Produktbild: Die stummen Wächter von Lockwood Manor

Die stummen Wächter von Lockwood Manor Roman

47

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

36374

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2956 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Animals at Lockwood Manor

Übersetzt von

Susanne Keller

Sprache

Deutsch

EAN

9783446266926

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

36374

Erscheinungsdatum

09.03.2020

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2956 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Animals at Lockwood Manor

Übersetzt von

Susanne Keller

Sprache

Deutsch

EAN

9783446266926

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  • fantafee

    4/5

    25.03.2020

    eBook (ePUB)

    (Ein wenig) Schaurig in alten Gemäuern

    Das wunderschöne Cover und das vom Klappentext suggerierte Thema von „Frau und Museumsexponate in altem Herrenhaus mit schaurigen Geheimnissen in historischer Zeit“ hatten mich sofort an der Angel. Anfangs musste ich mich noch etwas an den nicht ganz so flüssigen Erzählstil aus zwei abwechselnden Erzählperspektiven gewöhnen, das dauerte aber nicht lange. Beide Hauptpersonen, Hetty und Lucy, fand ich ganz sympathisch, die Atmosphäre im alten Herrenhaus mit den verwinkelten Gängen, unzähligen Zimmern, Geheimtreppen und den teilweise zugemauerten Türen oder Fenstern schon etwas schaurig. Ausgestopfte Tiere, die Exponate des ausgelagerten Museums, scheinen sich nachts zu bewegen, Dinge verschwinden und unheimliche Gestalten wandeln durch die dunklen Gänge. Die Einführung und das Setting gefallen mir, doch leider flacht sich der anfangs steigende Spannungsbogen schon früh ab und ein langes, eher gewelltes Plateau aus Kompetenzkämpfen zwischen dem unsympathischen Hausherrn und der verunsicherten Kuratorin, Missverständnisse zwischen Freundinnen oder Liebenden und weiteren unheimlichen Geschehnissen macht sich breit. Hier wäre mir eine straffere Handlung lieber gewesen. So las ich dann eher oberflächlich als mit ganzem Herzen und erreichte die Aufklärung der Hintergründe und das große Finale mit Erleichterung. Schade! Die Idee mit dem Museum, einer etwas verkopften Wissenschaftlerin, der traurig-mysteriösen Tochter des Hauses, ein altes Gemäuer und sein unaussprechliches Geheimnis fand ich wunderbar. Auch die mit eingeflochtene Liebesgeschichte ist ungewöhnlich und in ihrer Zartheit berührend. Die schreckliche Wahrheit hinter den schaurigen Ereignissen ist heute noch absolut aktuell. Das alles hatte so viel Potential. Aber gerade wegen der, meiner Meinung nach, wichtigen Themen, werde ich es weiterempfehlen. Auch wenn ich mir mehr erwartet habe, las ich es schnell und gerne.

  • Ele

    aus xxx

    2/5

    29.03.2020

    eBook (ePUB)

