Produktbild: Der digitale Weltkrieg, den keiner bemerkt

Der digitale Weltkrieg, den keiner bemerkt

3

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.05.2020

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/15,9/3,2 cm

Gewicht

552 g

Auflage

1

Originaltitel

Het is Oorlog Maar Niemand Die Het Ziet

Übersetzt von

Sabine Reinhardus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0262-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.05.2020

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/15,9/3,2 cm

Gewicht

552 g

Auflage

1

Originaltitel

Het is Oorlog Maar Niemand Die Het Ziet

Übersetzt von

Sabine Reinhardus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0262-4

Herstelleradresse

ecoWing
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

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Wie weit gehen Hacker um in Computersysteme einzudringen?

Sikal am 25.05.2020

Bewertungsnummer: 1332402

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Huib Modderkolk ist einer der wenigen Journalisten, der mit dem Whistleblower Edward Snowden direkten Kontakt hatte. Was der Autor in den Jahren seiner Recherche herausfinden konnte, stellt so manche Zukunftsfantasie in den Schatten. „1984“ von Georg Orwell wird ja schon oftmals als überholt und längst als in der Wirklichkeit angekommen bezeichnet. Was der Autor Huib Modderkolk in seinem Buch behauptet, lässt das Buch von Georg Orwell beinahe als Weissagung erscheinen. Wenn auch immer noch nicht bewiesen ist wie weit sich der russische Staat in die Wahlkampfaktivitäten Amerikas eingemischt hat, steht doch fest, dass es Einmischungen aus Russland gegeben hat. Waren es „nur“ Hacker oder stand doch mehr dahinter? Welcher Methoden sich die Hacker aus aller Herren Länder bedienen, sollte ja mittlerweile jedem bekannt sein. Wie die Welt hinter diesen Hackern jedoch aussieht, darüber gibt es zwar viele Spekulationen aber nur wenige wirklich Anhaltspunkte. Über Jahre hinweg versucht der Autor nun diese Spekulationen zu belegen. Mittels Recherchen, die ab und zu an James Bond erinnern aber vor allem eine jede Menge langwieriger und vor allem langweiliger Aufgaben mit sich ziehen. Schon die ersten Schritte lassen den Autor an seiner Aufgabe zweifeln – er selbst ist in Sachen Computer eher unbedarft und schon Fachbegriffe wie Router oder Firewalls lassen ihn zu Beginn an seine Grenzen stoßen. Auch machen sich technische Probleme inmitten seiner Recherchen bemerkbar – eine defekte Hardware für seinen Internetzugang oder ein Mobiltelefon, das plötzlich verrücktspielt. Alles nur ein Zufall oder möchte jetzt schon jemand versuchen ihn in seinen Untersuchungen zu stoppen? Spannend und kurzweilig gibt der Autor Einblicke in seine Arbeit und die Hintergründe von Hackerangriffen und Spionagediensten. Welche Länder spionieren tatsächlich? Wie weit gehen die einzelnen Geheimdienste bei ihren Angriffen auf andere Systeme und wer steckt dahinter? Diese und viele weitere Fragen stellt sich der Autor selbst und versucht sie zu beantworten – für sich selbst und für seine Leser. Keine Angst brauchen Leser zu haben, die sich ebenso wie Huib über ihr technisches Wissen Sorgen machen – durch seine eigene Unbedarftheit in diesen Dingen gelingt es dem Autor ein Buch zu schreiben, das sich mehr wie ein Roman liest als eine technische Recherche. Leider bleiben auch sehr viele Fragen unbeantwortet – aber wie sollte das sonst sein in einer Welt in der alles streng geheim ist. 4 Sterne

Wie weit gehen Hacker um in Computersysteme einzudringen?

