Never Grow Up

Never Grow Up

Die offizielle Autobiografie

Buch (Gebundene Ausgabe)

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Never Grow Up

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ab 24,00 €
eBook

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ab 16,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

39940

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Neues Leben

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/12,9/3,8 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

39940

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2020

Verlag

Neues Leben

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/12,9/3,8 cm

Gewicht

556 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Shaya Zarrin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-355-01892-0

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5.0

11 Bewertungen

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Jackie Chan

Bewertung am 26.06.2021

Bewertungsnummer: 1518861

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ehrlich und witzig schreibt der große Schauspieler Jackie Chan über sein Leben, was seine Kämpfe im Beruf und Zuhause waren und wie es überhaupt zu seinem riesen Erfolg kam. Wer ein Fan ist ( wie z:B. ich seit dem ich ein kleines Mädchen bin!), ,,muss" diese Biografie lesen. Und alle anderen natürlich auch, versteht sich. Jackie Chan ist einer der Schauspieler, der den Erfolg den er hat, wirklich verdient hat!
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Jackie Chan

Bewertung am 26.06.2021
Bewertungsnummer: 1518861
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ehrlich und witzig schreibt der große Schauspieler Jackie Chan über sein Leben, was seine Kämpfe im Beruf und Zuhause waren und wie es überhaupt zu seinem riesen Erfolg kam. Wer ein Fan ist ( wie z:B. ich seit dem ich ein kleines Mädchen bin!), ,,muss" diese Biografie lesen. Und alle anderen natürlich auch, versteht sich. Jackie Chan ist einer der Schauspieler, der den Erfolg den er hat, wirklich verdient hat!

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"Kamera läuft, Action, Springen, Cut, Krankenhaus!"

Bewertung am 20.08.2020

Bewertungsnummer: 345103

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich ist es passiert und Jackie Chan hat seine Autobiografie veröffentlicht! Nach 66 Jahren blickt der Actionstar auf sein Leben zurück und erzählt mehr als nur offen und ehrlich aus diesen Jahren. Oder hätten sie geahnt, dass er sogar noch im zarten Alter von drei Jahren an der Brust seiner Mutter hing? Ich jedenfalls nicht, aber spätestens nach dieser offenherzigen Geschichte, weiß man, wo die Reise bei Jackie Chan hingeht und diese Autobiografie bewegt sich weit weg von Selbstbeweihräucherung. Klar kommen auch die guten Geschichten zum Einsatz, aber stellenweise geht er mit sich ganz schön hart ins Gericht, schreibt über seinen Alkoholkonsum zu Beginn seines Erfolgs in China und auch über sein riesiges Ego in dieser Zeit: „Mein Verhalten damals war schrecklich. […]. Ich hatte es bitter nötig mit meinem übergroßen Ego konfrontiert zu werden, und genau das sollte auch in den frühen Achtzigern geschehen, als ich zum ersten Mal nach Amerika ging.“ (S. 123) Es sind aber natürlich nicht nur die Schattenseiten, die diese Biografie zu etwas so ehrlichem machen, sondern auch seine an sich sehr bescheidene Art (zumindest mittlerweile) und die witzigen Anekdoten von diversen Filmsets. Als Jugendlicher war ich ein Riesenfan und bin es heute natürlich immer noch und ich bin auch immer noch unheimlich beeindruckt davon, dass dieser Mann seine Stunts selbst übernimmt, egal wie riskant es ist: „Ich mache immer meine eigenen Stunts, egal wie gefährlich, und benutze nie ein Double. Bis zum heutigen Tag bin ich dafür bekannt, und es hebt mich von allen anderen ab.“ (S. 151) Da er selbst als Stuntman und Stuntkoordinator tätig war ist seine Maxime bis heute, dass er anderen nichts zumutet, was er sich nicht auch selbst zumuten würde und dann kann man es letztendlich auch gleich selber machen, bevor man ein Stuntdouble dazu nimmt. Aus diesem Grund hat er sich angeblich auch schon jeden Knochen im Leib einmal gebrochen, er selbst hält das allerdings für unwahrscheinlich, gibt aber gerne zu, dass er sich jeden Zentimeter schon einmal verletzt hat. Die in der Autobiografie enthaltene Aufzählung der Verletzungen fängt beim Kopf an und arbeitet sich bis zu den Füßen runter…auf fast drei Seiten! 66 Jahre sind eine lange Zeit und daher hat Jackie Chan auch viel zu erzählen, nicht nur über seine Filme und seine Karriere (2016 erhielt er sogar den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk), sondern auch über seine Familie, seine Jobs, die er bis zu seinem Durchbruch hatte (denn der Erfolg wurde ihm nicht in die Wiege gelegt), sein Engagement für wohltätige Zwecke und auch seine fehlende Bildung, da er auf der Schule nur Probleme hatte und seine Eltern ihn schließlich auf eine spezielles Internat, die „China Drama Academy“ schicken mussten. Hier lernte er zwar Kampfkunst, sowie Singen, Tanzen und Schauspielern, Autogrammstunden dauern aber unfassbar lange, da er bis heute nicht richtig schreiben kann. Die Arbeit an diesem Buch hat Jackie Chan und Zhu Mo drei Jahre gekostet, aber es hat sich mehr als nur gelohnt, denn das was am Ende dabei rausgekommen ist, gehört neben den Autobiografien von Bud Spencer zum Besten, was ich bisher in diesem Bereich lesen durfte. Witzig, ehrlich, berührend und immer unterhaltsam. Auf fast 400 Seiten zieht das Leben von Jackie Chan am Leser vorbei und ich kann ihnen nur den Tipp geben, sich viel Zeit zu nehmen, um diese wundervolle Autobiografie zu lesen. An sich dauert es zwar nicht lange, bei der Lektüre bekommt man aber unheimlich Bock sich die ganzen Filme noch einmal anzusehen und selbst wenn man sich hier nur die Highlights oder die persönlichen Favoriten rausfiltert, ist man lange beschäftigt. Alle Fans müssen sowieso zugreifen (da kommt man nicht drum herum), aber auch wer auf interessante Persönlichkeiten steht, sollte hier mal das Reinlesen riskieren, denn es könnte ihnen gefallen!
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"Kamera läuft, Action, Springen, Cut, Krankenhaus!"

