Produktbild: Nils geht

Nils geht Ein spannender Jugendroman über Täter, Opfer und die schweigende Mehrheit

4

16,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40930

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21,1/15,1/2 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Karamell / Dunkelbraun

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7022-3843-8

Beschreibung

Rezension

„Ein wichtiger, ein notwendiger Roman!“
Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur
„Ein Buch für den Kanon der Schullektüre“
Christine Paxman, Eselsohr
„Das Buch bewegt.“
Inke Hummel, Bindungs(t)räume-Blog
„Eines der besten Bücher zum Thema Mobbing seit langem – mitreißend erzählt, beklemmend, aufwühlend.“
Forum Lesen, Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband
„In einer lebendigen Sprache schildert Kreslehner wunderbar, in welchen Gefühlswelten die
verschiedenen Protagonisten gefangen sind und welche Vorstellungen und Wünsche zum
entsprechenden Verhalten der einzelnen Personen geführt haben.“
jugendbuch-couch.de
„Das Buch klärt schlüssig auf und vermeidet es klug, die Schuld nur bei einem zu suchen.“
Tanja Kasischke, Badische Neueste Nachrichten
„Die eindrückliche Geschichte über Gewalt, Mobbing und Zivilcourage erzählt die Autorin mit einfachen Sätzen, aber dennoch in starken Bildern.“
ekz.Bibliotheksservice
„Ein wichtiges Thema, feinfühlig geschrieben, spannend erzählt und trotz allem mit einem ermutigenden Ende, dass nichts so schnell verloren ist und fast alles gut werden kann.“
Oberösterreichische Nachrichten
„Man kann sich die Geschichte mit den exemplarischen Charakteren gut auf der Bühne vorstellen und als Diskussionsbasis in einer Klasse.“
NZZ am Sonntag
„Spannend, mitreißend, berührend: Gabi Kreslehner ist Großes gelungen.“
Brigitte Wallinger, wallinger.at
„Ein ebenso spannend wie beklemmend zu lesendes Buch.“
Buch&Maus

Produktdetails

Verkaufsrang

40930

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21,1/15,1/2 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Karamell / Dunkelbraun

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7022-3843-8

Herstelleradresse

Tyrolia Verlagsanstalt Gm
Exlgasse 20
6020 Innsbruck
AT

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  • Nicole

    aus Nürnberg

    5/5

    17.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Realistisches wiedergegebenes Thema

