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Ringo Starr Die Biographie.

2

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2020

Abbildungen

mit zahlreichen Fotos, Diskographie und Filmographie.

Verlag

Edition Olms

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

23,8/16,4/3,2 cm

Gewicht

757 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-283-01295-3

Beschreibung

Rezension

«Nach der Lektüre hört man die Beatles-Platten tatsächlich anders.» André Bosse, MINT - Magazin für Vinyl-Kultur, Mai 2020
«… Bardola lässt deshalb auch der All-Starr Band viel Platz … Biographen hat Ringo Starr nie an sich herangelassen und auch selbst nie eine Autobiographie geschrieben … Den Beatles-Kenner Bardola interessiert Ringos ganzes Leben … Auch die bekannten Jahre hat Bardola mit überraschenden Anekdoten gespickt … Er beschreibt den Schlagzeugstil ausführlich im Buch … So geheimnisvoll wie Ringos Schlagzeugspiel ist Ringos gesamtes Leben, dem nähert sich Bardola in seinem Buch an … Eine lesenswerte Biographie, ergänzt durch umfangreiches, großformatiges Bildmaterial.» Simon Schomäcker Deutschlandradio, 5. Mai 2020
«Pflichtlektüre.»Jürgen Christen, BuchMarkt, März 2020
«Nicola Bardola kommt Richard Starkey alias Ringo Starr in seinem Porträt zum 80. Geburtstag ungewöhnlich nah.» BuchJournal, 2 2020

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.04.2020

Abbildungen

mit zahlreichen Fotos, Diskographie und Filmographie.

Verlag

Edition Olms

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

23,8/16,4/3,2 cm

Gewicht

757 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-283-01295-3

Herstelleradresse

Arvato Media GmbH
Reinhard-Mohn-Straße 100
33333 Gütersloh
DE

Email: vva-handelsbetreuung@vva-arvato.de

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Pünktlich zum 80. Geburtstag…