    Das Geheimnis von Lockwood Manor

    Die stummen Wächter von Lockwood Manor, Roman von Jane Healy, 384 Seiten, erschienen im Hanser-Verlag. Die mysteriösen Erlebnisse von Hetty Carthwright, zu Beginn des 2. Weltkriegs, auf Lockwood Manor. Zum Schutz der erwarteten deutschen Bomben wird die Säugetierabteilung des Naturhistorischen Museums von London, nach Lockwood Manor evakuiert. Die Kuratorin Hetty begleitet die Exponate, den Eisbären, den Jaguar, das Okapi, die Kolibris und andere Ausstellungsstücke, in das verwinkelte und mysteriöse Herrenhaus. Doch hier erwarten andere Bedrohungen und Gefahren, es verschwinden Tiere um an anderer Stelle wieder aufzutauchen, nachts ist das Haus erfüllt von mysteriösen Gestalten und Geräuschen. Alle Bewohner ausgenommen Lucy stehen ihr feindselig gegenüber. Gibt es auf Lockwood Manor ein unheilvolles Geheimnis? Das Buch ist in 46 Kapitel aufgeteilt, es handelt in zwei Erzählsträngen aus der Ich-Perspektive, zum einen die Erlebnisse von Hetty, abwechselnd mit den kursiv verfassten im Tagebuch-Stil und kursiv hervorgehobenen Ansichten der Tochter des Hauses, Lucy. Der Schreibstil ist zwar bildhaft und flüssig, dennoch, und trotz des unheimlichen Plots, konnte mich das Buch nicht fesseln. Zu Beginn kam ich aufgrund des unterhaltsamen Erzählstils gut in Lesefluss, doch im Laufe der Lektüre habe ich das Buch nur noch ungern zur Hand genommen. Die Autorin hat es nicht geschafft mich zu erreichen. Trotz einiger leichter Gruseleffekte kam einfach keine Spannung auf. Am Ende habe ich mich gequält das Buch überhaupt zu beenden. Sämtliche Charaktere sind unsympathisch. Allen voran z.B. der Hausherr, Major Lockwood, ein Despot und schlechter Mensch. Auch seine Haushälterin oder seine „Gespielinnen“ waren steif und undurchschaubar. Die beiden Hauptcharaktere blieben blass und unsympatisch eine Entwicklung war nicht erkennbar. Hetty, verkrampft und halbherzig, dilettantisch versuchte sie den Kampf gegen Windmühlen, den Verfall ihrer geliebten Sammlerstücke zu verhindern. Lucy, die Tochter des Majors, ein wenig verrückt und ihr Handeln für mich nicht nachvollziehbar. Hinter das wirkliche Geheimnis von Lockwood Manor bin ich nicht gekommen. Auch der Schluss hat mir nicht gefallen. Die Liebesgeschichte die sich nebenher entwickelte, war für mich uninteressant. Die Story um die frühere Hausherrin, Mutter von Lucy und Frau des Majors blieb mir komplett verschlossen. Hat Lucy sich, die Verrücktheit und Schikanen ihrer Mutter eingebildet? Hat sie das aus der Sicht des Kindes falsch interpretiert? Oder war alles die Schuld des Vaters? Selbst eine weitere Frauenfigur, nämlich die Mutter des Majors wurde ab und an erwähnt, hatte aber keine Rolle in der Geschichte. Ich habe leider vom Buch mehr erwartet und vergebe enttäuschte 2 von 5 Sternen, für die bildhafte und ausschmückende Erzählweise, wie z.B. auf Seite 163: Lockwood mit seinem verwinkeltem Labyrinth aus Zimmern war eine klaustrophobische Welt en miniature, in der die alten Hierarchien noch galten und wo man den Eindruck gewinnen könnte, seine Bewohner wären ganz allein auf der Welt und der Krieg wäre nur ein Traum.

  • Kemmi1969

    5/5

    23.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse in Lockwood Manor

    Der Roman spielt in England im Jahre 1939, kurz vor Ausbruch des Krieges. Die Säugetierabteilung des Natural History Museums in London soll zum Schutz vor Bombardierung nach Lockwood Manor evakuiert werden. Als Hetty Cartwright mit ihren Tieren in diesem herrschaftlichen Anwesen ankommt, wird sie nicht gerade sehr freundlich begrüßt und sie muss sich den Vorurteilen gegenüber Frauen in solch wichtigen Positionen stellen. Major Lockwood, der Herr des Hauses, stellt ihre Kompetenz in Frage und tritt ihr gegenüber sehr autoritär auf. Zum Glück gibt es auch freundlich gesinntere Mitbewohner auf Lockwood Manor. Die Tochter des Majors, Lucy Lockwood, freut sich über den Einzug der Tiere und freundet sich mit Hetty an. Eigentlich könnte es eine friedliche Zeit, weit weg von den Bombardierungen in London sein. Doch in dem riesengroßen, verwinkelten und halbverlassenen Herrenhaus drohen Gefahren. Nachts ist das Haus von bizarren Geräuschen erfüllt und auf den Gängen sind Gestalten erkennbar. Die Tierpräparate stehen nicht immer am gleichen Ort und es verschwinden auch Tiere. Lockwood Manor birgt ein Geheimnis, dass auf alle Bewohner Einfluss hat. Es ist ein spannender und mitreißender Roman, der einen sofort nach Lockwood Manor entführt und nicht wieder los lässt.