    Meine Meinung zum Jugendbuch: Nils geht Inhalt in meinen Worten: Nils wird in der Schule geärgert. Er ist der typische Opfermensch. Will er aus der Rolle ausbrechen, sicherlich. Doch er macht viel zu viel mit sich selbst aus, also ist es kein Wunder, das er irgendwann abhaut. Doch was passiert dazwischen? Das meine lieben Leser, dass müsst ihr selbst herausfinden. ACHTUNG SPOILER!!! Wie ich das Gelesene empfinde: Ich finde es stark wie das Buch beginnt, das es keine Kapitel an sich gibt, und meine Neugierde wurde durch den Schreibstil ganz klar geweckt. Denn wann sitze ich schon mal einer Befragung bei der Polizei so mit bei? Dank dieser Geschichte eben schon. Denn Sara und Jo werden befragt, was geschah, warum Nils auffällig wurde, wo Nils stecken könnte. Dazwischen lese ich vom Schulwesen und wie Nils dank einem Lehrer eine Freundin findet, wie er seinen Weg geht, als Eigenbrödler, als Mensch der Niemand gern an sich heran lässt, der auffällt und nur eines will, seine Ruhe. Von Mitschülern die alles andere als nett sind, wobei es gibt die Clique der fünfen, und dann noch Sara und Mila. Mila ist in der Clique mit drin, aber das hat einen ganz anderen Grund als die Clique und die Jungs selbst. Wichtige Szene: Die wichtigste Szene ist die, wo Nils wirklich wegrennt, und was er vorher tut. Denn eigentlich währt er sich nur, doch ist dass der richtige Weg? Diese Frage müsst ihr euch selbst überlegen. Das Buch endet übrigens offen, was ich richtig gut finde, denn wie oft wird aus Mobbingopfer in Bücher die Stars, und das ist meist ziemlich der Realität fern. Deswegen ja es gibt diese zwei wichtigen Szenen, zumindest für mich, die mich innehalten lassen und überlegen lassen, wie es wohl weiter gehen könnte und kann. Spannung: Obwohl die Geschichte wirklich nur wenige Seiten hat, so hat sie es in sich. Denn allein die Befragung bei der Polizei mutet fast schon an eine Theateraufführung, was ich im Unterpunkt Schreibstil beantworte warum das so ist. Sie ist spannend durch die Unterbrechungen, durch die verschiedenen Facetten und durch den zweiten Teil fast am Ende der Geschichte, wo ich mit Nils alleine bin. Ja das Buch ist nicht wie jedes andere Buch aber dafür umso spannender und tiefer gehend. Schreibstil: Wie schon erwähnt sitze ich direkt am Anfang in einer Befragung, diese findet bei der Polizei statt, zumindest gehe ich davon aus, jedoch mutet diese Befragung zum Teil wie Theateraufführung auf mich. Was daran liegt, das Pausen die entstehen und entstehen sollen auch ausgeschrieben werden, daran, das Cut da steht, wenn es wieder in die Befragung geht und dazwischen gibt es eine Handlung, die auch in einer anderen Schriftart dargestellt wird. Das ist wirklich coole Gestaltung und hat mich recht schnell in seinen Bann gezogen. Auch wenn es zum Teil hart war, wie das Mobbing dargestellt wird. Thema: Mobbing. Ein Thema das man nicht totschweigen darf, was man noch weniger darf es unrealistisch darstellen, wie es oft der Fall in Büchern ist, sondern es muss auch mal realistisch und hautnah dargestellt werden und das gelingt diesem Buch. Was mich wirklich berührt hat. Gut empfand ich, das Nils sich wehren wollte, den Weg dagegen fand ich nicht recht. Denn Gewalt erzeugt immer Gegengewalt. Charaktere: Nils ist der Hauptakteur, auch wenn er am meisten zu wenig zu Wort kommt. Sara ist die Mitläuferin die aber wach wird und Mila ist die, die Freundschaft lebt aber in der falschen Gruppe unterwegs ist, erst nach und nach erfahre ich, warum sie immer im Garten von den Mobbern ist. Doch eigentlich ist nur einer wirklich „böse“. Ich denke jedoch wenn man genauer hinsieht dann sieht man auch dem seine Einsamkeit, auch wenn diese ganz anders aussieht als bei Nils. Es geht um Jo. Er ist auch derjenige der die Clique anführt. Empfehlung: Die Geschichte sollte als Klassenlektüre ausgelegt werden, sie sollte in so viele Hände wie nur möglich und helfen das aufzufangen was kaum aufzufangen ist. Denn Täter werden Opfer und Opfer oft genug zum Täter. Doch wie kann man den Kreislauf durchbrechen, wie kann man es schaffen, den Jugendlichen eine Hilfe zu sein, sollte man wegsehen, wenn das Opfer das sagt oder nicht erst recht hinsehen und anpacken? Diese Frage wirft dieses Buch auf. Die Frage ist, was macht die Lektüre mit dir? Mich riss sie mit, sie drang in mein Herz und stülpte manches gedachte noch einmal neu um. Deswegen klare Leseempfehlung und das am besten für alle. Egal ob jung oder alt, egal ob Mädchen oder Junge, es ist lesenswert. Bewertung: Ich gebe der Geschichte fünf Sterne. Obwohl sie schon zum Teil unter die Haut ging und ich die Lösung von Nils nicht so bedingt gut finde, letztlich ist die Frage was macht man am Ende damit? Und genau das hat mich auch dazu gebracht dem Buch fünf Sterne zu geben, denn ich denke über die Lektüre noch Stunden später nach und die Geschichte geht nach.

  • Bewertung

    aus Nenzing

    5/5

    22.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nils geht

    In dem Jugendroman "Nils geht" geht es um das Thema Mobbing. Die fürchterlichen Vier (Rasmus, Fadi, Jo und Mila) mobben Nils Tag für Tag, bis ihr Lehrer Nils beauftragt, Mila Nachhilfe zu geben. Mila und Nils werden Freunde, allerdings mobben Rasmus, Fadi und Jo Nils weiterhin. Genau an dem Tag, an dem Mila in der Schule fehlt, machen die drei Jungs ein Video, wie sie Nils verprügeln. Dieses Video landet im Internet, und Nils lügt, dass das nur eine Mutprobe war. Das Mobbing geht so weit, bis Nils mit einem Messer in der Schule auftaucht. Mit dem Messer schneidet er Jo die Wange auf. Während alle aus der Klasse vor Schreck schreien, springt Nils aus dem Fenster und rennt vor allem weg. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr spannend geschrieben ist und es ein wichtiges Thema beinhaltet. Ich würde es für Jugendliche ab 13 Jahren empfehlen.