MaWiOr aus Halle am 01.08.2020

Bewertungsnummer: 2730983

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pünktlich zum 80. Geburtstag von Ringo Starr ist nun die erste deutschsprachige Biografie erschienen. Der Literatur- und Musikkritiker Nicola Bardola, der als exzellenter Beatles-Experte gilt, präsentiert facettenreich den Ausnahmemusiker mit all seinen Höhen und Tiefen, wobei der Schwerpunkt auf der Karriere nach seiner Beatles-Zeit liegt. Neben dem turbulenten Leben wird auch Ringos Schaffen als Filmemacher, Fotograf, Schauspieler und Friedensaktivist beleuchtet. Nicht der „Ex-Beatle“ steht im Vordergrund sondern der Musiker und Mensch Ringo Starr, ein Sympathieträger, der inzwischen Urgroßvater geworden ist, aber immer noch Konzertsäle füllt. Ringos Biografie hält dabei mehr Überraschungen bereit als die sattsam bekannten Lebensläufe von John, Paul und George. Das liegt daran, dass die kreativen Fab Three schon mehrfach und gründlich untersucht wurden, während der zurückhaltende Ringo nie eine Autobiografie veröffentlicht hat und Journalisten gegenüber eher abweisend ist. Der am 7. Juli 1940 als Richard Starkey geborene Arbeitersohn wuchs in einfachen Verhältnissen in einem Liverpooler Arbeiterviertel auf. Seine Kindheit war durch die Scheidung der Eltern und eine schwächliche Gesundheit mit vielen Krankenhausaufenthalten geprägt. So konnte er nur fünf Jahre die Schule besuchen. Als Heranwachsender versuchte er sich zunächst als Botenjunge, Barkeeper und Schreiner. 1957 kaufte ihm sein Stiefvater ein Schlagzeug und er lernte als Autodidakt das Instrument. Zwei Jahre später wurde er bereits Mitglied der Band „Rory Storm And The Hurricanes“, eine der führenden Bands Liverpools. Bei einem Gastspiel im Hamburger Star Club traf er 1960 erstmals die Beatles, die ihn zwei Jahre später für Pete Best als Schlagzeuger in ihre Band aufnahmen. Zunächst musste sich Ringo erst einmal beweisen, doch spätestens mit dem Album „Please Me Please“ wurde er von den Bandmitgliedern und den Fans akzeptiert. Auf dem Höhepunkt der Beatlemania Mitte der 1960er Jahre wurde Ringo der eigentliche Schwarm der Beatles-Fans, der Mädchenherzen höher schlagen ließ. Seine Schlagzeug-Solos, die sog. „Starr Times“, wurden bald legendär und auf jedem Beatles-Album (außer „Let It Be“) sang er trotz seines geringen Stimmenumfanges stets einen Titel, der zum Teil extra auf ihn abgestimmt wurde – darunter so legendäre Songs wie „Yellow Submarine“ (auf dem Album „Revolver“ 1966) oder „With a Little Help From My Friends“ (auf dem Album „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ 1967). Auch drei Beatles-Songs stammten aus seiner Feder: „What goes on" (in Zusammenarbeit mit John und Paul), „Don't Pass Me By" und „Octopus's Garden". Auch in den beiden Beatles-Filmen „A Hard Day’s Night“ und „Help!“ war Ringo der unbestrittene Star; hier konnte er sein Slapstick-Talent zeigen. Ringo, der bereits 1970 mit „Sentimental Journey“ und „Beaucoups of Blues“ seine ersten eigenen Studioalben veröffentlicht hatte, startete nach der Auflösung der Band eine zunächst erfolgreiche Solo-Karriere. Mit dem Album „Ringo“ und den Singles „Photograph“ und „You’re Sixteen“ stürmte er die Charts. Für seine Alben konnte er immer wieder berühmte Musiker, auch seine ehemaligen Beatles-Kollegen, gewinnen. Parallel zu seinen musikalischen Aktivitäten versuchte sich Ringo in den 1970er Jahren auch als Filmschauspieler. Mit steigendem Alkoholkonsum ging es jedoch mit seiner Karriere bergab. So machte er in den 1980er Jahren musikalisch nur wenig auf sich aufmerksam, eher durch Schlagzeilen über Party- und Alkoholexzesse. Erst nach einer erfolgreichen Entziehungskur 1988, gemeinsam mit seiner zweiten Frau Barbara, fand Ringo zurück zu alter Kreativität. Um seine Karriere zu reaktivieren, gründete er mit Freunden die „Ringo Starr and His All-Starr Band“. Das Ergebnis waren mehrere Alben und zahlreiche Tourneen (mit wechselnder Besetzung) quer über den Globus bis 2016. Fast im Jahrestakt folgten auch neue Solo-Alben – im Oktober 2019 mit „What’s My Name“ bereits Ringos 20. Studioalbum.

