Stadtentwicklung und Bundesverkehrswegeplanung im Konflikt? Die Planung von Ortsumgehungen an Bundesstraßen im Vergleich zu innerörtlichen Alternativen
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Sprache:Deutsch
27,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.11.2019
Abbildungen
mit 3 Farbabbildungen
Verlag
GRINSeitenzahl
56
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
96 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-77893-1
Um dieser vielfältigen Belastung für die Anwohner entgegenzuwirken, kann eine betroffene Gemeinde beim Bund eine Umgehungstraße anmelden. Diese steht nach eingehenden Prüfungen dann im Projektinformationssystem des aktuellen Bundesverkehrswegeplanes und wartet auf die Finanzierung. Jedoch sind Straßenneubauprojekten in der Regel sehr teuer und die positiven Wirkungen, die mit dem Bau einer Ortsumgehung für die Ortsdurchfahrt eintreffen sollen, werden meistens nicht erreicht.
Um das Anmelde-, und Vergabeverfahren einer Ortsumgehung im Bundesverkehrswegeplan zu verstehen, wird zunächst im theoretischen Teil dieser Arbeit der Prozess erläutert.
Im Hauptteil wird am Beispiel von alternativen innerstädtischen Maßnahmen an Ortsdurchfahrten aufgezeigt, welche positiven Auswirkungen die Maßnahmen auf die Lärm- und Abgaswerte, auf die Verkehrssicherheit und auf die Steigerung der Aufenthaltsqualität entlang einer Ortsdurchfahrt haben. Bei der praktischen Analyse der Maßnahmen werden die Wirkungen mit denen bei dem Bau einer Ortsumfahrung verglichen und die Notwendigkeit einer Ortsumgehung in Frage gestellt.
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