  • Familie

    aus Mölsheim

    5/5

    16.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mobbing im Klassenzimmer

    Ausgrenzung, Bloßstellung und Gewalt, die Autorin Gabi Kreslehner hat sich mit ihrem Buch „Nils geht“ einem wichtigen Thema gewidmet; Mobbing. Eine Geschichte auf 139 Seiten, die unter die Haut geht. Zur Geschichte: Schule sollte eigentlich ein Ort sein, an dem sich alle wohlfühlen. Doch bei Nils ist das anders. „Die fürchterlichen Vier“, wie die Lehrer der Privatschule sie selbst nennen, machen Nils das Leben zur Hölle; Jo der Anführer, Rasmus der Pläneschmieder, Fadi, der früher selbst gemobbt wurde und heute die Pläne der anderen in die Tat umsetzt und Mila, die Mitläuferin. Keiner hat den Mut einzuschreiten, selbst die Lehrer nicht. Als Herr Paulsen Mila zu Nils zur Nachhilfe schickt, hofft er das Mila ,als Teil der Clique, dafür sorgen könnte, dass das Mobbing aufhört und sie ihre Prüfung schafft. Doch sein Plan geht komplett nach hinten los. Nils wird noch weiter in die Fänge der Clique getrieben und der Anführer Jo fasst einen unerbittlich und erbarmungslosen Entschluss; „Macht ihn fertig“, (…) „macht ihn einfach fertig. Er braucht eine Erinnerung daran, wo er hingehört“. Unsere Leseeinschätzung: Gewalt und Mobbing sind trauriger Alltag auf deutschen Schulhöfen. Die Geschichte von Nils hat uns extrem bewegt. Zu Beginn der Geschichte mussten wir uns zunächst in die Verhör-Rolle einfinden und begreifen, dass hier eine schreckliche Tat stattgefunden haben muss. Die Autorin schafft durch die Zeitsprünge und ihren Schreibstil eine hochspannende und dramatische Stimmung, die sich von Anfang bis Ende hält. Die Autorin verdeutlicht recht klar und teilweise auch unangenehm, wie Mitschüler reagieren, wenn jemand plötzlich ins Abseits gerät. Nils hat nicht nur körperliche Schrammen und Blessuren ertragen müssen, sondern auch seelische Qualen. Während der Geschichte haben wir oft gedacht, wie lange er das noch aushalten kann? Als sich endlich die Gelegenheit ergibt und er Reden könnte, schweigt Nils und nimmt alles auf seine Kappe. Eine Art Mutprobe. Hätte es etwas verändert, wenn er geredet hätte? Warum schreitet keiner der Mitschüler ein? Warum werden alle erst so spät wach? Das Buch zeigt viele erschreckende Dinge auf, die vielen Menschen nicht bewusst sein werden. Das oft verwendete Wort "Pause" hat uns in den Verhören allerdings gestört. Fazit: Ein Buch das erschreckt und wachrüttelt. Mit einer klaren Botschaft: Macht nicht mit, ändert was! Wegschauen ist mitmachen!

  • Bewertung

    aus Tulfes

    4/5

    06.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nils geht – ein aufwühlender Jugendroman zum Thema Mobbing

