Produktbild: Die Tinktur des Todes
Band 1

Die Tinktur des Todes Roman

Aus der Reihe Die Morde von Edinburgh
21

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42067

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

4737 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Hannes Meyer

Sprache

Deutsch

EAN

9783492995528

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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42067

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

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4737 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Hannes Meyer

Sprache

Deutsch

EAN

9783492995528

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  • Bewertung

    5/5

    08.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Die düsteren Anfänge der Medizin...

    Ein toller Medizin-Krimi im viktorianischen Edinburgh. Famulus Will Raven und Hausmädchen Sarah Fisher kommen gemeinsam einer erschütternden Mordserie auf die Spur. Es ist wahnsinnig interessant mehr über die dunklen (und teilweise schaurigen) Anfänge der Medizin zu erfahren. Die Jagd auf den/die Täter*innen (?) macht das Ganze nur noch fesselnder. Kurz: ein super Krimi mit sympathischen Charakteren und einem Hauch subtilen Feminismus, den es sich definitiv zu lesen lohnt!

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    5/5

    04.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Die Dosis macht das Gift

    Von diesem Autor( es handelt sich um das Pseudonym eines Ehepaars)habe ich noch kein Buch gelesen.Es handelt sich um einen ersten Teil einer neuen Reihe. Ich gelange in das Jahr 1847 ,als die Anästhesie noch in den Kinderschuhen steckte. Operationen wurden zur damaligen Zeit unter abenteuerlichen Bedingungen durchgeführt.Dies wird hier sehr anschaulich und realistisch erzählt. Diese Anästhesie-Versuche(anders kann man es nicht nennen),werden auch von den christlichen Gemeinden mit Zweifeln beäugt. Durch den flüssigen und plastischen Schreibstil und den kurzen Kapiteln bin ich nur so durch das Buch geflogen . Der Autor versetzt mich ins 19. Jahrhundert nach Edinburgh in Schottland. Der Protagonist Will Raven und die Protagonistin Sarah Fisher finde ich gut ausgearbeitet . Will , ein angehender Arzt und Sarah,ein Dienstmädchen,das auch in Notsituation kühl und gelassen bleibt . Eingebettet in diesen medizinischen Roman ist ein Kriminalfall,in dem es um Hurenmorde geht,die zur damaligen Zeit von dem ermittelnden Beamten als nicht so wichtig eingestuft wurden. Dadurch sind die Ambitionen,das Verbrechen aufzuklären entsprechend niedrig.Hier setzt die Neugier von Will und Sarah an. Die erste Begegnung dieser Beiden fällt etwas ungewöhnlich aus,ist aber der Situation durchaus angemessen. Im weiteren Verlauf nähern sie die beiden langsam an und sie merken,wieviel Potenzial in dem anderen steckt. Der Autor zeichnet hier ein klares Sittengemälde dieser aufregenden Zeit,mit den entsprechenden Standesdünkeln. Die Spannung steigt nach und nach bis zum packendem Ende . Der Autor bringt auch ab und zu Humor mit ein.Ich habe mich sehr gut unterhalten gut und freue mich auf den nächsten Teil. Fazit:Ein Krimi ,eingebettet in die viktorianische Zeit ,nicht für zarte Gemüter geeignet. Vielen Dank an den Piper Verlag und NetGalley für das Leseexemplar.

  • Kurt

    aus Zürich

    5/5

    03.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Konflikte

    Ein junger Arzt gerät in einen Gewissenskonflikt und muss dazu noch einen Mordfall im alten London aufklären. Weil die Polizei untätig bleibt und der Täter zu den angesehen Leuten zählt. Sehr spannend

