Produktbild: Das Geheimnis des Roten Hauses

Das Geheimnis des Roten Hauses Ein Frankfurter Altstadt-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Verlag

Verlag edition krimi

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

1529 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783946734642

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ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Verlag

Verlag edition krimi

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

1529 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783946734642

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  • gaby2707

    aus München

    5/5

    28.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Konnte mich leider nicht überzeugen

    Die Frankfurter Altstadt wird nach historischen Vorbildern wieder aufgebaut. Plötzlich gibt es einen Toten. Ein junger Stuckateur wird erschlagen und mit Genickbruch nahe der Wohnung von Gabys neuer Freundin Jette gefunden. Gaby, Tochter von Kriminalkommissar Lutz Weigand, kann es nicht lassen und steckt ihre Nase in Dinge, die sie lieber hätte ihren Papa klären lassen. Und sie bringt sich selbst damit in allerhöchste Gefahr. Gaby, eine 14-jährige stark Pubertierende, habe ich ab der ersten Seite gemocht. Genau wie ihre Mama Bettina und ihren Papa, den Kommissar der Frankfurter Mordkommission. Ihr Privatleben wird so gut vorstellbar beschrieben. Bei ihnen habe ich mich sofort wohl gefühlt. Ganz anders im Hause Grubenmacher. Vater Architekt, Mutter seine Sekretärin. Tochter Jette hat mir mit diesen Eltern hier und da leid getan. „Mainkurtod“, den ersten Fall für Kommissar Weigand kenne ich zwar nicht. Aber ich hatte beim Lesen nie den Eindruck, dass mir irgendwelche Fakten fehlen würden. Durch den Prolog erfahre ich schon sehr viel von dem, was mich auf den kommenden Seiten erwartet. Und nach gar nicht mal so vielen Seiten war mir auch schon klar, in welchen Kreisen ich den Mörder zu suchen hatte. Das hat mich aber nicht gestört. Denn der Weg der Ermittlungen hin zum Motiv und zum Täter hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung hält sich auf einem sehr niedrigen Level. Davon hätte die Geschichte ruhig einiges mehr haben können. Was mich beim Lesen gestört hat, sind verschiedensten Fehler. An einer Stelle wird z.B. Mutter Bettina als Gaby angesprochen. An anderer Stelle heißt es DANN anstatt DNA. Das sind nur 2 von mehreren Fehlern, die mir aufgefallen sind. Da sollte man das Lektorat noch mal drüber lesen lassen. Ein Krimi, der mich in die Frankfurter Altstadt führt. Der mich gut unterhalten hat. Dem es aber an Tiefgang und Spannung fehlt.

  • Buchwurm05

    4/5

    09.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Lebendiger Krimi mit viel Lokalkolorit

    Gaby, Tochter von Kommissar Lutz Weigand, hat eine neue Freundin. Jette Grubenmacher, deren Vater einer der sieben Architekten des Frankfurter Altstadtbaus ist und deren Familie sogar in einem der Häuser - das sogenannte rote Haus - wohnt. Seitdem hat Gaby ein großes Interesse an der neuen Altstadt und verbringt fast jede freie Minute bei Jette. Dann geschieht ein Mord auf einer Dachterrasse eines noch nicht fertig gestellten Hauses. Noch während Kommissar Weigand ermittelt, kommt Gaby ungeahnt einem Geheimnis auf die Spur......... "Das Geheimnis der roten Hauses" ist der zweite Band um den Frankfurter Kommissar Lutz Weigand. Ich kenne den Vorgänger "Mainkur Tod" nicht, was aber überhaupt kein Problem war. Der Schreibstil ist lebendig, teilweise mit Wortwitz und einer ganz gehörigen Portion Lokalkolorit. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und auch ohne große Beschreibungen konnte ich sie mir sehr gut vorstellen. So tat mir Kommissar Weigand fast schon leid, dass ihm seine Leidenschaft fürs Kaugummi kauen zum Verhängnis wird. Seine Tochter hingegen war mir teilweise zu altklug. Habe aber durch sie einiges Wissenswertes über die neue Frankfurter Altstadt und der Geschichte hinter den Häusern kennengelernt. Die Autorin streut von Anfang an Puzzleteile als Fährte in die Geschichte. Diese haben mich schnell auf die Spur des Täters geführt. Allerdings hat das meinem Lesevergnügen keinen Abbruch getan. Vielmehr wollte ich unbedingt wissen, wann denn auch Kommissar Weigand den wahren Täter entlarvt. Fazit: Ein lebendig geschriebener Frankfurt Krimi, der mir kurzweilige Lesestunden beschert hat. Der neben viel Lokalkolorit, auch einiges Wissenswerte bietet. In dessen Protagonisten ich mich gut hinein versetzen konnte. Empfehlenswert.