    Zum Inhalt: In seiner Klasse nennt ihn jeder Detlev. Obwohl er eigentlich Nils heißt. Warum? Weil die Mitschüler es können. Das „schreckliche Quartett“, die „fürchterlichen Vier“, sie bestimmen alles in der Klasse und sie bestimmen auch, welchen Platz Nils in dieser strengen Hierarchie einnehmen darf: Einen Platz ganz unten, als Fußabtreter und Müllschlucker. Als Nils sich mit der begehrenswerten Mila anfreundet, die doch eigentlich zu Jo gehören soll, arten diese Alltagsschikanen zusehends aus, werden zu einer Generalabrechnung an Nils, dem Sündenbock. Keiner unternimmt etwas, selbst die Lehrer und der Direktor sehen weg, agieren passiv. Die gewalttätigen und zutiefst demütigenden Handlungen werden gefilmt und ins Netz gestellt. Bis sich Nils wehrt und die Situation eskaliert… Gabi Kreslehner beschreibt in ihrem Buch sehr klare Strukturen: Hier die Täter, kühl, distanziert, mitleidlos, grausam, auf der anderen Seite das wehrlose „perfekte“ Opfer. Irgendwo dazwischen die Mitschüler, die alles sehen, sehr viel wissen, die auch ahnen, dass das Verhalten der Mobber nicht in Ordnung ist. Die aber dennoch schweigen. Aus Angst, selbst die nächsten Opfer zu sein. Aus Mangel an Empathie. Und auch aus einer gewissen Trägheit der Masse heraus: Warum soll ich handeln, wo es doch so viele andere auch könnten? Daneben schließlich die Erwachsenen als Wegseher, scheinbare Nichtwisser, die ausblenden, Spannungen nicht ansprechen und die Verantwortung abgeben. Mit Hilfe von Perspektivenwechseln wird dabei aus der Sichtweise der einzelnen Mitschüler und Lehrer berichtet. Dies weicht die eben genannten Strukturen etwas auf. Der Leser erfährt, dass auch die Täter Angst haben, nicht dazu zu gehören. Dass auch sie ihre weichen Momente erfahren, in denen sie sich nach Liebe sehnen, bei Kränkung oder Enttäuschung aber nicht in der Lage sind, ihren Frust adäquat abzubauen. Und dass sich auch viele Mitschüler fürchten, ebenso wie die Erwachsenen. Damit komme ich auf einen wesentlichen Mangel dieses Buches zu sprechen: Die Erwachsenen werden in diesem Buch ausschließlich als wegsehend, Verantwortung abgebend oder die Vorfälle verharmlosend dargestellt. Die Mutter ist überfordert. Selbst der Direktor „will keine schlafenden Hunde wecken“ und Konsequenzen ergreifen. Lediglich eine Lehrerin empört sich kurzfristig, wird aber zum Verstummen gebracht. Diese Botschaft empfinde ich als äußerst entmutigend, insbesondere für einen jungen Menschen, der sich womöglich gerade selbst in einer solchen Mobbingsituation befindet und zu diesem Buch griff, um Trost zu erhalten oder einen Ausweg zu finden. In Realität ist das Phänomen Mobbing inzwischen bei den meisten Schulen und Pädagogen angekommen. Es gibt externe Mobbingberater, Schulpsychologen, Schulärzte, Vertrauenslehrer, die alle sehr bemüht sind zu helfen. Sie alle wissen: Mobbing kann nicht von einer Einzelperson gestoppt werden, wohl aber von einer Gemeinschaft. Daher sage ich: Doch, es gibt Hilfe. Es gibt Erwachsene, die sich nicht fürchten, sondern beherzt handeln. Nicht in diesem Buch. Wohl aber in der Realität. Einen Punkt Abzug bekommt dieses Buch auch für den dick gedruckten Spruch auf dem Cover: „Egal wo, wenn du das perfekte Opfer bist, dann bist du es überall“. Dies klingt völlig ausweglos und entmutigend: Bist du ein Opfer, bleibst du ein Opfer. Tatsache ist aber, dass es das „typische Mobbingopfer“ nicht gibt. Zwar können bestimmte Persönlichkeitsmerkmale wie Geschlecht, Hautfarbe, soziale Herkunft oder bestimmte Verhaltensweisen Mobbing begünstigen, treffen kann es aber prinzipiell jeden. Ebenso wenig konnte bisher ein Täterprofil mit charakteristischen Merkmalen gefunden werden, das Voraussagen über Mobbinghandlungen zulässt. Neben den bereits genannten Kriterien spielen immer auch noch unzählige andere Faktoren, wie etwa die Gruppendynamik, die Gruppenstrukturen, Zivilcourage nicht vorlebende Erwachsene, unfaire Behandlungen, die eine Kettenreaktion auslösen, Neid, Frust etc. eine wichtige Rolle und haben Einfluss darauf, ob und wenn ja, wer in die Position des Sündenbocks gerät. Daher: Nein, es gibt nicht das perfekte Opfer, und bist du es an einem Ort, musst du es nicht auch an einem anderen sein. Niemand sollte sich in diese Rolle fügen, sondern sich bewusst und aktiv Hilfe suchen. Denn im Normalfall gibt es Ansprechpartner. Es gibt Schulpsychologen, Beratungslehrer, vielleicht auch Außenstehende, die Zivilcourage beweisen. In diesem Buch fehlt mir allerdings auch eine Auflistung von möglichen Anlaufstellen bei Mobbing im Anhang. Fazit: Ein Buch mit kleinen Mängeln. Einerseits berührend und fesselnd. Andererseits aber auch in gewisser Weise entmutigend für Betroffene. Gleichzeitig scheint das Buch recht gut geeignet, um sich etwa im Rahmen eines Schulprojekts mit diesem Thema auseinanderzusetzen, die verschiedenen Rollen durchzusprechen und auch auf Lösungsmöglichkeiten einzugehen. Diese kommen bei „Nils geht“ eindeutig zu kurz.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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