Pünktlich zum 80. Geburtstag…

MaWiOr aus Halle am 01.08.2020
Bewertungsnummer: 2730983
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pünktlich zum 80. Geburtstag von Ringo Starr ist nun die erste deutschsprachige Biografie erschienen. Der Literatur- und Musikkritiker Nicola Bardola, der als exzellenter Beatles-Experte gilt, präsentiert facettenreich den Ausnahmemusiker mit all seinen Höhen und Tiefen, wobei der Schwerpunkt auf der Karriere nach seiner Beatles-Zeit liegt. Neben dem turbulenten Leben wird auch Ringos Schaffen als Filmemacher, Fotograf, Schauspieler und Friedensaktivist beleuchtet. Nicht der „Ex-Beatle“ steht im Vordergrund sondern der Musiker und Mensch Ringo Starr, ein Sympathieträger, der inzwischen Urgroßvater geworden ist, aber immer noch Konzertsäle füllt. Ringos Biografie hält dabei mehr Überraschungen bereit als die sattsam bekannten Lebensläufe von John, Paul und George. Das liegt daran, dass die kreativen Fab Three schon mehrfach und gründlich untersucht wurden, während der zurückhaltende Ringo nie eine Autobiografie veröffentlicht hat und Journalisten gegenüber eher abweisend ist. Der am 7. Juli 1940 als Richard Starkey geborene Arbeitersohn wuchs in einfachen Verhältnissen in einem Liverpooler Arbeiterviertel auf. Seine Kindheit war durch die Scheidung der Eltern und eine schwächliche Gesundheit mit vielen Krankenhausaufenthalten geprägt. So konnte er nur fünf Jahre die Schule besuchen. Als Heranwachsender versuchte er sich zunächst als Botenjunge, Barkeeper und Schreiner. 1957 kaufte ihm sein Stiefvater ein Schlagzeug und er lernte als Autodidakt das Instrument. Zwei Jahre später wurde er bereits Mitglied der Band „Rory Storm And The Hurricanes“, eine der führenden Bands Liverpools. Bei einem Gastspiel im Hamburger Star Club traf er 1960 erstmals die Beatles, die ihn zwei Jahre später für Pete Best als Schlagzeuger in ihre Band aufnahmen. Zunächst musste sich Ringo erst einmal beweisen, doch spätestens mit dem Album „Please Me Please“ wurde er von den Bandmitgliedern und den Fans akzeptiert. Auf dem Höhepunkt der Beatlemania Mitte der 1960er Jahre wurde Ringo der eigentliche Schwarm der Beatles-Fans, der Mädchenherzen höher schlagen ließ. Seine Schlagzeug-Solos, die sog. „Starr Times“, wurden bald legendär und auf jedem Beatles-Album (außer „Let It Be“) sang er trotz seines geringen Stimmenumfanges stets einen Titel, der zum Teil extra auf ihn abgestimmt wurde – darunter so legendäre Songs wie „Yellow Submarine“ (auf dem Album „Revolver“ 1966) oder „With a Little Help From My Friends“ (auf dem Album „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ 1967). Auch drei Beatles-Songs stammten aus seiner Feder: „What goes on" (in Zusammenarbeit mit John und Paul), „Don't Pass Me By" und „Octopus's Garden". Auch in den beiden Beatles-Filmen „A Hard Day’s Night“ und „Help!“ war Ringo der unbestrittene Star; hier konnte er sein Slapstick-Talent zeigen. Ringo, der bereits 1970 mit „Sentimental Journey“ und „Beaucoups of Blues“ seine ersten eigenen Studioalben veröffentlicht hatte, startete nach der Auflösung der Band eine zunächst erfolgreiche Solo-Karriere. Mit dem Album „Ringo“ und den Singles „Photograph“ und „You’re Sixteen“ stürmte er die Charts. Für seine Alben konnte er immer wieder berühmte Musiker, auch seine ehemaligen Beatles-Kollegen, gewinnen. Parallel zu seinen musikalischen Aktivitäten versuchte sich Ringo in den 1970er Jahren auch als Filmschauspieler. Mit steigendem Alkoholkonsum ging es jedoch mit seiner Karriere bergab. So machte er in den 1980er Jahren musikalisch nur wenig auf sich aufmerksam, eher durch Schlagzeilen über Party- und Alkoholexzesse. Erst nach einer erfolgreichen Entziehungskur 1988, gemeinsam mit seiner zweiten Frau Barbara, fand Ringo zurück zu alter Kreativität. Um seine Karriere zu reaktivieren, gründete er mit Freunden die „Ringo Starr and His All-Starr Band“. Das Ergebnis waren mehrere Alben und zahlreiche Tourneen (mit wechselnder Besetzung) quer über den Globus bis 2016. Fast im Jahrestakt folgten auch neue Solo-Alben – im Oktober 2019 mit „What’s My Name“ bereits Ringos 20. Studioalbum.

