Söhnen und ihrem fürsorglichen, liebevollen Mann. Lisa lässt alles hinter sich und kehrt ins Ferienhaus an der Nordseeküste zurück an dem noch alles so ist wie sie es hinterlassen haben. Beim Renovieren findet sie ein Märchen und Notizen aus vergangenen Zeiten und somit beginnt eine tolle Geschichte. Der zweite Handlungsstrang spielt in Mainz in den 1920er Jahren. Vicky, unsere Protagonistin, ist ein junges, rebellisches Mädchen aus gutem Elternhaus. Während eines Spaziergangs verliebt sie sich in einen französischen, farbigen Soldaten. Eine Verbindung die die Familie nicht gutheißt. Bereits auf den ersten Seiten war ich gefesselt. Das Buch war vom Anfang bis zum Ende spannend geschrieben und gut zu lesen. Ich habe beide Zeiten sehr genoßen wenn ich mich jedoch entscheiden müsste habe ich die Vergangenheit bevorzugt. Vicky habe ich auf anhieb ins Herz geschlossen. Ich durfte sie als gutherzige, offene und starke Persönlichkeit kennenlernen, die sich für andere einsetzt und zu ihren Einstellungen steht. Etwas das, speziell in der damaligen Zeit und für Frauen, nicht immer selbstverständlich ist. Lisa mochte ich im ersten Moment nicht besonders, ich fand manche Handlungen egoistisch und unverständlich. Trotzdem konnte ich mich ihr im Laufe der Geschichte immer mehr annähern. Als Freundin würde ich sie vermutlich nicht wollen und nach wie vor sind mir manche Dinge schleierhaft, allerdings handelt man in schweren Situationen manchmal anders als man es in „normalen“ tun würde. Besonders gefallen hat mir die Einteilung der Kapitel, der Schreibstil und die liebevollen, detailreichen Beschreibungen von Situationen/Umgebung/Personen. Mit „Das Kind der Wellen“ habe ich ein paar wunderschöne, kurzweilige Lesestunden erlebt. Es war mein erstes Buch von Rebecca Martin aber mit Sicherheit nicht das Letzte.

Geht unter die Haut

Bewertung aus Altdorf am 31.01.2021

Bewertungsnummer: 1424967

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lisas kleine Tochter ertrank im Meer und seitdem ist sie nicht mehr fähig, in ihr altes Leben zurückzukehren. Selbst ihr Mann und ihre beiden Söhne haben keinen Zugang mehr zu ihr. Um das Geschehene zu verarbeiten kehrt Lisa an die Nordsee in das Ferienhaus ihrer Familie zurück. Dort findet sie alles so vor, wie sie es damals verlassen haben. Zusammen mit ihren Nachbarn Lars und Jonas beginnt sie das Ferienhaus zu renovieren und findet auf dem Dachboden einen alten Ofen in dem Zeichnungen und ein Märchen über eine Meerjungfrau versteckt sind. Zusätzlich stößt sie auf einen Zeitungsartikel, in dem eine junge Frau ebenfalls ein Kind am Strand verlor und sogar des Mordes verdächtigt wurde ... Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt, was ich ja besonders gerne mag. Mir haben auch beide Zeitschienen gleich gut gefallen. In der Gegenwart konnte ich so mit Lisa mitfühlen und ihren Schmerz über die verunglückte Tochter teilen. Ich konnte es absolut nachvollziehen, dass sie aus ihrem Tief momentan nicht mehr herauskommt. Ich konnte aber natürlich auch ihren Mann verstehen, der sagt, sie hat schließlich auch noch zwei Söhne um die sie sich kümmern muß. In der Vergangenheit lernen wir die sympathische und lebensfrohe Vicky kennen und ihre Liebe zu Jamal, die aber nicht sein darf, da er Marokkaner ist. Sie muß wirklich viel durchmachen und ihr Schicksal ging mir sehr unter die Haut. Beide Frauen sind sehr starke Persönlichkeiten, die meinen ganzen Respekt verdienen. Die Autorin hat einen sehr einfühlsamen und mitreisenden Schreibstil, der mich von Anfang an in der Geschichte versinken ließ. Die Charaktere sind alle sehr vielschichtig und authentisch. Zum Schluß möchte ich noch das schöne und sehr stimmige Cover erwähnen, was von den Farben her wunderbar harmoniert. Fazit: Eine sehr emotionale Geschichte, die den Leser sehr berührt. Ich vergebe 5 Sterne und eine große Leseempfehlung.

Geht unter die Haut

Bewertung aus Altdorf am 31.01.2021
Bewertungsnummer: 1424967
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lisas kleine Tochter ertrank im Meer und seitdem ist sie nicht mehr fähig, in ihr altes Leben zurückzukehren. Selbst ihr Mann und ihre beiden Söhne haben keinen Zugang mehr zu ihr. Um das Geschehene zu verarbeiten kehrt Lisa an die Nordsee in das Ferienhaus ihrer Familie zurück. Dort findet sie alles so vor, wie sie es damals verlassen haben. Zusammen mit ihren Nachbarn Lars und Jonas beginnt sie das Ferienhaus zu renovieren und findet auf dem Dachboden einen alten Ofen in dem Zeichnungen und ein Märchen über eine Meerjungfrau versteckt sind. Zusätzlich stößt sie auf einen Zeitungsartikel, in dem eine junge Frau ebenfalls ein Kind am Strand verlor und sogar des Mordes verdächtigt wurde ... Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt, was ich ja besonders gerne mag. Mir haben auch beide Zeitschienen gleich gut gefallen. In der Gegenwart konnte ich so mit Lisa mitfühlen und ihren Schmerz über die verunglückte Tochter teilen. Ich konnte es absolut nachvollziehen, dass sie aus ihrem Tief momentan nicht mehr herauskommt. Ich konnte aber natürlich auch ihren Mann verstehen, der sagt, sie hat schließlich auch noch zwei Söhne um die sie sich kümmern muß. In der Vergangenheit lernen wir die sympathische und lebensfrohe Vicky kennen und ihre Liebe zu Jamal, die aber nicht sein darf, da er Marokkaner ist. Sie muß wirklich viel durchmachen und ihr Schicksal ging mir sehr unter die Haut. Beide Frauen sind sehr starke Persönlichkeiten, die meinen ganzen Respekt verdienen. Die Autorin hat einen sehr einfühlsamen und mitreisenden Schreibstil, der mich von Anfang an in der Geschichte versinken ließ. Die Charaktere sind alle sehr vielschichtig und authentisch. Zum Schluß möchte ich noch das schöne und sehr stimmige Cover erwähnen, was von den Farben her wunderbar harmoniert. Fazit: Eine sehr emotionale Geschichte, die den Leser sehr berührt. Ich vergebe 5 Sterne und eine große Leseempfehlung.

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Das Kind der Wellen

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