  • BücherwurmNZ

    5/5

    26.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Hervorragende Geschichte

    "Die Tinktur des Todes" beginnt ruhig, die Spannung wächst kontinuierlich an, sodass man das Buch bald nicht mehr weglegen möchte. Zum einen rührt die Spannung von dem Rätsel um die toten Frauen, dem Will Raven nachgeht, zum anderen hat er ein Geheimnis, das schon zu Beginn angeführt und immer mal wieder aufgegriffen wird, sodass man sich als Leser Gedanken darüber macht, was er wohl zu verbergen hat. Die Suche nach der Tötungsart und dem Täter ist sehr spannend und so aufgebaut, dass man selbst miträtseln kann. Will Raven ist eine interessante und sympathische Figur, in den praktischen Belangen der Medizin noch recht unbeholfen, da er seine erste Arbeitsstelle beim damals berühmten Dr. Simpson erst beginnt. Auch das Hausmädchen Sarah und die auftretenden Ärzte sind vielschichtige Figuren. Das verheiratete Autorenduo, das unter dem Pseudonym Ambrose Parry schreibt, schafft es hervorragend, das Leben und die Menschen allumfassend darzustellen. Die zwei Welten, die der Reichen und die der Armen werden lebendig und stellen einen harten Kontrast dar. Der Schreibstil ist detailreich, atmosphärisch und leicht zu lesen. Die Ausdrucksweise der 1840er sowie die Umstände des damaligen Lebens sind hervorragend in die Handlung eingeflochten. Mit Vergnügen habe ich immer wieder zu dem Buch gegriffen. Es hat eine große Anziehungskraft und immer wenn ich wieder anfing zu lesen, war ich sofort wieder in der Geschichte und wusste, um was es gerade geht, der Inhalt war wieder so präsent, so schnell ging das noch bei keinem Buch. Interessiert habe ich über die Behandlung der Patientinnen von Raven und Dr. Simpson gelesen. Man erfährt viel über die damalige Medizin und den Wissensstand, vor allem im Bereich der Geburtshilfe und den Anfängen der Anästhesie. Fazit: Ein ruhig beginnendes, dann aber sehr spannendes Buch zum Miträtseln. Man bekommt sehr gute Einblicke in medizinhistorische Begebenheiten, allen voran der Geburtsmedizin und den Anfängen der Anästhesie. Die Autoren haben zudem dreidimensionale Figuren geschaffen. "Die Tinktur des Todes" ist dem Autorenduo rundum gelungen. Ich kann nichts bemängeln und das Buch allen empfehlen, die gerne Krimis, historische Romane oder über historische medizinische Begebenheiten lesen. Übrigens ist dieses Werk der erste Band der Reihe um die Morde von Edinburgh mit Will Raven und Dr. Simpson. Ich freue mich sehr, die Figuren wiederzutreffen.

  • tkmla

    5/5

    24.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Gelungener Historienkrimi

    „Die Tinktur des Todes“ vom Autorenduo Ambrose Parry bildet den Auftakt zur Reihe Die Morde von Edinburgh. Die Geschichte spielt im Jahr 1847. Mehrere junge Frauen werden in Edinburgh auf die gleiche Art und Weise brutal ermordet. Eine davon war eine Freundin von Will Raven, einem ambitionierten Medizinstudenten, der auf eigene Faust nach dem Mörder jagt. Eine unerwartete Mitstreiterin findet er in dem Hausmädchen Sarah, die ebenfalls die Morde aufklären will. Das ungleiche Paar muss für die Ermittlungen zusammenarbeiten, was sich aufgrund der gegenseitigen Vorurteile alles andere als einfach gestaltet. Aber für das gemeinsame Ziel und entgegen ihrer Erwartungen funktionieren sie als Zweiergespann überraschend gut. Der Klappentext verspricht bereits, dass dies nicht der letzte Fall für das gegensätzliche Ermittlerduo sein wird. Das freut mich sehr, denn mir hat der historische Kriminalroman sehr gut gefallen. Das Autorenpaar fängt die düstere Atmosphäre der schottischen Hauptstadt zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts perfekt ein. Will stammt genau wie Sarah nicht von der hellen und wohlhabenden Seite der Gesellschaft. Beide balancieren auf dem schmalen Grat dazwischen und ein einziger Fehler könnte sie wieder in die Abgründe stürzen. Sie haben mehr gemeinsam, als sie zu Beginn vermuten würden und im Laufe der Handlung wird ihre Beziehung immer enger und vertrauter. Die Charaktere erscheinen menschlich, denn sie sind nicht perfekt und haben einige Fehler. Dafür sind sie außerordentlich interessant und ich mag die beiden. Die historischen Fakten und die medizinischen Details sind sehr gut recherchiert und machen diesen Krimi besonders. Stellenweise wird es durch die Erläuterungen aber etwas trocken, was die Spannungskurve manchmal absinken lässt. Das Ende ist überraschend und lässt viel Luft für weitere Teile. Der Krimi ist zwar abgeschlossen, aber es werden nicht alle Fragen beantwortet, so dass ich mich schon auf die Fortsetzung freue. Mein Fazit: Der historische Kriminalroman bietet interessante Einblicke in die Geschichte der Medizin und erzählt gleichzeitig eine spannende Mörderjagd. Ich würde die Figuren gern im nächsten Buch wiedersehen und gebe sehr gute 4,5 von 5 Sternen.

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  • Zum Bewerterprofil von Christian Ludewig

    Christian Ludewig

    OSIANDER Balingen

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    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    19. Jahrhundert, Edinburgh. Der junge Medizinstudent Will hospitiert bei einem bekannten Arzt und hilft u.a. bei Hausgeburten im Armutsviertel (Achtung: Nichts für schwache Nerven!). Als er zufällig in eine brutale Mordserie verwickelt wird, versucht er mit Hilfe des Zimmermädchens Sarah den Täter zu entlarven. Düsterer und vielschichtiger Historien-Krimi. Für Fans von "1793" eine absolute Pflichtlektüre!

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