Bewertung am 20.08.2020
Bewertungsnummer: 345103
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich ist es passiert und Jackie Chan hat seine Autobiografie veröffentlicht! Nach 66 Jahren blickt der Actionstar auf sein Leben zurück und erzählt mehr als nur offen und ehrlich aus diesen Jahren. Oder hätten sie geahnt, dass er sogar noch im zarten Alter von drei Jahren an der Brust seiner Mutter hing? Ich jedenfalls nicht, aber spätestens nach dieser offenherzigen Geschichte, weiß man, wo die Reise bei Jackie Chan hingeht und diese Autobiografie bewegt sich weit weg von Selbstbeweihräucherung. Klar kommen auch die guten Geschichten zum Einsatz, aber stellenweise geht er mit sich ganz schön hart ins Gericht, schreibt über seinen Alkoholkonsum zu Beginn seines Erfolgs in China und auch über sein riesiges Ego in dieser Zeit: „Mein Verhalten damals war schrecklich. […]. Ich hatte es bitter nötig mit meinem übergroßen Ego konfrontiert zu werden, und genau das sollte auch in den frühen Achtzigern geschehen, als ich zum ersten Mal nach Amerika ging.“ (S. 123) Es sind aber natürlich nicht nur die Schattenseiten, die diese Biografie zu etwas so ehrlichem machen, sondern auch seine an sich sehr bescheidene Art (zumindest mittlerweile) und die witzigen Anekdoten von diversen Filmsets. Als Jugendlicher war ich ein Riesenfan und bin es heute natürlich immer noch und ich bin auch immer noch unheimlich beeindruckt davon, dass dieser Mann seine Stunts selbst übernimmt, egal wie riskant es ist: „Ich mache immer meine eigenen Stunts, egal wie gefährlich, und benutze nie ein Double. Bis zum heutigen Tag bin ich dafür bekannt, und es hebt mich von allen anderen ab.“ (S. 151) Da er selbst als Stuntman und Stuntkoordinator tätig war ist seine Maxime bis heute, dass er anderen nichts zumutet, was er sich nicht auch selbst zumuten würde und dann kann man es letztendlich auch gleich selber machen, bevor man ein Stuntdouble dazu nimmt. Aus diesem Grund hat er sich angeblich auch schon jeden Knochen im Leib einmal gebrochen, er selbst hält das allerdings für unwahrscheinlich, gibt aber gerne zu, dass er sich jeden Zentimeter schon einmal verletzt hat. Die in der Autobiografie enthaltene Aufzählung der Verletzungen fängt beim Kopf an und arbeitet sich bis zu den Füßen runter…auf fast drei Seiten! 66 Jahre sind eine lange Zeit und daher hat Jackie Chan auch viel zu erzählen, nicht nur über seine Filme und seine Karriere (2016 erhielt er sogar den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk), sondern auch über seine Familie, seine Jobs, die er bis zu seinem Durchbruch hatte (denn der Erfolg wurde ihm nicht in die Wiege gelegt), sein Engagement für wohltätige Zwecke und auch seine fehlende Bildung, da er auf der Schule nur Probleme hatte und seine Eltern ihn schließlich auf eine spezielles Internat, die „China Drama Academy“ schicken mussten. Hier lernte er zwar Kampfkunst, sowie Singen, Tanzen und Schauspielern, Autogrammstunden dauern aber unfassbar lange, da er bis heute nicht richtig schreiben kann. Die Arbeit an diesem Buch hat Jackie Chan und Zhu Mo drei Jahre gekostet, aber es hat sich mehr als nur gelohnt, denn das was am Ende dabei rausgekommen ist, gehört neben den Autobiografien von Bud Spencer zum Besten, was ich bisher in diesem Bereich lesen durfte. Witzig, ehrlich, berührend und immer unterhaltsam. Auf fast 400 Seiten zieht das Leben von Jackie Chan am Leser vorbei und ich kann ihnen nur den Tipp geben, sich viel Zeit zu nehmen, um diese wundervolle Autobiografie zu lesen. An sich dauert es zwar nicht lange, bei der Lektüre bekommt man aber unheimlich Bock sich die ganzen Filme noch einmal anzusehen und selbst wenn man sich hier nur die Highlights oder die persönlichen Favoriten rausfiltert, ist man lange beschäftigt. Alle Fans müssen sowieso zugreifen (da kommt man nicht drum herum), aber auch wer auf interessante Persönlichkeiten steht, sollte hier mal das Reinlesen riskieren, denn es könnte ihnen gefallen!

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von Jackie Chan, Zhu Mo

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