  • Bewertung

    4/5

    04.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Krimi mit viel Lokalkolorit

    Bei „ Das Geheimnis des Roten Hauses“ von Franziska Franz handelt es sich um einen Frankfurter Altstadt – Krimi. Der Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt, war über die Jahre hinweg eine umstrittene Großbaustelle. Frankfurts historisches Zentrum ist jetzt wieder bewohnt, doch nicht jeder Einwohner hat eine reine Weste. Es kommt zu einem brutalen Verbrechen, als ein Geheimnis droht enthüllt zu werden. Ohne zu ahnen, dass er nicht nur sich, sondern auch seine Familie in Gefahr bringt, übernimmt Kommissar Weigand die Ermittlungen. Hier handelt es sich um den zweiten Fall für Kommissar Weigand. Da beide Bücher in sich abgeschlossen sind, kann man sie unabhängig voneinander lesen. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Dieser Krimi lässt sich flüssig lesen, ist leicht verständlich und der Einstieg ist mir leicht gefallen. Der Plot ist interessant, aber leider sehr durchschaubar. Schon nach ein paar Seiten, ahnte ich wie dieser Krimi ausgeht. Ich habe dieses Buch aber trotzdem zu Ende gelesen, da mir das Verhalten der Protagonisten und der Handlungsort sehr gefallen haben. Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Ihre Entwicklungen haben mir gefallen, da sie authentisch sind. Durch die bildhaften Beschreibungen der Handlungsplätze konnte ich mir alles sehr gut vorstellen und fühlte mich, als ob ich vor Ort wäre. Der Frankfurter Altstadt Charme wird hier sehr gut eingefangen, was für mich für einen Regionalkrimi sehr wichtig ist. Ich empfehle dieses Buch weiter, für alle die einen soliden Frankfurter Altstadt – Krimi lesen möchten.

  • Bewertung

    aus München

    3/5

    28.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Konnte mich leider nicht…

    Konnte mich leider nicht überzeugen Die Frankfurter Altstadt wird nach historischen Vorbildern wieder aufgebaut. Plötzlich gibt es einen Toten. Ein junger Stuckateur wird erschlagen und mit Genickbruch nahe der Wohnung von Gabys neuer Freundin Jette gefunden. Gaby, Tochter von Kriminalkommissar Lutz Weigand, kann es nicht lassen und steckt ihre Nase in Dinge, die sie lieber hätte ihren Papa klären lassen. Und sie bringt sich selbst damit in allerhöchste Gefahr. Gaby, eine 14-jährige stark Pubertierende, habe ich ab der ersten Seite gemocht. Genau wie ihre Mama Bettina und ihren Papa, den Kommissar der Frankfurter Mordkommission. Ihr Privatleben wird so gut vorstellbar beschrieben. Bei ihnen habe ich mich sofort wohl gefühlt. Ganz anders im Hause Grubenmacher. Vater Architekt, Mutter seine Sekretärin. Tochter Jette hat mir mit diesen Eltern hier und da leid getan. „Mainkurtod“, den ersten Fall für Kommissar Weigand kenne ich zwar nicht. Aber ich hatte beim Lesen nie den Eindruck, dass mir irgendwelche Fakten fehlen würden. Durch den Prolog erfahre ich schon sehr viel von dem, was mich auf den kommenden Seiten erwartet. Und nach gar nicht mal so vielen Seiten war mir auch schon klar, in welchen Kreisen ich den Mörder zu suchen hatte. Das hat mich aber nicht gestört. Denn der Weg der Ermittlungen hin zum Motiv und zum Täter hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung hält sich auf einem sehr niedrigen Level. Davon hätte die Geschichte ruhig einiges mehr haben können. Was mich beim Lesen gestört hat, sind verschiedensten Fehler. An einer Stelle wird z.B. Mutter Bettina als Gaby angesprochen. An anderer Stelle heißt es DANN anstatt DNA. Das sind nur 2 von mehreren Fehlern, die mir aufgefallen sind. Da sollte man das Lektorat noch mal drüber lesen lassen. Ein Krimi, der mich in die Frankfurter Altstadt führt. Der mich gut unterhalten hat. Dem es aber an Tiefgang und Spannung fehlt.

  • Marakkaram

    aus Lingen

    3/5

    26.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Krimi, dem ein wenig die Raffinesse fehlt

    "Wenn du mich fragst, hängt das Umzugsinteresse nur mit der Neuen in Gabys Klasse zusammen. Die wohnt in der Neuen Frankfurter Altstadt, und Gaby ist hin und weg von ihr, besucht sie dort ständig." Eigentlich stört es mich absolut nicht, wenn der Mörder schon auf den ersten Seiten mehr als zu erahnen ist, denn der Weg der Ermittlungen und das Motiv reichen an Spannung vollkommen aus. Und genau da hätte Franziska Franz ruhig noch eine Schüppe drauflegen können. Was mir unheimlich gut gefallen hat, ist der Frankfurter Altstadt Charme. Die Autorin weiß worüber sie schreibt und selbst als Nicht Frankfurterin ist man sofort im Thema. So geht es auch Gaby, der Tochter von Kommissar Weigand. Ihre neue Freundin Jette wohnt in der Altstadt und da kann ihr schnödes Zuhause einfach nicht mithalten. Und so verbringt sie immer mehr Zeit bei Jette, nicht ahnend, in was für Kreise sie da hineingerät. Gaby ist ein typischer Teenager und das Geplänkel und die Querelen mit ihrem Vater kann wohl jeder nachvollziehen. Und die meisten Figuren haben auch eine gewisse Tiefe, für den recht kurzen Krimi. Was ich damit sagen will, der Rahmen ist durchaus gelungen und hat mir teilweise auch richtig gut gefallen. Nur der Krimiplot selbst konnte mich nicht ganz überzeugen. Da fehlte es an Raffinesse, es ging alles viel zu gradlinig vonstatten und war vor allem auch sehr durchschaubar. Da hatte ich mir mehr erhofft. Hinzu kamen noch ein zwei Aktionen, die mich einfach nur den Kopf schütteln ließen, wie z.B. das Auffinden der Mordwaffe - wobei die Idee an sich richtig interessant war, die Umsetzung allerdings unglaubwürdig. Fazit: Ein netter Krimi mit tollem Frankfurter Altstadt Background und Charme, der leider vom Plot her ein wenig schwach ist - sich aber flüssig weglesen lässt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

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