  • Bewertung

    aus Wittmund

    5/5

    28.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Leider enttäuschend..

    Inhalt: 1939. Hetty Cartwright muss eine Sammlung des Londoner Natural History Museum vor dem heraufziehenden Krieg in Sicherheit bringen – ins verfallene Herrenhaus Lockwood Manor. Doch das Haus wirkt auf Hetty wie verflucht: Ihre geliebten Exponate, der ausgestopfte Panther, die Kolibris und der Eisbär, verschwinden, werden zerstört und scheinen nachts umherzuwandern. Zusammen mit der Tochter des tyrannischen Hausherrn, Lucy Lockwood, versucht Hetty, die nächtlichen Geschehnisse zu ergründen, und bringt ein tragisches Geheimnis ans Licht. Eine fesselnde und betörende Geschichte über eine große Liebe und den Wahnsinn einer Familie, ihre lang vergrabenen Geheimnisse und versteckten Sehnsüchte. Meinung: Ich habe das Buch zu einer Leserunde gewonnen und mich sehr gefreut das ich mitlesen durfte. Wenn ich mich bei Leserunden bewerbe, dann nur, weil mir Cover, Klapptext, Titel gefallen. LP lese ich gar nicht mehr, denn ich möcht mir die Spannung aufheben. Hier hätte ich es jedoch tun sollen. Der Klapptext versprach eine Spannende Geschichte, die mal so ganz anders ist, wie man meistens liest. Ich bin jedoch nur schwer in das Buch reingekommen, wobei der Schreibstil eigentlich ganz gut ist. Ich konnte mir nur schwer die Personen und das Umfeld vorstellen, manche Sätze sind einfach nicht hängen geblieben und habe teilweise manche Sätze und Abschnittte mehr mals gelesen. Dennoch bin ich beim lesen dabei geblieben, denn es war ja eine Leserunde, die ich nicht abbrechen wollte. Zum Cover muss ich sagen- es gefällt mir sehr. Es zeigt ein Phanter, ein Vogel und bunte Blumen. Es ist bunt und Kreativ. Der Ansatz der Geschichte und die Grundidee waren hervorragend, jedoch konnte mich das Buch- wie leider viele andere bei der Leserunden- nicht überzeugen. Ich war schon etwas enttäuscht. Mehr kann ich leider nicht dazu sagen. Das Buch findet jedoch bestimmt seine Liebhaber..

  • zauberblume

    5/5

    21.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Etwas gruselig!

    "Die stummen Wächter von Lockwood Manor" ist der erste Roman, den ich von der Autorin Jane Healey gelesen habe und ich muss gestehen, meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Der Inhalt: Wir befinden uns im Jahr 1939 also im Zweiten Weltkrieg. Das ganze Natural History Museum wird evakuiert. Man will die Tiere vor den Bombenangriffen schützen. Die Leiterin der Säugetierabteilung, Hetty Cartwright, reist mit ihrem geliebten Panther, den Eisbären, Okapis und all den anderen ausgestopften Tieren nach Lockwood Manor. Doch in dem verwinkelten, halb verlassenen Landhaus drohen neue Gefahren. Hier ist es einfach unheimlich. Tiere verschwinden. Nachts ist das Haus mit bizarren Geräuschen und unheimlichen Gestalten erfüllt. Und Hetty vermutet, dass es ein Geheimnis gibt, dass der jähzornige Major Lockwood und seine Tochter Lucy ihr etwas verheimlichen. Ich bin einfach enttäuscht, ich habe mir durch das Buch gequält. Der Schreibstil der Autorin war so gar nicht meins. Und der Aufenthalt auf Lockwood Manor war mir einfach unheimlich. Der jähzornige Major hat mir Angst eingejagt und die Tochter Lucy ist auch seltsam. Ich kann leider nicht behaupten, dass es ein mitreissender Schmöker war, deshalb vergebe ich (was selten passiert) nur 3 Sterne.

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