Sikal am 25.05.2020
Bewertungsnummer: 1332402
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Huib Modderkolk ist einer der wenigen Journalisten, der mit dem Whistleblower Edward Snowden direkten Kontakt hatte. Was der Autor in den Jahren seiner Recherche herausfinden konnte, stellt so manche Zukunftsfantasie in den Schatten. „1984“ von Georg Orwell wird ja schon oftmals als überholt und längst als in der Wirklichkeit angekommen bezeichnet. Was der Autor Huib Modderkolk in seinem Buch behauptet, lässt das Buch von Georg Orwell beinahe als Weissagung erscheinen. Wenn auch immer noch nicht bewiesen ist wie weit sich der russische Staat in die Wahlkampfaktivitäten Amerikas eingemischt hat, steht doch fest, dass es Einmischungen aus Russland gegeben hat. Waren es „nur“ Hacker oder stand doch mehr dahinter? Welcher Methoden sich die Hacker aus aller Herren Länder bedienen, sollte ja mittlerweile jedem bekannt sein. Wie die Welt hinter diesen Hackern jedoch aussieht, darüber gibt es zwar viele Spekulationen aber nur wenige wirklich Anhaltspunkte. Über Jahre hinweg versucht der Autor nun diese Spekulationen zu belegen. Mittels Recherchen, die ab und zu an James Bond erinnern aber vor allem eine jede Menge langwieriger und vor allem langweiliger Aufgaben mit sich ziehen. Schon die ersten Schritte lassen den Autor an seiner Aufgabe zweifeln – er selbst ist in Sachen Computer eher unbedarft und schon Fachbegriffe wie Router oder Firewalls lassen ihn zu Beginn an seine Grenzen stoßen. Auch machen sich technische Probleme inmitten seiner Recherchen bemerkbar – eine defekte Hardware für seinen Internetzugang oder ein Mobiltelefon, das plötzlich verrücktspielt. Alles nur ein Zufall oder möchte jetzt schon jemand versuchen ihn in seinen Untersuchungen zu stoppen? Spannend und kurzweilig gibt der Autor Einblicke in seine Arbeit und die Hintergründe von Hackerangriffen und Spionagediensten. Welche Länder spionieren tatsächlich? Wie weit gehen die einzelnen Geheimdienste bei ihren Angriffen auf andere Systeme und wer steckt dahinter? Diese und viele weitere Fragen stellt sich der Autor selbst und versucht sie zu beantworten – für sich selbst und für seine Leser. Keine Angst brauchen Leser zu haben, die sich ebenso wie Huib über ihr technisches Wissen Sorgen machen – durch seine eigene Unbedarftheit in diesen Dingen gelingt es dem Autor ein Buch zu schreiben, das sich mehr wie ein Roman liest als eine technische Recherche. Leider bleiben auch sehr viele Fragen unbeantwortet – aber wie sollte das sonst sein in einer Welt in der alles streng geheim ist. 4 Sterne

Aufklärungsjournalismus...

S.A.W am 09.05.2020

Bewertungsnummer: 1326320

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Modderkolk ist ein Aufklärungsjournalist aus den Niederlanden, der sich auf digitale Skandale spezialisiert hat. Wer sich über die Gefahren der Digitalisierung Gedanken macht, erfährt in diesem Buch viel Interessantes, vor allem, wie der Journalist an seine Quellen gekommen ist. In Summe ist es aber nichts Neues, wir wissen längst alle, dass Geheimdienste uns überwachen und dass CIA und KGB sich mit allen digitalen Mitteln bekriegen und ständig Fake-News in die Welt setzen, um der anderen Seite zu schaden. Die wirklich wichtigen Fragen, wie damit umgehen, wie sich schützen in einer Welt der gläsernen Menschen, darauf hat der Autor auch keine Antwort. Der Titel „Der digitale Weltkrieg“ ist wohl etwas hoch gegriffen und reißerisch, um die Auflage zu verkaufen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Diktatur des Geldes. Die Lügen des Finanzkapitalismus“

Aufklärungsjournalismus...

S.A.W am 09.05.2020
Bewertungsnummer: 1326320
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Modderkolk ist ein Aufklärungsjournalist aus den Niederlanden, der sich auf digitale Skandale spezialisiert hat. Wer sich über die Gefahren der Digitalisierung Gedanken macht, erfährt in diesem Buch viel Interessantes, vor allem, wie der Journalist an seine Quellen gekommen ist. In Summe ist es aber nichts Neues, wir wissen längst alle, dass Geheimdienste uns überwachen und dass CIA und KGB sich mit allen digitalen Mitteln bekriegen und ständig Fake-News in die Welt setzen, um der anderen Seite zu schaden. Die wirklich wichtigen Fragen, wie damit umgehen, wie sich schützen in einer Welt der gläsernen Menschen, darauf hat der Autor auch keine Antwort. Der Titel „Der digitale Weltkrieg“ ist wohl etwas hoch gegriffen und reißerisch, um die Auflage zu verkaufen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Diktatur des Geldes. Die Lügen des Finanzkapitalismus“

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von Huib Modderkolk

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