Ringo Starr - peace, love and happiness

Bewertung aus Ahrensburg am 29.04.2020

Bewertungsnummer: 1322075

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer den Namen Ringo Starr hört, denkt sofort an die Beatles. Doch wer ist dieser Ringo Starr der mit bürgerlichen Namen Richard Starkey heißt? In dieser Biographie wird das Leben des berühmten und erfolgreichsten Drummer näher beleuchtet. Der Autor Nicola Bardola präsentiert einen Ausnahmemusiker mit seinen Höhen und Tiefen, von den Anfängen, bis zu den Beatles und einer beeindruckenden Solo-Karriere. Dabei ist die Biographie in drei Teil unterteilt. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Zeit nach der Trennung der Beatles bis zur Gegenwart: Nachdem die Fab Four sich getrennt hatten, verfolgte jeder der Ex-Beatles seine Solo-Karriere. Doch das war manchmal nicht ohne die Hilfe des anderen möglich. Desweiteren wird Ringos Alkoholsucht thematisiert, wie auch die Ehe mit dem Ex-Bond-Girl Barbara Bach und die Gründung der All-Starr-Band mit der er 2019 ihr 30-jähriges Bestehen feierte. In diesem Abschnitt kann der Leser viel von Ringo Starr lernen: Sich von Kritik nicht entmutigen zu lassen und wie man mit viel Humor und Schlagfertigkeit erfolgreich durchs Leben kommt. Der zweite Teil handelt von Ringos musikalischen Anfängen bis zum Jahr 1969. Hier erfährt der Leser wie und wann Ringo seine Liebe zu Schlaginstrumenten entdeckte . Deweiteren kann man einiges über den Beginn der Beatlemania wie auch die Beschreibung seines unverkennbaren Schlagzeugsspiels nachlesen. Im dritten und letzten Teil wird Ringos Arbeit als Schauspieler, Filmemacher und Fotograf näher dargestellt. Durch die besondere Gliederung rückt der Mensch und Musiker Ringo Starr in den Vordergrund und nicht der "Ex-Beatle". Man erfährt viel über den Gute-Laune-Beatle, seinen Charakter und seinen beruflichen Werdegang. Der Drummer gilt heute als lebende Legende und hat mich in vielerlei Hinsicht beeindruckt: Sei es sein Schlagzeugsspiel, das er sich autodidaktisch angeeignet hat, oder sein Umgang mit Kritik und persönlichen wie beruflichen Niederschlägen. Eine großartige Biographie für alle, die Ringo Starr kennenlernen und einen Einblick in sein turbulentes Leben erhalten möchten. Mich konnte die kurzweilige Biographie sehr gut unterhalten und hat mir als Beatles-Fan viele angenehme Lesestunden beschert.

Ringo Starr - peace, love and happiness

Bewertung aus Ahrensburg am 29.04.2020
Bewertungsnummer: 1322075
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer den Namen Ringo Starr hört, denkt sofort an die Beatles. Doch wer ist dieser Ringo Starr der mit bürgerlichen Namen Richard Starkey heißt? In dieser Biographie wird das Leben des berühmten und erfolgreichsten Drummer näher beleuchtet. Der Autor Nicola Bardola präsentiert einen Ausnahmemusiker mit seinen Höhen und Tiefen, von den Anfängen, bis zu den Beatles und einer beeindruckenden Solo-Karriere. Dabei ist die Biographie in drei Teil unterteilt. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Zeit nach der Trennung der Beatles bis zur Gegenwart: Nachdem die Fab Four sich getrennt hatten, verfolgte jeder der Ex-Beatles seine Solo-Karriere. Doch das war manchmal nicht ohne die Hilfe des anderen möglich. Desweiteren wird Ringos Alkoholsucht thematisiert, wie auch die Ehe mit dem Ex-Bond-Girl Barbara Bach und die Gründung der All-Starr-Band mit der er 2019 ihr 30-jähriges Bestehen feierte. In diesem Abschnitt kann der Leser viel von Ringo Starr lernen: Sich von Kritik nicht entmutigen zu lassen und wie man mit viel Humor und Schlagfertigkeit erfolgreich durchs Leben kommt. Der zweite Teil handelt von Ringos musikalischen Anfängen bis zum Jahr 1969. Hier erfährt der Leser wie und wann Ringo seine Liebe zu Schlaginstrumenten entdeckte . Deweiteren kann man einiges über den Beginn der Beatlemania wie auch die Beschreibung seines unverkennbaren Schlagzeugsspiels nachlesen. Im dritten und letzten Teil wird Ringos Arbeit als Schauspieler, Filmemacher und Fotograf näher dargestellt. Durch die besondere Gliederung rückt der Mensch und Musiker Ringo Starr in den Vordergrund und nicht der "Ex-Beatle". Man erfährt viel über den Gute-Laune-Beatle, seinen Charakter und seinen beruflichen Werdegang. Der Drummer gilt heute als lebende Legende und hat mich in vielerlei Hinsicht beeindruckt: Sei es sein Schlagzeugsspiel, das er sich autodidaktisch angeeignet hat, oder sein Umgang mit Kritik und persönlichen wie beruflichen Niederschlägen. Eine großartige Biographie für alle, die Ringo Starr kennenlernen und einen Einblick in sein turbulentes Leben erhalten möchten. Mich konnte die kurzweilige Biographie sehr gut unterhalten und hat mir als Beatles-Fan viele angenehme Lesestunden beschert.

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